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Silvia



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Anmeldedatum: 21.01.2010
Beiträge: 2
BeitragVerfasst am: Do Jan 21, 2010 3:11 pm Antworten mit Zitat

Hallo ich bin Silvia und interessiere mich sehr lange über den Glauben.Es begann bei mir mit Bibellesen und Gebete .Mein Gebets anliegen war ,echte Christen kennen zu lernen und es dauerte nicht lange ,so das ich eine neue Arbeitskollegin an ihr Verhalten erkannte, und mich für sie und ihre Gemeinde interessierte.Seit 6 Jahren gehe ich in ihre Gemeinde ,und meine dort gut aufgehoben zu sein.Übrigens ich bin 45 Jahre alt .Ich erhoffe mir in der christlichen Teestube mit anderen Christlich gesinnten auszutauschen .Bin hier noch sehr unerfahren ,würde mich freuen etwas von euch zu hören.

Lg Silvia









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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Mo Aug 14, 2017 7:55 pm Antworten mit Zitat

„Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt - was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“
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Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Do Apr 12, 2018 1:11 pm Antworten mit Zitat

Die Weltordnung, die seit dem 2. Weltkrieg Bestand hatte, zerfällt. Die Spannungen zwischen Nuklearmächten nehmen zu, und die Möglichkeit eines globalen Kriegs scheint höher zu sein, als seit vielen Jahrzehnten. Die Bibel offenbart, dass der 3. Weltkrieg tatsächlich kommen wird – doch sie bietet auch die hoffnungsvolle Botschaft über die Welt, die uns auf der anderen Seite dieser Auseinandersetzung erwartet!
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Verfasst am: Do Apr 12, 2018 1:11 pm



Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Do Apr 12, 2018 6:01 pm Antworten mit Zitat

Mehr als die Hälfte der Befragten gab dabei an, in den vergangenen 18 Monaten mindestens einmal miterlebt zu haben, wie ein Kollege Opfer von Gewalt an der Schule wurde. Die Ergebnisse der Befragung sind nicht repräsentativ, die Online-Fragebögen wurden anonym ausgefüllt.

Der Verband sammelte auch konkrete Erfahrungen. So berichtet ein Lehrer, dass ihm ein Schüler ohne Vorwarnung ins Gesicht schlug, als der Pädagoge sich dessen Skizzen ansehen wollte. „Ein Schüler hat mir in mein Ohr gepfiffen, so dass ich ein Lärmtrauma mit Geräusch im Innenohr davongetragen habe“, schildert ein anderer. Gleich mehrere Betroffene erzählen von Kindern mit Drogenproblemen oder von Schülern, die ausrasten und Tische oder Stühle durch das Klassenzimmer werfen.
Lehrerverband fordert mehr Hilfsangebote

Busch appellierte, vor Strafanzeigen nicht zurückzuschrecken – auch, wenn die Täter unter 14 Jahre alt und damit noch nicht strafmündig seien. „Viele Lehrer glauben, dass das nicht der richtige Weg ist. Oder sie empfinden es als eigenes Versagen, wenn es zu solchen Vorfällen kommt.“ Wichtig sei deshalb auch, das Thema aus der Tabuzone zu holen.
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Ähnlich äußerte sich Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke). „Nur wenn wir über diese Vorkommnisse reden, können auch unsere Unterstützungsangebote wirken. Der Schulpsychologische Dienst bietet vertraulich Hilfe an. Niemand sollte sich dafür schämen, Opfer eines Angriffs geworden zu sein.

Der Lehrerverband fordert unter anderem mehr Hilfsangebote und Präventionsmaßnahmen, etwa Fortbildungen für Lehrer. Außerdem seien multiprofessionelle Teams notwendig. Dazu könnten etwa Schulpsychologen, Sozialarbeiter und Vertreter der Polizei gehören.
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Die Landtagsfraktion der Linken hält Gewalt und Mobbing an Schulen nicht für ein „Massenphänomen“, wie deren bildungspolitischer Sprecher, Torsten Wolf, mitteilte. „Trotzdem sind einzelne Vorfälle alarmierend.“

Gewalt an Schulen entgegenzutreten, hält die CDU-Fraktion für eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. „Aus unserer Sicht ist vor allem die Verrohung der Sprache in unserer Gesellschaft ein zentraler Katalysator“, erklärte der CDU-Bildungspolitiker Christian Tischner. Dadurch sinke die Hemmschwelle für verbale und körperliche Attacken.
dpa/jr
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Do Apr 12, 2018 6:17 pm Antworten mit Zitat

„Unsern täglichen Witz gib uns heute“ von Achim Frenz ist ein recht satirisches Büchlein. Späße und Witze kommen in der Bibel tatsächlich keine vor, eher Mord und Totschlag. Darauf auf die Mentalität von Gläubigen schließen zu wollen, wäre allerdings vermessen.

