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Israel und der Prophetische Beweis - Teil I
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 22, 2010 5:52 pm Antworten mit Zitat

Israel und der Prophetische Beweis - Teil I

Dave Hunt

„Und ich will das Geschick meines Volkes Israel wenden, und sie werden die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen.... und sie sollen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, nicht mehr herausgerissen werden! spricht der HERR, dein Gott." Amos 9,14-15

Vor ungefähr 150 Jahren hatte der König von Schweden beunruhigende Zweifel, ob die Bibel wirklich in jedem Wort wahr war. Er befragte Graf von Zinzendorf, Ältesten der Herrnhuter Brüdergemeinde, ihm den Beweis zu liefern, dass die Bibel wirklich von Gott inspiriert war. Der König hatte 10 Stunden reserviert, um zu hören, was zu sagen war. Zum Erstaunen seiner Majestät informierte Zinzendorf den König, die dafür bestimmte Zeit sei viel zu lang. Er bräuchte nur ein Wort zu sagen. Erstaunt fragte der König, welches das sein möge. Der Graf erwiderte, „Juden".

Heute würden wir ein weiteres Wort hinzufügen, „Israel". Außer im Herzen von Zionisten, welche nie aufgegeben hatten, die Erfüllung der feierlichen Versprechen des „Gottes Israels" zu erwarten, existierte in Zinzendorfs Tagen jene winzige und belagerte Nation, die am 14. Mai 1948 geboren wurde, noch nicht. Der Fortbestand von Israel heute, das von mehr als einer Milliarde Moslems umgeben ist, welche geschworen haben, es auszurotten und durch beständige Anschläge und wiederholte Angriffe versuchen, das zu erreichen, ist eines der erstaunlichsten Wunder der Neuzeit.

Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs hat das jüdische Volk mit einem Scharfsinn gesegnet, welcher den ihrer arabischen Vettern und den Rest der Heidenwelt weit übersteigt.

Die Araber haben das Öl, aber die Juden haben den Grips. Damit ich nicht unter Rassismusverdacht falle, muss man nur die Anzahl der Nobelpreisträger unter ihnen vergleichen. In der arabischen / moslemischen Welt mit 1,4 Milliarden Menschen gibt es 6 Nobelpreisträger: 3 für den Frieden und jeweils einen für Chemie, Physik und Literatur.

In der jüdischen Population von 14 Millionen (einem Hundertstel der arabischen Welt) gibt es 165 Nobelpreisträger: 51 für Medizin, 45 für Physik, 27 für Chemie, 22 für Wirtschaft, 11 für Literatur und 9 für Frieden. Das ist erstaunlich!

Es gibt buchstäblich Dutzende von biblischen Prophezeiungen, welche die verblüffenden Tatsachen im Umfeld Israels unterstützen. Sie sagen Israels plötzlichen Aufstieg zu einer der Hauptmilitärmächte der Erde vorher, die unablässigen Angriffe seitens moslemischer Nationen, und die Furcht vor Israel, welche die feindlichen arabischen Nachbarn heute ergreift. Ja sie mögen es zu Recht fürchten. Israel könnte sie sehr rasch auslöschen, wenn es sich dafür entscheiden würde. Stattdessen hat es allzu geduldig ihren unverblümten Hass, Beleidigungen, wiederholte offene Vernichtungsdrohungen, andauernde Raketen- und Terroristenangriffe ertragen und ihre fortgesetzten, fieberhaften Versuche, Kernwaffen zu bauen, um es zu zerstören.

Israels Geduld hört auf, wenn die Drohung zu gefährlich wird. Wie es im Fall von Syrien war, so mag es bald der Fall mit Iran sein, welches hofft, eines Tages einen Kernwaffenangriff gegen Israel zu starten. Iran würde zum Helden der islamischen Welt werden. Sollte ein solcher Angriff möglich sein, würde Israel dazu gezwungen sein, Irans Kernwaffeneinrichtungen in einem Präventivschlag zu zerstören, wie es auch mit Syriens Versuch umgegangen ist, Kernwaffen zu entwickeln.

