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Esoterik in der Politik
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2008 10:36 pm Antworten mit Zitat

Esoterik in der Politik

Das aus dem Griechischen kommende Wort „Esoterik“ bedeutet ursprünglich „okkultes Geheimwissen“, zu dem nur „Eingeweihte“ Zugang hatten. Heute bezeichnet das Wort eine Vielzahl anti-christlicher Heilslehren und Heilswege, die wie die Fänge einer Krake alle Lebensbereiche durchgreifen, auch die Politik, die nach esoterischer Zielsetzung das öffentliche Leben anti-christlich umformen soll. Zu den esoterischen Grundüberzeugungen gehört, daß der Mensch die Grenzen seines normalen Bewußtseins übersteigen, daß er durch außergewöhnliche Erfahrungen höhere Einsichten erlangen und durch bestimmte Techniken bzw. Einweihung (Initiation) sein Heil selber erwirken kann. Zu den esoterischen Grundüberzeugungen gehört weiter, daß der Mensch sein Glück nur in Harmonie mit der Natur und dem Kosmos erreichen kann.Diese esoterischen Lehren sind mit der christlichen Heilslehre unvereinbar. Es sind Irrlehren – ohne CHRISTUS und gegen CHRISTUS:Die Irrlehre von der kosmischen Energie, die alles durchflute, tritt an gegen den drei-einigen GOTT, die Irrlehre von der Re-Inkarnation, der Wiederverkörperung des Menschen, stellt sich gegen den Glauben an die Auferstehung der Toten und das göttliche Einzelgericht, die „Selbsterlösung“ gegen die Erlösung durch JESUS CHRISTUS, die Selbstvergöttlichung des Menschen durch den Erwerb höheren Bewußtseins und übernatürlicher Fähigkeiten verwirft die Kreatürlichkeit, die Geschöpflichkeit des Menschen und seine Abhängigkeit von GOTT.Die Unterwerfung unter das „kosmische Gesetz“ ersetzt den Gehorsam gegenüber dem göttlichen Gesetz, den Zehn Geboten. Die damit verbundene fehlende Reue über die Sünde, die Trennung von GOTT, die Verweigerung der heilsnotwendigen Buße, der Rückkehr zu GOTT, sind aus ewiger Sicht tödlich. Die von der Esoterik versprochenen Heilswege sind Irrwege.Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts drängt die Esoterik in die Politik – durch Neugründungen esoterischer Parteien, die vom Bundeswahlleiter anerkannt sind. Sie alle haben das Ziel, die deutsche Gesellschaft anti-christlich zu beeinflussen und zu esoterisieren:Die „Global-Buddha-Party“ (die globale Buddha-Partei) will Deutschland für den Buddhismus erobern. Sie wird gefördert von den Auftritten des Dalai Lama, der bei seinen Deutschlandbesuchen Zehntausende zu mobilisieren versteht.Laut Parteiprogramm soll die „Transformation der Gesellschaft“ über die „Selbsttransformation“ erreicht werden. Das politische Ziel ist „die kollektive Hinwendung zu einer ganzheitlich-dharmischen Vision, um die buddhistisch-kosmische Ethik in der Politik, in Gesellschaft und Wissenschaft aufzubauen... und den Buddha zu entwickeln, den vollkommen erwachten Geist“. Hilfsmittel auf diesem Weg sind Yoga, Meditation und „ganzheitliche Wachstumsmethoden“. Überall sollen heilige Orte entstehen, ja selbst Telefonzellen in Meditationszellen umgebaut werden.„Erkenntnis im nicht stofflichen und nicht-materiellen“ will auch die Partei „Terra Esoterica“ erreichen. Sie versteht sich als „die neue Mitte eines neuen Zeitalters“. Ausdrück­lich sollen sich „dogmenfrei tiefe Einsichten spiritueller und weltlicher Art offenbaren.“Eine neue Spiritualität wollen auch „Die Violetten – für spirituelle Politik“ in die Öffentlichkeit tragen. „Spiritualität“ steht laut Parteiprogramm für „höheres Bewußtsein“.Daß diese Partei einen anthroposophischen Hintergrund hat, wird an der ausdrücklichen Empfehlung der Waldorfschule deutlich und an der Krankheitstheorie Rudolf Steiners.Wortgleich mit den „Violetten“ behauptet die „Partei spirituelles Bewußtsein“, daß nur „über den Weg der Erkenntnis Krankheiten geheilt und sogar vermieden werden“ könnten.In ihrem gesundheitspolitischen Programm verteufelt diese Partei die Schulmedizin und Pharmaindustrie. Krankheiten sollen in Zukunft nur „mit energetischen und naturheilkundlichen Methoden“ therapiert werden, da sie ihre Ursache auch in früheren Leben hätten, „die es aufzudecken und zu behandeln gilt. Der kranke Mensch muß sein Fehlverhalten aus früheren Inkarnationen einsehen.“Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts drängen auch die Pfingstler bzw. Charismatiker in die Politik. Vor allem die Pfingstbewegung „Neo-Pentekostalismus“ ist stark diesseitig-politisch ausgerichtet. Nach ihrer Lehre lassen sich die Gaben des Heiligen Geistes erkaufen. Je höher die Spende umso größer sei das Recht auf göttliche Hilfe bei Krankheit, Ar­beitslosigkeit, Armut und anderen weltlichen Übeln.Mehr in dem CM-Buch „Irrwege des Glücks – Esoterische Medizin von A bis Z“ (240 Seiten gegen Selbstkostenspende von 5 Euro). A. Mertensacker

Quelle: Christliche Mitte
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Verfasst am: Do Nov 20, 2008 10:36 pm



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