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PROPHETIE AUF JESUS.
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di Feb 04, 2014 10:41 pm Antworten mit Zitat

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Prophetische Worte auf
Jesus Christus im Alten Testament

Für sehr viele Menschen ist die Zukunft das größte Problem ihres Lebens. Was kommt morgen auf mich zu? Wie geht es weiter in dieser Welt und in meinem persönlichen Leben? Das sind Fragen, die wohl jeden von uns schon beschäftigt haben, ohne daß wir eine befriedigende Antwort darauf gefunden hätten. Mancher würde ein Vermögen dafür geben, einen Blick in die Zukunft werfen zu dürfen - doch diese bleibt uns verborgen. Astrologie in den verschiedensten Formen ist so weit verbreitet, daß man sich mitunter schon wie im Mittelalter fühlen könnte. Doch wissen die Menschen dadurch wirklich mehr von dem, was sie erwartet? Nicht nur, daß sie sich auf recht zweifelhafte Art und Weise ihr Geld aus den Taschen ziehen lassen; sie liefern sich dabei auch Kräften aus, welche ihr Leben nachhaltig negativ beeinflussen können.
Wie wohltuend ist dagegen die prophetische Schau der Bibel. Mit Entschiedenheit verbietet Gott in ihr jeden Umgang mit Wahrsagerei, Horoskopen, Geisterbeschwörung, Totenbefragung und ähnlichen Dingen. Und das nicht, um uns etwas wegzunehmen, sondern um uns vor gefährlichen Mächten und Gewalten zu schützen. Gleichzeitig offenbart sich dem Bibelleser ein gewaltiges prophetisches Bild, welches vom Anfang der Welt bis zu ihrem Ende reicht, und dabei doch das persönliche Leben des Einzelnen nicht außer acht läßt. Wer sich näher mit den Aussagen der Bibel beschäftigt, wird schnell merken, wie hell und klar die Worte Gottes in die Weltgeschichte und auch in unser ganz persönliches Leben hineinleuchten. „Eine Leuchte für meinen Fuß ist dein Wort, ein Licht für meinen Pfad" heißt es in Psalm 119,105. Wer auf Gottes Wort vertraut, muß seinen Verstand nicht, wie oft behauptet wird, an der Garderobe abgeben. Gerade das eigene gründliche Forschen in der Bibel macht deren Genauigkeit und Wahrhaftigkeit und somit ihren unschätzbaren Wert deutlich.

Einen sehr hohen Stellenwert nehmen dabei die prophetischen Worte des Alten Testamentes ein, die auf den kommenden Erlöser hinweisen. Wir haben heute die Möglichkeit, diese Worte anhand des Neuen Testamentes zu überprüfen und festzustellen, ob sie sich in Jesus Christus erfüllt haben oder nicht. Viele dieser Vorhersagen sind so genau, daß eine zufällige Erfüllung aller Worte praktisch unmöglich ist. Deshalb sind in übersichtlicher Tabellenform die wichtigsten Vorhersagen und ihre wörtliche Erfüllung aufgeführt. Der Leser sollte dabei beachten, daß zwischen der letzten Schrift des Alten und der ersten des Neuen Testamentes ca. 400 Jahre liegen, die meisten alttestamentlichen Schriften jedoch noch wesentlich älter sind. Bitte lesen Sie wenigstens einige der angeführten Bibelstellen selbst nach, denn nur so können Sie die aufgestellte Behauptung, Jesus Christus sei der von Gott angekündigte Erlöser der Welt, auch wirklich nachprüfen.

