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Österreich: Besorgnis über Islam-Lehrer
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Di März 03, 2009 4:07 pm Antworten mit Zitat

Österreich: Besorgnis über Islam-Lehrer

B o n n (idea) – Eine Studie über Islamlehrer in Österreich alarmiert Fachleute. Wie der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide im Januar ermittelte, verstehen sich 28 Prozent der muslimischen Pädagogen nicht als Europäer, weil sie einen Gegensatz zwischen islamischer und europäischer Identität sehen.
27 Prozent halten die UN-Menschenrechtserklärung für unvereinbar mit dem Islam, und knapp 22 Prozent sind gegen die Demokratie. 18 Prozent haben Verständnis dafür, dass ein Muslim, der sich vom Islam abwendet, mit dem Tod bestraft wird. Befragt wurden mehr als 200 der knapp 400 Muslime, die an staatlichen Schulen islamischen Religionsunterricht erteilen. Diese Lehrer werden von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGIÖ) ausgebildet, die auch für die Unterrichtsaufsicht zuständig ist. Die Organisation bezweifelt die Wissenschaftlichkeit der Studie und beklagt einen Kollektivverdacht gegen österreichische Muslime. In der Alpenrepublik ist der Islam seit 1912 eine anerkannte Religionsgemeinschaft, die mit rund 340.000 Personen 4,3 Prozent der Österreicher umfasst. Nach Angaben des deutschen Instituts für Islamfragen (Bonn) hat die IGGIÖ nicht zum ersten Mal für negative Schlagzeilen gesorgt. Einem Islamlehrer werde vorgeworfen, Mitte Januar im Unterricht zum Boykott von Produkten „jüdischer“ Firmen wie MacDonalds, Coca Cola und Hugo Boss aufgerufen zu haben. Zeitweise habe die IGGIÖ ein Mitglied einer international als Terrororganisation eingestuften Vereinigung als Religionslehrer in Wien beschäftigt. Außerdem sei acht Jahre lang das Buch „Das Erlaubte und das Verbotene im Islam“ im Unterricht verwendet worden, das die Todesstrafe für die Abwendung vom Islam rechtfertige und für das Züchtigungsrecht des Mannes gegenüber seiner Ehefrau eintrete.

Wie ein Staat im Staate
Als Reaktion will die österreichische Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) die IGGIÖ verpflichten, allen Religionslehrern, die die Prinzipien der Demokratie, der Verfassung und der Menschenrechte missachten, die Unterrichtserlaubnis zu entziehen. Fachleute bezweifeln allerdings, dass diese Anordnung Erfolg hat. Khorchide fordert eine grundsätzliche Reform der Ausbildung von Religionslehrern. Ein Mitglied der „Initiative liberaler Muslime Österreich“, Bouzziane Ghessas, wirft der IGGIÖ vor, wie ein Staat im Staate zu agieren und sich wie in Saudi-Arabien zu verhalten.

Verfassungsfeindliche Inhalte verhindern
Nach Ansicht des stellvertretenden Vorsitzenden des Instituts für Islamfragen, Albrecht Hauser (Korntal bei Stuttgart), zeigen die Vorgänge die Schwächen des österreichischen Integrationsmodells auf. Ausschließlich die IGGIÖ sei für den Religionsunterricht zuständig, obwohl sich die Mehrheit der Muslime in Österreich nicht von ihr vertreten fühle. Eine Unterrichtsaufsicht habe in den vergangenen 20 Jahren praktisch nicht stattgefunden. Hauser erwartet von deutschen Politikern, die österreichischen Erfahrungen auszuwerten, wenn sie einen bekenntnisgebundenen Islamunterricht einführen wollen. Der Vermittlung verfassungsfeindlicher Inhalte unter dem Deckmantel des Religionsunterrichts müsse verhindert werden.

http://www.idea.de
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Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Sa Jul 29, 2017 3:01 pm Antworten mit Zitat

