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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Nov 21, 2008 4:07 am Antworten mit Zitat

Es gibt nicht den geringsten Beweis dafür, dass das Leben ernst sein muss.

11. Dialog zwischen Ehe-Mann und Ehe-Frau: Frau: "Sag mal, wenn ich sterben würde, tätest Du dann wieder heiraten?"

Mann: "Aber nicht doch."

Frau: "Wieso nicht? Gefällt es Dir nicht, verheiratet zu sein?"

Mann: "So gesehen hast Du Recht, also ich denke schon, dass ich wieder heiraten würde."

Pause.

Frau: "Würdest Du mit ihr in unserem Ehebett schlafen?"

Mann: "Ja, ich glaube, das würde ich."

Frau: "Und Du würdest ihr auch meine Kleider zum Anziehen geben?"

Mann: "Wenn sie ihr gefallen würden, dann täte ich das. Ja, ich würde sie ihr geben."

Pause.

Frau: "Und die Bilder von mir, würdest Du sie durch Bilder von ihr ersetzen?"

Mann: "Ja, das würde ich wohl tun."

Frau: "Lass mich raten, Du würdest sie sogar mit meinen Schlägern Golf spielen lassen, hab ich Recht?"

Mann: "Niemals im Leben! Sie ist Linkshänderin..."

10. Der Waldspaziergang
Zwei Tiere streifen durch den Wald.

Fragt das eine Tier das andere: "Sag mal, was bist Du für ein Tier?"

Der Angesprochene: "Ich bin ein Wolfshund!"

"Aha", antwortet das erste Tier.

Sie gehen eine Weile weiter. Das erste Tier platzt vor Neugierde: "Warum bist Du ein Wolfshund?"

Erklärt das andere: "Also, das war so: meine Mutter war ein Wolf und mein Vater ein Hund."

Sie gehen wieder eine Weile weiter. Dann fragt der Wolfshund das andere Tier: "Und was bist Du?"

"Also, ich bin ein Ameisenbär!"

"Ach neeee!"

9. Dschungel-Party
Wie jedes Jahr findet im Dschungel wieder eine riesen Party statt. Natürlich möchte auch der kleine Hamster wieder dorthin, dass Problem ist nur das er Hausverbot hat, weil er im letzten Jahr ein wenig viel getrunken hat und randaliert hat und ausgerechnet dieses Jahr sind auch noch die Löwen als Türsteher vorgesehen. Also geht der Hamster zum Elefanten. "Du Elefant, ich weiß ja, letztes Jahr das war nicht ganz so doll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin und ich verspreche das ich mich benehme! Kannst du mich nicht irgendwie da mit rein schmuggeln, so hintern Ohr das merkt doch keiner...?" "Ich dich da rein schmuggeln...!

Ne, nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!"

Also geht der Hamster weiter und kommt zur Ente. "Du Ente, ich weiß ja, dass war letztes Jahr nicht ganz so toll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin, ich werde mich auch benehmen! Kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln, so unterm Flügel das merkt doch keiner...?" "Ich dich rein schmuggeln...! Ne, nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!"

Also geht der Hamster weiter und kommt zum Bären. "Du Bär, ich weiß ja, dass war letztes Jahr nicht so toll was ich da gemacht habe, aber ich möchte da unbedingt hin, kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln, ich benehme mich auch!" "Ich dich rein schmuggeln, warum sollte ich das machen?!" "Hast du etwa Angst vor den Löwen?" "Ich Angst vor den Löwen ?!!! Natürlich nicht, ich weiß was ich mache!" Der Bär nimmt den Hamster und steckt ihn in seine Westentasche und geht los.

Vom weiten kommen schon die Löwen auf ihn zu. "Du Bär, wir haben da was leuten hören, du willst den Hamster einschleusen...?" "Ich den Hamster, dass würde ich mich doch nie wagen..." "Dann macht es dir ja auch nichts aus deine Tasche mal zu leeren oder...?" Der Bär fängt an auszupacken.

"Mein Portmonaie, mein Handy...." Dann haut sich der Bär mit voller Wucht auf die Brust... "Und hier ein Foto vom Hamster..."

8. WM 06 Fußballexperte
"Sie sind also ein Fußballexperte?" fragte der Quizmaster den Kandidaten
"Ja."
"Und Sie wissen alles über Fußball?"
"So ist es!"
"Gut: Wie viele Löcher hat das Tornetz?"

7. WM 06 Fußballfan
Sie: "Dauernd denkst du nur an den Fußball, nie an etwas anderes? Weißt du eigentlich noch, wann wir geheiratet haben?"
Er: "Zwei Tage, nachdem Schalke gegen Fortuna mit 3:1 gewonnen hat."

