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Herzlich Willkommen, Elly!
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Merav



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Anmeldedatum: 06.11.2007
Beiträge: 47
BeitragVerfasst am: Mi Nov 07, 2007 8:21 pm Antworten mit Zitat

Hallo Elly,

herzlich Willkommen, ich freu mich dass du da bist Smile
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Elly



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Anmeldedatum: 07.11.2007
Beiträge: 2
BeitragVerfasst am: Mi Nov 07, 2007 8:27 pm Antworten mit Zitat

Hallo Merav,
danke für die nette Begrüßung!!!
:D
Nu bin ich also hier gelandet.....
Ich hoffe, dass sich hier gute Gespräche ergeben!!!

Zu mir?
Ich bin 42 Jahre alt, weiblich und mag viiiiele Dinge!! ABER KEINEN FISCH!!! loool
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Merav



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Anmeldedatum: 06.11.2007
Beiträge: 47
BeitragVerfasst am: Mi Nov 07, 2007 8:32 pm Antworten mit Zitat

Aber Schildkröten schon hihi
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Puschja



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Anmeldedatum: 06.11.2007
Beiträge: 21
Wohnort: Sibirien
BeitragVerfasst am: Do Nov 08, 2007 8:27 pm Antworten mit Zitat

starowa elly
fisch ist lecker
_________________
<°)))>( Petri Heil! )<(((°>
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Psalm150



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Anmeldedatum: 13.10.2007
Beiträge: 111
BeitragVerfasst am: Do Nov 08, 2007 8:31 pm Antworten mit Zitat

Naja, was solls, dann mag sie eben keinen Fisch.
Ich dagegen esse Fisch sehr gerne, am liebsten paniert, gebraten mit Bratkartoffeln.
Und kalt Hering in Tomate, Ölsardinen, Rollmöpse, Fisch in Aspik.
Wie auch immer, willkommen Elly!
_________________
Gruß
Ronny F.
__________________________
Jesus, der Weg, die Wahrheit und das Leben - und manchen Leuten ein Ärgernis...
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Findus
Gast




BeitragVerfasst am: Do Nov 08, 2007 10:17 pm Antworten mit Zitat

Psalm150 hat Folgendes geschrieben:
Naja, was solls, dann mag sie eben keinen Fisch.
Ich dagegen esse Fisch sehr gerne, am liebsten paniert, gebraten mit Bratkartoffeln.
Und kalt Hering in Tomate, Ölsardinen, Rollmöpse, Fisch in Aspik.
Wie auch immer, willkommen Elly!


Schildkröten sind wirklich erstaunliche Tiere. Herzlich willkommen Elly :D
Elly



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Anmeldedatum: 07.11.2007
Beiträge: 2
BeitragVerfasst am: Fr Nov 09, 2007 6:57 pm Antworten mit Zitat

.... und entgegen gegenteiliger gerüchte: nicht koscher!!! kicher
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Merav



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Anmeldedatum: 06.11.2007
Beiträge: 47
BeitragVerfasst am: Fr Nov 09, 2007 10:48 pm Antworten mit Zitat

*gg* Mr. Green
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Forenking





Verfasst am: Fr Nov 09, 2007 10:48 pm



Findus
Gast




BeitragVerfasst am: Fr Nov 09, 2007 11:18 pm Antworten mit Zitat

Merav hat Folgendes geschrieben:
*gg* Mr. Green


Wenn eine(r) hier eine meiner geliebten Schildkröten verputzt dann kommt der Findus mit Panzer Smile
maus
Gast




BeitragVerfasst am: So Nov 11, 2007 3:31 am Antworten mit Zitat

Shocked
mein kater wird brutal.........
Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 555
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Mai 21, 2017 9:22 pm Antworten mit Zitat

Clean Body Detox und die ersten 4 Wochen die Tabletten halbiert, da ich nach strenger Blutdruckkontrolle festgestellt hatte, daß ich Werte erreiche (z.B. 125/85) die für mich persönlich unglaublich waren. Nach 4 Wochen hatte ich alle Tabletten ausgeschlichen und nehme seither keine einzige Pille mehr. Ende 6/16 wurden wie jedes Jahr die Blutwerte kontrolliert. Es kam zum tragen, daß vom LDL, HDL, Leberwerte u.s.w. eine Verbesserung von 4-12% gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen war (obwohl erst 3 Monate Einnahme).

