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Jesus ein Lügner? Der Teufel ein Märchen?
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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Jan 29, 2010 3:42 pm Antworten mit Zitat

Jesus ein Lügner? Der Teufel ein Märchen?

KLARTEXT: Der kath.net-Wochenkommentar von Bischof Andreas Laun – Das Kind vom Religionsunterricht abmelden ist eine „verantwortungsbewusste Handlung“ , wenn der Lehrer nicht lehrt, was er lehren sollte, nämlich katholische Religion

Salzburg (kath.net)
Ein griechisch-katholischer Priester erzählte mir: Seine Tochter war im römisch-katholischen Religionsunterricht. Der Lehrer fragte die Kinder: „Wovor fürchtest du dich am meisten?“, und das Kind sagte: „Vor dem Teufel!“ Daraufhin der Religionslehrer: „Ihr griechischen Katholiken glaubt an den Teufel? Wir in der Römisch-katholischen Kirche glauben längst nicht mehr, dass es den Teufel gibt!“Daraufhin meldete der griechisch-katholische Priester seine Tochter vom römisch-katholischen Religionsunterricht ab! Was ist dazu zu sagen?

Erstens dass dieser Vater verantwortungsbewusst gehandelt hat, er hat sein Kind abgemeldet angesichts der Tatsache, dass der Lehrer nicht lehrt, was er lehren sollte, nämlich katholische Religion.

Zweitens scheint dem Lehrer unbekannt, dass die griechisch-katholische und die römisch-katholische Kirche ein- und denselben Glauben bekennen!!

Drittens sollte jeder, der an der Existenz des Teufels zweifelt, bedenken: Die hl. Schrift redet 28 Mal vom Teufel und 48 mal vom Satan spricht! Darin enthalten sind all die Stellen, an denen Jesus selbst mit größter Bestimmtheit und Ernsthaftigkeit vom Teufel spricht und vor ihm warnt! Jesus ein Phantasierer?

Viertens: Die Existenz des Teufels wurde zwar von H. Haag in seinem Buch „Abschied vom Teufel“ und nach ihm von vielen anderen geleugnet, aber das motiviert den Teufel mit Sicherheit nicht, auch seinerseits von den Menschen „Abschied zu nehmen“!

Es ist kindisch zu meinen, die Existenz oder Nicht-Existenz des Teufels hängt vom Meinen irgendwelcher Leute ab oder einer „Mehrheit“, die glaubt oder eben nicht glaubt. Fünftens: Wenn der Lehrer verunsichert ist, was passieren kann, gibt es nur einen Ausweg: Er sucht Antwort beim Lehramt der Kirche und liest im Katechismus nach: Nr. 391 – 395 und 2851) Dort findet er die Antwort: „Die Schrift und die Überlieferung der Kirche erblicken in diesem Wesen einen gefallenen Engel, der Satan oder Teufel genannt wird (Vgl. Joh 8,44; Offb 12,9).

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Die Kirche lehrt, dass er zuerst ein von Gott erschaffener guter Engel war. ,,Die Teufel und die anderen Dämonen wurden zwar von Gott ihrer Natur nach gut geschaffen, sie wurden aber selbst durch sich böse“

Und weiter: KKK 391 Hinter der Entscheidung unserer Stammeltern zum Ungehorsam steht eine verführerische widergöttliche Stimme (Gen 3,1—5), die sie aus Neid in den Tod fallen läßt (. Weish 2,24). Die Schrift und die Überlieferung der Kirche erblicken in diesem Wesen einen gefallenen Engel, der Satan oder Teufel genannt wird (Vgl. Joh 8,44; Offb 12,9).

Die Kirche lehrt, dass er zuerst ein von Gott erschaffener guter Engel war. ,,Die Teufel und die anderen Dämonen wurden zwar von Gott ihrer Natur nach gut geschaffen, sie wurden aber selbst durch sich böse.“ Weiter lehrt sie: Der Teufel hat eine gewisse Macht über den Menschen, aber diese ist nicht unendlich, vielmehr stößt in der Gnade Gottes an eine für sie unüberwindliche Grenze! Dunkel bleibt das Wie des Einflusses, des Teufels, der immer zur Sünde, zum Abfall von Gott drängt. Und wie soll man sich den Teufel vorstellen? Als „den, der nicht liebt“, sagt die hl. Teresa und eine andere Heilige nennt ihn „die Kälte selbst“.

Aber viel hilfreicher ist der Steckbrief, den Jesus selbst uns gibt: Er ist „Mörder von Anbeginn“ und „Vater der Lüge“. (1 J 3,8 und 8,44). Man denke an all die Massenmorde der Geschichte bis hin zum heutigen Massenmord an den ungeborenen Kindern, man denke an die Ideologien, die seit dem Abfall von Gott die Welt verseuchen. Der Teufel geht, so sagt der hl. Petrus (1 Petr 5,Cool umher „wie ein brüllender Löwe“, aber dennoch gilt, was der hl. Ambrosius schreibt: „Wer sich Gott anvertraut, fürchtet den Teufel nicht“ und beruft sich dafür auf Paulus (Röm 8,31): ‚Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?“ Teufelsangst? Sache für „Heiden“, nicht bei Christen!
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Verfasst am: Fr Jan 29, 2010 3:42 pm



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