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ESOTERIK: Weiterer Ärger für »Telemedial«
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Christliche-Teestube (Forum.) Foren-Übersicht » Esoterik - Reiki - Lichtarbeit
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Jul 17, 2008 8:33 am Antworten mit Zitat

Weiterer Ärger für »Telemedial«


(epd) - Die Auseinandersetzung um den Esoterik-Sender Kanal Telemedial des Unternehmers Thomas Hornauer geht in eine weitere Runde. Das Satelliten-Fernsehangebot Primetime, über dessen Frequenz Kanal Telemedial-Inhalte seit kurzem verbreitet werden, stelle in seiner jetzigen Form keinen zulassungsfreien Mediendienst mehr dar, erklärte die Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein am Mittwoch. Der Veranstalter sei aufgefordert worden, unterhaltende und beratende Live-Programminhalte umgehend einzustellen.

Primetime ist wie Kanal Telemedial Thomas Hornauer zuzurechnen und sendete über Satellit bislang überwiegend Meditationsmusik. Seit einigen Wochen wird jedoch auch der Sender Kanal Telemedial über den Satellitenplatz von Primetime verbreitet. Zuvor hatte der Esoterik-Sender seine Rundfunklizenz in Österreich verloren.

Der Sender ist hoch umstritten. Kanal Telemedial wirbt bei seinen Zuschauern unter anderem für einen «Impulsausgleich», der zehn Euro kostet. Zuletzt war Kanal Telemedial gerügt worden, weil der Sender den Eindruck erweckt habe, die Behandlung mit Hilfe von «Engelsenergien» könne den Besuch beim Arzt ersetzen.

Primetime war 2006 von der deutschen Medienaufsicht als zulassungsfreier Mediendienst anerkannt worden. Als klassische Mediendienste gelten etwa Teleshopping-Sender, denen keine Relevanz für die Meinungsbildung zugeschrieben wird. Die Medienanstalt teilte nun aber mit, sie habe Primetime geprüft und festgestellt, dass es sich bei dem Angebot in seiner aktuellen Form um zulassungspflichtigen Rundfunk handele.

Sollte Primetime weiter unterhaltende und beratende Live-Programme senden, könnte die Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein gemeinsam mit den anderen deutschen Landesmedienanstalten offiziell feststellen, dass das Angebot Rundfunk ist. Primetime müsste dann unverzüglich einen Zulassungsantrag für ein Rundfunkprogramm stellen oder innerhalb von drei Monaten sein Angebot wieder so ändern, dass es keinen Rundfunk mehr darstellt.

Durch das Verfahren gewinnt Kanal Telemedial zunächst Zeit und könnte diese dafür nutzen, sich um eine Rundfunklizenz in einem anderen Staat zu bemühen. Über Satellit ausgestrahlte Programme, die in Deutschland zu empfangen sind, müssen nicht automatisch auch eine Zulassung in Deutschland haben.
Bereits 2005 hatte der Unternehmer Hornauer in Baden-Württemberg die Zulassung für den Sender BTV4U verloren, nachdem auch dieser Kanal inhaltlich stark kritisiert worden war.

ACHTUNG:
Nachfolgend einige Komentare von Jesus.de Usern.
Von deren Meinung distanziere ich mich und mach mir die nicht zu eigen.

Franzosenheini heute, 01:08 Uhr 0 Bewertungen
:-))))))
LACH, echt, warum regt ihr euch so auf? :-))) kann denn die menschheit sooo dumm sein und auf diesen Mist reinfallen? :-) ich guck immer wieder mal da rein, wenn ich was zum lachen brauche und amüsiere mich über diese gestalten :-)))
aber sicher, die menschen die diese sendung machen sind absolut betrugsverdächtig. LG
franzosenheini :-)

w.wolf gestern 2 Bewertungen .
so macht man auch noch werbung für den sender !

andi-ranze gestern 2 Bewertungen .
Wenn man diesen Sender einschaltet fragt man sich im ersten Moment schon, wie Leute auf eine derart primitive Tour hereinfallen können. Letzte Woche z.B. tanzte eine Frau mit dümmlichem Grinsen zu billiger Heimorgelmusik. Darunter erschien der Text, dass man diesen Sender hochachten und ihm seine Ehrerbietung entgegen bringen müsse, damit der ganze Zauber (welcher?) wirke!
Doch selbst wenn man die Zuschauer außer acht lässt, die ohnehin in diesem Hokuspokus ihr Heil zu finden glauben, sind es immer noch erschreckend viele, die verzweifelt Hilfe suchen und nicht wissen, wohin sie sich sonst wenden können. Hier sind wieder einmal mehr wir Christen gefragt: Was können wir dem entgegen setzen? Wie ist unser Hilfsangebot vor Ort? Hier im nordöstlichen Oberfranken ist es z.B. schwierig, geeignete Seelsorger für Ehe und Familie zu finden. Kompetente Kinder- und Jugendseelsorge gibt es überhaupt nicht. Da greift so mancher, der nicht weiß, was dahinter steckt, nach dem scheinbar letzten rettenden Strohhalm, der sich ihm bietet.
Verbieten nützt nicht viel. Hier ist unser Gebet und unser Einsatz gefragt!