Monatelang überwachte Israel durch Satellitenbeobachtung ein Schiff nach dem anderen aus Nordkorea, welche Syrien anliefen und beobachtete Lastwagenkonvois, die ihre Ladung an einem „geheimen" Bestimmungsort in der Wüste abluden. Es beobachtete geduldig den Bau einer kerntechnischen Einrichtung, die als „Zementfabrik" getarnt war und lächerlicherweise durch allerneusten russischen Radar und Boden-Luft Raketen umgeben war. Das Beweismaterial wurde Präsident George W. Bush gezeigt, einschließlich Photos, die innerhalb der Einrichtung aufgenommen worden waren sowie von den Raketen und dem Radar, welche diese ungewöhnliche „Zementfabrik" beschützten. [1] (Condoleezza Rice, deren „Ersatztheologie" sie davon abhält, eine wahrer Freund Israels zu sein, wurde nicht zu Rate gezogen. Das Außenministerium ist schon lange ein Feind Israels).

Mit Bushs stillschweigender Billigung flogen israelische Flugzeuge hinein und zerstörten die kerntechnische Einrichtung zusammen mit dem neuesten russischem Schutz, der sie umgab. Wie durchdrangen israelische Flugzeuge diese hoch entwickelten Verteidigungsstellungen? Sie teilen dieses Geheimnis mit niemandem, am wenigsten mit unseren „Freunden" im Außenministerium.

Diese aktuellen Ereignisse wurden, wie so viele andere, in der Bibel vorhergesagt. Trotz ihrer Genauigkeit, leugnen Kritiker ihre Bedeutung. Manche behaupten, ehemalige Christen zu sein. Man kann sich nur wundern, welche Art von „Christen" sie waren, und dennoch die Bibel so wenig kennen, obgleich sie vorgeben, sie so gut zu kennen. Gary Lenaire zum Beispiel sagt, er „verbrachte 15 Jahre in der Kirche... gab neun Musikalben mit zeitgenössischer christlicher Musik heraus, wurde für sechs Gospel Musikpreise nominiert... predigte das Evangelium... auf der ganzen Welt [und] diente als freiwilliger Kaplan im Militär" [2] Er schreibt in An Infidel Manifesto („Öffentliche Erklärung eines Ungläubigen"):

Biblische Prophetie ist vielleicht das mächtigste Werkzeug religiöser Täuschung.... Schaut auf jede der so genannten Prophezeiungen [sic] in der Schrift: die Formulierung ist so allgemein, dass man sie beinahe jedem Ereignis zuordnen und sagen kann: „Schaut, dies ist erfüllte Prophetie!" Das genau ist der Grund, warum Tausende von Leuten heute sagen, dass sie die Erfüllung von Prophezeiungen in unserer Generation miterleben.... Die meisten der so genannten Prophezeiungen waren zunächst nie... prophetisch gedacht gewesen... die Worte sind so allgemein, dass man ihnen beinahe jede Bedeutung zuweisen kann. Schaut sie ohne das Lehrsystems eures Gemeindepredigers an. [3]

Das ist so jämmerlich, dass es peinlich ist. Dieser „Experte der Bibelprophetie" bietet wenig mehr als unentschuldbare Unkenntnis und Voreingenommenheit. Er sagt „jede der so genannten Prophezeiungen". Obgleich manche Prophezeiungen schwer zu verstehen sind, gibt es Hunderte, die eindeutig bis auf den Buchstaben in Erfüllung gegangen sind, und manche sind noch dabei, in Erfüllung zu gehen.

„So allgemein, dass man ihnen beinahe jede Bedeutung zuweisen kann"? Tatsächlich sind sie so spezifisch, dass Lenaires Behauptungen komisch wären, würden sie nicht viele dazu bringen, sich von Gott abzuwenden.

