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Wie heisst Gott eigentlich?
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Jan 29, 2010 3:09 pm Antworten mit Zitat

«Ich werde sein, der ich sein werde.»
Jeder Mensch hat seinen Namen. Und ausgerechnet Gott sollte keinen haben? Für sich allein genommen ist der Ausdruck „Gott" ein ziemlich schwammiger Begriff. Was verbirgt sich dahinter?
Vor dieser Frage stand schon Mose. Gott hatte ihn angeredet und mit einem Auftrag zu den Israeliten geschickt. Und damit sah er ein ganz konkretes Problem auf sich zukommen: «Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heisst er? Was soll ich ihnen darauf sagen?» (2. Mose Kapitel 3, Vers 13).

Die Antwort, die er erhält, lautet: «Ich werde sein, der ich sein werde.» So lautet ziemlich am Anfang der Bibel sein Name; der Name, den Gott sich selbst gibt. Er lässt sich auf konkrete Menschen ein, und die sollen ihn jetzt bei einem konkreten Namen anrufen können. Das unterscheidet ihn von allen anderen Göttern und macht ihn unverwechselbar. Denn in den andern Religionen verläuft der Weg immer umgekehrt: die Menschen suchen den Namen für ihren Gott aus.

„Gott" - ein nichtssagender Begriff
Für sich genommen ist auch der Ausdruck „Gott" ein ziemlich schwammiger Begriff, wie ein Blick ins Wörterbuch zeigt. Er kommt von einem uralten Wort „ghu-tom" her: „das angerufene Wesen" (von „ghau" - rufen); wir würden sagen: „die höhere Macht". Wer genau dieser Gott aber ist, dieser Frage kommen wir damit nicht auf die Spur. Der sprachliche Hintergrund besagt also wenig. Den Moslems geht es hier nicht besser. Auch „Allah" hat keine eigentliche Bedeutung, sondern heisst lediglich „Gott, Gottheit".

«Ich werde sein, der ich sein werde.»
Mose also wurde aus dieser ungemütlichen Lage befreit. Er konnte seinen Gott beim Namen nennen: «Ich werde sein, der ich sein werde.» Aber kaum ein Satz in der Bibel kann so verschieden übersetzt werden wie dieser, und keine Variante ist streng genommen falsch. Zusammengeschaut und aneinandergereiht, führen sie uns sogar weiter.

«Ich werde sein, der ich sein werde.»

«Ich bin, der ich bin.»

«Ich bin, der ich werde.»

«Ich geschehe, als der ich geschehe.»

«Ich werde sein, als der ich geschehen werde.»

«Ich war, als der ich mich erweisen werde.»

«Ich werde der sein, als der ich mich erweise.»

Das hiess für das Volk Israel soviel wie: „Ich war immer schon da und immer schon unterwegs. Mein Name, mein Wesen, ist es, dass ich etwas geschehen lasse. Auf dem Weg mit mir werdet ihr das nach und nach erkennen. Lasst euch mitnehmen. Dazu sende ich euch jetzt Moses."

Der „Erweiser" ereignet sich
Hinter diesen verschiedenen Übersetzungen steht das hebräische Verb „hajah", mit seinen Grundbedeutungen „werden", „sein", „geschehen" (und dazwischen ein unpräzises Relativpronomen).

Gott ist also einerseits durchaus eine ewig unveränderliche Macht. Er „wird sein, der er ist". Da kommt nichts „Wesentliches" mehr dazu. Aber dieses ewige Wesen will er den Menschen nach und nach deutlich machen: Gott „geschieht" in der Geschichte! Darum ging er einen Bund mit Israel ein und blieb ihm treu, diesem Bund und seinem Volk.

Aus jenem Verb „hajah" wurde dann «Jahwe» (JHWH), der Name, den die deutschen Übersetzungen meistens mit „Herr" wiedergeben. Jahwe, der ist demnach „der, der sich zeigt in dem, was er tut", „der sich erweist" - „der Erweiser". Auf diesen Nenner könnte man alle jene Aspekte der Antwort an Mose bringen. Das ist Gottes Name.

Jesus - die Einladung ist ausgesprochen
Dieser Name ist zugleich seine Einladung: „Lasst es zu, dass ich diesen Namen unter euch wahrmache." Eine vorher namenlose und diffuse höhere Macht sucht eine konkrete Beziehung. Das ist wohl die entscheidende Abgrenzung zu allen selbstgemachten Gottesbildern. Das Versprechen folgt auf den Fuss: «Jeder, der den Namen des Herrn (Jahwe) anruft, wird errettet werden» (Joel 3,5).

Jesus ist kein anderer Gott, sondern mit ihm wurde Jahwe sichtbar, erlebbar. „Jesus" ist die griechische Form des alten hebräischen Namens Josua und wurde wahrscheinlich als „Jeschu" ausgesprochen. Er bedeutet „Heil", „Rettung". Jahwe blieb also seinem Namen treu, mit dem er sich bereits als „Retter" des Volkes Israel aus Ägypten „erwiesen" hatte.

«Ihm sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen», war die Anweisung eines Engels an die schwangere Maria (Matthäus 1,21). Gott war sozusagen wieder unterwegs und wurde erfahrbar wie nie zuvor. «In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig» (Kolosser 2, 9), in Jesus, dem gestaltgewordenen „angerufenen Wesen", dem Retter, der sich nach wie vor erweist - wie der Name verspricht.
Autoren: Bruno Graber/Lothar Mack
http://www.jesus.ch

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Autoren: Bruno Graber/Lothar Mack
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Jan 08, 2017 2:38 pm Antworten mit Zitat

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit des Glaubens. Wozu immer man sich zählt, man liegt 1 Mal richtig und 4349 Mal falsch und landet auf ewig in allen 4349 verschiedenen Höllen.

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit eines Glaubens. Glauben heisst "Nichts Wissen"

Die vielen Götter der Antike gibts nicht mehr und gabs auch nicht, Die beiden Götter Allah und der christl- Gott werden als Phantasieprodukte der Menschen bald durch Wissen der Abläufe in unserer Galaxie abgelöst werden.
In der heutigen Zeit hätten sich die Menschen evtl. andere Götter ausgedacht als die dummen Wüstengötter des Altertums.
Die Menschen sollten frei leben ohne Zwang durch erdachte und real micht vorhandene Götterphantasien
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 605
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 09, 2017 8:16 pm Antworten mit Zitat

RELIGION ? Wozu ?

Natürlich gibt es gewisse Regeln, an die man sich halten muss, aber die machen Sinn und sind für ein gutes Zusammenleben unerlässlich. Sie sind nachvollziehbar und entwürdigen den Menschen nicht.

Religiöse Menschen unterwerfen sich FREIWILLIG einen unsichtbaren Diktator, der an Eitelkeit, Despotismus und Sadismus alles übertrifft, was sich menschliche Diktatoren jemals geleistet haben. Aber sie gestehen ihm das alles zu: er hat sie "geschaffen", also "darf" er das. Er darf sie demütigen, quälen, ihnen die unsinnigsten Regeln auferlegen, absoluten Gehorsam fordern, kurz: ihnen jeden Stolz und jede Würde nehmen. Alles, was das Menschsein ausmacht.
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Verfasst am: Fr Jun 09, 2017 8:16 pm



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