Wie ist das islamische Recht entstanden?
– Die Gesetzgebung im Koran (die Scharia des Korans) –
Von Abd al-Masih
Das Ziel des Islam
Der Islam ist keine Religion nach den Vorstellungen Europas. Im Islam sollen Politik und Religion,
Glaube und Gesetz, Geist und Macht eine untrennbare Einheit darstellen. Dies hängt mit dem islamischen
Gesetz zusammen. Die Scharia kann nur dort richtig funktionieren, wo sie von einer
staatlichen Autorität durchgesetzt wird. Das islamische Gesetz verlangt den Religionsstaat, wie
auch ein islamischer Staat ohne Scharia nicht korangemäß bestehen kann.
Scharia und Koran
Eine Scharia im Islam gibt es nicht und hat es noch nie gegeben. Im Koran sind etwa 500 Verse zu
finden, die rechtsverbindlichen Charakter haben. Diese Verse sind es, die die Basis für die islamische
Scharia darstellen.
Der Koran enthält insgesamt 6230 Verse, die in 114 Suren eingeteilt wurden. Zwölfeinhalb
Prozent dieser Verse machen das Rückgrat der Scharia aus. Das Gesetz des Islams ist von Muhammad
nie als einheitlicher Textblock geschrieben oder geordnet worden. Alle Gebote oder Verbote
finden sich im ganzen Koran verstreut.
Der Koran ist in den Jahren 610 bis 632 n. Chr. von Muhammad hervorgebracht worden und entstand
in einer Kultur seßhaft gewordener Beduinen im Raum von Mekka und Medina. Muhammad
selbst konnte am Anfang seiner religiösen Tätigkeit nicht lesen und schreiben (7,158‑159), und
konnte deshalb seine Texte nur mündlich weitergeben, weshalb später verschiedene Sekretäre
seine Inspirationen in Medina niederschrieben. Beim Tod Muhammads existierten in Medina verschiedene
Originalqur’ane mit unüberbrückbaren Differenzen. Deshalb ließ der Khalif Uthman alle
Originalqur’ane einziehen und verbrennen! Was heute existiert, ist nicht meahr der Koran Muhammads,
sondern die Koranausgabe Uthmans.
Hadith (= Tradition) und Sunna sollen Koran und
Scharia präzisieren und ergänzen
Die Scharia ist nicht wörtlich aus dem Koran entnommen, da sich schnell zeigte, daß die meisten
koranischen Gebote und Verbote nicht präzise genug formuliert waren, um von ihnen religiöse
und weltliche Gesetze abzuleiten. Deshalb machten sich verschiedene Schulen daran, die islamischen
Gesetze mit Hilfe von Traditionen Muhammads zu formulieren. Die Traditionen des Islams,
Hadithe genannt, sollen Aussagen von Muhammad sein, die nicht in den Koran aufgenommen
wurden. Aussprüche Muhammads wurden gesucht und gesammelt, wobei seine Frauen, seine
Tochter Fatima, seine engsten Freunde und Mitarbeiter als Gewährsleute für die Gültigkeit einer
Aussage garantierten. Zum Schluß kristallisierten sich sechs Traditionssammler heraus, die den
Ruf besitzen, die echten Traditionen Muhammads von den gefälschten geschieden zu haben. Diese
sammelten etwa 6000 Traditionen Muhammads, die, neben dem Koran, die zweite Offenbarungsquelle
für die Muslime darstellen.
Bei weitem nicht alle gesetzlichen Verordnungen aus dem Koran konnten durch die sogenannten
Traditionen Muhammads vervollständigt werden. Deshalb wandten die Traditionsforscher sich
dem Leben Muhammads zu und prüften, wie er sich in kritischen Situationen verhielt. Nicht nur,
was er sagte, sondern auch, wie er was tat, samt seinem Schweigen wurden zum Vorbild und Gesetz.
Das bezog sich auf die Anbetung Allahs, das Fasten im Monat Ramadan, das Zahlen der Religionssteuer
und die Wallfahrt nach Mekka wie auch auf sein Verhalten im Heiligen Krieg und
beim Verteilen der Beute. Die Stellung Muhammads zu seinen Frauen wurde gesetzesprägend.
Erbfragen, Geschäftsabschlüsse, Brechen von Eiden, erlaubte und verbotene Speisen sowie die
Durchführung harter Strafen gehen alle auf Muhammads Verhaltensweise zurück. Das bedeutet,
daß alle Muslime so leben sollen, wie Muhammad lebte. Sie sollen Muhammad nachahmen, wobei
diese Imitation nicht freiwillig erfolgt, sondern zum Gesetz wurde. Sie müssen in Muhammad sein
und er in ihnen, sonst fahren sie in die Hölle!
Da die fünf Rechtsschulen des Islam differieren, kann es keine einheitliche Scharia geben. Diese
bleibt ein Idealbild, das nicht real existiert, jedoch alle Muslime in einer islamischen Kultur zusammenbindet
und die Kultur der Muslime mehr als die Details ihres Glaubenssystems prägt.
Diese Hinweise können Europäern auch zeigen, daß der Islam nicht zuerst eine theologisch begründete
Religion ist, sondern eine Einheit darstellt, die durch das islamische Recht zusammengebunden