Mein Hausarzt war sehr zufrieden. Seit 3/16 wurden keine Medikamente mehr verordnet und ich bin glücklich, daß ich seit 6 Monaten ohne Tabletten auskomme, denn jede Pille ist nicht unbedingt gesund für die Nieren.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 555
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Mo Jul 03, 2017 8:42 pm Antworten mit Zitat

Unsere Märchen sind frei von Krieg, anders als die Zeit, aus der sie stammen. Zu den Glaubensvorstellungen des Mutter-orientierten Bildbildes, unter dem Männer und Frauen bis dahin gleichberechtigt lebten, trat im Sinne der Herrschenden die religiöse Überhöhung des Vaters und des Krieges hinzu, bis diese schließlich obsiegte. Dieser Prozess begann mit dem gesellschaftlichen Umbruch in Alt-Europa. Hierarchie und Krieg sind erst ab diesem Zeitpunkt feststellbar. Von nun an gab es männliche Herrscher und Priester, die Kriege führten und das Volk unterdrückten und ausbeuteten, alles mit dem Segen männlicher Götter und auch der weiblichen, die dafür als Kriegsgöttinnen instrumentalisiert wurden. Eine der Natur gegenüber demütige, ethische Haltung wich dem Gesetz der Gewalt.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
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Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Mo Jul 03, 2017 8:46 pm Antworten mit Zitat

Unsere Märchen sind frei von Krieg, anders als die Zeit, aus der sie stammen. Zu den Glaubensvorstellungen des Mutter-orientierten Bildbildes, unter dem Männer und Frauen bis dahin gleichberechtigt lebten, trat im Sinne der Herrschenden die religiöse Überhöhung des Vaters und des Krieges hinzu, bis diese schließlich obsiegte. Dieser Prozess begann mit dem gesellschaftlichen Umbruch in Alt-Europa. Hierarchie und Krieg sind erst ab diesem Zeitpunkt feststellbar. Von nun an gab es männliche Herrscher und Priester, die Kriege führten und das Volk unterdrückten und ausbeuteten, alles mit dem Segen männlicher Götter und auch der weiblichen, die dafür als Kriegsgöttinnen instrumentalisiert wurden. Eine der Natur gegenüber demütige, ethische Haltung wich dem Gesetz der Gewalt.Unsere Märchen sind frei von Krieg, anders als die Zeit, aus der sie stammen. Zu den Glaubensvorstellungen des Mutter-orientierten Bildbildes, unter dem Männer und Frauen bis dahin gleichberechtigt lebten, trat im Sinne der Herrschenden die religiöse Überhöhung des Vaters und des Krieges hinzu, bis diese schließlich obsiegte. Dieser Prozess begann mit dem gesellschaftlichen Umbruch in Alt-Europa. Hierarchie und Krieg sind erst ab diesem Zeitpunkt feststellbar. Von nun an gab es männliche Herrscher und Priester, die Kriege führten und das Volk unterdrückten und ausbeuteten, alles mit dem Segen männlicher Götter und auch der weiblichen, die dafür als Kriegsgöttinnen instrumentalisiert wurden. Eine der Natur gegenüber demütige, ethische Haltung wich dem Gesetz der Gewalt.Unsere Märchen sind frei von Krieg, anders als die Zeit, aus der sie stammen. Zu den Glaubensvorstellungen des Mutter-orientierten Bildbildes, unter dem Männer und Frauen bis dahin gleichberechtigt lebten, trat im Sinne der Herrschenden die religiöse Überhöhung des Vaters und des Krieges hinzu, bis diese schließlich obsiegte. Dieser Prozess begann mit dem gesellschaftlichen Umbruch in Alt-Europa. Hierarchie und Krieg sind erst ab diesem Zeitpunkt feststellbar. Von nun an gab es männliche Herrscher und Priester, die Kriege führten und das Volk unterdrückten und ausbeuteten, alles mit dem Segen männlicher Götter und auch der weiblichen, die dafür als Kriegsgöttinnen instrumentalisiert wurden. Eine der Natur gegenüber demütige, ethische Haltung wich dem Gesetz der Gewalt.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 555
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di Sep 26, 2017 5:54 pm Antworten mit Zitat

Warum sollte ich mich für ThaiCupid entscheiden?

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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Di Sep 26, 2017 5:55 pm Antworten mit Zitat

Warum sollte ich mich für ThaiCupid entscheiden?