6. WM 06 Verletzt
Der deutsche Mittelstürmer humpelt vom Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer entgegen und fragt: "Schlimm verletzt?"
Der Mittelstürmer: "Nein, mein Bein ist nur eingeschlafen!"

5. Die Motorsäge
Ein Ostfriese bewirbt sich in Kanada als Holzfäller. Der Personalchef ist sich nicht ganz sicher und sagt: "Ok, wir versuchen es mal. Wenn Sie täglich 30 Bäume fällen, sind Sie eingestellt."
Unser Ostfriese ist frohen Mutes und kauft sich gleich eine superteure Motorsäge. Am nächsten Tag geht er frisch ans Werk und schafft 26 Bäume.
Sagt der Personalchef: "Na ja, für den Anfang nicht schlecht!"
Am nächsten Tag streicht unser Ostfriese sämtliche Pausen und arbeitet den ganzen Tag. Resultat: 28 Bäume!
Sagt der Personalchef: "Ok, einen Tag gebe ich Ihnen noch, aber wenn Sie morgen Ihre 30 Bäume nicht schaffen, wird das nix!"
Am nächsten Tag fängt unser Ostfriese schon eine Stunde eher an und schuftet wie ein Berserker. Als alle anderen Holzfäller schon weg sind, ist er immer noch am Ackern.
Als ihn alle Kräfte verlassen, zählt er nach: 29 Bäume! Sagt der Personalchef:
"Tja, ich habe Sie gewarnt: Sie sind gefeuert!"
Unser Ostfriese ist stinksauer und rennt zu dem Laden, wo er die Motorsäge gekauft hat: "Hören Sie mal, Ihre Säge ist ja die absolute Pleite, ich will mein Geld zurück."
Der Verkäufer nimmt sich die Säge und macht einen Test, ob sie noch funktioniert. Der ganze Raum vibriert: "Rooaaaaarrrr!"
Darauf der Ostfriese: "Häh, was ist das denn für ein Geräusch?..."
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gaertner



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Anmeldedatum: 27.06.2013
Beiträge: 3
Wohnort: Frechen
BeitragVerfasst am: Do Jun 27, 2013 8:49 am Antworten mit Zitat

hihi einige davon sind wirklich gut :-D
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Endlessgrace



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Anmeldedatum: 05.11.2016
Beiträge: 5
BeitragVerfasst am: Fr Apr 14, 2017 7:32 pm Antworten mit Zitat

Ich musste auch einige Male wirklich schmunzeln! Danke fürs Teilen!
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Endlessgrace



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Anmeldedatum: 05.11.2016
Beiträge: 5
BeitragVerfasst am: Fr Apr 14, 2017 7:33 pm Antworten mit Zitat

Hier habe ich auch noch einen:

Der Pfarrer und der Rabbi pflegen schon lange eine gute Nachbarschaft.
Eines Tages arbeitet der Pfarrer an einer Predigt über die Nächstenliebe und beschließt spontan, selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen.
Am nächsten Morgen wäscht er heimlich den verschmutzten Wagen des Rabbi.
Als er am Abend in seinen Hof Lärm hört und nach draußen geht, sieht er den Rabbi, der den Auspuff des priesterlichen Autos abtrennt.
Entgeistert stürzt er auf den Rabbi zu: „Was soll denn das?“
„Ach“, antwortet dieser bescheiden, „da Du bereit warst, mein Auto zu taufen, soll Deines nun auch beschnitten werden!“
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 605
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa Jul 08, 2017 7:14 pm Antworten mit Zitat

Die ersten Menschen kamen sich in der Natur hilflos und ihr ausgeliefert vor. Es resultierte ein starkes Schutzbedürfnis. Ein solches spüren wir bis zum heutigen Tag. Blitz und Donner kamen diesen Menschen als Äußerungen einer gewaltigen Macht im Himmel vor. Schutz, wenn auch unsicheren, fand man im kräftigen Alpha-Menschen. Er war der erfahrene Leiter seiner Herde. Der erste „transzendentale“ Schutz lag in der Erhöhung eines solchen Menschen im Gott-Sinn (Typ Pharao). Noch einfacher: Das Amulett. Das „schützte“ entweder schon für sich, oder wurde Sinnbild für einen Schutz durch die Mächtigen im Donnerhimmel. Diese Lösungsversuche wurden pervertiert durch das Auftreten der Geistlichkeit und deren Institutionalisierung der Götter unter dem Namen Religion. Die Geistlichen erdachten zu den ersehnten Hilfen der Götter, deren Strafen in der Transzendenz. Zugleich ersannen sie kostenpflichtige Möglichkeiten, diesen Strafen zu entgehen. Sie behaupteten einen Einfluss auf die jeweiligen Entscheidungen der Götter. So weit, so gut, so schlecht. Die erstaunliche Haltbarkeit des Christentums über Jahrtausende hinweg wird in dieser Arbeit erklärt. Vorweg: Die Geistlichkeit spricht sich eine automatische Grundsicherung ihres Einkommens über ein Bibelwort zu (4. Mose 18,20-24). Bibelgläubige haben, so ihr „Gott“, zu zahlen.



