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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Sa Sep 10, 2011 6:15 am Antworten mit Zitat

Verkehrskontrolle:

Mann will aus Alko-Tester trinken
10.08.2011 — 18:45 Uhr

Dieser betrunkene Opa hat offenbar noch lange nicht genug: Beim Alko-Test durch die Polizei will er aus dem Messgerät trinken!
Die unfreiwillig komische Alkoholkontrolle entwickelt sich zum Youtube-Renner.
Im Video ist zu sehen, wie der betagte Rentner auf einem Parkplatz zum Promille-Test gebeten wird. Offensichtlich hat die Polizei ihn zuvor in seinem Auto gestoppt.
Ein Polizist hält dem Rentner das Messgerät vor die Nase, fordert ihn auf, hineinzupusten. Der Mann nimmt brav das Gerät, doch anstatt hinzublasen setzt er es wie eine Flasche an – und will einen kräftigen Schluck daraus trinken.
Glück für den Rentner: Der Polizist nimmt den Aussetzer alles andere als bierernst. Der Beamte prustet los vor Lachen!

Das Video ist unter
http://www.bild.de/news/ausland/alkoholtester/alkohol-kontrolle-mann-will-aus-pustmaschine-trinken-19331306.bild.html
_________________
Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Apr 08, 2018 7:47 pm Antworten mit Zitat

Ihr erlebt Dreier, Gruppensex und vieles, was andere nur aus Filmen kennen. Wie hat das angefangen?

Anna: Oh, das ist eine lange Geschichte. Wir sind seit zehn Jahren zusammen und nach anderthalb Jahren – da war ich 20 und Max 21 – haben wir zum ersten Mal darüber gesprochen, ob wir immer nur noch Sex mit dem gleichen Partner haben werden, wenn wir für immer zusammenbleiben wollen.

Max: Da ist die Idee gekeimt, aber es hat Jahre gedauert, bis was passiert ist. Wir haben irgendwann gegoogelt, wie man einen Dreier haben kann – das war die einzige Konstellation, die wir uns vorstellen konnten. So sind wir in einem Portal gelandet, über das man solche Dates organisiert. Wir haben uns angemeldet, ohne Infos von uns einzutragen und wollten nur mal lurken. Und wir fanden es absolut pervers, was wir dort gesehen haben. Unser erster Eindruck: Es gibt nur alte Säcke und SM von der übelsten Sorte. Also haben wir unseren Account verschreckt wieder gelöscht.

Ich erinnere mich an meine ersten Google-Suchen mit Ben – wir haben viel gesehen, was wir furchtbar fanden. Mein vorschnelles Fazit: Was für eine Scheiß-Idee, ich will das doch nicht. Niemals.

Trotzdem habt ihr die Idee nicht aufgegeben, genau wie wir. Wie habt ihr doch den Einstieg geschafft?

Max: Nach zwei oder drei Jahren haben wir der Sache noch eine Chance gegeben. Wieder nur online geguckt, wieder nichts gemacht. Irgendwann haben wir auf einer Reise ein Paar kennengelernt, mit dem wir uns tatsächlich Sex zu viert hätten vorstellen können – es ist aber nichts passiert. Aber da haben wir gedacht: Wenn wir so weit gehen würden, erstellen wir jetzt wirklich ein Online-Profil.

Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten - das ist bei sechs Leuten schwer zu koordinieren
Das ist ja schon ein Riesenschritt – fiel euch das erste Treffen dann leicht?

Max: Überhaupt nicht. Wir hatten einen klaren Plan: wie alles abzulaufen hat: Wir wollten in einen Swingerclub gehen, erstmal nur gucken. Beim zweiten Besuch würden wir zu zweit auf eine Liegewiese gehen und beim dritten Mal Leute ansprechen. Das war der Plan. Dann haben wir festgestellt, dass ein Besuch locker 120 Euro kostet.

Anna: Wir haben uns also von der Idee verabschiedet. Als uns ein anderes Paar online nach einem Date gefragt hat, haben wir es einfach gemacht. Es war ganz spontan, zwei Tage später haben wir Cocktails getrunken und später hatten wir Sex zu viert. Das war unser erstes Mal und es war wirklich gut.

