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Attentat vereitelt : Al-Qaida plante Blutbad im Mailänder D
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mi Dez 03, 2008 9:47 pm Antworten mit Zitat

Attentat vereitelt

Al-Qaida plante Blutbad im Mailänder Dom

Von ANDREAS ENGLISCH
Es sollte ein Blutbad mit Hunderten Toten werden. Zwei Attentäter mit engen al-Qaida-Kontakten planten ein Weihnachts-Massaker im Dom von Mailand (Italien).

Jetzt wurden die Marokkaner Ilhami Rachid (31) und Abdelkader Ghafir (42) verhaftet, vorher wochenlang abgehört. BILD dokumentiert Auszüge aus den von der Polizei veröffentlichten Lauschprotokollen:

16. Oktober 2008 Rachid und Ghafir unterhalten sich im Auto:

Ghafir: „Du wirst sehen, zu Weihnachten sind sie alle total durcheinander. Egal, wo du hingehst. Du kannst die Leute in die Luft sprengen, die du vor dir siehst, verstehst du?“
Rachid: „Nein, nicht zu Weihnachten, es gibt zu viele Kontrollen.“
Ghafir: „Zu Weihnachten gehe ich in den Dom, ich werde da die eine oder andere Bombe aus chinesischer Fabrikation hinlegen.“
Rachid: „Dann kaufen wir von denen, sagen wir, 100 bis 200 Stück, die legen wir in ein Auto.“
Ghafir: „Willst du Benzin benutzen oder Methan-Gas?“
Rachid: „Wozu, um zu zünden?“
Ghafir: „Du brauchst kleine Gasflaschen, wenn du mit dem Auto erst einmal gegen die Mauer knallst, fliegt alles in die Luft.“
Rachid: „Das müssen dann aber viele Gasflaschen sein.“
Ghafir: „Mit fünf, sechs treten die schon eine Lawine los.“
Rachid: „Was sollen denn fünf oder sechs erreichen?“
Ghafir: „Ich schwöre es. Ich erinnere mich an einen, der hat auf diese Weise hier in Italien ein echtes Massaker angerichtet, der hat 30 – oder waren es sogar 50 – Leute umgebracht.“
Rachid: „Das ist genau das, was ich machen will.“

21. November, 22.02 Uhr:

Mailänder Dom: An diesem bei Touristen sehr beliebten Ort wollten die beiden Terroristen ein Blutbad anrichten
Ghafir: „Ich schwöre dir, ich kämpfe hier.“
Rachid: „Aber zunächst müssen wir unsere Ziele wählen.“
Ghafir: „Fahren wir zum Bande Nere (ein Stadtviertel in Mailand). Dort gibt es eine Kaserne des Militärs, die liegt unter der Erde.“
Rachid: „Unter der Erde?“
Ghafir: „Die Kaserne sieht so aus: Es gibt viele Soldaten unter der Erde, im Erdgeschoss und im ersten Stock. Aber der größte Teil ist unter der Erde.“
Rachid: „Ich würde als Ziel lieber das Hauptquartier der Polizei aussuchen, da, wo die Leute sind, die etwas zu sagen haben.“
Ghafir: „Aber im Polizeihauptquartier gibt es keine Soldaten, wir müssen die Kasernen angreifen, es ist besser, Panzer anzugreifen und Soldaten. Es ist schön. Ich finde es aber besser, die Soldaten anzugreifen. Oder aber eine Sitzung im Parlament, wenn du da mit dem Auto reinrast und die explodieren lässt, das ist vielleicht noch besser.“

22. November:

Ghafir: „Mit den Ungläubigen kannst du nicht zusammenarbeiten, denk doch nur an die Italiener, die nach Afghanistan gehen, um da Unschuldige umzubringen.“
Rachid: „Wenn ich in eine Standa (italienischer Supermarkt) hineinginge, ich würde sie zusammentreiben, weil sie die Muslime bekämpfen, weil die unsere Kinder umbringen, also müssen wir ihre Kinder umbringen. Man kann nicht in seinem Bett sterben, es gibt einen großen Unterschied, im Dschihad zu sterben oder einfach im Bett.“

Dann folgt die wohl bizarrste Aussage des Terroristen: „Ich habe schon die Zustimmung meiner Frau.“

23. November 2008:

Rachid versucht am Telefon, einen Mann namens Youssef als dritten Attentäter anzuheuern: „Komm, Youssef, ich bringe dir bei, mit der Kalaschnikow zu schießen, peng, peng, peng. Der Islam muss mit dem Schwert angreifen, sonst wird nichts gelöst.“

Gestern stürmten Polizisten die Wohnungen der zwei Marokkaner, nahmen Rachid und Ghafir fest! Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben.

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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 9:10 pm Antworten mit Zitat

Der Terrorist, der am Freitag in Südfrankreich mehrere Geisel genommen hatte, wollte offenbar auch Bomben zünden. Ermittler fanden in dem Supermarkt, wo die Geiselnahme stattfand, drei selbst gebaute Sprengsätze, außerdem eine Pistole und ein Jagdmesser. In der Wohnung des Attentäters fand die Polizei Notizen, bei denen es sich um eine Art Testament handeln soll. Der geplante Angriff soll darin nicht erwähnt sein.

Die vierstündige Geiselnahme in einem Supermarkt hatte am Freitag die südfranzösische Kleinstadt Trèbes erschüttert. Der 25-jährige Täter drang kurz nach elf Uhr am Vormittag in das Geschäft ein und erschoss drei Menschen, 15 weitere wurden verletzt. Um 15 Uhr wurde der Täter von einer Anti-Terroreinheit überwältigt und getötet. Vor der Geiselnahme stahl der Mann ein Auto, tötete den Beifahrer und verletzte den Fahrer schwer. Anschließend fuhr der Attentäter zu einer Kaserne der CRS, einer Spezialeinheit der Polizei. Dort schoss er auf eine Gruppe Polizisten, die gerade Sport machten. Dabei wurde ein Polizist schwer verletzt.

Der Attentäter soll sich mehreren Medien zufolge zur Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt haben. Amaq, das Propagandaorgan des IS, reklamierte die Tat für sich. Der Polizei zufolge soll der Attentäter die Freilassung von Salah Abdeslam gefordert haben, der bei den Terroranschlägen auf das Pariser Veranstaltungszentrum Bataclan am 13. November 2015 mitgewirkt haben soll. Damals wurden 130 Menschen getötet.

Die Behörden hatten den Attentäter offenbar seit Jahren wegen der Gefahr einer möglichen Radikalisierung in einer Datenbank erfasst. Frankreichs Innenminister Gérard Collomb zufolge sei eine derartige Tat aber nicht vorauszusehen gewesen.

Zu den insgesamt vier Toten kam in der Nacht auf Samstag ein weiterer hinzu: Der Polizist, der sich im Supermarkt im Tausch gegen eine Geisel zur Verfügung gestellt hatte, starb an seinen schweren Verletzungen. Der Attentäter soll mehrfach auf ihn geschossen haben. "Frankreich wird niemals sein Heldentum, seine Tapferkeit und sein Opfer vergessen", teilte Innenminister Collomb der Nation via Twitter mit.
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Verfasst am: Sa März 24, 2018 9:10 pm



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