Der Klerus spricht sich also in seiner Hochintelligenz über sein Dogma-Buch Bibel (Joh. 20,23) das letzte Wort darüber zu, wo Gläubige die Ewigkeit verbringen werden. Man lässt seinen Jesus sprechen: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Die immense Wichtigkeit einer solchen Vergebung wird über das festgelegte Strafmaß deutlich gemacht: Man ersinnt eine „ewige Hölle“. In ihr solle eine maximale Folter mittels Feueranwendung stattfinden. So spricht Matthäus kommentarlos von einem „Feuerofen“, den Bibeljesus lässt man in der sog. Bergpredigt vom "höllischen Feuer" sprechen. Der „renommierte“ Kirchen-Autor Hans-Werner Deppe verdeutlicht es unseren Kindern: „Welche Gnade ist für Sünder jedes nicht brennende Körperteil!“ (in „Wie wird es in der Hölle sein“, betanien-Verlag, Partner: Erzbistum Paderborn). Ich zeigte den Autor an. Im Unklaren ist sich Deppe, wie heiß es dort ist. Er diskutiert 50 bis 6000 Grad. Auch Bischöfin Margot Käßmann schließt eine solche Feuerfolter nicht etwa aus. Nach ihrem Nachfolger, Bischof Nikolaus Schneider, EKD, der schlicht ein „ewiges Feuer Jesu“ im Buch „Von Erdenherzen und Himmelsschätzen“ ankündigt, sind solche Drohungen ein „Geschäft“ der Amtskirchen (so im Der Spiegel, Nr. 43, 2014). Sein Nachfolger im Amt der EKD, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, äußert in der "Die Zeit" im August 2016 im Artikel "Was darf Religion?": "Dass fundamentalistische Formen von Tradition (und um diese handelt es sich hier, der Verf.) keine öffentliche Finanzierung verdienen versteht sich von selbst." Er weist auf die "moralischen Defizite" und die "Fehlbarkeit" seiner Kirche hin. Also: Bitte kein öffentliches Geld mehr für die Finanzierung unserer Amtskirchen! Denn besagtes Geschäft bewirkt selbstverständlich schwere Angsterkrankungen. Doch wirklich erst meint Bedford-Strohm seine Äußerung vor Reportern nicht. Er will nur (über Selbstkritik) einen guten Eindruck machen. Bischof Schneider erhielt, da ein solches Geschäft mit einer Angst vor ewig andauernden Folterungen in der BRD illegal und seelischer Terror ist, eine Strafanzeige. Die entstehenden Kollateralschäden in Form psychischer Erkrankungen sind den Amtskirchen einerlei. Im Gegenteil: Man ist ja Träger der meisten psychiatrischen Krankenhäuser und produziert sich die Angstkrankten über die größte Angst des Menschen selbst. Als Krankenhausträger ist man in Diakonie und Caritas ja auch nicht etwa, wie man oft dahinstellt, selbstloser Samariter. Einnahmen fließen regelmäßig und man ist finanziell orientiert. Angestellte Psychiater werden schon bei der Einstellung den Dogmen verpflichtet: Sie müssen sich mit „christlichen Werten“, so unchristlich sie auch sein mögen, einverstanden erklären. Ungetaufte werden zur Taufe gebeten. Selbstverständlich verbittet man sich kirchenkritische Diagnosen wie die frühere „ecclesiogene (=kirchenbedingte) Neurose“. So tauchen sie auch in der Psychiatrie nicht auf. Erkranken kassenversicherte Psychiatriepatienten an Gottangst, überweist sie die Psychiatrie zu den Verursachern: zum Klerus (Die Zeit, 31. 3. 2010). Die Folge ist eine Drehtürpsychiatrie, wie wir sie heute haben. Die Niedersächsische Ärztekammer wurde 2016 über diesen Skandal informiert. Sie soll sich äußern und im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht eine Änderung herbeiführen.
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Verfasst am: Sa Jul 08, 2017 7:14 pm



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