Hier ist eine der zahlreichen Prophezeiungen (ungefähr 600 vor Christus), deren Genauigkeit nicht abgestritten werden kann. „Doch siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da man nicht mehr sagen wird: »So wahr der HERR lebt, der die Kinder Israels aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat!«, sondern: »So wahr der HERR lebt, der die Kinder Israels heraufgeführt hat aus dem Land des Nordens und aus allen Ländern, wohin er sie verstoßen hatte!«" (Siehe Jeremia 16,14-15; 23,7-Cool.

Beachten sie die detaillierten prophetischen Elemente. Die Juden schauten jedes Jahr beim Passahfest auf die Befreiung aus „dem Land Ägypten" zurück, als Erinnerung an Gottes Liebe und Macht, wovon im 2. Buch Mose berichtet wird. Doch jenes Ereignis würde für sie in seiner Bedeutung verblassen, und durch ein Ereignis jüngeren Datums ersetzt werden. Die Prophezeiung hat zwei unterschiedliche Teile: 1) eine Bestätigung vieler vorhergehender Prophezeiungen, dass die Juden in Gefangenschaft „unter alle Heiden" (Lukas 21,24) geführt werden würden, und 2) ihre letztendliche Befreiung und Rückkehr nach Israel würde ihr nationales Gedenken an ihre Befreiung aus Ägypten beinahe vollständig in den Schatten stellen. Und so geschah es.

Der große Beweis, den die Bibel wiederholt über ihre Richtigkeit anbietet, ist die Tatsache, dass Gott durch Seine Propheten im Voraus sagt, was Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende später geschehen wird. Man kann gegen die präzisen Details und Genauigkeit irgendeiner der Hunderten von biblischen Prophezeiungen keine Einwände machen. Doch Lenaire erklärte in typisch atheistischer Manier, die meisten Prophezeiungen seien so allgemein, dass sie beinahe alles bedeuten könnten. Das ist falsch!

Lenaire versucht entweder vorsätzlich, seine Leser in die Irre zu führen, oder er stellt eine grenzenlose Dummheit zur Schau. Die meisten Prophezeiungen sind in der Tat so spezifisch, dass keiner über ihre Bedeutung streiten könnte.

In Joel 4,2 (etwa 800 Jahre vor Christus), verkündete Gott, dass der Tag kommen wird, wo sich alle Nationen zusammenschließen würden, um das Land Israel zu teilen: „da werde ich alle Heidenvölker versammeln... und ich werde dort mit ihnen ins Gericht gehen wegen meines Volkes und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Heidenvölker zerstreut und mein Land verteilt haben."

Dies ist bemerkenswert! In seiner ganzen, mehr als 3.000 Jahre währenden Geschichte war das Land Israel nie verteilt worden. Es wurde von zahlreichen Nationen erobert, aber sogar als die Türken es als Teil ihres Ottomanischen Reiches 400 Jahre lang in Besitz hatten, teilten sie das Land nicht. Ein Eroberer behält das Land, welches er erobert hat, als Ganzes für sich. Warum sollte er es (ver-)teilen?

Diese Teilung Israel geschah erst in unseren Tagen. Großbritannien, welches die Verantwortung über „Palästina" von den alliierten Streitkräften übertragen bekommen hatte, die es im ersten Weltkrieg erobert hatten, hatte das Mandat vom Völkerbund erhalten, dafür zu sorgen, dass das Land eine Zuflucht für die Juden darstellte, welche überallhin verstreut worden waren.

Anstatt dieses Mandat zu erfüllen, gab Großbritannien ungefähr 75 Prozent des Landes im Tausch für Öl an arabische Moslems. 1947 gaben die Vereinten Nationen, durch Resolution 181 und in Erfüllung von Joel 4,2, diesem Vertrauensbruch eine feste Form. Israel erhielt am Ende bloß 13 Prozent dessen, was ihm versprochen worden war. Das ist nun Geschichte. Großbritannien und die UN erfüllten Joel 4,2 auf schändliche Weise und verteilten Gottes Land.