Das geht wohl schon als Gruppensex durch, aber ich weiß, dass bei euch auch mal mehr als vier Leute involviert sind…

Anna: Ja, aber wir haben erst Erfahrungen zu viert und auch zu dritt gesammelt, das hat uns alles gut gefallen. Irgendwann haben wir bei einem Paar festgestellt, dass wir gemeinsame Bekannte haben –so entstand die Idee für ein Treffen zu sechst.

Max: Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten. Das ist bei sechs Leuten sowieso schwer zu koordinieren und dann musst du auch noch darauf achten, dass keine Frau gerade ihre Tage hat.

Ich muss lachen – und finde es großartig, wie unverkrampft sie mit diesen Themen umgehen. Hoffentlich bleiben sie so locker, wenn ich nach den Details beim Gruppensex frage…
_________________
Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Do Apr 12, 2018 6:12 pm Antworten mit Zitat

„Unsern täglichen Witz gib uns heute“ von Achim Frenz ist ein recht satirisches Büchlein. Späße und Witze kommen in der Bibel tatsächlich keine vor, eher Mord und Totschlag. Darauf auf die Mentalität von Gläubigen schließen zu wollen, wäre allerdings vermessen.

Geht es jedoch um provokative künstlerische Darstellungen und Theaterstücke im 21. Jahrhundert in denen ein angeblicher Gott oder Gottessohn nicht nach den Vorstellungen der Christen dargestellt wird, hört der Spaß bei den meisten Gläubigen tatsächlich auf (siehe beispielsweise Internetschweinderl am Kreuz oder das Theaterstück „Corpus Christi“ im Stadttheater Heilbronn [Aufführung unter massiven Polizeischutz] oder "Urbi et Orbi" im Staatstheater Braunschweig). Empörung sowie Androhung des so genannten Gotteslästerungsparagraphen StGB § 166, aber auch die Verteufelung der Theatermacher sind noch die harmloseren Reaktionen; Bomben- und Morddrohungen gehören zu den leider noch weniger erfreulichen Dingen, die sich christliche Fundamentalisten ausdenken. Zitat eines rigorosen christlichen Bekenners: „Wir werden dein Haus abbrennen“.

Mit diesem Hintergrund erscheint den Machern des Münchner Volkstheaters ein Rückzieher tatsächlich ratsam. Dabei wird mit dem aktuell beanstandeten Plakat nur auf das Theaterstück "Fegefeuer in Ingolstadt" von Marieluise Fleißer (1901-1974) hingewiesen, das am 25. Januar 2005 im Münchner Volkstheater Premiere hat. Das Plakat ist zudem lediglich eine fotografische Reproduktion einer Holzskulptur von Martin Kippenberger von 1990. Diese Skulptur wurde im Rahmen der Ausstellung "Grotesk" auch schon im Münchner Haus der Kunst gezeigt. Niemand regte sich auf oder fühlte sich beleidigt. Ein Gott schon gleich gar nicht. Und wer weiß schon heutzutage, dass das Kreuz nicht originär christlichen Ursprungs ist, sondern ein wichtiges mithräisches Symbol war? Wären nunmehr gar die Anhänger des Gottes Mithras die „Beleidigten“?

Ist also der Christengott tatsächlich so hilflos, dass er immer noch inquisitorisch anmutender Gesetzesparagraphen bedarf – und somit staatlicher Hilfe - um sich Ketzern, Häretikern und Andersdenkenden/-gläubigen erwehren zu können? Andererseits sind die Christen bei herabwürdigenden religiösen Darstellungen Anderer, wie z.B. der so genannten Judensau an christlichen (Dom)Kirchen nicht so zimperlich. Das gehört dann halt zur künstlerischen Freiheit (christlicher Werte).

Da können wir dann eigentlich nur froh sein, dass einst ein vermeintlicher Gottessohn an ein Kreuz gehängt und nicht ertränkt wurde. Jede künstlerisch provokative Darstellung eines Aquariums wäre sonst heute Blasphemie. (H.F.)

[Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=9199]
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Do Apr 12, 2018 6:13 pm Antworten mit Zitat

„Unsern täglichen Witz gib uns heute“ von Achim Frenz ist ein recht satirisches Büchlein. Späße und Witze kommen in der Bibel tatsächlich keine vor, eher Mord und Totschlag. Darauf auf die Mentalität von Gläubigen schließen zu wollen, wäre allerdings vermessen.

