Einloggen, um private Nachrichten zu lesen 
Benutzername: Passwort:   
  Christliche-Teestube (Forum.)
  Hier sind verschiedene aktuelle Themen.
Index  FAQ  Suchen  Mitgliederliste  Benutzergruppen  Profil  Registrieren

     Intro     Portal     Index     
Satanist begebnet Jesus.
Gehe zu:  
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Christliche-Teestube (Forum.) Foren-Übersicht » Mitten im Leben
Autor Nachricht
Golf_Variant



Offline

Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Jan 31, 2014 5:14 pm Antworten mit Zitat

Satanist begegnet Gott
«Ich wollte einen Pastor töten»

Als Michael Leehan von einer dämonischen Macht den Befehl bekommt, einen Pastor zu töten, gehorcht er. Doch dann begegnet er der Gnade Gottes.

Michael Leehan
Ich bin in Kalifornien aufgewachsen. Meine Familie ging in die Kirche, aber sie lebte ihren Glauben nicht. Sie misshandelte mich physisch, psychisch und sexuell. Dieser Widerspruch hinterliess tiefe Wunden. Mit Gott wollte ich nichts zu tun haben.

Die Entscheidung

Als ich älter war, flüchtete ich mich in Partys, Drogen und Alkohol. Mit zwanzig heiratete ich, doch ich war unerträglich, und so liess sich meine Frau wieder von mir scheiden.

Einsam und wütend hielt ich mein ganzes Versagen Gott vor. Ich war überzeugt, dass er die Schuld am meinem Elend trug. Wenn er kein Interesse an mir hatte, konnte ich mich genau so gut der Gegenseite zuwenden. So bat ich Satan, in mein Leben zu kommen. Und mit ihm erfüllten mich die perversesten Gedanken.

In der selben Nacht hatte ich den Drang, mich zu ritzen. Mit einem scharfen Messer schnitt ich mir den Arm auf und schenkte dem Teufel mein Blut. Das tat ich nun immer, wenn ich zu ihm betete. Manchmal opferte ich auch Tiere aus der Nachbarschaft.

Der Befehl zu töten

Eines Abends hörte ich seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer. Jemand kratzte an den Wänden, stöhnte und murmelte. Als ich in das Zimmer ging, spürte ich die Gegenwart des Bösen. Die dämonische Macht sagte mir: «Töte Craig Groeschel.» Wie besessen von dem Gedanken, beschloss ich, den Pastor umzubringen.

Ein Jahr lang beobachtete ich ihn, bis ich ich bereit war. Doch als ich voller Hass den Vorraum seiner Kirche betrat, geschah etwas Eigenartiges. Alles, was ich dort sah und hörte, berührte mich auf unglaubliche Weise. Ich konnte mich dem gar nicht entziehen, es war so rein und voller Liebe.

Als ein Ordner zu mir kam, konnte ich nicht anders, als ihm meine Mordabsichten zu offenbaren und so schnell wie möglich die Kirche zu verlassen.

Gezogen von Gott

Am darauffolgenden Sonntag ging ich wieder hin, vergass aber meine Waffe. Natürlich wurde ich von der Security abgefangen und durchsucht. Doch sie fanden nichts. Als sie wissen wollten, was ich hier suche, sagte ich: «Ich glaube, ich suche nach Gott.» Zu meiner Überraschung riefen sie nicht die Polizei, sondern baten mich, nach Hause zu gehen. Sie wollten beten und sich dann bei mir melden.

Schon am nächsten Tag riefen sie bei mir an und luden mich in den nächsten Gottesdienst ein. Die einzige Bedingung: Ich sollte neben der Security sitzen.

Die Güte, die sie mir entgegenbrachten, berührte mich. Immerhin hatte ich ihren Pastor töten wollen. Nie zuvor habe ich erlebt, dass jemand auf Hass mit Liebe reagiert. Schon allein deswegen ging ich hin.

Innere Kämpfe

Doch Satan liess nicht locker. Von dämonischen Mächten getrieben, wollte ich mich umbringen. Als ich meinen Abschiedsbrief schrieb, schrie ich zu Gott. «Wenn du wahr bist, dann hilf mir. Ich habe gelogen, getötet, betrogen und alle verletzt – sogar dich. Wo bist du? Ich brauche dich und zwar nicht erst morgen.»

Da spürte ich, wie mich ein unbeschreiblicher Frieden erfüllte. In nur einem Augenblick fühlte ich mich sicher, geborgen und heil. Es war, als würde jede Zelle meines Körpers Gottes Gegenwart aufsaugen. Noch am selben Abend liess ich mich taufen und wurde frei.

Heute bin ich ein völlig anderer Mensch. Natürlich mache ich immer noch Fehler, aber ich weiss, dass ich zu Jesus gehöre. Er verändert jeden, der sich ihm zuwendet. Er ist mein Erlöser.

QUELLE.
http://www.jesus.ch/
_________________
Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Marty Lutherman



Offline

Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Fr Jun 09, 2017 8:24 pm Antworten mit Zitat

RELIGION ? Wozu ?