Im Wissen, dass all dies passieren würde, hatte der Gott Israels im Voraus die Warnung ausgesprochen, Er Selbst würde Rache für diesen unverschämten Diebstahl an Seinem Volk üben. Nachdem es von moslemischen Nationen angegriffen worden war, welche Allahs, durch Mohammed verkündetes Edikt, alle Juden müssten vernichtet werden, folgten, eroberte Israel in Selbstverteidigung etwas von diesem Land wieder.

Christus selbst machte vor Seiner Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt eine Reihe von Prophezeiungen. Wie viele andere hebräische Propheten sagte Christus die Zerstreuung der Juden über die ganze Erde und die kommende Große Trübsal (Lukas 21,24-26) voraus. In Lukas 21,24 ist auch eine bemerkenswerte und sehr spezifische Prophezeiung über Jerusalem selbst: Jesus verkündete: „Und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erfüllt sind".

Wann begann dieses „Zertreten werden" von Jerusalem durch Heiden? Tatsächlich währte es bereits Jahrhunderte, beginnend mit Nebukadnezars Zerstörung von Jerusalem (2 Könige 24,10-11), die 587-586 vor Christus geschah. Diese Prophezeiung berichtet uns von dem, was Christus „die Zeiten der Heiden" nannte. Wie so oft spielte das Vorhandensein der Vereinten Nationen eine Schlüsselrolle. Als teilweise Erfüllung der Prophezeiung Christi war die Erklärung, dass Jerusalem ein corpus separatum („abgesonderter Körper") sein würde, der nie Teil Israels und nie unter Kontrolle der Juden sein durfte, ein wesentlicher Bestandteil der UN Resolution 181.

Bedenken sie, wie spezifisch folgendes vom Propheten Sacharja ist:

Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reißen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln. (Sacharja 12,2-3)

Zwei Gruppen werden durch den Propheten unterschieden: „alle Völker ringsum... über Juda... bei der Belagerung Jerusalems" und „alle Heidenvölker der Erde". Diese beiden Gruppen werden durch zwei verschiedene Prophezeiungen identifiziert. Für die erste Gruppe wird Jerusalem „zum Taumelkelch" werden, und für die zweite Gruppe „zum Laststein". Die erste Gruppe wird weiter identifiziert als zusammen vereint „gegen Juda... bei der Belagerung Jerusalems", die zweite Gruppe als „gegen es versammelt" zu sein.

Warum wird Israel für seine Nachbarn ein „Taumelkelch" sein? Wie wir gerade aufgezeigt haben, ist Israel die Hauptmilitärmacht der Welt und es könnte seine arabischen Nachbarn sehr rasch auslöschen, sieht aber davon ab, es zu tun. Was den „Laststein" betrifft, wie könnte man die Erfüllung dieser spezifischen Prophezeiung besser aufzeigen als durch die Tatsache, dass von den 885 Resolutionen des Sicherheitsrates und der Vollversammlung der Vereinten Nationen von 1967 bis 1989 526 gegen Israel gerichtet waren.

Wie wir ausgeführt haben war es das erste Mal, dass Israel je geteilt wurde. Nun sehen wir auch das erste Mal, dass alle Nationen ringsherum gegen es in einem gemeinsamen Ziel vereint sind. Üblicherweise waren diese Nationen einander Feind. Was vereint sie nun? Sie alle sind Moslems und es ist der Islam (welcher zur Zeit der Prophezeiung nicht einmal existierte), der sie im gemeinsamen Wunsch, Israel zu zerstören, vereint.

Damit alle Völker gegen Israel vereint sind, müsste es eine Organisation „aller Nationen" geben. Die Vereinten Nationen entstanden 1945, gerade rechtzeitig, um das Mittel zu sein, diese Prophezeiung zu erfüllen.