wird. Theologen im Islam verstehen sich zuerst als Juristen, die in allen Fragen der Anbetung
und des Lebens Recht sprechen sollen.
Der Islam ist eine Religion »unter dem Gesetz«, nicht ein Glaube, der auf einer grenzenlosen
Gnade basiert.
Die Anbetungsgottesdienste der Muslime
Im Koran finden sich 86 Verse für eine islamische Gebetsordnung. Dort ist zu lesen: Muslime
sollen beim offiziellen Gebet stehen, knien und sich vor Allah zur Anbetung niederwerfen. Der Koran
redet von Gebeten am Morgen und am Abend und erwähnt kurz auch die Mittagszeit. Der Koran
verlangt des weiteren detaillierte Waschungen vor jedem Gebet und fordert die genaue Ausrichtung
nach Mekka für alle Beter (5,6).
Was den Inhalt der Anbetungsgottesdienste anbelangt, so ist ihr einziges Thema der Lobpreis Allahs
und seine Großmachung, ohne daß Buße und Vergebung, Fürbitte und Dank für seine Rettungsgnade
erwähnt werden. Jeder Anbetungsgottesdienst setzt die Unterwerfung der Beter unter
die sechs Glaubensartikel des Islams voraus: Allah, seine Engel, seine Bücher, seine Boten, seine
Prädestination und die Auferstehung von den Toten. Dazu gehört auch die Ablehnung Gottes, des
Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!
Die Schariajuristen haben aus diesen Koranischen Angaben mit Hilfe der Traditionen und der
Lebensweise Muhammads eine präzise Gebetsordnung aufgestellt. Muslime sollen fünf Mal am
Tag, je eine Viertelstunde oder 20 Minuten lang, beten. Die Gebetshaltung und die gemeinsamen
Gebetsworte sind in einer Liturgie vorgeschrieben, die täglich 17mal während der fünf Gebetszeiten
durchgebetet wird. Da sich ein Muslim bei jedem Gebetsdurchgang zweimal zur Anbetung vor
Allah niederwirft, erfolgt diese Anbetung täglich bis zu 34 mal. Die Niederwerfung der Muslime
macht den Islam sichtbar. Das Wort Islam heißt: »Hingabe, Auslieferung oder Unterwerfung«. Ein
Muslim ist kein freier Mensch mehr. Er liefert sich täglich bis zu 34 mal an Allah aus. Er bleibt
sein Sklave und sein Eigentum.
Die fünf Anbetungsgottesdienste der Muslime sind in Wirklichkeit täglich eine antichristliche
Großdemonstration, die weltweit Millionen Anbeter gegen den gekreuzigten Sohn Gottes verhärtet.
Heiliger Krieg, Beute und Sklavenrecht im Islam
Im Koran stehen 108 Befehle Allahs, die jeden Muslim zum Heiligen Krieg aufrufen. Sie wurden
von den muslimischen Juristen zu einer Strategie für die islamische Weltmission ausgearbeitet. Begründet
wird der Heilige Krieg im Koran damit, daß Allah Himmel und Erde gehören sowie der Osten
und der Westen und alles, was dazwischen liegt. Alles, was Allah geschaffen hat, ist den Muslimen
als Lehen zugesagt worden. Allah liebt und belohnt jene, die mit der Waffe in der Hand
kämpfen und reichlich für den Heiligen Krieg spenden.
Der Heilige Krieg gegen alle Ungerechten und Ungläubigen ist immer legal. Muslimische Minderheiten
müssen befreit werden, daß sie ihren Islam voll praktizieren können. Juden und Christen
müssen unterworfen werden, bis sie die Minderheitensteuer bezahlen (9,29‑30). Jeder Feigling
oder Verräter unter den Muslimen muß bestraft werden. Wer versucht einen Muslim vom Islam
abzuziehen, um ihn etwa zu Christus zu bekehren, begeht, islamisch gesehen, ein Verbrechen, das
schwerer wiegt als Mord (2,62; 5,69; 22,17).
Die juristischen Theologen teilten die Welt in ein »Haus des Islams« und in ein »Haus des
Krieges« ein. Im Haus des Islams regiert die Scharia. Dort herrscht »islamischer Friede« und
Wohlstand. Im »Haus des Krieges« muß jeder nichtislamische oder liberal‑islamische Staat angegriffen
und unterworfen werden, sobald die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Voraussetzungen
dazu vorhanden sind.
Die theologische Begründung zum Heiligen Krieg liefert der islamische Missionsbefehl: Bekämpft
sie (mit der Waffe in der Hand), bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die
Religion Allahs allein (in der Welt) herrscht (2,193; 8,39; 48,28; 61,9).
»Rache und Beute machen« waren entscheidende Triebkräfte für die Durchführung des Heiligen
Krieges von dem islamischen Stadtstaat Medina aus.
Die Beute gilt als das Zeichen für die Muslime, daß sie rechtgeleitet sind. Die Geiselnahme ist im
Islam erlaubt und von Allah geboten, damit die Geiseln nach Bezahlung eines höchstmöglichen
Lösegeldes wieder freigegeben werden (2,85; 47,4). Das Sklavenrecht bildet den wichtigsten Teil
im Beuterecht des Korans.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Do Jan 18, 2018 6:16 pm Antworten mit Zitat

