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Anmeldedatum: 26.09.2012
Beiträge: 2
Wohnort: Berlin
BeitragVerfasst am: Mi Sep 26, 2012 1:57 pm Antworten mit Zitat

Liebe Brüder und Schwestern,

ich bin im Vorstand der Kirchenverwaltung (Deutschlands). Dort wurde nach einer allgemeinen Verwaltung der christlichen Foren im Internet gesucht und ich habe mich bereit erklärt als Forenbeauftragte zu arbeiten. Zusätzlich unterrichte ich, auf Honorarbasis, an der Uni Religion, für zwei Tage in der Woche. Mir bleibt dadurch, neben meiner beruflichen Tätigkeit, auch genügend Zeit, um die Foren zu verwalten.

Gesegnete Grüsse,

Erdmuthe-Maria
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Forenverwaltung



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Anmeldedatum: 26.09.2012
Beiträge: 2
Wohnort: Berlin
BeitragVerfasst am: Fr Sep 28, 2012 3:09 pm Antworten mit Zitat

Ich möchte mich noch ausführlicher zu meiner Tätigkeit äussern:

Es geht - unter anderem - darum, die Forenarbeit (bei Bedarf) noch effektiver zu gestalten. Ich habe die Aufgabe übernommen, in den Foren die Menschen auf dem Laufenden zu halten, wo man sich für den Menschen einsetzen kann.

Wir hoffen nämlich, dass nicht jeder alleine für den Menschen kämpfen muss, sondern sich eine "ProMensch" Bewegung entwickelt, also mit den Menschen, für den Menschen und im Sinne Gottes ...

Es geht ausserdem darum, Statistiken entwickeln zu können, um noch besser darauf eingehen zu können, was religiöse Menschen im Internet sehen und tun möchten. Ausserhalb der "Facebook-Einerlei-LIKErei" natürlich!
Aber, unsere Arbeit reicht auch noch weiter: Wir möchte alles für die christlichen Foren im Internet tun, dafür gilt unser, gilt mein Einsatz! Dafür stehe ich mit meinem Namen!

Mit freundlichen und gesegneten Grüssen,

Erdmuthe-Maria Seltsam
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 479
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Mo Jan 16, 2017 7:00 pm Antworten mit Zitat

Heute kämpfen die christlichen Kirchen in Europa um ihre Existenz. Ein Umstand, den sich vor 30 Jahren kaum jemand hätte vorstellen können.

Es gibt viele Gründe für diese Existenzkrise. Im Vordergrund stehen die geistige Emanzipation der Menschen und die neuen Erkenntnisse auf allen Ebenen. Viele Phänomene, die früher nicht erklärbar waren, interpretierten die Religionen mit übersinnlichen oder metaphysischen Argumenten.

Heute jedoch wirken diese Erklärungen der Kirchen nicht mehr plausibel. Oder sie lassen sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen widerlegen. Deshalb haben alle Religionen ein Glaubwürdigkeitsproblem. Heute sind wir ziemlich unabhängig von Gott oder den Göttern. Wir wissen, dass wir sterblich bleiben. Um das Leben zu verlängern und den Tod hinauszuzögern, verlassen wir uns nicht mehr auf Gott, sondern auf die Götter in Weiss.
Ein weiterer Aspekt für die Krise der meisten Glaubensgemeinschaften liegt im Kern ihrer Heilslehren. Was diese uns vermitteln, ist in der heutigen Zeit weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.
Nehmen wir Jesus als Beispiel und hinterfragen seine biblische Biographie. Nüchtern betrachtet sieht dann seine Geschichte so aus:

Der Wanderprediger wurde von seinen Jüngern als Sohn Gottes verehrt. Als er ans Kreuz geschlagen wurde, kamen sie in Erklärungsnot. Es kann doch nicht sein, dass der Sohn Gottes von den verhassten Römern zum Tod verurteilt wird.

Also suchten sie nach einer religiösen Erklärung. Diese lautete: Aus Liebe zu uns Menschen opferte Gott seinen Sohn. So wurde der jämmerliche Tod von Jesus zur Heldentat uminterpretiert.

Diese Vorstellung wirft Fragen auf: Wieso soll Gott seinen Sohn opfern? Lässt ein Vater sein Kind derart quälen? Gibt es keinen humaneren Weg, die Liebe zu demonstrieren?

Und: Weshalb soll Gott uns Menschen seine Liebe beweisen? Wenn er dies auf sinnvolle Weise tun wollte, könnte er Gerechtigkeit auf die Erde bringen. Oder dafür sorgen, dass das Leiden besser verteilt wird. Und beispielsweise nicht Kleinkinder an Krebs sterben.

Doch zurück zu Jesus. Da dieser als göttliches Wesen nicht sang- und klanglos sterben konnte, liessen ihn seine Jünger und Autoren der Bibel wieder von den Toten auferstehen.

Doch damit schufen sie ein neues Problem: Was macht man mit einem auferstandenen Sohn Gottes, der hingerichtet wurde, weil er sich als göttliches Wesen ausgegeben hatte? Er und seine Jünger wären wohl weiterhin in Teufels Küche gekommen. Also musste Jesus rasch verschwinden. Und zwar dorthin, wo er angeblich hergekommen war: in den Himmel.
Sicher ist aber, dass die Geschichte von Jesus der Stoff ist, aus dem Märchen sind. Märchen, die Kinder so sehr lieben, weil sie ein Türchen ins Paradies öffnen. Sie erlauben eine geistige Flucht aus der garstigen Welt, in der Schmerzen und Leid zum Alltag gehören.

Der Glaube an Wunder ist ein Ventil, um die Unwegsamkeiten des Lebens besser zu verkraften. Vielleicht müsste man die Geschichte von Jesus unter diesem Aspekt betrachten.

Die Flucht in den Glauben der Wunder gibt uns Menschen neue Hoffnung. Ähnlich war es bei den Urchristen, die von den Römern verfolgt und gequält worden waren und darauf warteten, dass Jesus oder Gott sie mit einem Wunder erlösen würde. Schliesslich glaubten sie, mit dem Wirken von Jesus habe die Endzeit begonnen, in der sie vom Jammertal befreit und ins Paradies geführt würden. Ein kapitaler Irrtum, wie wir 2000 Jahre später wissen.

Übrigens: Ein solcher Wunderglaube kennt auch der Islam, der Märtyrern 72 Jungfrauen im Paradies verspricht.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 479
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Mai 14, 2017 4:51 pm Antworten mit Zitat

Es gibt nicht ein Jota säkularer Beweise, dass es je einen Jesus Christus gab… Jesus ist eine Kombination aus anderen Göttern… die die gleichen Ursprünge hatten, den gleichen Tod erlitten wie der mythologische Jesus Christus. Very Happy Very Happy Very Happy
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Verfasst am: So Mai 14, 2017 4:51 pm



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