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Abrahamitische Religion?
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Anmeldedatum: 03.07.2006
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Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2008 7:51 pm Antworten mit Zitat

Abrahamitische Religion?

„Christen, die von einer ‘geschwisterlichen Beziehung’ von Islam, Judentum und Christentum als ‘abrahamitischen Religionen’ sprechen, sind Lügner, weil der Koran (Sure 3,67) deutlich sagt, daß Abraham weder Jude noch Christ, sondern ein Muslim war“ (Ali at-Tamimi, Islamgelehrter). Die höchste Religions-Instanz Saudi-Arabiens, nennt den interreligiösen Dialog der abrahamitischen Religionen „einen verbrecherischen Akt der Religionsvermischung“ (http://isgkc.org). Wer sich als Muslim in den westlichen Ländern auf den sog. „abrahamitischen Dialog“ einläßt, praktiziert Takiya, die von Allah gebotene Heuchelei, um dem Sieg des Islam über die ganze Welt, seiner „Oberhand“ über alle Religionen, zuzuarbeiten. Christen, die sich auf diesen inter-religiösen Dialog einlassen, sind entweder naiv, oder sie arbeiten bewußt an der islamischen Eroberung mit.Es gibt keine Gemeinsamkeit zwischen Muslimen und Christen im Bekenntnis zum „Stammvater“ Abraham, weil der Abraham der Bibel mit dem Ibrahim des Koran nicht identisch ist:Abraham wird im Koran Ibrahim genannt und 69mal erwähnt. Mohammed bezog den Islam – den er im 7. Jahrhundert nach CHR. gründete – auf Abraham, um seinen religiösen und politischen Führungsanspruch zu stützen. So rühmt er sich, unter allen Menschen Abraham am nächsten zu stehen (Koran 3, 68) und ihm äußerlich zu gleichen: „Wer wissen will, wie Abraham aussah, der soll mich ansehen“ (Hadith von Bukhari).Als Vater Abrahams stellt der Koran Azar vor, nach der Bibel aber war es Tharah. Nach dem Koran stritt Ibrahim mit Nimrod. Dieser lebte aber 300 Jahre vor Abraham. Nach dem Koran war Ibrahim bereit, seinen Sohn Ismael zu opfern (2,124; 37, 99ff), nach der Bibel aber war es Isaak. Nach dem Koran war „Ismael ein Gesandter, ein Prophet“, nach der Bibel aber war er „ein Wildeselmensch. Seine Hand wird gegen jedermann und jedermanns Hand gegen ihn sein. Allen seinen Brüdern entgegengesetzt wird er wohnen“ (Gen. 16,12). Ausdrücklich betont GOTT: „Meinen Bund will ich mit Isaak schließen“ (Gen 17,21). Und ausdrücklich verbietet GOTT Ismael und seinen Nachkommen, den Namen ABRAHAM zu tragen.Immer noch aktuell ist, was der Apostel Paulus im Galater-Brief feststellt (4,29):„Wie damals der eine, der nach natürlichen Bedingungen geboren war, Ismael, der Sohn der ägyptischen Magd Hagar, den anderen verfolgte, der nach dem Geiste geboren war, so ist es auch heute“.Der Koran behauptet, Abraham und Ismael hätten die Kaaba gebaut (2,127), obwohl Abraham auf seinem Weg von Ur in Chaldäa nach Kanaan niemals in Mekka gewesen sein kann. Der Koran behauptet weiter: „Abraham war weder Jude noch Christ, sondern ein Muslim“ (3,67). Er habe sich zu Allah bekannt und die islamischen Pflichten erfüllt (21,73 und 22,26f).Sind wir Christen mit den Muslimen im Glauben an Abraham verbunden? Ist der Islam eine abrahamitische Religion?Es ist schlicht und einfach eine Falschaussage, wenn das Konzilsdokument „Nostra aetate„ in Art. 16 feststellt:„Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten“.Der „GOTT Abrahams, Isaaks und Jakobs“ ( 2. Mose 3,6 ff) – so stellt sich GOTT selber vor – ist der wahre drei-einige GOTT und nicht der Götze Allah.
Mehr in dem kleinen, in 3.Auflage erschienenen Lexikon „Islam von A bis Z“ (70 Seiten für 2.50 Euro) und und in dem kostenlosen CM-Flugblatt „Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? Konzilsdokumente unter der Lupe“.

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Verfasst am: Do Nov 20, 2008 7:51 pm



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