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Ist Gott blutrünstig ???
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mi März 24, 2010 7:03 pm Antworten mit Zitat

Ist Gott blutrünstig?

Im Alten Testament der Bibel fordert Gott blutige Opfer, im Neuen Testament lässt er sogar seinen eigenen Sohn einen grausamen Tod am Kreuz sterben. Und verlangt dann auch noch von den Gläubigen, dass sie auf den sterbenden Menschen Jesus schauen sollen, weil sie das retten würde. Ist das alles nicht etwas brutal für einen «liebenden Gott»? Ist er so blutrünstig?
Wie passt das Bild vom liebenden Vater, vom guten Hirten und Menschenfreund zu diesen grausamen Geschichten? Ist das nicht alles etwas widersprüchlich? Warum wurden im Alten Testament Tiere geopfert? Und warum hat sich Jesus selbst als das «Opferlamm» bezeichnet?

Dankopfer im Alten Testament
In der Antike gehörten blutige Opfergaben ganz natürlich zum religiösen Alltag. Auch im Alten Testament ist genau geregelt, wie welches Opfer gebracht werden sollte. Wie man in der Bibel sehr genau lesen kann, war ein Opfer nicht dazu da, um Gott zu bestechen oder zu beschwichtigen, sondern ein Ausdruck der Ernsthaftigkeit Gott gegenüber. Man gab Gott einen Teil der Ernte oder ein Tier aus der Herde, als Zeichen des Danks und der Ehrerbietung. Und das hat man sich was kosten lassen.

Das Sühneopfer
Der heilige Gott ist das Gegenteil von Schuld. Wo er ist, kann kein Dunkel sein. Jegliche Verfehlung und Schuld trennen den Menschen von dem vollkommen reinen Gott. Der fehlbare Mensch müsste vor Gott vergehen, es würde nichts übrig bleiben. Um aber trotzdem Gemeinschaft mit Gott haben zu können, opferten Menschen im Alten Testament ein Tier, stellvertretend für ihr eigenes Leben. Das Tier starb als Pfand. Das Blut - Symbol des Lebens - wurde vergossen, als Zeichen, dass die Schuld gesühnt wurde. Es war eine Art Reinwaschen von Schuld.

Warum fordert Gott Leben unschuldiger Tiere?
Gott hat doch alles Leben geschaffen. Warum will er dann Tod und Blut sehen? Er ist doch allmächtig und könnte doch einfach sagen: «Ab heute nehme ich euch die Schuld einfach so weg, lassen wir das mit dem Tieropfer.» Zweifelsohne, er könnte. Aber er hat es nicht gemacht. Vielleicht muss er den Menschen so deutlich zeigen, dass Schuld nicht harmlos, niedlich und auch ganz okay ist. Dass seine Heiligkeit nicht lasch und kumpelhaft ist, sondern verzehrend, mächtig, vollkommen rein und real. Vielleicht verstehen Menschen so etwas erst, wenn es tatsächlich um Leben und Tod geht.

Jesus das Opferlamm
Gott ist es ernst um die Menschen. Nur er allein weiss, wie vernichtend Schuld und wie hoffnungslos Leben ohne seine Nähe ist. Aber Gott überlässt uns Menschen nicht dem Verderben. Und greift Gott ein. Diesmal bringt er ein Opfer, stellvertretend für alles, was uns von ihm trennt. Er opfert sich selbst. Jesus geht als «Opferlamm» für uns in den Tod. Er vergiesst sein Blut, um unsere Schuld zu tilgen. Er macht den Weg frei zu dem heiligen Gott, der Wahrheit, dem Leben, der Freiheit. Wir müssen uns Gottes Nähe nicht verdienen, wir müssen gar nichts mehr tun. Aber wir dürfen dieses Opfer von Jesus für uns in Anspruch nehmen und auf das Kreuz schauen. Auf den, der den Preis für uns teuer bezahlt hat.