Geht es jedoch um provokative künstlerische Darstellungen und Theaterstücke im 21. Jahrhundert in denen ein angeblicher Gott oder Gottessohn nicht nach den Vorstellungen der Christen dargestellt wird, hört der Spaß bei den meisten Gläubigen tatsächlich auf (siehe beispielsweise Internetschweinderl am Kreuz oder das Theaterstück „Corpus Christi“ im Stadttheater Heilbronn [Aufführung unter massiven Polizeischutz] oder "Urbi et Orbi" im Staatstheater Braunschweig). Empörung sowie Androhung des so genannten Gotteslästerungsparagraphen StGB § 166, aber auch die Verteufelung der Theatermacher sind noch die harmloseren Reaktionen; Bomben- und Morddrohungen gehören zu den leider noch weniger erfreulichen Dingen, die sich christliche Fundamentalisten ausdenken. Zitat eines rigorosen christlichen Bekenners: „Wir werden dein Haus abbrennen“.

Mit diesem Hintergrund erscheint den Machern des Münchner Volkstheaters ein Rückzieher tatsächlich ratsam. Dabei wird mit dem aktuell beanstandeten Plakat nur auf das Theaterstück "Fegefeuer in Ingolstadt" von Marieluise Fleißer (1901-1974) hingewiesen, das am 25. Januar 2005 im Münchner Volkstheater Premiere hat. Das Plakat ist zudem lediglich eine fotografische Reproduktion einer Holzskulptur von Martin Kippenberger von 1990. Diese Skulptur wurde im Rahmen der Ausstellung "Grotesk" auch schon im Münchner Haus der Kunst gezeigt. Niemand regte sich auf oder fühlte sich beleidigt. Ein Gott schon gleich gar nicht. Und wer weiß schon heutzutage, dass das Kreuz nicht originär christlichen Ursprungs ist, sondern ein wichtiges mithräisches Symbol war? Wären nunmehr gar die Anhänger des Gottes Mithras die „Beleidigten“?

Ist also der Christengott tatsächlich so hilflos, dass er immer noch inquisitorisch anmutender Gesetzesparagraphen bedarf – und somit staatlicher Hilfe - um sich Ketzern, Häretikern und Andersdenkenden/-gläubigen erwehren zu können? Andererseits sind die Christen bei herabwürdigenden religiösen Darstellungen Anderer, wie z.B. der so genannten Judensau an christlichen (Dom)Kirchen nicht so zimperlich. Das gehört dann halt zur künstlerischen Freiheit (christlicher Werte).

Da können wir dann eigentlich nur froh sein, dass einst ein vermeintlicher Gottessohn an ein Kreuz gehängt und nicht ertränkt wurde. Jede künstlerisch provokative Darstellung eines Aquariums wäre sonst heute Blasphemie. (H.F.)

[Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=9199]
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Marty Lutherman



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Beiträge: 1112
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BeitragVerfasst am: So Apr 15, 2018 2:10 pm Antworten mit Zitat

Nach der Brustvergrößerung

Für den Heilungsprozess und das endgültige Ergebnis ist Ihr Verhalten in den ersten Wochen nach der Operation sehr entscheidend.
Gegen Ende der Operation legt der Operateur einen Drainageschlauch in das Wundgebiet um ev. Ansammlungen von Blut und Gewebeflüssigkeit abzuleiten.
Am Tag der Operation sind Toilettenbesuche nur unter Aufsicht einer Pflegeperson möglich, da es zu Kreislaufproblemen kommen kann.
Der Drainageschlauch wird nach 1 – 2 Tagen entfernt und danach können Sie die Klinik verlassen.

Schmerzmittel:
In den ersten Tagen nach der Operation sind leichte Schmerzen normal.
Falls Schmerzmittel benötigt werden, können diese nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden. Auf keinen Fall dürfen blutgerinnungshemmende Medikamente (z. B. Aspirin) verwendet werden.

Alkohol, Nikotin:
Alkohol und Nikotin sollten in den ersten 30 Tagen nach der Operation vermieden werden.