Natürlich gibt es gewisse Regeln, an die man sich halten muss, aber die machen Sinn und sind für ein gutes Zusammenleben unerlässlich. Sie sind nachvollziehbar und entwürdigen den Menschen nicht.

Religiöse Menschen unterwerfen sich FREIWILLIG einen unsichtbaren Diktator, der an Eitelkeit, Despotismus und Sadismus alles übertrifft, was sich menschliche Diktatoren jemals geleistet haben. Aber sie gestehen ihm das alles zu: er hat sie "geschaffen", also "darf" er das. Er darf sie demütigen, quälen, ihnen die unsinnigsten Regeln auferlegen, absoluten Gehorsam fordern, kurz: ihnen jeden Stolz und jede Würde nehmen. Alles, was das Menschsein ausmacht.
ICQ-Nummer
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Marty Lutherman



Offline

Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa Jul 08, 2017 7:18 pm Antworten mit Zitat

Die ersten Menschen kamen sich in der Natur hilflos und ihr ausgeliefert vor. Es resultierte ein starkes Schutzbedürfnis. Ein solches spüren wir bis zum heutigen Tag. Blitz und Donner kamen diesen Menschen als Äußerungen einer gewaltigen Macht im Himmel vor. Schutz, wenn auch unsicheren, fand man im kräftigen Alpha-Menschen. Er war der erfahrene Leiter seiner Herde. Der erste „transzendentale“ Schutz lag in der Erhöhung eines solchen Menschen im Gott-Sinn (Typ Pharao). Noch einfacher: Das Amulett. Das „schützte“ entweder schon für sich, oder wurde Sinnbild für einen Schutz durch die Mächtigen im Donnerhimmel. Diese Lösungsversuche wurden pervertiert durch das Auftreten der Geistlichkeit und deren Institutionalisierung der Götter unter dem Namen Religion. Die Geistlichen erdachten zu den ersehnten Hilfen der Götter, deren Strafen in der Transzendenz. Zugleich ersannen sie kostenpflichtige Möglichkeiten, diesen Strafen zu entgehen. Sie behaupteten einen Einfluss auf die jeweiligen Entscheidungen der Götter. So weit, so gut, so schlecht. Die erstaunliche Haltbarkeit des Christentums über Jahrtausende hinweg wird in dieser Arbeit erklärt. Vorweg: Die Geistlichkeit spricht sich eine automatische Grundsicherung ihres Einkommens über ein Bibelwort zu (4. Mose 18,20-24). Bibelgläubige haben, so ihr „Gott“, zu zahlen.



Der Klerus spricht sich also in seiner Hochintelligenz über sein Dogma-Buch Bibel (Joh. 20,23) das letzte Wort darüber zu, wo Gläubige die Ewigkeit verbringen werden. Man lässt seinen Jesus sprechen: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Die immense Wichtigkeit einer solchen Vergebung wird über das festgelegte Strafmaß deutlich gemacht: Man ersinnt eine „ewige Hölle“. In ihr solle eine maximale Folter mittels Feueranwendung stattfinden. So spricht Matthäus kommentarlos von einem „Feuerofen“, den Bibeljesus lässt man in der sog. Bergpredigt vom "höllischen Feuer" sprechen. Der „renommierte“ Kirchen-Autor Hans-Werner Deppe verdeutlicht es unseren Kindern: „Welche Gnade ist für Sünder jedes nicht brennende Körperteil!“ (in „Wie wird es in der Hölle sein“, betanien-Verlag, Partner: Erzbistum Paderborn). Ich zeigte den Autor an. Im Unklaren ist sich Deppe, wie heiß es dort ist. Er diskutiert 50 bis 6000 Grad. Auch Bischöfin Margot Käßmann schließt eine solche Feuerfolter nicht etwa aus. Nach ihrem Nachfolger, Bischof Nikolaus Schneider, EKD, der schlicht ein „ewiges Feuer Jesu“ im Buch „Von Erdenherzen und Himmelsschätzen“ ankündigt, sind solche Drohungen ein „Geschäft“ der Amtskirchen (so im Der Spiegel, Nr. 43, 2014). Sein Nachfolger im Amt der EKD, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, äußert in der "Die Zeit" im August 2016 im Artikel "Was darf Religion?": "Dass fundamentalistische Formen von Tradition (und um diese handelt es sich hier, der Verf.) keine öffentliche Finanzierung verdienen versteht sich von selbst." Er weist auf die "moralischen Defizite" und die "Fehlbarkeit" seiner Kirche hin. Also: Bitte kein öffentliches Geld mehr für die Finanzierung unserer Amtskirchen! Denn besagtes Geschäft bewirkt selbstverständlich schwere Angsterkrankungen. Doch wirklich erst meint Bedford-Strohm seine Äußerung vor Reportern nicht. Er will nur (über Selbstkritik) einen guten Eindruck machen. Bischof Schneider erhielt, da ein solches Geschäft mit einer Angst vor ewig andauernden Folterungen in der BRD illegal und seelischer Terror ist, eine Strafanzeige. Die entstehenden Kollateralschäden in Form psychischer Erkrankungen sind den Amtskirchen einerlei. Im Gegenteil: Man ist ja Träger der meisten psychiatrischen Krankenhäuser und produziert sich die Angstkrankten über die größte Angst des Menschen selbst. Als Krankenhausträger ist man in Diakonie und Caritas ja auch nicht etwa, wie man oft dahinstellt, selbstloser Samariter. Einnahmen fließen regelmäßig und man ist finanziell orientiert. Angestellte Psychiater werden schon bei der Einstellung den Dogmen verpflichtet: Sie müssen sich mit „christlichen Werten“, so unchristlich sie auch sein mögen, einverstanden erklären. Ungetaufte werden zur Taufe gebeten. Selbstverständlich verbittet man sich kirchenkritische Diagnosen wie die frühere „ecclesiogene (=kirchenbedingte) Neurose“. So tauchen sie auch in der Psychiatrie nicht auf. Erkranken kassenversicherte Psychiatriepatienten an Gottangst, überweist sie die Psychiatrie zu den Verursachern: zum Klerus (Die Zeit, 31. 3. 2010). Die Folge ist eine Drehtürpsychiatrie, wie wir sie heute haben. Die Niedersächsische Ärztekammer wurde 2016 über diesen Skandal informiert. Sie soll sich äußern und im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht eine Änderung herbeiführen.
ICQ-Nummer
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Marty Lutherman