Seit Monaten versuchen US-Präsident Donald Trump und die Republikaner, sich mit den Demokraten auf den Regierungshaushalt 2018 zu einigen – bislang ohne Ergebnis. Die Zeit für Kompromisse wird knapp: Wenn es bis Freitag um Mitternacht keine Einigung über das Budget gibt, kommt es zum Government Shutdown – einem erzwungenen Regierungsstillstand: Dann steht den Bundesbehörden kein Geld mehr zur Verfügung, Regierungsmitarbeiter etwa können nicht mehr bezahlt werden und müssten zu Hause bleiben.

Sollte es nicht zu einer Lösung kommen, könnten sich die Parteien allerdings auch auf ein Übergangsbudget einigen, um einen Regierungsstillstand zu verhindern. Damit hätten die Senatoren weitere vier Wochen Zeit, sich auf einen finalen Haushalt zu verständigen.
Lücken und lange Wartezeiten

Ein Government Shutdown hätte gravierende Folgen: Überall dort, wo staatliche Angestellte arbeiten, entstünden Lücken und lange Wartezeiten für Bürger: etwa am Flughafen oder an Gerichten. Selbst die US-Soldaten wären betroffen: Sie würden vom 1. Februar an keinen Sold bekommen. Auch Nationalparks, Touristenmagnete wie die Freiheitsstatue und Museen müssten schließen.

Viele Ämter würden nur noch eingeschränkt funktionieren – beispielsweise der Zoll und die Finanzaufsichtsbehörden. Die Verzögerungen würden die Wirtschaft massiv beeinträchtigen und finanziell schädigen. Wichtige Funktionen in den Ministerien und den Sicherheitsbehörden würden aber besetzt bleiben.

2013 gab es den bislang letzten Government Shutdown, weil eine Haushaltsgrundlage fehlte. Teile der Bundesverwaltung standen für 16 Tage lang still. Der Schaden wurde mit 24 Milliarden Dollar beziffert. Warum riskieren die Politiker erneut solch eine lähmende Situation für das Land?
Streitpunkt Einwanderungspolitik

Uneinigkeit gibt es vor allem bei den Ausgaben für das Militär und den Ausbau des Grenzschutzes. Trump will den Verteidigungshaushalt deutlich erhöhen und viele Milliarden Dollar für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko durchsetzen. Das war eines seiner zentralen Wahlversprechen. In die Debatte spielt auch ein Abschiebeschutz für Hunderttausende junge Migranten hinein, die sogenannten Dreamer, die ohne Papiere in Amerika geduldet werden. Schutz gibt ihnen bislang das Daca-Programm, das Trump am 5. März auslaufen lassen will.

Die Demokraten fordern, dass das Programm fortgesetzt wird und versuchen, es als Druckmittel zu benutzen: Ihre Zustimmung zum Haushalt knüpfen sie an Zusagen für ein Dreamer-Bleiberecht, beziehungsweise ein grundlegende Reform bei der Einwanderung. Den Bau einer Mauer wollen sie nicht finanzieren, würden aber wohl die Kosten für eine teilweise Verstärkung der Grenzanlagen billigen.

