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Das Damoklesschwert des Heiligen Krieges
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: So Nov 25, 2007 3:43 pm Antworten mit Zitat

Nachdem der Höfling Damokles die Sicherheit seines Königs Dionysios II. von Syrakus (4. Jh. v. Chr.) überschwänglich pries, ließ der Tyrann seinen Höfling unter einem an einem Pferdehaar hängenden Schwert speisen, um ihm die drohende Gefahr zu zeigen, die ihn jederzeit treffen kann.

An solch einem dünnen Faden hängt heute der Dschihad, der Heilige Krieg der Islamisten, der nicht nur Israel von der Landkarte vertilgen, sondern auch die westliche Welt durch Terror und Krieg zum Islam zwingen will.

In Washington protestierten Tausende Amerikaner gegen Bushs Irak-Krieg, was menschlich verständlich ist, denn im Irak-Krieg verloren schon 3900 amerikanische Soldaten ihr Leben. Warum aber protestiert man nicht gegen die zum Heiligen Krieg rüstenden Islamisten? Hat die westliche Welt schon solche Angst vor den Moslems, dass sie sich nicht mehr wagt, gegen den propagierten Heiligen Krieg zu protestieren? Spüren sie bereits, dass der Dschihad wie ein Damoklesschwert über ihnen hängt und daher jede Erschütterung, jeder öffentliche Protest den dünnen Faden zum Reißen bringen könnte?

Selbst an heiligster Stätte auf dem Tempelplatz in Jerusalem zerstören Moslems ungehindert archäologische Funde aus der Zeit des jüdischen Tempels, um damit die Erinnerung, dass auf diesem Platz der jüdische Tempel gestanden hat, auszulöschen – und die israelische Regierung hat Angst, dagegen einzuschreiten, weil der Faden äußerst dünn ist, an dem das Damoklesschwert des Dschihad hängt.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, den Heiligen Krieg zu vermeiden, wird irgendwann der Faden reißen, denn der Heilige Krieg ist in der Bibel genauso vorhergesagt, wie die Heimkehr der Juden nach Zion und die Wiederfruchtbarwerdung der Wüste. Nur sind wir oft wie der Höfling Damokles, der den „Frieden und die Sicherheit“, in der wir scheinbar leben, überschwänglich preist, weil dies unserem Wunschdenken entspricht.

Gott dagegen fordert uns auf, den Völkern mitzuteilen, dass in der Tat ein Heiliger Krieg kommen wird, denn: „Macht dies unter den Heidenvölkern bekannt: Rüstet euch zum heiligen Krieg! Bietet die geübten Streiter auf, lasst alle Kriegsleute aufmarschieren! Schmiedet die Pflugscharen zu Schwertern um und eure Winzermesser zu Lanzenspitzen! Der Feigling (im hebräischen Urtext wörtl.: Schwache) sage: Ich bin ein Held! Eilt und kommt herbei alle ihr Heidenvölker ringsum (um Jerusalem) und schart euch zusammen!“ (Joel 4,9-11).

Hier ist von einem heiligen Krieg die Rede, also nicht von einem gewöhnlichen Krieg, sondern von dem Heiligen Krieg, bei dem es um heilige Werte geht, nämlich um Jerusalem als heilige Stadt Gottes und um den Tempelplatz, der für den Bau des dritten jüdischen Tempel frei sein muss.

htpp://www.nai-israel.com
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Verfasst am: So Nov 25, 2007 3:43 pm



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