Grummel79 gestern 2 Bewertungen .
Lieber Gott: Bitte mach, dass ich demnächst kurz vorm Schlafengehen beim Zappen nicht mehr an diesem Quassel-Schwaben hängenbleibe und ich nachts vor Lachen ins Bett mache (Lachen durch Lachen).
gez.
Dein Fan Grummel

Gina.R gestern 3 Bewertungen .
Dieser Mann und seine „Machenschaften“ gehörten nirgendwo zugelassen! Oder muss man noch mehr zu diesem Unfug sagen?
LG Gina

http://www.jesus.de
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 605
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di Okt 31, 2017 1:05 pm Antworten mit Zitat

Glaubensbekenntnis
Eine Kalligrafie der šahāda

Die erste Säule ist das islamische Glaubensbekenntnis, die Schahāda (arabisch الشهادة aš-šahāda), die wie folgt lautet:

« أشهد أن لا إله إلا الله وأشهد أنّ محمدا رسول الله »

« ašhadu an lā ilāha illā 'llāh, wa-ašhadu anna muḥammadan rasūlu 'llāh »

„Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist.“

– Audio-Datei / Hörbeispiel Aussprache?/i

Mit dieser aus zwei Teilen bestehenden Formel bekennt sich der Muslim eindeutig zum strengen Monotheismus, zu Mohammeds prophetischer Sendung und zu dessen Offenbarung, dem Koran, und somit zum Islam selbst.[17] Wer das Glaubensbekenntnis bei vollem Bewusstsein vor zwei Zeugen spricht, gilt unumkehrbar als Muslim.
Rituelles Gebet
Muslime beim salāt
Muslima beim salāt
„Gebet in Kairo“ von Jean-Léon Gérôme, 1865

Das rituelle Gebet (salāt / صلاة) soll fünf Mal am Tag verrichtet werden, vor dem Sonnenaufgang, mittags, nachmittags, bei Sonnenuntergang und bei Einbruch der Nacht. Vor jedem dieser Gebete sind eine Ankündigung durch den Gebetsruf und eine rituelle Waschung verpflichtend. Diese Formel wird ebenfalls fünf Mal am Tag vom Muezzin (arabisch مؤذّن mu'adhdhin) beim Adhan (arabisch أذان adhān) vom Minarett (arabisch مناره manāra) gerufen, um die Muslime zum rituellen Pflichtgebet (arabisch صلاة salāt) zu rufen, in dem die Formel ebenfalls vorkommt.[18]

Ebenso soll der Muslim sich vor dem Gebet bewusst machen, dass er das Gebet nicht aus Routine, sondern aus der Absicht, Gott zu dienen, vollzieht. Um in den für das Gebet notwendigen Weihezustand (إحرام ihrām) einzutreten folgt die Formel „Gott ist größer (als alles andere)“ (الله أكبر Allāhu akbar). Notwendig für die Gültigkeit des Gebetes ist, dass der Betende dabei die Gebetsrichtung zur Kaaba in Mekka einnimmt. Sie gilt im Islam als das Heiligste und als das Haus Gottes. Im Stehen werden eine Reihe weiterer Formeln und die erste Sure des Koran (الفاتحة al-Fātiha ‚die Eröffnende‘) rezitiert. Es folgen mehrere von verschiedenen Formeln begleitete Niederwerfungen (ركعات rakʿāt). Mit einigen weiteren Formeln findet das Gebet seinen Abschluss. An sich kann das Gebet an jedem rituell reinen Ort, eventuell auf einem Gebetsteppich, vollzogen werden, idealerweise jedoch in der Moschee (مسجد masdschid ‚Ort der Niederwerfung‘).

Am Freitag wird das Gebet am Mittag durch ein für Männer verpflichtendes und für Frauen empfohlenes Gemeinschaftsgebet (صلاة الجمعة salāt al-dschumʿa ‚Freitagsgebet‘) in der Moschee ersetzt, das von einer Predigt (خطبة chutba) begleitet wird.
Almosensteuer

Die Almosensteuer (Zakāt, زكاة)[19] ist die verpflichtende, von jedem psychisch gesunden, freien, erwachsenen und finanziell dazu fähigen Muslim[20] zur finanziellen Beihilfe von Armen, Sklaven, Schuldnern und Reisenden sowie für den Dschihad[21] zu zahlende Abgabe. Die Höhe variiert je nach Einkunftsart (Handel, Viehzucht, Anbau) zwischen 2,5 und 10 Prozent ebenso wie die Besteuerungsgrundlage (Einkommen oder Gesamtvermögen).[22] Als ein Prozess der Umverteilung von Reichtum wird die Einsammlung und Verteilung der Zakāt als ein wichtiges Mittel zur Linderung von Armut betrachtet.[23]
Fasten

Das Fasten (saum) findet alljährlich im islamischen Monat Ramadan statt. Der islamische Kalender verschiebt sich jedes Jahr im Vergleich zum gregorianischen Kalender um elf Tage nach vorne. Gefastet wird von Beginn der Morgendämmerung – wenn man einen „weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden“ kann (Sure 2, Vers 187) – bis zum vollendeten Sonnenuntergang; es wird nichts gegessen, nichts getrunken, nicht geraucht, kein ehelicher Verkehr und Enthaltsamkeit im Verhalten geübt.

