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Großbritannien: Lebensschützerin vom Dienst suspendiert
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mi Dez 22, 2010 5:20 pm Antworten mit Zitat

Wieder ein Fall von Gesinnungsterror im britischen Öffentlichen Dienst: Eine Mitarbeiterin im Gesundheitsdienst wird suspendiert, weil sie vor Abtreibung warnte

London (kath.net) Der britische Nationale Gesundheitsdienst (NHS) hat eine Mitarbeiterin suspendiert, weil sie durch Flugblätter vor Abtreibung warnte. Das berichtet die Rheinische Post.

Die 39-jährige katholische Mitarbeiterin einer Familienplanungsstelle verteilte Blätter an Kollegen, um über die psychologischen Folgen einer Abtreibung zu informieren, wie die Zeitung "Daily Telegraph" berichtet.

Nun steht ihr ein internes Disziplinarverfahren bevor, bei dem sie ihren Arbeitsplatz verlieren könnte. Die Mitarbeiterin wird juristisch vom "Christian Legal Centre", einer Vereinigung christlicher Anwälte, unterstützt.

Gesinnungsterror im britischen Öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst Großbritanniens stoßen bekennende Christen häufig auf Probleme. Eine Lehrerin wurde vom Schulamt vorübergehend entlassen, weil sie angeboten hatte, für einen Schüler zu beten.

Einer Krankenschwester aus Exeter (Südwestengland) wurde verboten, im Pflegedienst eine Halskette mit einem Kreuzanhänger zu tragen. In Leicester (Mittelengland) wurde ein Krankenpfleger entlassen, weil er bei einer Fortbildung in einem Rollenspiel einer Patientin geraten hatte, zur Kirche zu gehen. Eine Pflegerin aus Weston-super-Mare wurde suspendiert, weil sie eine Patientin gefragt hatte, ob sie für sie beten dürfe. Die Pflegerin gewann jedoch den Arbeitsprozess.

Einem christlichen Sozialarbeiter aus London wurde gekündigt, weil er einer kranken Klientin zu Gottvertrauen geraten hatte. Wegen des Tragens eines Kreuzanhängers in Uniform hatte Ende 2006 eine Angestellte der Fluggesellschaft British Airways vorübergehend ihren Job verloren. Nach einem Proteststurm lenkte das Unternehmen ein und erlaubte religiöse Anstecker. Vor Gericht kämpft die 58-jährige Nadia Eweida weiter dafür, dass ihre Suspendierung als religiöse Diskriminierung anerkannt wird.

http://www.kath.net
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 586
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di März 21, 2017 5:25 pm Antworten mit Zitat

Insofern können sich also beide Seiten, Christen und Moslems, gelassen begegnen, denn sie müssen ihren Gottesglauben nicht leben. Alles ist nur Phantasie von Menschen.
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Verfasst am: Di März 21, 2017 5:25 pm



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