Um einen Government Shutdown zu verhindern, ist Trump auf die Stimmen einiger Demokraten oder unabhängiger Senatoren angewiesen. Zwar verfügt seine Partei im Repräsentantenhaus und im Senat über die Mehrheit, aber diese reicht für eine Budgeteinigung nicht aus: Die Republikaner haben 51 Stimmen, benötigen aber 60. Zudem ist unklar, ob die Republikaner geschlossen für den Haushalt stimmen werden.
Problem könnte vertagt werden

Vergangene Woche hatte Trump beteuert, er strebe eine "Einigung der Liebe" mit den Demokraten an. Einen Kompromissvorschlag, den Senatoren beider Parteien ausgearbeitet hatten, verwarf er aber. Bei dem Treffen mit den Senatoren soll auch seine umstrittene Äußerung über "Drecksloch-Länder" wie Haiti und einige afrikanische Länder gefallen sein. Die Demokraten reagierten entsetzt und beschimpften Trump als Rassisten. Der dementierte und nannte die Senatoren Lügner.

Trotz aller Streitigkeiten haben beide Parteien kein Interesse an einem Stillstand: Für Donald Trump könnte er als weiterer Beleg gesehen werden, dass er nicht in der Lage ist, eine Regierung zu führen. Die Demokraten wollen die Wähler nicht verärgern, da im Herbst Kongresswahlen anstehen. Für eine Blockade wollen auch sie deshalb nicht verantwortlich sein.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Do Apr 05, 2018 1:31 pm Antworten mit Zitat

Donald Trump ist für Anwälte ein schwieriger Klient. Der Präsident sucht wohl schon seit Wochen nach Verstärkung für das Team, das ihn in der Russlandaffäre beraten soll. Doch eine ganze Reihe erfahrener Strafverteidiger soll bereits dankend abgelehnt haben. Ein anderer Anwalt, John Dowd, hat Trumps Team soeben verlassen. Angeblich gab es Streit mit Trump über die richtige Strategie im Umgang mit Sonderermittler Robert Mueller.

Die Nervosität wächst in Washington - und zwar nicht nur bei Trump und seinen Anwälten. Auch die politischen Gegner des Präsidenten im Kongress, die Demokraten, bereiten sich auf den großen Showdown in der Russlandaffäre vor.

Wie geht es weiter? Werden die Ermittlungen bald beendet? Droht Trump eine Anklage oder wird er freigesprochen? Welche Rolle spielt der Kongress in der Sache? Noch kann niemand genau sagen, wann Mueller seine Arbeit beenden will. Aber vier Szenarien für den Ausgang der Affäre scheinen nach dem jetzigen Stand denkbar.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Do Apr 05, 2018 1:36 pm Antworten mit Zitat

DynamoDresdenFan88 (5PI) am Mittwoch den 18. Oktober 2017 um 12:10 Uhr:
Jesus Wäre dynamo-fan!

Heiliger Hironibert (@6I) am Montag den 17. April 2017 um 11:54 Uhr:
Na? Habt auch alle brav eure Jesuskekse gegessen? Wo sich doch das Christkind und der heilige Hase soviel Mühe beim bunte Eier legen gemacht haben!

Heino (9V2) am Mittwoch den 15. Februar 2017 um 20:09 Uhr:
Liebe Gruesse an alle glaeubigen Christen hier.

Jesusfan (OO3) am Donnerstag den 5. Januar 2017 um 00:08 Uhr:
Ich glaub, Golf ist tot. Sein letzter Facebook-Post datiert vom 25. August 2016. Vorher rege und dauernd gepostet. Ab da nicht mehr.

Jesusfan (OO3) am Donnerstag den 5. Januar 2017 um 00:01 Uhr:
Ok, Emojis gehen nicht.
Dann eben so: Freu

humania (OLK) am Mittwoch den 28. Dezember 2016 um 19:12 Uhr:
moin moin jesusfan, ich bin noch da ... Smile

visealis (@GF) am Dienstag den 22. November 2016 um 18:21 Uhr:
Jesus wurde von Maria ,einer jüdischen frau geboren, ist also Jude.

Klaus (@GM) am Mittwoch den 20. Juli 2016 um 16:03 Uhr:
KLaus nicht, bezahl lieber..

