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Militante Juden
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2008 7:36 pm Antworten mit Zitat

Militante Juden
Samstag, 5. Juli 2008

Ende Mai 2008 hatten messianische Juden und evangelische Missionare in der Stadt Or Jehuda – nahe Tel Aviv – Bibeln verschenkt. Der Vizebürgermeister, Uzi Aharin, fuhr daraufhin mit einem Lautspre­cherwagen durch die Stadt und forderte die Einwohner auf, die Bibeln Talmud-Studenten auszuhändigen, die von Haus zu Haus gingen. „Die Bücher wurden auf einen Haufen geworfen und in der Nähe einer Synagoge verbrannt“ erklärte der Vize gegenüber der Tel Aviver Tageszeitung „Haaretz“. Einige hundert Studenten tanzten um den Scheiterhaufen. Es sei ein Gebot, Material zu vernichten, das Juden zur Bekehrung auffordere. Kein einziger Rabbi protestierte.Im Gegenteil: Daniel Goldhagen hat die Frechheit zu fordern, etwa 400 Stellen im Neuen Testament judenfreundlich umzuformulieren und das Johannes-Evangelium völlig neu zu schreiben. Charlotte Knobloch, Präsidentin des „Zentralrats der Juden in Deutschland“, verurteilte das Karfreitagsgebet der klassischen Liturgie für die Bekehrung der Juden als „beleidigend, intolerant und sehr diffamierend“ und stellte Papst Benedikt XVI. das Ultimatum, bis zum Katholikentag in Osnabrück (vom 21. bis 25. Mai 08) das Bekehrungsgebet zurückzunehmen, an-dernfalls würde sie „noch böser werden.“ Das von Papst Benedikt XVI. für die klassische Liturgie neu formulierte Karfreitagsgebet lautet: „Wir wollen beten für die Juden: Daß unser GOTT und HERR ihre Herzen erleuchte, damit sie JESUS CHRISTUS erkennen, den Heiland aller Menschen...“.Drei jüdische Referenten hatten aus Protest gegen diese Bekehrungsbitte ihre Teilnahme am Katholikentag in Osnabrück abgesagt. Der Publizist Prof. Micha Brumlik, Frankfurt, der Rabbiner Walter Homolka und Daniel Alter, Berlin. Brumlik machte unlängst Schlagzeilen, als er die EKD-Handreichung „Christen und Muslime in Deutschland“ als „zivilisatorischen Rückfall“ kritisierte, weil sie den Absolutheitsanspruch des Christentums verteidigt.Die Einladung zum Katholikentag nicht abgesagt hatte der Rabbiner Henry Brandt, Augsburg. Er nutzte die Gelegenheit, um seine „Meinung zu sagen“, daß er nämlich die Karfreitagsbitte „theologisch und kirchenpolitisch für unmöglich“ hält. Der Papst sei „sehenden Auges und mit beiden Beinen in den größten bereitstehenden Fettnapf getreten“. Und aggressiv fordert die Jerusalemer Rabbinerin Eveline Goodmann-Thau in Os­nabrück: „Die Christen sollen die Juden in Ruhe lassen!“Der jüdische Haß auf die katholische Kirche durchzieht die 2000 Jahre Christentum von Anfang an:„Eure Religion ist eine Blasphemie in den Augen der Juden. Euer Gott ist für uns der Teufel, ein Symbol und die Essenz alles Bösen auf der Erde“ (Albert Memmi, jüdischer Schriftsteller).„Die altersschwache Festung des traditionellen Katholizismus und christlichen Obskurantismus muß zerstört werden“ forderten jüdische Kreise und vor allem der Rabbiner Joshua Jehouda. Deshalb erfanden sie den angeblich „christlichen Antisemitismus“:„Die Kirchenväter waren alle Ju­denverfolger, erfüllt von antisemitischem Haß, die unvermeidlichen Vorgänger von Streicher und anderen, moralisch Verantwortlichen für Auschwitz und sechs Millionen unschuldiger jüdischer Opfer“ (Jules Isaak, jüdischer Autor).Wahr dagegen ist, daß die katholische Kirche selber von den Nationalsozialisten verfolgt und Papst Pius XII. von dankbaren Juden gefeiert wurde, weil auf seine Initiative mehr als 800 000 Juden gerettet werden konnten.Was der Apostel Paulus in seinem 1. Brief an die Thessalonicher (2,14f) feststellt, ist auch heute noch aktuell:„Die Juden haben sogar den HERRN JESUS CHRISTUS und die Propheten getötet und uns verfolgt. Sie hindern uns daran, den Heiden (aus aktuellem Anlaß würde er hinzufügen: und den Juden) das Evangelium zu bringen, daß diese gerettet würden, so daß sie das Maß ihrer Sünden allezeit vollmachten. Aber der ganze Zorn ist schon über sie gekommen“. Und wahr ist und bleibt die Festschreibung aus dem 4. Kapitel des 1. Johannes-Briefes: „Jeder, der den im Fleisch gekommenen CHRISTUS nicht bekennt, ist nicht aus GOTT. Das ist der Geist des Antichrist, von dem ihr gehört habt, daß er kommt. Jetzt ist er bereits in der Welt.“Eine noch deutlichere Sprache spricht JESUS CHRISTUS selber in seiner Rede an die Juden seiner Zeit, die sich nicht zu IHM bekennen wollten:„Wenn GOTT euer Vater wäre, so würdet ihr MICH lieben. Denn ICH bin von GOTT ausgegangen und komme von IHM. Nicht von MIR aus bin ICH gekommen, sondern ER hat MICH gesandt.Warum versteht ihr Meine Sprache nicht? Weil ihr Mein Wort nicht hören könnt!Ihr habt den Teufel zum Vater und wollt nach dem Gelüste eures Vaters tun: Er war ein Mörder von Anbeginn und steht nicht in der Wahrheit. Es ist ja keine Wahrheit in ihm. Fortsetzung rechte SpalteFortsetzungWenn er lügnerisch redet, redet er aus seinem Wesen; denn ein Lügner ist er, der Vater der Lüge.MIR aber glaubt ihr nicht, weil ICH die Wahrheit sage.Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ICH die Wahrheit sage, weshalb glaubt ihr MIR nicht? Wer aus GOTT ist, hört GOTTES Worte. Darum hört ihr sie nicht, weil ihr nicht aus GOTT seid!“ (Joh 8, 42f).Diese göttlichen Worte an Juden, die JESUS CHRISTUS nicht als ihren HERRN annehmen wollen, sind und bleiben gültig für alle Zeit. A. Mertensacker

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Verfasst am: Do Nov 20, 2008 7:36 pm



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