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Ist Islamfeindlichkeit die Hauptform des Rassismus?
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Feb 13, 2009 10:16 pm Antworten mit Zitat

Ist Islamfeindlichkeit die Hauptform des Rassismus?


Die evangelische Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher.
B o n n / K ö l n / D a r m s t a d t (idea) – Die evangelische Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher (Bonn) hat Behauptungen zurückgewiesen, wonach Islamfeindlichkeit die „gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus in Deutschland“ sei.
Diese Auffassung vertreten der Koordinationsrat der Muslime (Köln) und der Interkulturelle Rat in Deutschland (Darmstadt) in einer Pressemitteilung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus (16. bis 29. März). Wie die Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz gegenüber idea sagte, sei dieser Vorwurf der Versuch, eine kritische und breitgefächerte Diskussion über bedenkliche Entwicklungen innerhalb der islamischen Gemeinschaft in Deutschland zu verhindern. Schirrmacher zufolge sind im Koordinationsrat über den Verband der Islamischen Kulturzentren, den Islamrat sowie den Zentralrat der Muslime nicht einmal zehn Prozent der in Deutschland lebenden Muslime vertreten. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB), die ebenfalls dem Rat angehört, vertritt nach eigenen Angaben 70 Prozent der türkischen Moscheevereine. Laut einer Umfrage des Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland (Soest) vom vorigen Jahr fühlen sich 45 Prozent der rund 3,5 Millionen Muslime durch den Koordinationsrat vertreten. Obwohl der Koordinationsrat also nicht die Mehrheit der Muslime repräsentiere, nehme er für sich in Anspruch, für alle Muslime zu sprechen und das Bild vom Islam bestimmen zu wollen, so Schirmmacher. Zwar seien Muslime mitunter Pauschalisierungen und Vorverurteilungen ausgesetzt, allerdings stünden integrationsbereiten Muslimen höhere Schulen, Universitäten sowie alle Berufsfelder offen – ganz im Gegensatz zur christlichen Minderheit in islamisch geprägten Ländern. Nicht Rassismus sei der Grund für fehlende Erfolge von Teilen der islamischen Minderheit, sondern fehlende Leistungen, die oft durch Sprachdefizite bedingt seien, sagte Schirrmacher.

Die Kluft wird größer
Nach Einschätzung der Islamwissenschaftlerin ist die Kluft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in den letzten Jahren größer geworden. Gründe seien die verpasste Integration sowie die Gewalt islamischer Fundamentalisten. Dies habe in den vergangenen Jahren die Diskussion über den Islam verschärft. Wichtig sei die Unterscheidung zwischen Islamisten – also gewaltbereiten Anhängern des Islam – und den gemäßigten Muslimen, die laut Verfassungsschutz 99 Prozent der etwa 3,5 Millionen Muslime in Deutschland ausmachen. Allerdings bereiteten die sich vertiefende gesellschaftliche Kluft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen sowie der politische Islam den Boden dafür, dass die deutsche Gesellschaft auf Distanz zum Islam gehe und sich Teile der unpolitischen muslimischen Mehrheit radikalisierten. Der 2007 gegründete Koordinationsrat ist der Spitzenverband der vier größten islamischen Organisationen in Deutschland. Der Interkulturelle Rat ist ein Zusammenschluss aus Vertretern von Islamverbänden, Kirchen und weiteren Organisationen.

http://www.idea.de
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di März 27, 2018 4:07 pm Antworten mit Zitat

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauf, im Osten an Forbach im Landkreis Rastatt, im Süden an Seebach und Kappelrodeck und im Westen an die Stadt Achern und an Sasbach.
Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sasbachwalden gehören das Dorf Sasbachwalden, die Weiler Bischenberg, Brandmatt, Hohritt, Oberer Langert, Unterer Langert, Sandweg und Vorstadt (ehemaliger Weiler, mit Sasbachwalden zusammengewachsen), die Zinken Auf der Eck, Birkenhöf, Büchelbach, Hagenberg, Hörchenberg, In den Höfen, Kappelberg, Murberg, Schönbüch, Steilisberg, Vogelsberg und Winterbach, die Höfe Hohenstich, Hurschenacker, Kirschenberg, Schelzberg und Straubenhöf und die Wohnplätze Bachmatt, Breitenbrunnen, Grieseneck, Illenbach, Illengrund, Katzenstein und Lierenbach. Das im Gemeindegebiet liegende, oftmals als abgegangene Ortschaft bezeichnete Oberhäusern existiert weiterhin; als Name für den Weiler wurde ungefähr ab dem Jahr 1800 allerdings, nach den dortigen Hofbesitzern, die Bezeichnungen Dollenhöfe, Straubenhöfe und Birkenhöfe verwendet.[3]
Geschichte

Sasbachwalden wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Es kam jedoch nicht zur Ausbildung eines geschlossenen Dorfkerns, sondern der Ort blieb über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften.

Am 2. Februar 1644 wurde eine neue Dorfordnung erstellt, da „die Alte verloren ging“(!).[4] Unterschrieben wurde diese vom Schultheißen des Gerichtes Sasbach, Hans Friedrich Fritz, vom Heimburger zu Sasbachwalden, Michael Ebler, sowie den Sasbachwaldener Zwölfern Mathias Wörner, Hans Dietrich, Hans Bürk, Veit Straub und Hans Basler. Im ersten Teil dieser Dorfordnung sind die „Statuten, wonach der Heimburger sich zu verhalten hat“ aufgeführt. Der zweite Teil betrifft u. a. die Aufgaben der Zwölfer sowie die jährlichen Wahlen des Heimburgers, des Viehhirts und des Schweinehirts.

Sasbachwalden war bis zum Jahre 1803 bischöflich-straßburgisch; es gehörte zum Hochstift Straßburg, dem weltlichen Gebiet des Bischofs von Straßburg. In dessen Verwaltungsstruktur gehörte Sasbachwalden zum Oberamt Oberkirch, dort gemeinsam mit den Gemeinden Sasbach, Obersasbach und Sasbachried zum „Gericht Sasbach“.

1818 wurde Sasbachwalden eine selbständige Kommune. Der Ort gehörte bis 1924 zum Amtsbezirk Achern,[5] danach zum Landkreis Bühl. Nach dessen Auflösung 1973 kam er zum Ortenaukreis.
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Verfasst am: Di März 27, 2018 4:07 pm



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