Helen (@GM) am Mittwoch den 20. Juli 2016 um 16:00 Uhr:
Was geht hier ab

Ernst (9RB) am Freitag den 1. Juli 2016 um 10:59 Uhr:
Liebe Gemeinde,
gestern Nacht ist mir was seltsames passiert. Da spazierte ich an der St. Johannes Kirche in Mainz vorbei, da kam mir ein merkwürdiger Muselmann entgegen. Da überkam es mich plötzlich mit Fragen. Was ist, wenn Jesus ein Muselmann wäre? Ich habe mir ihn mein ganzes Leben lang als attraktiven, weißen, blauäugigen Mann vorgestellt. Wenn er jetzt ein schmutziger Muselmann ist, würde ich ihn ja nicht erkennen, oder? Vielleicht war es ja der Mann der mir begegnet ist? Werde ich dann keinen Segen mehr erlangen, wenn ich diesen angespuckt habe?
Ich hoffe die Gemeinde kann mir in einer so schorfen Situation helfen.
Vielen Dank,
Euer Ernst

Michael (@GM) am Sonntag den 1. Mai 2016 um 17:01 Uhr:
hallö, wer ist noch da

Bert (@GM) am Samstag den 16. April 2016 um 20:26 Uhr:
nein, jesusfähn

Jesusfan (9RB) am Donnerstag den 31. März 2016 um 13:36 Uhr:
Hey Golf,
gibts dich noch?

(9JL) am Samstag den 24. Oktober 2015 um 15:13 Uhr:
ihr wissen ist wertlos, im grunde machen sie damit alles tot und bereichern sich selbst!

peter (?PI) am Freitag den 24. Juli 2015 um 16:32 Uhr:
Jesus lebt dessen bin ich mir sicher, denn ohne ihn wäre es schlimmer in mir.

easy (@GH) am Montag den 18. Mai 2015 um 18:50 Uhr:
Übrigens: Lesen und selbst denken schließen sich nicht aus. Wer liest, hat auch was zum Nachdenken.

easy (@GH) am Montag den 18. Mai 2015 um 18:48 Uhr:
Und welche Schrift empfiehlst du statt dessen? Im Gerthsen Physik wird Realität beschrieben. Aber keine Lebenswirklichkeit. Wo findest du deine Antworten auf die Fragen des Lebens?

666 (@GI) am Samstag den 16. Mai 2015 um 14:44 Uhr:
Wie wäre es mit selber Denken und der Rückkehr zur Realität,die kann man im Märchenbuch Bibel nicht finden !

easy (@GH) am Sonntag den 3. Mai 2015 um 20:15 Uhr:
Es gibt noch das Forum, aber kaum Menschen, die es "normal" nutzen wollen. Das war schon immer das Problem.

rahel (?C3) am Donnerstag den 30. April 2015 um 15:02 Uhr:
warum gibt es dieses gästebuch nicht mehr

Jesusfan (?C7) am Samstag den 21. Februar 2015 um 14:01 Uhr:
Schade, dass das Forum zu ist. Hatte vor Jahren mal was gepostet, was ich jetzt brauchen könnte...
Naja, fragen wir eben Google...

Phillip (@GH) am Sonntag den 18. Januar 2015 um 22:13 Uhr:
Hoffnung ist das, was uns antreibt. Und Hoffnung ist das, was uns letztlich bleibt. Die Hoffnung stirbt zuletzt, da wir bis in den Tod hoffen.

Juri Lafera (9EI) am Freitag den 10. Oktober 2014 um 02:07 Uhr:
Es erstaunt mich immer wieder wie viele Menschen gegen Gott kämpfen und sich über Menschen lustig machen, die an ihn glauben, es scheint Spass zu machen andere auszulachen und als dumm da stehen zu lassen, dann fühlt man sich überlegen und nicht mehr so hilflos und dumm auch wenn man selbst nicht weiß wohin die Reise geht. Ein schwacher Trost.

(9RL) am Mittwoch den 27. August 2014 um 11:46 Uhr:
Das sehe ich auch so. Kritik an politischen Verirrungen sollte aber noch möglich sein.

rahel (9U?) am Dienstag den 26. August 2014 um 13:14 Uhr:
Israel du bist nicht allein!Um Zion willen, will ich nicht schweigen!Ich bin gegen antisemitisch Hetze und ich bin gegen Angriffe auf jüdische Bürger hier in Deutschland.Wer Israel segnet , ist gesegnet. Es ist das außerwählte Volk Gottes.Ich liebe euch.

(9RL) am Sonntag den 17. August 2014 um 08:31 Uhr:
Wer ist "Euch"?

(?BJ) am Montag den 7. Juli 2014 um 19:07 Uhr:
Keiner mag mit euch spielen
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Verfasst am: Do Apr 05, 2018 1:36 pm



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