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Ichthys



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Anmeldedatum: 10.10.2013
Beiträge: 7
BeitragVerfasst am: Do Okt 10, 2013 3:50 pm Antworten mit Zitat

Hallo,

habe heute euer Forum entdeckt und freue mich, dass die Anmeldung geglückt ist. Very Happy
Nun versuche ich, mich hier zurechtzufinden und werde mal stöbern.

Seit 1991 darf ich dankbar an der Hand unseres Herrn Jesus unterwegs sein.
Ich (w) lebe zufrieden im Norden Deutschlands und freue mich auf guten Austausch hier.

Meinen Nick habe ich dem christlichen Fischsymbol entliehen.

Grüßle,
Ichthys

Smile
_________________
....denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.
Neh. 8,10
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 479
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa Jul 15, 2017 11:12 am Antworten mit Zitat

Am Sonntagvormittag in einer typischen deutschen Stadt versammelt sich beispielsweise eine Gruppe Gläubiger am Marktplatz in dem prächtigen Dom. der zu den prominenten Bauwerken der Stadt gehört. Diese Gläubigen knien in ihren Bänken vor einem Altar und beten. In dem hohen Raum riecht man Kerzenduft und Weihrauch. Steinerne Abbildungen längst verstorbener Gläubiger und Grabtafeln säumen die sonst kahlen Innenwände des Gebäudes.

Nur eine Straße weiter wird zur gleichen Zeit – auch im Namen Jesu – ein anderer Gottesdienst abgehalten. In ihrer Ausstattung wirkt diese Kirche schlichter als die am Marktplatz, obwohl auch sie ein altehrwürdiges Kirchengebäude ist. Das Ritual des Gottesdienstes scheint hier weniger aufwendig zu sein, und man sieht auch niemanden vor Statuen knien. Die Unterschiede in der Lehre rühren aus der Gründerzeit der Bewegung, ebenso die altvertraute Weise eines Kirchenliedes, das der Chor gerade singt.

Wer nach einer religiösen Richtung sucht, die ihm genehm ist, kann sich bequem zu Hause mit dem Angebot im Fernsehen befassen. Jeden Sonntag werden Gottesdienste übertragen, teils per Satelliten- oder Kabelfernsehen. Unter den "Bietenden" sind deutsche Prediger, die ausländisch – meist amerikanisch – wirken, und Ausländer, die hervorragend Deutsch sprechen oder deren Predigten simultan übersetzt werden.

Wenn Sie also nicht genau wissen, welche Art Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 479
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa Jul 29, 2017 2:58 pm Antworten mit Zitat

