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Was Paulus Christen heute zu sagen hat
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Okt 24, 2008 8:07 am Antworten mit Zitat

Was Paulus Christen heute zu sagen hat


Der evangelische Lübecker Altbischof Ulrich Wilckens plant theologische Vortragsreihe zum Paulusjahr.
L ü b e c k (idea) – Als einen Beitrag zum Paulusjahr 2008/2009 plant der evangelische Lübecker Altbischof Ulrich Wilckens eine Reihe von theologischen Vorträgen. Darin will er Hauptthemen des christlichen Glaubens behandeln.
Den Anfang macht Wilckens am 23. Januar in der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis (Michel) mit einem Vortrag über die Bedeutung des Kreuzes Cristi, das – so Wilcken – „heute alle Christen eint“. Danach will der Theologe und Bibelübersetzer entscheiden, wie die Vortragsreihe fortgesetzt wird, teilte er idea mit. Das Jahr, in dem des 2.000. Geburtstags des Apostels Paulus gedacht wird, habe Bedeutung für die gesamte Christenheit, nicht nur für die römisch-katholische Kirche, so Wilckens.

Zum Gekreuzigten aufblicken
Bereits am 19. Oktober hatte er im vollbesetzten Lübecker Dom aus Anlass seines 80. Geburtstags (8. August) eine viel beachtete Predigt zur Bedeutung des Kreuzestodes Jesu Christi gehalten. Darin ging er zunächst auf das „Ungeheuerliche“ ein, „dass ausgerechnet dieser brutal und schändlich Hingerichtete Gottes Sohn und unser aller Erlöser ist“. Viele Eltern gerieten in Verlegenheit, wenn ihre Kinder sie fragten: „Was macht ihr da eigentlich? Zu einem Sterbenden blickt ihr auf wie zu einem Gott, zu einem Hingerichteten, in dem man wohl einen Repräsentanten der Millionen und Abermillionen mit brutaler Gewalt unschuldig geschändeter und hingemordeter Menschen zu erkennen vermag – nicht aber einen, der aus dem allen herausretten kann.“ Wilckens betonte, dass der Kreuzestod des Sohnes Gottes nicht ohne seine Auferstehung verstanden werden könne. Beides gehöre unverbrüchlich zusammen – „die Ohnmacht Jesu am Kreuz, in der er unsere Ohnmacht teilt, und die Allmacht Gottes, in der Gott die Ohnmacht seines gekreuzigten Sohnes aufhebt und uns aus letzter Ohnmacht rettet.“ Jesus nehme den Tod auf sich, den die Sünder der ganzen Welt sich zuzögen, indem sie sich Gott verweigern.

„Seliger Tausch“
Luther habe von einem „seligen Tausch“ gesprochen. Wilckens: „Im Kreuz Christi tauscht Gott mit uns, er nimmt auf sich, womit wir unser Leben zutiefst verdorben haben und gibt uns das Leben in Fülle, das sein ist.“ Genau besehen sei das Unvermögen, mit Schuld so umzugehen, dass sie nicht alles Leben in Mitleidenschaft ziehe, das schwerste Problem der modernen Welt. Wilckens leitete von 1981 bis zum Eintritt in den Ruhestand 1991 den Sprengel Holstein-Lübeck der Nordelbischen Kirche. Ab 1986 war der gebürtige Hamburger auch Vorsitzender der Kirchenleitung.

http://www.idea.de/index.php?id=181&tx_ttnews[tt_news]=69260&cHash=1b582efaa7
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Verfasst am: Fr Okt 24, 2008 8:07 am



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