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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mi Sep 23, 2009 10:00 am Antworten mit Zitat

Nachfolgendes Gedicht habe ich im Internet gefunden
und möchte es euch nicht vorenthalten.
*****************************************************

Keine Zeit?

Jedes Jahr und jeder Monat, jeder Wochentag;
haben Stunden und Minuten, auch Sekunden Schlag.
Jeder Frühling, Sommer, Winter und der Herbst dazu;
haben Pflichten zu erfüllen, und danach die Ruh.
Wie der Regen, Schnee und Hagel, so der Sturm und Wind;
haben Grenzen, haben Schranken, die von Gott bestimmt.
Auch die Sonne, Mond und Sterne haben ihre Zeit,
dass sie leuchten auf der Erde allen weit und breit.

Jedes Tier und jeder Vogel, jeder Fisch im Meer,
und auch jedes Lebewesen um uns ringsumher;
haben Zeit sich zu vermehren, leben und vergeh'n,
ohne dieses zu begreifen, oder zu versteh'n.
Jedes Blümlein auf der Wiese, jeder Baum im Wald;
alle Früchte in den Garten, all das Kraut im Feld;
haben Zeit zum Wachsen, Blühen, Reifen und Gedeih'n;
so hat Gott es vorgesehen, so soll es auch sein.

Auch der Mensch, von Gott geschaffen, hat bestimmte Zeit,
sich auf Erden zu bereiten für die Ewigkeit.
Wie die Kindheit, so die Jugend bieten ihm dafür,
viele, viele Möglichkeiten, er muss wählen nur.
Da das ganze Menschenleben zeuget nur davon,
man hat Zeit Gott zu erkennen, und auch Seinen Sohn.
Selbst in einem hohen Alter ist die Chance da;
Frieden finden und Vergebung, dort auf Golgatha.

Doch wie oft hört man heut sagen:"Ich hab keine Zeit!"
Keine Zeit an Gott zu denken, noch die Ewigkeit.
Keine Zeit für Jesus Christus, der uns so sehr liebt;
keine Zeit die Bibel lesen, die uns Klarheit gibt.
Keine Zeit zur Kirche gehen und das Jahr für Jahr;
keine Zeit zum Heiland fliehen, in der gläub'gen Schar.
Ach, entsprechen diese Klagen auch der Wirklichkeit?
Hat der Mensch für Gott, den Schöpfer, wirklich keine Zeit?

Man hat viele Urlaubstage zur Verfügung heut,
auch die Arbeitszeit ist kürzer, was uns sehr erfreut.
Man hat freie Feiertage, freies Wochenend',
das war doch den Menschen früher unbekannt und fremd.
Schiffe, Flugzeuge und Züge, Autos ohne Zahl;
bringen schnell und ohne Mühe uns zum Ort der Wahl.
Automatische Geräte sparen uns viel Zeit,
weil sie selber waschen, spülen, trocknen und so weit'.

Man hat heut viel Zeit zum Feiern, Zeit für jeden Spaß;
Zeit am Wein sich zu erfreuen, oft auch ohne Maß.
Man hat Zeit sich anzuhören weltlichen Gesang,
Zeit am Fernseher zu sitzen, und das stundenlang.
Man hat Zeit zum Häuser bauen, Zeit für den Verein.
Zeit Verwandte zu besuchen, Zeit allein zu sein.
Man hat Zeit am Strand zu liegen, bis man bräunlich wird.
Zeit die Welt so recht genießen, bis man endlich stirbt.

Stimmt nun wirklich diese Antwort:"Ich hab keine Zeit"?
Hat sie denn vor Gott, dem Richter, eine Gültigkeit?
Nein! Der Mensch hat Zeit die Fülle, er hat Zeit genug;
sich für Christus zu entscheiden, der die Schmerzen trug.
Denn der Mensch aus lauter Bosheit, lauter Neid und Stolz;
ohne Mitleid und Erbarmen, schlug ans Marterholz;
den, der noch in größten Qualen, in der größten Not,
für uns flehte um Vergebung, bei dem heil'gen Gott.

