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Auszüge aus dem angeblich friedlichen Koran !
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di Dez 24, 2013 4:38 pm Antworten mit Zitat

Auszüge aus dem angeblich friedlichen Koran !

Jedes mal wenn Diskussionen stattfinden wird beteuert, dass der Islam eine friedliche Religion sei auch wenn das teilweise total im Widerspruch mit Teilen der in Europa ansässigen Gläubigen steht. Selbstverständlich sollte man nicht alle in einen Topf werfen aber die letzten Monate überfluteten uns mit Gewalttaten grausamster Art die von genau diesen Volksgruppen verübt worden sind.

Finden heute irgendwelche Diskussionen statt wird grundsätzlich die friedliche Absicht beteuert und komischerweise wird nirgendwo nachgeprüft wie es eigentlich um den Frieden wirklich steht. Einer unserer Leser bat uns diese Auszüge aus dem Koran samt Stellen öffentlich zu machen um aufzuzeigen was dort teilweise geschrieben steht.

Der Leser möge sich selbst ein Bild und eine Meinung dazu bilden !

1. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

Sure 2,178
Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

Sure 2,191
Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

Sure 2,193
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 2,216
Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

Sure 2,244
Pa: Und kämpft um Allahs willen!

Sure 4,74
Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

Sure 4,76
Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

Sure 4,104
Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

Sure 5,35
Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

Sure 8,12
Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 9,5
Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

Sure 9,36
Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

Sure 9,111
Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

Sure 9,123
Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

Sure 47,35
Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen

Sure 8,55
Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

Sure 98,6:
Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.

3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen

Sure 5,38
Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.

Sure 24,2
Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

Sure 24,4
Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …

Sure 4,34
Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl

Sure 24,29
Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

Sure 2,228
Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]

Sure 4,11
Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

Sure 9,29
Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

Sure 2,223
Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.

Sure 4,15
Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!

Sure 33,36
Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

Sure 33,50
Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.

Sure 60,10
Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.

7. Verweigern der Glaubensfreiheit

Sure 2,191
Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.

Sure 2,217
Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.

Sure 47,8
Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

8. Diverse Suren

Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)

Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´

Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 605
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa Jul 29, 2017 3:00 pm Antworten mit Zitat