Geht es jedoch um provokative künstlerische Darstellungen und Theaterstücke im 21. Jahrhundert in denen ein angeblicher Gott oder Gottessohn nicht nach den Vorstellungen der Christen dargestellt wird, hört der Spaß bei den meisten Gläubigen tatsächlich auf (siehe beispielsweise Internetschweinderl am Kreuz oder das Theaterstück „Corpus Christi“ im Stadttheater Heilbronn [Aufführung unter massiven Polizeischutz] oder "Urbi et Orbi" im Staatstheater Braunschweig). Empörung sowie Androhung des so genannten Gotteslästerungsparagraphen StGB § 166, aber auch die Verteufelung der Theatermacher sind noch die harmloseren Reaktionen; Bomben- und Morddrohungen gehören zu den leider noch weniger erfreulichen Dingen, die sich christliche Fundamentalisten ausdenken. Zitat eines rigorosen christlichen Bekenners: „Wir werden dein Haus abbrennen“.

Mit diesem Hintergrund erscheint den Machern des Münchner Volkstheaters ein Rückzieher tatsächlich ratsam. Dabei wird mit dem aktuell beanstandeten Plakat nur auf das Theaterstück "Fegefeuer in Ingolstadt" von Marieluise Fleißer (1901-1974) hingewiesen, das am 25. Januar 2005 im Münchner Volkstheater Premiere hat. Das Plakat ist zudem lediglich eine fotografische Reproduktion einer Holzskulptur von Martin Kippenberger von 1990. Diese Skulptur wurde im Rahmen der Ausstellung "Grotesk" auch schon im Münchner Haus der Kunst gezeigt. Niemand regte sich auf oder fühlte sich beleidigt. Ein Gott schon gleich gar nicht. Und wer weiß schon heutzutage, dass das Kreuz nicht originär christlichen Ursprungs ist, sondern ein wichtiges mithräisches Symbol war? Wären nunmehr gar die Anhänger des Gottes Mithras die „Beleidigten“?

Ist also der Christengott tatsächlich so hilflos, dass er immer noch inquisitorisch anmutender Gesetzesparagraphen bedarf – und somit staatlicher Hilfe - um sich Ketzern, Häretikern und Andersdenkenden/-gläubigen erwehren zu können? Andererseits sind die Christen bei herabwürdigenden religiösen Darstellungen Anderer, wie z.B. der so genannten Judensau an christlichen (Dom)Kirchen nicht so zimperlich. Das gehört dann halt zur künstlerischen Freiheit (christlicher Werte).

Da können wir dann eigentlich nur froh sein, dass einst ein vermeintlicher Gottessohn an ein Kreuz gehängt und nicht ertränkt wurde. Jede künstlerisch provokative Darstellung eines Aquariums wäre sonst heute Blasphemie. (H.F.)

[Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=9199]
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Apr 15, 2018 2:13 pm Antworten mit Zitat

Nach der Brustvergrößerung

Für den Heilungsprozess und das endgültige Ergebnis ist Ihr Verhalten in den ersten Wochen nach der Operation sehr entscheidend.
Gegen Ende der Operation legt der Operateur einen Drainageschlauch in das Wundgebiet um ev. Ansammlungen von Blut und Gewebeflüssigkeit abzuleiten.
Am Tag der Operation sind Toilettenbesuche nur unter Aufsicht einer Pflegeperson möglich, da es zu Kreislaufproblemen kommen kann.
Der Drainageschlauch wird nach 1 – 2 Tagen entfernt und danach können Sie die Klinik verlassen.

Schmerzmittel:
In den ersten Tagen nach der Operation sind leichte Schmerzen normal.
Falls Schmerzmittel benötigt werden, können diese nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden. Auf keinen Fall dürfen blutgerinnungshemmende Medikamente (z. B. Aspirin) verwendet werden.