Oh, so komme doch zum Heiland! Reiß dich bitte los!
Der du noch so gerne sitzest in der Sünde Schoß.
Lass die Welt mit ihren Götzen, werde endlich wach!
Folge lieber, trotz der Leiden, Jesus Christus nach.
Lass dich bitte doch erretten! Seele zög're nicht!
Sonst trifft dich, nach deinem Sterben, Gottes Zorngericht.
Wähle doch das ew'ge Leben! Wähl die Seligkeit!
Heute darfst du es noch tuen. Heut' hast du noch Zeit!

(Verfasser unbekannt)
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Marty Lutherman



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Beiträge: 586
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Mai 21, 2017 8:52 pm Antworten mit Zitat

Doch sie weigert sich, ihre unmoralische Lebensweise aufzugeben. 22 Darum werfe ich sie jetzt aufs Krankenbett. Und alle, die Sex mit ihr hatten, lasse ich in größte Not geraten, es sei denn, sie ändern ihre Einstellung und wenden sich von dem ab
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 586
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa Jul 08, 2017 7:19 pm Antworten mit Zitat

Die ersten Menschen kamen sich in der Natur hilflos und ihr ausgeliefert vor. Es resultierte ein starkes Schutzbedürfnis. Ein solches spüren wir bis zum heutigen Tag. Blitz und Donner kamen diesen Menschen als Äußerungen einer gewaltigen Macht im Himmel vor. Schutz, wenn auch unsicheren, fand man im kräftigen Alpha-Menschen. Er war der erfahrene Leiter seiner Herde. Der erste „transzendentale“ Schutz lag in der Erhöhung eines solchen Menschen im Gott-Sinn (Typ Pharao). Noch einfacher: Das Amulett. Das „schützte“ entweder schon für sich, oder wurde Sinnbild für einen Schutz durch die Mächtigen im Donnerhimmel. Diese Lösungsversuche wurden pervertiert durch das Auftreten der Geistlichkeit und deren Institutionalisierung der Götter unter dem Namen Religion. Die Geistlichen erdachten zu den ersehnten Hilfen der Götter, deren Strafen in der Transzendenz. Zugleich ersannen sie kostenpflichtige Möglichkeiten, diesen Strafen zu entgehen. Sie behaupteten einen Einfluss auf die jeweiligen Entscheidungen der Götter. So weit, so gut, so schlecht. Die erstaunliche Haltbarkeit des Christentums über Jahrtausende hinweg wird in dieser Arbeit erklärt. Vorweg: Die Geistlichkeit spricht sich eine automatische Grundsicherung ihres Einkommens über ein Bibelwort zu (4. Mose 18,20-24). Bibelgläubige haben, so ihr „Gott“, zu zahlen.