Autor: Miriam Hinrichs
http://www.jesus.ch
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Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Mai 21, 2017 9:09 pm Antworten mit Zitat

Ich nehme Clean Body Detox nun seit mehr als einem halben Jahr. Anfangs war ich skeptisch, da sich eher leichte Beschwerden als eine Verbesserung bemerkbar machten. Nachdem der Support von BodyFokus mir aber erklärte, dass jeder Körper anders reagiert und sich die meisten erst an das Produkt gewöhnen müssen, gab ich dem Produkt weitere Wochen eine Chance. Ich bin sehr glücklich dem Produkt noch etwas Zeit gelassen zu haben, denn jetzt fühe ich mich unbeschwerter und habe ein tolles Körpergefühl!
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Marty Lutherman



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Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Mo Jul 03, 2017 8:31 pm Antworten mit Zitat

Unsere Märchen sind frei von Krieg, anders als die Zeit, aus der sie stammen. Zu den Glaubensvorstellungen des Mutter-orientierten Bildbildes, unter dem Männer und Frauen bis dahin gleichberechtigt lebten, trat im Sinne der Herrschenden die religiöse Überhöhung des Vaters und des Krieges hinzu, bis diese schließlich obsiegte. Dieser Prozess begann mit dem gesellschaftlichen Umbruch in Alt-Europa. Hierarchie und Krieg sind erst ab diesem Zeitpunkt feststellbar. Von nun an gab es männliche Herrscher und Priester, die Kriege führten und das Volk unterdrückten und ausbeuteten, alles mit dem Segen männlicher Götter und auch der weiblichen, die dafür als Kriegsgöttinnen instrumentalisiert wurden. Eine der Natur gegenüber demütige, ethische Haltung wich dem Gesetz der Gewalt. Mad Sad
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di März 27, 2018 4:03 pm Antworten mit Zitat

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauf, im Osten an Forbach im Landkreis Rastatt, im Süden an Seebach und Kappelrodeck und im Westen an die Stadt Achern und an Sasbach.
Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sasbachwalden gehören das Dorf Sasbachwalden, die Weiler Bischenberg, Brandmatt, Hohritt, Oberer Langert, Unterer Langert, Sandweg und Vorstadt (ehemaliger Weiler, mit Sasbachwalden zusammengewachsen), die Zinken Auf der Eck, Birkenhöf, Büchelbach, Hagenberg, Hörchenberg, In den Höfen, Kappelberg, Murberg, Schönbüch, Steilisberg, Vogelsberg und Winterbach, die Höfe Hohenstich, Hurschenacker, Kirschenberg, Schelzberg und Straubenhöf und die Wohnplätze Bachmatt, Breitenbrunnen, Grieseneck, Illenbach, Illengrund, Katzenstein und Lierenbach. Das im Gemeindegebiet liegende, oftmals als abgegangene Ortschaft bezeichnete Oberhäusern existiert weiterhin; als Name für den Weiler wurde ungefähr ab dem Jahr 1800 allerdings, nach den dortigen Hofbesitzern, die Bezeichnungen Dollenhöfe, Straubenhöfe und Birkenhöfe verwendet.[3]
Geschichte

Sasbachwalden wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Es kam jedoch nicht zur Ausbildung eines geschlossenen Dorfkerns, sondern der Ort blieb über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften.

Am 2. Februar 1644 wurde eine neue Dorfordnung erstellt, da „die Alte verloren ging“(!).[4] Unterschrieben wurde diese vom Schultheißen des Gerichtes Sasbach, Hans Friedrich Fritz, vom Heimburger zu Sasbachwalden, Michael Ebler, sowie den Sasbachwaldener Zwölfern Mathias Wörner, Hans Dietrich, Hans Bürk, Veit Straub und Hans Basler. Im ersten Teil dieser Dorfordnung sind die „Statuten, wonach der Heimburger sich zu verhalten hat“ aufgeführt. Der zweite Teil betrifft u. a. die Aufgaben der Zwölfer sowie die jährlichen Wahlen des Heimburgers, des Viehhirts und des Schweinehirts.

Sasbachwalden war bis zum Jahre 1803 bischöflich-straßburgisch; es gehörte zum Hochstift Straßburg, dem weltlichen Gebiet des Bischofs von Straßburg. In dessen Verwaltungsstruktur gehörte Sasbachwalden zum Oberamt Oberkirch, dort gemeinsam mit den Gemeinden Sasbach, Obersasbach und Sasbachried zum „Gericht Sasbach“.

1818 wurde Sasbachwalden eine selbständige Kommune. Der Ort gehörte bis 1924 zum Amtsbezirk Achern,[5] danach zum Landkreis Bühl. Nach dessen Auflösung 1973 kam er zum Ortenaukreis.
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Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Verfasst am: Di März 27, 2018 4:03 pm



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