Wie ist das islamische Recht entstanden?
– Die Gesetzgebung im Koran (die Scharia des Korans) –
Von Abd al-Masih
Das Ziel des Islam
Der Islam ist keine Religion nach den Vorstellungen Europas. Im Islam sollen Politik und Religion,
Glaube und Gesetz, Geist und Macht eine untrennbare Einheit darstellen. Dies hängt mit dem islamischen
Gesetz zusammen. Die Scharia kann nur dort richtig funktionieren, wo sie von einer
staatlichen Autorität durchgesetzt wird. Das islamische Gesetz verlangt den Religionsstaat, wie
auch ein islamischer Staat ohne Scharia nicht korangemäß bestehen kann.
Scharia und Koran
Eine Scharia im Islam gibt es nicht und hat es noch nie gegeben. Im Koran sind etwa 500 Verse zu
finden, die rechtsverbindlichen Charakter haben. Diese Verse sind es, die die Basis für die islamische
Scharia darstellen.
Der Koran enthält insgesamt 6230 Verse, die in 114 Suren eingeteilt wurden. Zwölfeinhalb
Prozent dieser Verse machen das Rückgrat der Scharia aus. Das Gesetz des Islams ist von Muhammad
nie als einheitlicher Textblock geschrieben oder geordnet worden. Alle Gebote oder Verbote
finden sich im ganzen Koran verstreut.
Der Koran ist in den Jahren 610 bis 632 n. Chr. von Muhammad hervorgebracht worden und entstand
in einer Kultur seßhaft gewordener Beduinen im Raum von Mekka und Medina. Muhammad
selbst konnte am Anfang seiner religiösen Tätigkeit nicht lesen und schreiben (7,158‑159), und
konnte deshalb seine Texte nur mündlich weitergeben, weshalb später verschiedene Sekretäre
seine Inspirationen in Medina niederschrieben. Beim Tod Muhammads existierten in Medina verschiedene
Originalqur’ane mit unüberbrückbaren Differenzen. Deshalb ließ der Khalif Uthman alle
Originalqur’ane einziehen und verbrennen! Was heute existiert, ist nicht meahr der Koran Muhammads,
sondern die Koranausgabe Uthmans.
Hadith (= Tradition) und Sunna sollen Koran und
Scharia präzisieren und ergänzen
Die Scharia ist nicht wörtlich aus dem Koran entnommen, da sich schnell zeigte, daß die meisten
koranischen Gebote und Verbote nicht präzise genug formuliert waren, um von ihnen religiöse
und weltliche Gesetze abzuleiten. Deshalb machten sich verschiedene Schulen daran, die islamischen
Gesetze mit Hilfe von Traditionen Muhammads zu formulieren. Die Traditionen des Islams,
Hadithe genannt, sollen Aussagen von Muhammad sein, die nicht in den Koran aufgenommen
wurden. Aussprüche Muhammads wurden gesucht und gesammelt, wobei seine Frauen, seine
Tochter Fatima, seine engsten Freunde und Mitarbeiter als Gewährsleute für die Gültigkeit einer
Aussage garantierten. Zum Schluß kristallisierten sich sechs Traditionssammler heraus, die den
Ruf besitzen, die echten Traditionen Muhammads von den gefälschten geschieden zu haben. Diese
sammelten etwa 6000 Traditionen Muhammads, die, neben dem Koran, die zweite Offenbarungsquelle
für die Muslime darstellen.
Bei weitem nicht alle gesetzlichen Verordnungen aus dem Koran konnten durch die sogenannten
Traditionen Muhammads vervollständigt werden. Deshalb wandten die Traditionsforscher sich
dem Leben Muhammads zu und prüften, wie er sich in kritischen Situationen verhielt. Nicht nur,
was er sagte, sondern auch, wie er was tat, samt seinem Schweigen wurden zum Vorbild und Gesetz.
Das bezog sich auf die Anbetung Allahs, das Fasten im Monat Ramadan, das Zahlen der Religionssteuer
und die Wallfahrt nach Mekka wie auch auf sein Verhalten im Heiligen Krieg und
beim Verteilen der Beute. Die Stellung Muhammads zu seinen Frauen wurde gesetzesprägend.
Erbfragen, Geschäftsabschlüsse, Brechen von Eiden, erlaubte und verbotene Speisen sowie die
Durchführung harter Strafen gehen alle auf Muhammads Verhaltensweise zurück. Das bedeutet,
daß alle Muslime so leben sollen, wie Muhammad lebte. Sie sollen Muhammad nachahmen, wobei
diese Imitation nicht freiwillig erfolgt, sondern zum Gesetz wurde. Sie müssen in Muhammad sein
und er in ihnen, sonst fahren sie in die Hölle!
Da die fünf Rechtsschulen des Islam differieren, kann es keine einheitliche Scharia geben. Diese
bleibt ein Idealbild, das nicht real existiert, jedoch alle Muslime in einer islamischen Kultur zusammenbindet
und die Kultur der Muslime mehr als die Details ihres Glaubenssystems prägt.
Diese Hinweise können Europäern auch zeigen, daß der Islam nicht zuerst eine theologisch begründete
Religion ist, sondern eine Einheit darstellt, die durch das islamische Recht zusammengebunden
wird. Theologen im Islam verstehen sich zuerst als Juristen, die in allen Fragen der Anbetung