Der Klerus spricht sich also in seiner Hochintelligenz über sein Dogma-Buch Bibel (Joh. 20,23) das letzte Wort darüber zu, wo Gläubige die Ewigkeit verbringen werden. Man lässt seinen Jesus sprechen: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Die immense Wichtigkeit einer solchen Vergebung wird über das festgelegte Strafmaß deutlich gemacht: Man ersinnt eine „ewige Hölle“. In ihr solle eine maximale Folter mittels Feueranwendung stattfinden. So spricht Matthäus kommentarlos von einem „Feuerofen“, den Bibeljesus lässt man in der sog. Bergpredigt vom "höllischen Feuer" sprechen. Der „renommierte“ Kirchen-Autor Hans-Werner Deppe verdeutlicht es unseren Kindern: „Welche Gnade ist für Sünder jedes nicht brennende Körperteil!“ (in „Wie wird es in der Hölle sein“, betanien-Verlag, Partner: Erzbistum Paderborn). Ich zeigte den Autor an. Im Unklaren ist sich Deppe, wie heiß es dort ist. Er diskutiert 50 bis 6000 Grad. Auch Bischöfin Margot Käßmann schließt eine solche Feuerfolter nicht etwa aus. Nach ihrem Nachfolger, Bischof Nikolaus Schneider, EKD, der schlicht ein „ewiges Feuer Jesu“ im Buch „Von Erdenherzen und Himmelsschätzen“ ankündigt, sind solche Drohungen ein „Geschäft“ der Amtskirchen (so im Der Spiegel, Nr. 43, 2014). Sein Nachfolger im Amt der EKD, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, äußert in der "Die Zeit" im August 2016 im Artikel "Was darf Religion?": "Dass fundamentalistische Formen von Tradition (und um diese handelt es sich hier, der Verf.) keine öffentliche Finanzierung verdienen versteht sich von selbst." Er weist auf die "moralischen Defizite" und die "Fehlbarkeit" seiner Kirche hin. Also: Bitte kein öffentliches Geld mehr für die Finanzierung unserer Amtskirchen! Denn besagtes Geschäft bewirkt selbstverständlich schwere Angsterkrankungen. Doch wirklich erst meint Bedford-Strohm seine Äußerung vor Reportern nicht. Er will nur (über Selbstkritik) einen guten Eindruck machen. Bischof Schneider erhielt, da ein solches Geschäft mit einer Angst vor ewig andauernden Folterungen in der BRD illegal und seelischer Terror ist, eine Strafanzeige. Die entstehenden Kollateralschäden in Form psychischer Erkrankungen sind den Amtskirchen einerlei. Im Gegenteil: Man ist ja Träger der meisten psychiatrischen Krankenhäuser und produziert sich die Angstkrankten über die größte Angst des Menschen selbst. Als Krankenhausträger ist man in Diakonie und Caritas ja auch nicht etwa, wie man oft dahinstellt, selbstloser Samariter. Einnahmen fließen regelmäßig und man ist finanziell orientiert. Angestellte Psychiater werden schon bei der Einstellung den Dogmen verpflichtet: Sie müssen sich mit „christlichen Werten“, so unchristlich sie auch sein mögen, einverstanden erklären. Ungetaufte werden zur Taufe gebeten. Selbstverständlich verbittet man sich kirchenkritische Diagnosen wie die frühere „ecclesiogene (=kirchenbedingte) Neurose“. So tauchen sie auch in der Psychiatrie nicht auf. Erkranken kassenversicherte Psychiatriepatienten an Gottangst, überweist sie die Psychiatrie zu den Verursachern: zum Klerus (Die Zeit, 31. 3. 2010). Die Folge ist eine Drehtürpsychiatrie, wie wir sie heute haben. Die Niedersächsische Ärztekammer wurde 2016 über diesen Skandal informiert. Sie soll sich äußern und im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht eine Änderung herbeiführen.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
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Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa Jul 15, 2017 11:16 am Antworten mit Zitat

Am Sonntagvormittag in einer typischen deutschen Stadt versammelt sich beispielsweise eine Gruppe Gläubiger am Marktplatz in dem prächtigen Dom. der zu den prominenten Bauwerken der Stadt gehört. Diese Gläubigen knien in ihren Bänken vor einem Altar und beten. In dem hohen Raum riecht man Kerzenduft und Weihrauch. Steinerne Abbildungen längst verstorbener Gläubiger und Grabtafeln säumen die sonst kahlen Innenwände des Gebäudes.

Nur eine Straße weiter wird zur gleichen Zeit – auch im Namen Jesu – ein anderer Gottesdienst abgehalten. In ihrer Ausstattung wirkt diese Kirche schlichter als die am Marktplatz, obwohl auch sie ein altehrwürdiges Kirchengebäude ist. Das Ritual des Gottesdienstes scheint hier weniger aufwendig zu sein, und man sieht auch niemanden vor Statuen knien. Die Unterschiede in der Lehre rühren aus der Gründerzeit der Bewegung, ebenso die altvertraute Weise eines Kirchenliedes, das der Chor gerade singt.

Wer nach einer religiösen Richtung sucht, die ihm genehm ist, kann sich bequem zu Hause mit dem Angebot im Fernsehen befassen. Jeden Sonntag werden Gottesdienste übertragen, teils per Satelliten- oder Kabelfernsehen. Unter den "Bietenden" sind deutsche Prediger, die ausländisch – meist amerikanisch – wirken, und Ausländer, die hervorragend Deutsch sprechen oder deren Predigten simultan übersetzt werden.

Wenn Sie also nicht genau wissen, welche Art Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Verfasst am: Sa Jul 15, 2017 11:16 am



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