Diese 2.500 Jahre alte Prophezeiung ist sowohl in ihren Details spezifisch wie auch in ihrer Genauigkeit tadellos.

Eine weitere verblüffende Prophezeiung betrifft den Antisemitismus. Es gibt keine rationale Erklärung für diesen unversöhnlichen Hass, der über mehrere Tausend Jahre angedauert hat. Was diese verrückte Besessenheit antreibt, ist die feste Absicht, die Juden auszurotten. Kein anderes Staatsvolk war das langfristige Ziel einer solchen Absicht. In ihrem Buch, The Secret War Against the Jews („Der heimliche Krieg gegen die Juden") schreiben Mark Aarons und John Loftus:

Mehr als Zwanzig Jahrhunderte lang wurden [Juden]... verfolgt, entwurzelt und vernichtet. [Ja] viele [andere] Gruppen erlitten unter Tyrannen Schlimmes, aber es gibt einen entscheidenden Unterschied....

Bei jedem dieser Fälle sollte dieser Genozid einem dahinter liegenden Ziel dienen - der Gebietseroberung, dem Erwerb von Wohlstand, der Vergrößerung politischer Macht.... Der Genozid am jüdischen Volk hingegen wurde nicht in Angriff genommen, um ein grundlegenderes Ziel zu erreichen. Er war der eigentliche Zweck. Das macht den Holocaust der Nazis so einzigartig [4 - Markierung zugefügt].

Ja, viele Gruppen von Leuten haben schwer gelitten. Die Moslems löschten in ihrer ganzen Geschichte mehr als eine Million Armenier aus wie auch Millionen anderer Leute. In einem Handel, den Araber anfingen und Afrikaner unterstützten, wurden Tausende von Schwarzen aus Afrika heraustransportiert, um Sklaven zu werden. Das Zitat oben zeigt jedoch, dass die Absicht nicht darin bestand, diese Leute auszurotten, wie es das Ziel der Moslems mit den Juden war (und immer noch ist).

Unglaublicherweise besteht die offensichtliche Lüge religiöser und politischer Führer fort, wie zum Beispiel der letzten Päpste, der früheren Führer Präsident Bush und britischem Premierminister Tony Blair, und nun Präsident Obamas, Islam sei eine Religion des Friedens und wäre durch Kritiker verleumdet worden. Moslems haben tatsächlich Millionen in ihrem seit langer Zeit bestehenden Ziel, die Welt zu übernehmen, ermordet, und es gibt ein fortbestehendes Abschlachten, welches bis zum heutigen Tag in Indonesien, Sudan, Nigeria und anderswo weiter geht.

Im Gegensatz zum beständigen Lob des Islams als einer Kraft des Friedens in der Welt, wurde Israel, welches nie grundlose Drohungen gegen andere Nationen ausgesprochen und nur in Selbstverteidigung gehandelt hat, wiederholt in den Vereinten Nationen der Aggression gegen unschuldige Nachbarn beschuldigt.

Erfüllte biblische Prophezeiung behauptet sich als unbestreitbarer Beweis, dass der Gott der Bibel existiert. Überdies stehen diese biblischen Prophezeiungen, über die wir, so Gott will, mehr im nächsten Monat sagen werden, als eine Warnung an die Welt über das kommende Gericht. Wir werden auch die vielen Verheißungen des Segens für jene überprüfen, welche Gottes Wort über Israel befolgen wollen.

QUELLE.
http://www.thebereancall.org/node/7854
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Mai 14, 2017 4:42 pm Antworten mit Zitat

Es gibt nicht ein Jota säkularer Beweise, dass es je einen Jesus Christus gab… Jesus ist eine Kombination aus anderen Göttern… die die gleichen Ursprünge hatten, den gleichen Tod erlitten wie der mythologische Jesus Christus. Very Happy Very Happy Very Happy
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Verfasst am: So Mai 14, 2017 4:42 pm



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