Alkohol, Nikotin:
Alkohol und Nikotin sollten in den ersten 30 Tagen nach der Operation vermieden werden.

Stütz-BH:
Der angelegte Sport- oder Stütz BH muss konsequent für mindestens 4 – 6 Wochen Tag und Nacht getragenn werden. Vor allem bei sportlichen Aktivitäten sollten Sie immer einen BH tragen, um das Gewebe nicht zu sehr zu belasten.

Schwellung, Hämatome:
In den ersten 1-2 Wochen kann es zu einer leichten Schwellung und zu Hämatomen an der Brust kommen, die durch die Manipulation bei der Operation entstanden ist.
Die Schwellung sollte nach spätestens 6 Wochen verschwunden sein.


Körperpflege:
In den ersten 6-7 Tagen ist von einer Dusche abzusehen, danach ist ein duschen wieder möglich.
Ein Vollbad sollte für 2 Wochen vermieden werden, ebenso ist von einem Besuch in öffentlichen Bädern oder Sauna abzuraten.

Nachbetreuung:
Die Nachbetreuung wird normalerweise vom Operateur (auf Wunsch auch vom Hausarzt) übernommen. Nach ca. 7 Tagen sollte die erste Kontrolle (inkl. Fäden entfernen) stattfinden.
2 Wochen nach der Operation sollte noch eine Kontrolle durch den Spezialisten durchgeführt werden.
Es sollte auf alle Warnsignale Ihres Körpers sofort reagiert werden!

Warnsignale:
Bei Fieber, starke Schmerzen, Rötung des Operationsgebietes, Brennen im Brustkorb,
starke Schwellung, Blutung oder vermehrter Sekretion im OP-Gebiet sollte sofort ein Spezialist aufgesucht werden.

Schlafposition:
In den ersten 1-2 Wochen sollten Sie auf dem Rücken schlafen, um einen Druck auf das Operationsgebiet zu vermeiden.

Sonnenschutz:
Um die optimale Ausheilung der Narben zu ermöglichen, ist ein Sonnenbad oder Solarium für mind. 6 Wochen zu vermeiden.Auch danach sollte das Narbengebiet mit einem hohen Sonnenschutzfaktor vor direkter Sonneneinwirkung geschützt werden.
Dadurch wird einer Pigmentveränderung im Narbengewebe vorgebeugt und die Narben können bis zur Unsichtbarkeit verheilen.


Optimierung des Ergebnisses:
Mit einer leichten Selbstmassage der Brust (nicht bei titanisierten Implantaten) und zusätzlicher Lymphdrainage sollte frühestens 2 Wochen nach der Operation begonnen werden. Diese Maßnahmen fördern den Heilungsprozess und wirkt einer ev. Schwellung entgegen.
Das kalte Abduschen der Brust für einige Minuten regt die Durchblutung an und fördert somit ebenfalls die Heilung.

Schonung:
Sie sollten sich die ersten Tage nach der Operation schonen. Eine leichte körperliche Aktivität ist nach 1-2 Wochen erlaubt. Körperliche Anstrengung (schweres Heben, Strecken, ruckartige Bewegungen mit den Armen, Fenster oder Boden putzen, Bügeln) sollten für mind. 8-10 Wochen vermieden werden.
Die Arbeitsfähigkeit (falls keine schwere körperliche Arbeit notwendig ist) ist nach ca. 2 Wochen wieder gegeben.
Es sollte in den ersten 2 -3 Monaten sehr vorsichtig mit den Brüsten umgegangen werden.
Manipulationen oder Druck auf die Brüste müssen vermieden werden.

Sport:
Auf Sport sollte ebenfalls für 8-10 Wochen verzichtet werden.
Besonders Schwimmen, Tennis, Squash, Golf müssen vermieden werden, da dadurch die Oberarme belastet werden.

Das endgültige Ergebnis kann man nach 6 Monaten beurteilen. Nach dieser Zeit sind die Hämatome und Schwellungen verschwunden. Die volle Belastbarkeit ist wieder gegeben.
Die sportlichen Aktivitäten konnten wieder aufgenommen werden.
Die Narben sind verheilt, bis zum völligen Verblassen können aber noch einige Monate vergehen.
Auch ev. Verhärtungen des Gewebes können sich noch bessern.
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Verfasst am: So Apr 15, 2018 2:13 pm



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