und des Lebens Recht sprechen sollen.
Der Islam ist eine Religion »unter dem Gesetz«, nicht ein Glaube, der auf einer grenzenlosen
Gnade basiert.
Die Anbetungsgottesdienste der Muslime
Im Koran finden sich 86 Verse für eine islamische Gebetsordnung. Dort ist zu lesen: Muslime
sollen beim offiziellen Gebet stehen, knien und sich vor Allah zur Anbetung niederwerfen. Der Koran
redet von Gebeten am Morgen und am Abend und erwähnt kurz auch die Mittagszeit. Der Koran
verlangt des weiteren detaillierte Waschungen vor jedem Gebet und fordert die genaue Ausrichtung
nach Mekka für alle Beter (5,6).
Was den Inhalt der Anbetungsgottesdienste anbelangt, so ist ihr einziges Thema der Lobpreis Allahs
und seine Großmachung, ohne daß Buße und Vergebung, Fürbitte und Dank für seine Rettungsgnade
erwähnt werden. Jeder Anbetungsgottesdienst setzt die Unterwerfung der Beter unter
die sechs Glaubensartikel des Islams voraus: Allah, seine Engel, seine Bücher, seine Boten, seine
Prädestination und die Auferstehung von den Toten. Dazu gehört auch die Ablehnung Gottes, des
Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!
Die Schariajuristen haben aus diesen Koranischen Angaben mit Hilfe der Traditionen und der
Lebensweise Muhammads eine präzise Gebetsordnung aufgestellt. Muslime sollen fünf Mal am
Tag, je eine Viertelstunde oder 20 Minuten lang, beten. Die Gebetshaltung und die gemeinsamen
Gebetsworte sind in einer Liturgie vorgeschrieben, die täglich 17mal während der fünf Gebetszeiten
durchgebetet wird. Da sich ein Muslim bei jedem Gebetsdurchgang zweimal zur Anbetung vor
Allah niederwirft, erfolgt diese Anbetung täglich bis zu 34 mal. Die Niederwerfung der Muslime
macht den Islam sichtbar. Das Wort Islam heißt: »Hingabe, Auslieferung oder Unterwerfung«. Ein
Muslim ist kein freier Mensch mehr. Er liefert sich täglich bis zu 34 mal an Allah aus. Er bleibt
sein Sklave und sein Eigentum.
Die fünf Anbetungsgottesdienste der Muslime sind in Wirklichkeit täglich eine antichristliche
Großdemonstration, die weltweit Millionen Anbeter gegen den gekreuzigten Sohn Gottes verhärtet.
Heiliger Krieg, Beute und Sklavenrecht im Islam
Im Koran stehen 108 Befehle Allahs, die jeden Muslim zum Heiligen Krieg aufrufen. Sie wurden
von den muslimischen Juristen zu einer Strategie für die islamische Weltmission ausgearbeitet. Begründet
wird der Heilige Krieg im Koran damit, daß Allah Himmel und Erde gehören sowie der Osten
und der Westen und alles, was dazwischen liegt. Alles, was Allah geschaffen hat, ist den Muslimen
als Lehen zugesagt worden. Allah liebt und belohnt jene, die mit der Waffe in der Hand
kämpfen und reichlich für den Heiligen Krieg spenden.
Der Heilige Krieg gegen alle Ungerechten und Ungläubigen ist immer legal. Muslimische Minderheiten
müssen befreit werden, daß sie ihren Islam voll praktizieren können. Juden und Christen
müssen unterworfen werden, bis sie die Minderheitensteuer bezahlen (9,29‑30). Jeder Feigling
oder Verräter unter den Muslimen muß bestraft werden. Wer versucht einen Muslim vom Islam
abzuziehen, um ihn etwa zu Christus zu bekehren, begeht, islamisch gesehen, ein Verbrechen, das
schwerer wiegt als Mord (2,62; 5,69; 22,17).
Die juristischen Theologen teilten die Welt in ein »Haus des Islams« und in ein »Haus des
Krieges« ein. Im Haus des Islams regiert die Scharia. Dort herrscht »islamischer Friede« und
Wohlstand. Im »Haus des Krieges« muß jeder nichtislamische oder liberal‑islamische Staat angegriffen
und unterworfen werden, sobald die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Voraussetzungen
dazu vorhanden sind.
Die theologische Begründung zum Heiligen Krieg liefert der islamische Missionsbefehl: Bekämpft
sie (mit der Waffe in der Hand), bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die
Religion Allahs allein (in der Welt) herrscht (2,193; 8,39; 48,28; 61,9).
»Rache und Beute machen« waren entscheidende Triebkräfte für die Durchführung des Heiligen
Krieges von dem islamischen Stadtstaat Medina aus.
Die Beute gilt als das Zeichen für die Muslime, daß sie rechtgeleitet sind. Die Geiselnahme ist im
Islam erlaubt und von Allah geboten, damit die Geiseln nach Bezahlung eines höchstmöglichen
Lösegeldes wieder freigegeben werden (2,85; 47,4). Das Sklavenrecht bildet den wichtigsten Teil
im Beuterecht des Korans.
_________________
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Verfasst am: Sa Jul 29, 2017 2:58 pm



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