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Muslime in Köln bereiten sich auf Moscheeneubau vor
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Sa März 28, 2009 9:42 am Antworten mit Zitat

(epd) - Der türkisch-islamische Verein DITIB bereitet sich auf den Neubau der künftigen Großmoschee auf dem Vereinsgelände im Kölner Stadtteil Ehrenfeld vor. An diesem Freitag werde im alten Gebäude, einem ehemaligen Industriebau, das letzte Freitagsgebet abgehalten, bevor am 2. April mit den Entkernungsarbeiten begonnen werde, kündigte die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) am Donnerstag an. Ab Sonntag werde der Komplex für Gemeindeveranstaltungen nicht mehr genutzt. Bis zur Fertigstellung des Neubaus finden in die Aktivitäten des Vereins in einer Übergangsmoschee statt.

Ende August des vergangenen Jahres hatte das Bauprojekt nach Plänen des Architekten Paul Böhm die letzte Hürde im Kölner Stadtrat mit Änderungen im Bebauungsplan genommen. Über zwei Jahre waren heftige Kontroversen auf gesellschaftlicher, religiöser und kommunaler Ebene um die DITIB-Großmoschee geführt worden.

Kritiker sehen in der geplanten Zentralmoschee wegen ihrer Dimensionen eine Machtdemonstration des Islam und warnten, mit dem Moschee- und Gemeindezentrum werde eine Parallelgesellschaft zementiert. Befürworter sehen in dem Vorhaben einen wichtigen Bestandteil einer gelingenden Integration, dass die rund 120.000 Muslime in Köln ein würdiges Haus als Ort des Gebets erhalten.

Die Moschee soll eine 35 Meter hohe Kuppel und zwei 55 Meter hohe Minarette erhalten. Auf mehreren Etagen in dem Gebäudekomplex entstehen Büros, Veranstaltungsräume und Läden. Gegen die andauernde Kritik an Integrationsdefiziten türkischer Migranten betonen DITIB-Vertreter immer wieder, dass in ihren Räumen Deutsch- und Fortbildungskurse stattfinden. Der Verband, der eng mit der türkischen Religionsbehörde verbunden ist, wirbt seit Jahren für ein friedliches Zusammenleben. Dem Dachverband gehören bundesweit rund 880 Vereine ein, die meisten davon Moscheen.

http://www.jesus.de
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 9:11 pm Antworten mit Zitat

Der Terrorist, der am Freitag in Südfrankreich mehrere Geisel genommen hatte, wollte offenbar auch Bomben zünden. Ermittler fanden in dem Supermarkt, wo die Geiselnahme stattfand, drei selbst gebaute Sprengsätze, außerdem eine Pistole und ein Jagdmesser. In der Wohnung des Attentäters fand die Polizei Notizen, bei denen es sich um eine Art Testament handeln soll. Der geplante Angriff soll darin nicht erwähnt sein.

Die vierstündige Geiselnahme in einem Supermarkt hatte am Freitag die südfranzösische Kleinstadt Trèbes erschüttert. Der 25-jährige Täter drang kurz nach elf Uhr am Vormittag in das Geschäft ein und erschoss drei Menschen, 15 weitere wurden verletzt. Um 15 Uhr wurde der Täter von einer Anti-Terroreinheit überwältigt und getötet. Vor der Geiselnahme stahl der Mann ein Auto, tötete den Beifahrer und verletzte den Fahrer schwer. Anschließend fuhr der Attentäter zu einer Kaserne der CRS, einer Spezialeinheit der Polizei. Dort schoss er auf eine Gruppe Polizisten, die gerade Sport machten. Dabei wurde ein Polizist schwer verletzt.

Der Attentäter soll sich mehreren Medien zufolge zur Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt haben. Amaq, das Propagandaorgan des IS, reklamierte die Tat für sich. Der Polizei zufolge soll der Attentäter die Freilassung von Salah Abdeslam gefordert haben, der bei den Terroranschlägen auf das Pariser Veranstaltungszentrum Bataclan am 13. November 2015 mitgewirkt haben soll. Damals wurden 130 Menschen getötet.

Die Behörden hatten den Attentäter offenbar seit Jahren wegen der Gefahr einer möglichen Radikalisierung in einer Datenbank erfasst. Frankreichs Innenminister Gérard Collomb zufolge sei eine derartige Tat aber nicht vorauszusehen gewesen.

Zu den insgesamt vier Toten kam in der Nacht auf Samstag ein weiterer hinzu: Der Polizist, der sich im Supermarkt im Tausch gegen eine Geisel zur Verfügung gestellt hatte, starb an seinen schweren Verletzungen. Der Attentäter soll mehrfach auf ihn geschossen haben. "Frankreich wird niemals sein Heldentum, seine Tapferkeit und sein Opfer vergessen", teilte Innenminister Collomb der Nation via Twitter mit.
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Verfasst am: Sa März 24, 2018 9:11 pm



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