Offline

Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di März 27, 2018 3:14 pm Antworten mit Zitat

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauf, im Osten an Forbach im Landkreis Rastatt, im Süden an Seebach und Kappelrodeck und im Westen an die Stadt Achern und an Sasbach.
Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sasbachwalden gehören das Dorf Sasbachwalden, die Weiler Bischenberg, Brandmatt, Hohritt, Oberer Langert, Unterer Langert, Sandweg und Vorstadt (ehemaliger Weiler, mit Sasbachwalden zusammengewachsen), die Zinken Auf der Eck, Birkenhöf, Büchelbach, Hagenberg, Hörchenberg, In den Höfen, Kappelberg, Murberg, Schönbüch, Steilisberg, Vogelsberg und Winterbach, die Höfe Hohenstich, Hurschenacker, Kirschenberg, Schelzberg und Straubenhöf und die Wohnplätze Bachmatt, Breitenbrunnen, Grieseneck, Illenbach, Illengrund, Katzenstein und Lierenbach. Das im Gemeindegebiet liegende, oftmals als abgegangene Ortschaft bezeichnete Oberhäusern existiert weiterhin; als Name für den Weiler wurde ungefähr ab dem Jahr 1800 allerdings, nach den dortigen Hofbesitzern, die Bezeichnungen Dollenhöfe, Straubenhöfe und Birkenhöfe verwendet.[3]
Geschichte

Sasbachwalden wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Es kam jedoch nicht zur Ausbildung eines geschlossenen Dorfkerns, sondern der Ort blieb über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften.

Am 2. Februar 1644 wurde eine neue Dorfordnung erstellt, da „die Alte verloren ging“(!).[4] Unterschrieben wurde diese vom Schultheißen des Gerichtes Sasbach, Hans Friedrich Fritz, vom Heimburger zu Sasbachwalden, Michael Ebler, sowie den Sasbachwaldener Zwölfern Mathias Wörner, Hans Dietrich, Hans Bürk, Veit Straub und Hans Basler. Im ersten Teil dieser Dorfordnung sind die „Statuten, wonach der Heimburger sich zu verhalten hat“ aufgeführt. Der zweite Teil betrifft u. a. die Aufgaben der Zwölfer sowie die jährlichen Wahlen des Heimburgers, des Viehhirts und des Schweinehirts.

Sasbachwalden war bis zum Jahre 1803 bischöflich-straßburgisch; es gehörte zum Hochstift Straßburg, dem weltlichen Gebiet des Bischofs von Straßburg. In dessen Verwaltungsstruktur gehörte Sasbachwalden zum Oberamt Oberkirch, dort gemeinsam mit den Gemeinden Sasbach, Obersasbach und Sasbachried zum „Gericht Sasbach“.

1818 wurde Sasbachwalden eine selbständige Kommune. Der Ort gehörte bis 1924 zum Amtsbezirk Achern,[5] danach zum Landkreis Bühl. Nach dessen Auflösung 1973 kam er zum Ortenaukreis.
_________________
Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
ICQ-Nummer
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Forenking





Verfasst am: Di März 27, 2018 3:14 pm



Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Christliche-Teestube (Forum.) Foren-Übersicht » Mitten im Leben


 
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

phpBB skin developed by: John Olson
Impressum des Forums | Kostenloses Homepage Forum von Forenking.com | Powered by © phpBB Group