Muslime brechen das Fasten gerne mit einer Dattel und einem Glas Milch, wie dies der Prophet getan haben soll. Der Fastenmonat wird mit dem Fest des Fastenbrechens ('Īd al-fitr) beendet.
Pilgerfahrt
Das siebenmalige Umschreiten der für Muslime heiligen Kaaba ist der wichtigste Bestandteil des Haddsch, der Pilgerreise der Muslime nach Mekka

Die im letzten Mondmonat Dhū l-Hiddscha stattfindende Pilgerfahrt nach Mekka (Haddsch, حج) soll jeder Muslim, sofern möglich, mindestens einmal in seinem Leben antreten, um dort unter anderem die Kaaba siebenmal zu umschreiten. Entscheidend dafür, ob die Pilgerfahrt zur Pflicht wird, sind unter anderem seine finanziellen und gesundheitlichen Lebensumstände. Die Einschränkung der ritualrechtlichen Pflicht der Pilgerfahrt ist im Koran begründet: „… und die Menschen sind Gott gegenüber verpflichtet, die Wallfahrt nach dem Haus zu machen – soweit sie dazu eine Möglichkeit finden …“ (Sure 3, Vers 97).

Häufig schließen Muslime an ihre Wallfahrt einen Besuch der Prophetenmoschee in Medina an, wo der Prophet auch begraben ist. Doch ist dies nicht fester Bestandteil des Haddsch.
Weitergehende Definitionen

Obwohl sich der Islam nach der Definition des Gabriel-Hadith nur auf die fünf genannten Pflichten erstreckt, gibt es die Tendenz, alle im Koran genannten Pflichten als Teil des Islams zu betrachten. Diese Auffassung zeigt sich zum Beispiel bei dem spätmittelalterlichen Gelehrten Ibn Taimīya (gest. 1328), der in seiner „Einführung in die Grundlagen der Koranexegese“ erklärt: „Die Religion des Islams besteht aus der Befolgung des Korans“.[24] Auf diese Weise ergibt sich auch die Möglichkeit, einen islamischen Glauben zu definieren. So ist zum Beispiel aus dem Koranwort in Sure 4:136:

„Ihr Gläubigen! Glaubt an Gott und seinen Gesandten und an die Schrift, die er auf seinen Gesandten herabgeschickt hat, und an die Schrift, die er schon (früher) herabgeschickt hat! Wer an Gott, seine Engel, seine Schriften, seine Gesandten und den jüngsten Tag nicht glaubt, ist (damit vom rechten Weg) weit abgeirrt.“

abgeleitet worden, dass es im Islam sechs Glaubensartikel gibt, nämlich den Glauben an:

den einzigen Gott
seine Engel
seine Offenbarung (heilige Bücher: Tora, die Evangelien)
seine Gesandten, die Propheten Gottes: darunter Adam, Abraham, Moses, Jesus und zuletzt Mohammed
den Tag des jüngsten Gerichts und das Leben nach dem Tod: Der Mensch werde eines Tages für seine Taten zur Verantwortung gezogen und mit dem Höllenfeuer bestraft oder mit dem Paradies belohnt
die Vorherbestimmung

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt sich bei verschiedenen muslimischen Denkern und Aktivisten, die den Islam als Mittel zum Wiederaufstieg der muslimischen Völker nach dem Zeitalter des Kolonialismus betrachten, die Tendenz, den Islam als ein allgemeingültiges und nicht mehr allein auf die Religion beschränktes System zu präsentieren. So erklärte Hasan al-Bannā, der Gründer der ägyptischen Muslimbruderschaft, bei der fünften Konferenz seiner Organisation im Januar 1939:

„Wir glauben, dass die Prinzipien und Lehren des Islams umfassend sind und die Angelegenheiten der Menschen im Diesseits und Jenseits regeln. Diejenigen, die annehmen, dass diese Lehren allein die gottesdienstliche oder spirituelle Seite behandeln, sind im Unrecht, denn der Islam ist Bekenntnis (ʿaqīda) und Gottesdienst (ʿibāda), Vaterland (watan) und Nationalität (dschinsīya), Religion (dīn) und Staat (daula), Spiritualität (rūhānīya) und Arbeit (ʿamal), Koran (mushaf) und Schwert (saif).[25]“

Islam als Kulturraum
_________________
Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Verfasst am: Di Okt 31, 2017 1:05 pm



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