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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 555
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di Okt 31, 2017 12:58 pm Antworten mit Zitat

Glaubensbekenntnis
Eine Kalligrafie der šahāda

Die erste Säule ist das islamische Glaubensbekenntnis, die Schahāda (arabisch الشهادة aš-šahāda), die wie folgt lautet:

« أشهد أن لا إله إلا الله وأشهد أنّ محمدا رسول الله »

« ašhadu an lā ilāha illā 'llāh, wa-ašhadu anna muḥammadan rasūlu 'llāh »

„Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist.“

– Audio-Datei / Hörbeispiel Aussprache?/i

Mit dieser aus zwei Teilen bestehenden Formel bekennt sich der Muslim eindeutig zum strengen Monotheismus, zu Mohammeds prophetischer Sendung und zu dessen Offenbarung, dem Koran, und somit zum Islam selbst.[17] Wer das Glaubensbekenntnis bei vollem Bewusstsein vor zwei Zeugen spricht, gilt unumkehrbar als Muslim.
Rituelles Gebet
Muslime beim salāt
Muslima beim salāt
„Gebet in Kairo“ von Jean-Léon Gérôme, 1865

Das rituelle Gebet (salāt / صلاة) soll fünf Mal am Tag verrichtet werden, vor dem Sonnenaufgang, mittags, nachmittags, bei Sonnenuntergang und bei Einbruch der Nacht. Vor jedem dieser Gebete sind eine Ankündigung durch den Gebetsruf und eine rituelle Waschung verpflichtend. Diese Formel wird ebenfalls fünf Mal am Tag vom Muezzin (arabisch مؤذّن mu'adhdhin) beim Adhan (arabisch أذان adhān) vom Minarett (arabisch مناره manāra) gerufen, um die Muslime zum rituellen Pflichtgebet (arabisch صلاة salāt) zu rufen, in dem die Formel ebenfalls vorkommt.[18]

Ebenso soll der Muslim sich vor dem Gebet bewusst machen, dass er das Gebet nicht aus Routine, sondern aus der Absicht, Gott zu dienen, vollzieht. Um in den für das Gebet notwendigen Weihezustand (إحرام ihrām) einzutreten folgt die Formel „Gott ist größer (als alles andere)“ (الله أكبر Allāhu akbar). Notwendig für die Gültigkeit des Gebetes ist, dass der Betende dabei die Gebetsrichtung zur Kaaba in Mekka einnimmt. Sie gilt im Islam als das Heiligste und als das Haus Gottes. Im Stehen werden eine Reihe weiterer Formeln und die erste Sure des Koran (الفاتحة al-Fātiha ‚die Eröffnende‘) rezitiert. Es folgen mehrere von verschiedenen Formeln begleitete Niederwerfungen (ركعات rakʿāt). Mit einigen weiteren Formeln findet das Gebet seinen Abschluss. An sich kann das Gebet an jedem rituell reinen Ort, eventuell auf einem Gebetsteppich, vollzogen werden, idealerweise jedoch in der Moschee (مسجد masdschid ‚Ort der Niederwerfung‘).

Am Freitag wird das Gebet am Mittag durch ein für Männer verpflichtendes und für Frauen empfohlenes Gemeinschaftsgebet (صلاة الجمعة salāt al-dschumʿa ‚Freitagsgebet‘) in der Moschee ersetzt, das von einer Predigt (خطبة chutba) begleitet wird.
Almosensteuer

Die Almosensteuer (Zakāt, زكاة)[19] ist die verpflichtende, von jedem psychisch gesunden, freien, erwachsenen und finanziell dazu fähigen Muslim[20] zur finanziellen Beihilfe von Armen, Sklaven, Schuldnern und Reisenden sowie für den Dschihad[21] zu zahlende Abgabe. Die Höhe variiert je nach Einkunftsart (Handel, Viehzucht, Anbau) zwischen 2,5 und 10 Prozent ebenso wie die Besteuerungsgrundlage (Einkommen oder Gesamtvermögen).[22] Als ein Prozess der Umverteilung von Reichtum wird die Einsammlung und Verteilung der Zakāt als ein wichtiges Mittel zur Linderung von Armut betrachtet.[23]
Fasten

Das Fasten (saum) findet alljährlich im islamischen Monat Ramadan statt. Der islamische Kalender verschiebt sich jedes Jahr im Vergleich zum gregorianischen Kalender um elf Tage nach vorne. Gefastet wird von Beginn der Morgendämmerung – wenn man einen „weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden“ kann (Sure 2, Vers 187) – bis zum vollendeten Sonnenuntergang; es wird nichts gegessen, nichts getrunken, nicht geraucht, kein ehelicher Verkehr und Enthaltsamkeit im Verhalten geübt.