Wie ist das islamische Recht entstanden?
– Die Gesetzgebung im Koran (die Scharia des Korans) –
Von Abd al-Masih
Das Ziel des Islam
Der Islam ist keine Religion nach den Vorstellungen Europas. Im Islam sollen Politik und Religion,
Glaube und Gesetz, Geist und Macht eine untrennbare Einheit darstellen. Dies hängt mit dem islamischen
Gesetz zusammen. Die Scharia kann nur dort richtig funktionieren, wo sie von einer
staatlichen Autorität durchgesetzt wird. Das islamische Gesetz verlangt den Religionsstaat, wie
auch ein islamischer Staat ohne Scharia nicht korangemäß bestehen kann.
Scharia und Koran
Eine Scharia im Islam gibt es nicht und hat es noch nie gegeben. Im Koran sind etwa 500 Verse zu
finden, die rechtsverbindlichen Charakter haben. Diese Verse sind es, die die Basis für die islamische
Scharia darstellen.
Der Koran enthält insgesamt 6230 Verse, die in 114 Suren eingeteilt wurden. Zwölfeinhalb
Prozent dieser Verse machen das Rückgrat der Scharia aus. Das Gesetz des Islams ist von Muhammad
nie als einheitlicher Textblock geschrieben oder geordnet worden. Alle Gebote oder Verbote
finden sich im ganzen Koran verstreut.
Der Koran ist in den Jahren 610 bis 632 n. Chr. von Muhammad hervorgebracht worden und entstand
in einer Kultur seßhaft gewordener Beduinen im Raum von Mekka und Medina. Muhammad
selbst konnte am Anfang seiner religiösen Tätigkeit nicht lesen und schreiben (7,158‑159), und
konnte deshalb seine Texte nur mündlich weitergeben, weshalb später verschiedene Sekretäre
seine Inspirationen in Medina niederschrieben. Beim Tod Muhammads existierten in Medina verschiedene
Originalqur’ane mit unüberbrückbaren Differenzen. Deshalb ließ der Khalif Uthman alle
Originalqur’ane einziehen und verbrennen! Was heute existiert, ist nicht meahr der Koran Muhammads,
sondern die Koranausgabe Uthmans.
Hadith (= Tradition) und Sunna sollen Koran und
Scharia präzisieren und ergänzen
Die Scharia ist nicht wörtlich aus dem Koran entnommen, da sich schnell zeigte, daß die meisten
koranischen Gebote und Verbote nicht präzise genug formuliert waren, um von ihnen religiöse
und weltliche Gesetze abzuleiten. Deshalb machten sich verschiedene Schulen daran, die islamischen
Gesetze mit Hilfe von Traditionen Muhammads zu formulieren. Die Traditionen des Islams,
Hadithe genannt, sollen Aussagen von Muhammad sein, die nicht in den Koran aufgenommen
wurden. Aussprüche Muhammads wurden gesucht und gesammelt, wobei seine Frauen, seine
Tochter Fatima, seine engsten Freunde und Mitarbeiter als Gewährsleute für die Gültigkeit einer
Aussage garantierten. Zum Schluß kristallisierten sich sechs Traditionssammler heraus, die den
Ruf besitzen, die echten Traditionen Muhammads von den gefälschten geschieden zu haben. Diese
sammelten etwa 6000 Traditionen Muhammads, die, neben dem Koran, die zweite Offenbarungsquelle
für die Muslime darstellen.
Bei weitem nicht alle gesetzlichen Verordnungen aus dem Koran konnten durch die sogenannten
Traditionen Muhammads vervollständigt werden. Deshalb wandten die Traditionsforscher sich
dem Leben Muhammads zu und prüften, wie er sich in kritischen Situationen verhielt. Nicht nur,
was er sagte, sondern auch, wie er was tat, samt seinem Schweigen wurden zum Vorbild und Gesetz.
Das bezog sich auf die Anbetung Allahs, das Fasten im Monat Ramadan, das Zahlen der Religionssteuer
und die Wallfahrt nach Mekka wie auch auf sein Verhalten im Heiligen Krieg und
beim Verteilen der Beute. Die Stellung Muhammads zu seinen Frauen wurde gesetzesprägend.
Erbfragen, Geschäftsabschlüsse, Brechen von Eiden, erlaubte und verbotene Speisen sowie die
Durchführung harter Strafen gehen alle auf Muhammads Verhaltensweise zurück. Das bedeutet,
daß alle Muslime so leben sollen, wie Muhammad lebte. Sie sollen Muhammad nachahmen, wobei
diese Imitation nicht freiwillig erfolgt, sondern zum Gesetz wurde. Sie müssen in Muhammad sein
und er in ihnen, sonst fahren sie in die Hölle!
Da die fünf Rechtsschulen des Islam differieren, kann es keine einheitliche Scharia geben. Diese
bleibt ein Idealbild, das nicht real existiert, jedoch alle Muslime in einer islamischen Kultur zusammenbindet
und die Kultur der Muslime mehr als die Details ihres Glaubenssystems prägt.
Diese Hinweise können Europäern auch zeigen, daß der Islam nicht zuerst eine theologisch begründete
Religion ist, sondern eine Einheit darstellt, die durch das islamische Recht zusammengebunden
wird. Theologen im Islam verstehen sich zuerst als Juristen, die in allen Fragen der Anbetung
