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Zwangsheirat wird auch in Europa zum Problem
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: So Jul 27, 2008 7:15 pm Antworten mit Zitat

Islam-Institut: Eigentlich verbietet der Islam die Zwangsehe.
B o n n (idea) – Mit Zwangsheirat müssen sich Politiker, Behörden und die Justiz in Europa verstärkt auseinandersetzen. Dazu mahnt das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn).
Der Menschenrechtsorganisation „Terres des Femmes“ zufolge sei das Problem durch die wachsende Zahl muslimischer Zuwanderer nach Europa gekommen, heißt es in einer Pressemitteilung des Instituts. Deren Leiterin, die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher, weist darauf hin, dass die Zwangsehe im Islam eigentlich verboten sei. Nach Verlautbarungen einflussreicher Theologen solle die künftige Ehefrau in die Heirat einwilligen. Allerdings hätten besonders junge Mädchen und Frauen in der Praxis dort, wo Not, Bildungsarmut und verfestigte Machtstrukturen herrschten, oft wenig Mitspracheecht.

60-Jähriger will Zehnjährige heiraten
Schirrmacher macht auf einen besonders krassen Fall in Saudi-Arabien aufmerksam. Dort habe ein 60-Jähriger dem Gastgeber einer Feier umgerechnet 17.000 Euro für dessen zehnjährige Tochter geboten. Darauf habe der Gastgeber eingewilligt, meldeten Mitte Juli die saudi-arabischen Zeitungen al-Watan und al Medina. Den Berichten zufolge hat eine saudi-arabische Menschenrechtsgruppe durchsetzen können, dass der Vollzug der Ehe fünf Jahre aufgeschoben wird.

Vorbild Mohammed?
Laut Schirrmacher begründen manche muslimische Rechtsgelehrte die Verheiratung minderjähriger Mädchen mit dem Vorbild des Propheten Mohammed (570-632). Nach einer Überlieferung des islamischen Theologen Al-Bukhari (810-870) soll der Prophet mit 53 Jahren die Ehe mit der neunjährigen Aischa vollzogen haben, nachdem er das Kind bereits drei Jahre zuvor geheiratet hatte. Gegenwärtig ist laut Schirrmacher in den meisten islamischen Ländern die Heirat mit minderjährigen Mädchen gesetzlich untersagt. Das Heiratsalter sei für Mädchen offiziell auf 16 bis 18 Jahre und für junge Männer auf etwa 18 Jahre heraufgesetzt worden. Die Praxis sehe freilich oft anders aus. Während junge Frauen in der Stadt oft erst zwischen 20 und 25 Jahren heirateten, würden Mädchen auf dem Land nicht selten mit 12 bis 16 Jahren verheiratet. Aus Sorge um den guten Ruf der Familie werde ihr Bewegungsspielraum eingeschränkt. Allein der Vater habe das Recht, den geeigneten Partner zu bestimmen, denn er wisse angeblich am besten, wer in religiöser, gesellschaftlich-familiärer und wirtschaftlicher Hinsicht in Frage komme. Akzeptiere die Tochter den Bräutigam nicht, könne es zur Zwangsheirat kommen – manchmal als Einlösung eines schon vor der Geburt gegebenen Versprechens.

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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di März 27, 2018 4:10 pm Antworten mit Zitat

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauf, im Osten an Forbach im Landkreis Rastatt, im Süden an Seebach und Kappelrodeck und im Westen an die Stadt Achern und an Sasbach.
Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sasbachwalden gehören das Dorf Sasbachwalden, die Weiler Bischenberg, Brandmatt, Hohritt, Oberer Langert, Unterer Langert, Sandweg und Vorstadt (ehemaliger Weiler, mit Sasbachwalden zusammengewachsen), die Zinken Auf der Eck, Birkenhöf, Büchelbach, Hagenberg, Hörchenberg, In den Höfen, Kappelberg, Murberg, Schönbüch, Steilisberg, Vogelsberg und Winterbach, die Höfe Hohenstich, Hurschenacker, Kirschenberg, Schelzberg und Straubenhöf und die Wohnplätze Bachmatt, Breitenbrunnen, Grieseneck, Illenbach, Illengrund, Katzenstein und Lierenbach. Das im Gemeindegebiet liegende, oftmals als abgegangene Ortschaft bezeichnete Oberhäusern existiert weiterhin; als Name für den Weiler wurde ungefähr ab dem Jahr 1800 allerdings, nach den dortigen Hofbesitzern, die Bezeichnungen Dollenhöfe, Straubenhöfe und Birkenhöfe verwendet.[3]
Geschichte

Sasbachwalden wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Es kam jedoch nicht zur Ausbildung eines geschlossenen Dorfkerns, sondern der Ort blieb über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften.

Am 2. Februar 1644 wurde eine neue Dorfordnung erstellt, da „die Alte verloren ging“(!).[4] Unterschrieben wurde diese vom Schultheißen des Gerichtes Sasbach, Hans Friedrich Fritz, vom Heimburger zu Sasbachwalden, Michael Ebler, sowie den Sasbachwaldener Zwölfern Mathias Wörner, Hans Dietrich, Hans Bürk, Veit Straub und Hans Basler. Im ersten Teil dieser Dorfordnung sind die „Statuten, wonach der Heimburger sich zu verhalten hat“ aufgeführt. Der zweite Teil betrifft u. a. die Aufgaben der Zwölfer sowie die jährlichen Wahlen des Heimburgers, des Viehhirts und des Schweinehirts.

Sasbachwalden war bis zum Jahre 1803 bischöflich-straßburgisch; es gehörte zum Hochstift Straßburg, dem weltlichen Gebiet des Bischofs von Straßburg. In dessen Verwaltungsstruktur gehörte Sasbachwalden zum Oberamt Oberkirch, dort gemeinsam mit den Gemeinden Sasbach, Obersasbach und Sasbachried zum „Gericht Sasbach“.

1818 wurde Sasbachwalden eine selbständige Kommune. Der Ort gehörte bis 1924 zum Amtsbezirk Achern,[5] danach zum Landkreis Bühl. Nach dessen Auflösung 1973 kam er zum Ortenaukreis.
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Verfasst am: Di März 27, 2018 4:10 pm



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