Stütz-BH:
Der angelegte Sport- oder Stütz BH muss konsequent für mindestens 4 – 6 Wochen Tag und Nacht getragenn werden. Vor allem bei sportlichen Aktivitäten sollten Sie immer einen BH tragen, um das Gewebe nicht zu sehr zu belasten.

Schwellung, Hämatome:
In den ersten 1-2 Wochen kann es zu einer leichten Schwellung und zu Hämatomen an der Brust kommen, die durch die Manipulation bei der Operation entstanden ist.
Die Schwellung sollte nach spätestens 6 Wochen verschwunden sein.


Körperpflege:
In den ersten 6-7 Tagen ist von einer Dusche abzusehen, danach ist ein duschen wieder möglich.
Ein Vollbad sollte für 2 Wochen vermieden werden, ebenso ist von einem Besuch in öffentlichen Bädern oder Sauna abzuraten.

Nachbetreuung:
Die Nachbetreuung wird normalerweise vom Operateur (auf Wunsch auch vom Hausarzt) übernommen. Nach ca. 7 Tagen sollte die erste Kontrolle (inkl. Fäden entfernen) stattfinden.
2 Wochen nach der Operation sollte noch eine Kontrolle durch den Spezialisten durchgeführt werden.
Es sollte auf alle Warnsignale Ihres Körpers sofort reagiert werden!

Warnsignale:
Bei Fieber, starke Schmerzen, Rötung des Operationsgebietes, Brennen im Brustkorb,
starke Schwellung, Blutung oder vermehrter Sekretion im OP-Gebiet sollte sofort ein Spezialist aufgesucht werden.

Schlafposition:
In den ersten 1-2 Wochen sollten Sie auf dem Rücken schlafen, um einen Druck auf das Operationsgebiet zu vermeiden.

Sonnenschutz:
Um die optimale Ausheilung der Narben zu ermöglichen, ist ein Sonnenbad oder Solarium für mind. 6 Wochen zu vermeiden.Auch danach sollte das Narbengebiet mit einem hohen Sonnenschutzfaktor vor direkter Sonneneinwirkung geschützt werden.
Dadurch wird einer Pigmentveränderung im Narbengewebe vorgebeugt und die Narben können bis zur Unsichtbarkeit verheilen.


Optimierung des Ergebnisses:
Mit einer leichten Selbstmassage der Brust (nicht bei titanisierten Implantaten) und zusätzlicher Lymphdrainage sollte frühestens 2 Wochen nach der Operation begonnen werden. Diese Maßnahmen fördern den Heilungsprozess und wirkt einer ev. Schwellung entgegen.
Das kalte Abduschen der Brust für einige Minuten regt die Durchblutung an und fördert somit ebenfalls die Heilung.

Schonung:
Sie sollten sich die ersten Tage nach der Operation schonen. Eine leichte körperliche Aktivität ist nach 1-2 Wochen erlaubt. Körperliche Anstrengung (schweres Heben, Strecken, ruckartige Bewegungen mit den Armen, Fenster oder Boden putzen, Bügeln) sollten für mind. 8-10 Wochen vermieden werden.
Die Arbeitsfähigkeit (falls keine schwere körperliche Arbeit notwendig ist) ist nach ca. 2 Wochen wieder gegeben.
Es sollte in den ersten 2 -3 Monaten sehr vorsichtig mit den Brüsten umgegangen werden.
Manipulationen oder Druck auf die Brüste müssen vermieden werden.

Sport:
Auf Sport sollte ebenfalls für 8-10 Wochen verzichtet werden.
Besonders Schwimmen, Tennis, Squash, Golf müssen vermieden werden, da dadurch die Oberarme belastet werden.

Das endgültige Ergebnis kann man nach 6 Monaten beurteilen. Nach dieser Zeit sind die Hämatome und Schwellungen verschwunden. Die volle Belastbarkeit ist wieder gegeben.
Die sportlichen Aktivitäten konnten wieder aufgenommen werden.
Die Narben sind verheilt, bis zum völligen Verblassen können aber noch einige Monate vergehen.
Auch ev. Verhärtungen des Gewebes können sich noch bessern.
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Verfasst am: So Apr 15, 2018 2:10 pm



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