und des Lebens Recht sprechen sollen.
Der Islam ist eine Religion »unter dem Gesetz«, nicht ein Glaube, der auf einer grenzenlosen
Gnade basiert.
Die Anbetungsgottesdienste der Muslime
Im Koran finden sich 86 Verse für eine islamische Gebetsordnung. Dort ist zu lesen: Muslime
sollen beim offiziellen Gebet stehen, knien und sich vor Allah zur Anbetung niederwerfen. Der Koran
redet von Gebeten am Morgen und am Abend und erwähnt kurz auch die Mittagszeit. Der Koran
verlangt des weiteren detaillierte Waschungen vor jedem Gebet und fordert die genaue Ausrichtung
nach Mekka für alle Beter (5,6).
Was den Inhalt der Anbetungsgottesdienste anbelangt, so ist ihr einziges Thema der Lobpreis Allahs
und seine Großmachung, ohne daß Buße und Vergebung, Fürbitte und Dank für seine Rettungsgnade
erwähnt werden. Jeder Anbetungsgottesdienst setzt die Unterwerfung der Beter unter
die sechs Glaubensartikel des Islams voraus: Allah, seine Engel, seine Bücher, seine Boten, seine
Prädestination und die Auferstehung von den Toten. Dazu gehört auch die Ablehnung Gottes, des
Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!
Die Schariajuristen haben aus diesen Koranischen Angaben mit Hilfe der Traditionen und der
Lebensweise Muhammads eine präzise Gebetsordnung aufgestellt. Muslime sollen fünf Mal am
Tag, je eine Viertelstunde oder 20 Minuten lang, beten. Die Gebetshaltung und die gemeinsamen
Gebetsworte sind in einer Liturgie vorgeschrieben, die täglich 17mal während der fünf Gebetszeiten
durchgebetet wird. Da sich ein Muslim bei jedem Gebetsdurchgang zweimal zur Anbetung vor
Allah niederwirft, erfolgt diese Anbetung täglich bis zu 34 mal. Die Niederwerfung der Muslime
macht den Islam sichtbar. Das Wort Islam heißt: »Hingabe, Auslieferung oder Unterwerfung«. Ein
Muslim ist kein freier Mensch mehr. Er liefert sich täglich bis zu 34 mal an Allah aus. Er bleibt
sein Sklave und sein Eigentum.
Die fünf Anbetungsgottesdienste der Muslime sind in Wirklichkeit täglich eine antichristliche
Großdemonstration, die weltweit Millionen Anbeter gegen den gekreuzigten Sohn Gottes verhärtet.
Heiliger Krieg, Beute und Sklavenrecht im Islam
Im Koran stehen 108 Befehle Allahs, die jeden Muslim zum Heiligen Krieg aufrufen. Sie wurden
von den muslimischen Juristen zu einer Strategie für die islamische Weltmission ausgearbeitet. Begründet
wird der Heilige Krieg im Koran damit, daß Allah Himmel und Erde gehören sowie der Osten
und der Westen und alles, was dazwischen liegt. Alles, was Allah geschaffen hat, ist den Muslimen
als Lehen zugesagt worden. Allah liebt und belohnt jene, die mit der Waffe in der Hand
kämpfen und reichlich für den Heiligen Krieg spenden.
Der Heilige Krieg gegen alle Ungerechten und Ungläubigen ist immer legal. Muslimische Minderheiten
müssen befreit werden, daß sie ihren Islam voll praktizieren können. Juden und Christen
müssen unterworfen werden, bis sie die Minderheitensteuer bezahlen (9,29‑30). Jeder Feigling
oder Verräter unter den Muslimen muß bestraft werden. Wer versucht einen Muslim vom Islam
abzuziehen, um ihn etwa zu Christus zu bekehren, begeht, islamisch gesehen, ein Verbrechen, das
schwerer wiegt als Mord (2,62; 5,69; 22,17).
Die juristischen Theologen teilten die Welt in ein »Haus des Islams« und in ein »Haus des
Krieges« ein. Im Haus des Islams regiert die Scharia. Dort herrscht »islamischer Friede« und
Wohlstand. Im »Haus des Krieges« muß jeder nichtislamische oder liberal‑islamische Staat angegriffen
und unterworfen werden, sobald die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Voraussetzungen
dazu vorhanden sind.
Die theologische Begründung zum Heiligen Krieg liefert der islamische Missionsbefehl: Bekämpft
sie (mit der Waffe in der Hand), bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die
Religion Allahs allein (in der Welt) herrscht (2,193; 8,39; 48,28; 61,9).
»Rache und Beute machen« waren entscheidende Triebkräfte für die Durchführung des Heiligen
Krieges von dem islamischen Stadtstaat Medina aus.
Die Beute gilt als das Zeichen für die Muslime, daß sie rechtgeleitet sind. Die Geiselnahme ist im
Islam erlaubt und von Allah geboten, damit die Geiseln nach Bezahlung eines höchstmöglichen
Lösegeldes wieder freigegeben werden (2,85; 47,4). Das Sklavenrecht bildet den wichtigsten Teil
im Beuterecht des Korans.
_________________
Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Verfasst am: Sa Jul 29, 2017 3:00 pm



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