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Mehr Evangelium, weniger Wirtschaftskrise
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Sa März 28, 2009 9:47 am Antworten mit Zitat

Mehr Evangelium, weniger Wirtschaftskrise


Der Unternehmer Dr. Heinz-Horst Deichmann (l.) unterstützt ProChrist seit 1993. Ulrich Parzany (r.) ist Leiter und Hauptredner von ProChrist. 2009 kommt die Zentralveranstaltung aus Chemnitz. Mit im Bild: Der Roboter TEK 7, der im Rahmen des Kinderprogramms ProChrist für Kids zum Einsatz kommt. Foto: ProChrist
C h e m n i t z (idea) – Die Botschaft von Jesus Christus öffentlichkeitswirksam weiterzugeben, ist weitaus wichtiger, als täglich die Wirtschaftskrise neu aufzurollen. Das sagte Deutschlands größter Schuhunternehmer Heinz-Horst Deichmann (Essen) am 24. März bei der Auftaktpressekonferenz zur Evangelisation ProChrist in Chemnitz.
Von dort aus wird die Veranstaltungsreihe vom 29. März bis 5. April über Satellit in 18 Länder übertragen. Rund 4.000 christliche Gemeinden an mehr als 1.300 Orten beteiligen sich daran. Deichmann bezeichnete es als die wichtigste Botschaft der Welt, den Menschen klarzumachen, wie sehr Gott sie liebt. Täglich höre man Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft. Die Menschen machten sich Sorgen um ihre Arbeitsplätze, ihre Ersparnisse, ihre Renten. Alles, worauf sich der mündige, aufgeklärte Bürger bisher verlassen habe, scheine plötzlich unsicher. Deichmann: „In diese Situation hinein kommt nun ProChrist mit dem Angebot, seine Zweifel mitzubringen und zu staunen, wie Gott auch in schwierigen persönlichen Situationen helfen kann, wieder zurechtzukommen.“

Zahlreiche prominente Unterstützer
Der Unternehmer gehört neben Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU), dem Golfprofi Bernhard Langer, dem EKD-Ratsvorsitzenden, Bischof Wolfgang Huber (Berlin) und dem sächsischen Landesbischof Jochen Bohl (Dresden) zu den prominentesten Unterstützern der Evangelisation. Erstmals ist ProChrist in diesem Jahr dank einer Kooperation mit ERF Medien (Evangeliums-Rundfunk) auch im digitalen Satellitenfernsehen zu empfangen. Die Organisatoren gehen davon aus, dass dadurch deutlich über eine Million Menschen mit der christlichen Botschaft erreicht werden. „Unser Angebot – die Botschaft von Jesus Christus – ist so gut, dass sie jeden Aufwand rechtfertigt“, erklärte ProChrist-Hauptredner Ulrich Parzany (Kassel). „Den Menschen, die Gott vergessen haben, wollen wir sagen, dass Gott sie nicht vergessen hat.“

Christen aller Glaubensrichtungen arbeiten zusammen
Der Vorsitzende von ProChrist Chemnitz, Klaus Rudolph, nannte es ein Wunder, dass bei der Vorbereitung der Evangelisation Christen aller Glaubensrichtungen zusammengearbeitet hätten. Mitarbeiter aus fast jeder der 250 Gemeinden in Chemnitz und im Umkreis von 25 Kilometern seien daran beteiligt. Auch das Engagement der Ehrenamtlichen sei erstaunlich. Allein in Chemnitz seien es rund 1.000 Helfer – „vom Staatsanwalt bis zum Bandarbeiter“, so Rudolph. Bürgermeister Berthold Brehm (CDU) dankte den Organisatoren, dass sie sich für Chemnitz als Übertragungsort entschieden hätten. „Für uns ist das eine großartige Möglichkeit, Chemnitz einem Millionenpublikum als moderne und weltoffene Stadt vorzustellen.“ Er selbst habe vor, die Evangelisation an mehreren Abenden zu besuchen und freue sich auf die Begegnung mit engagierten Christen.

Aktion „Container der Hoffnung“: 150.000 Besucher
Ein positives Fazit der Aktion „Container der Hoffnung“ zog ProChrist-Geschäftsführer Michael Klitzke (Kassel). Die Überseecontainer – zwei mit der Aufschrift „Zweifeln“ und zwei mit „Staunen“ – waren 279 Tage in 13 Bundesländern und Teilen Österreichs unterwegs, um zu der Evangelisation einzuladen. Rund 150.000 Bürger besuchten die Container; mit 60.000 führten die 3.000 ehrenamtlichen Begleiter Gespräche über den christlichen Glauben. Die Wünsche der Menschen in allen Regionen seien dabei ähnlich gewesen. Etwa 60 Prozent wünschten sich vor allem Gesundheit für sich und ihre Familien. Die Container kehren am 29. März zu ihrem Ausgangspunkt nach Chemnitz zurück. Während der achttägigen Evangelisation sind sie tagsüber Anlaufstelle für Interessierte.

„ProChrist für Kids“: Angebot für Kinder von 6 bis 12
Bereits am 28. März findet in der Chemnitz-Arena „ProChrist für Kids“ statt – ein Angebot für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Bei der Nachmittagsveranstaltung soll anhand von Geschichten aus der Bibel spielerisch Wissen über Jesus vermittelt werden. „Jesus selbst machte die Kinder zu Vorbildern in Sachen Gottvertrauen. Deshalb kann ProChrist auf sie natürlich nicht verzichten“, erklärte Pfarrerin Miriam Mueller-Vogt vom Team „ProChrist für Kids“. Auch dabei wird ein Programm via Satellit an 339 Orte im deutschsprachigen Europa übertragen. Die Organisatoren gehen davon aus, dass sich auf diese Weise rund 30.000 Kinder beteiligen werden.

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Verfasst am: Sa März 28, 2009 9:47 am



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