Muslime brechen das Fasten gerne mit einer Dattel und einem Glas Milch, wie dies der Prophet getan haben soll. Der Fastenmonat wird mit dem Fest des Fastenbrechens ('Īd al-fitr) beendet.
Pilgerfahrt
Das siebenmalige Umschreiten der für Muslime heiligen Kaaba ist der wichtigste Bestandteil des Haddsch, der Pilgerreise der Muslime nach Mekka

Die im letzten Mondmonat Dhū l-Hiddscha stattfindende Pilgerfahrt nach Mekka (Haddsch, حج) soll jeder Muslim, sofern möglich, mindestens einmal in seinem Leben antreten, um dort unter anderem die Kaaba siebenmal zu umschreiten. Entscheidend dafür, ob die Pilgerfahrt zur Pflicht wird, sind unter anderem seine finanziellen und gesundheitlichen Lebensumstände. Die Einschränkung der ritualrechtlichen Pflicht der Pilgerfahrt ist im Koran begründet: „… und die Menschen sind Gott gegenüber verpflichtet, die Wallfahrt nach dem Haus zu machen – soweit sie dazu eine Möglichkeit finden …“ (Sure 3, Vers 97).

Häufig schließen Muslime an ihre Wallfahrt einen Besuch der Prophetenmoschee in Medina an, wo der Prophet auch begraben ist. Doch ist dies nicht fester Bestandteil des Haddsch.
Weitergehende Definitionen

Obwohl sich der Islam nach der Definition des Gabriel-Hadith nur auf die fünf genannten Pflichten erstreckt, gibt es die Tendenz, alle im Koran genannten Pflichten als Teil des Islams zu betrachten. Diese Auffassung zeigt sich zum Beispiel bei dem spätmittelalterlichen Gelehrten Ibn Taimīya (gest. 1328), der in seiner „Einführung in die Grundlagen der Koranexegese“ erklärt: „Die Religion des Islams besteht aus der Befolgung des Korans“.[24] Auf diese Weise ergibt sich auch die Möglichkeit, einen islamischen Glauben zu definieren. So ist zum Beispiel aus dem Koranwort in Sure 4:136:

„Ihr Gläubigen! Glaubt an Gott und seinen Gesandten und an die Schrift, die er auf seinen Gesandten herabgeschickt hat, und an die Schrift, die er schon (früher) herabgeschickt hat! Wer an Gott, seine Engel, seine Schriften, seine Gesandten und den jüngsten Tag nicht glaubt, ist (damit vom rechten Weg) weit abgeirrt.“

abgeleitet worden, dass es im Islam sechs Glaubensartikel gibt, nämlich den Glauben an:

den einzigen Gott
seine Engel
seine Offenbarung (heilige Bücher: Tora, die Evangelien)
seine Gesandten, die Propheten Gottes: darunter Adam, Abraham, Moses, Jesus und zuletzt Mohammed
den Tag des jüngsten Gerichts und das Leben nach dem Tod: Der Mensch werde eines Tages für seine Taten zur Verantwortung gezogen und mit dem Höllenfeuer bestraft oder mit dem Paradies belohnt
die Vorherbestimmung

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt sich bei verschiedenen muslimischen Denkern und Aktivisten, die den Islam als Mittel zum Wiederaufstieg der muslimischen Völker nach dem Zeitalter des Kolonialismus betrachten, die Tendenz, den Islam als ein allgemeingültiges und nicht mehr allein auf die Religion beschränktes System zu präsentieren. So erklärte Hasan al-Bannā, der Gründer der ägyptischen Muslimbruderschaft, bei der fünften Konferenz seiner Organisation im Januar 1939:

„Wir glauben, dass die Prinzipien und Lehren des Islams umfassend sind und die Angelegenheiten der Menschen im Diesseits und Jenseits regeln. Diejenigen, die annehmen, dass diese Lehren allein die gottesdienstliche oder spirituelle Seite behandeln, sind im Unrecht, denn der Islam ist Bekenntnis (ʿaqīda) und Gottesdienst (ʿibāda), Vaterland (watan) und Nationalität (dschinsīya), Religion (dīn) und Staat (daula), Spiritualität (rūhānīya) und Arbeit (ʿamal), Koran (mushaf) und Schwert (saif).[25]“

Islam als Kulturraum
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