ALTES TESTAMENT
NEUES TESTAMENT

1.Mose 49,10
1.Chronik 5,2 Der Messias soll aus dem Stamm Juda kommen. Lukas 2,4
1.Chronik 17,11-14
Jer. 23,5 / Jes. 11,1 Er soll ein direkter Nachkomme von
David und dessen Vater Isai sein. Lukas 1,26.27
Micha 5,1 Sein Geburtsort wird mit Bethlehem genau angegeben. Lukas 2,4-7
Matthäus 2,1
1.Samuel 17,12 Auch König David stammte Bethlehem. -
Der Stammbaum Jesu wird uns in Matth. 1,1-17 und Lukas 3,23-38 genau angegeben. Dabei fallen jedoch erhebliche Unterschiede auf: Bei Matthäus führt er von David über Salomo, bei Lukas dagegen über Nathan zu Jesus. Das kommt daher, daß einmal die Erbfolge Josephs und zum andern die Marias aufgezeichnet ist. Somit ist Jesus natürlicher (Maria), aber auch erbrechtlicher (Joseph) Nachkomme Davids.
Jesaja 7,14 Geboren von einer Jungfrau Matthäus 1,18
Lukas 1,26.27
Psalm 2,7 / 2.Sam. 7,14
Jesaja 9,5 / Daniel 7,13 wird er Sohn Gottes genannt werden und
gleichzeitig Gott und Mensch sein. Lukas 1,34.35
Markus 1,11
Jesaja 53,4-6
Jesaja 53,11 Der Grund seiner Sendung ist
die Vergebung der Sünden. Römer 4,25-5,1
Johannes 1,29
Jesaja 35,5.6
Jesaja 29,18 Durch seinen Dienst werden Kranke gesund,
Taube hörend, Blinde sehend und Lahme laufend Joh. 9,1-7 / Mk. 6,53-56
Mt. 9,1-8 / Mk. 7,31-37
Psalm 109,2-5 / 118,10-13
Jesaja 8,14.15 / 49,7 Trotz der Wunder und seiner Liebe zu den Menschen
wird er von ihnen verachtet und sogar gehaßt werden. Johannes 8,37 / 10,31-39
Lukas 2,34 / 6,9-11
Sacharja 9,9 In Jerusalem zieht Jesus auf einem Esel sitzend ein. Mt. 21,1-7 / Mk. 11,7
Lk. 19,35 / Joh. 12,14.15
Psalm 41,10
Sacharja 11,12.13 Judas, ein Jünger Jesu, verrät ihn für 30 Silberstücke. Dafür wird nach seinem Tod der Töpferacker gekauft. Matthäus 27,3-10
Jesaja 53,5
Psalm 129,3 Der Messias wird gegeißelt (d.h. ausgepeitscht), Johannes 19,1
Matthäus 27,26
Jesaja 50,6 verschmäht und angespuckt, Matthäus 26,67
Matthäus 27,30
3.Mose 4,12.21
3.Mose 16,27 und außerhalb Jerusalems gekreuzigt werden. Johannes 19,17
Hebräer 13,11.12

JESUS AM KREUZ

Psalm 22,2 Verlassenheit am Kreuz, Matthäus 27,46
Psalm 22,8 Spott und Kopfschütteln, Matthäus 27,39
Psalm 22,9 Gott soll ihn retten, Matthäus 27,43
Psalm 22,19 Kleider werden geteilt und verlost, Matthäus 27,35
Psalm 22,16 Durst, Johannes 19,28
Psalm 22,17 Hände und Füße durchgraben, Johannes 19,18
Sacharja 12,10 er wird durchbohrt werden, Johannes 19,37
Psalm 34,21 aber kein Knochen wird ihm gebrochen. Johannes 19,36
Psalm 22,16 Der Messias stirbt, Lukas 23,46
Jesaja 53,9 wird in das Grab eines Reichen gelegt Matthäus 27,57
Hosea 6,2
Psalm 16,10 und am 3.Tag auferstehen. Lukas 24,46
Matthäus 28,1-10

Dieser Auszug der wichtigsten Stellen des Alten Testamentes, welche auf den Messias hinweisen und sich in Jesus Christus völlig erfüllt haben, soll folgendes verdeutlichen:
1.Jesus Christus ist der angekündigte Erlöser der Menschheit. Nur durch ihn haben wir Zugang zum Vater im Himmel, da nur durch sein stellvertretendes Leiden und Sterben die Vergebung unserer Sünden möglich ist.
2.Der Verfasser der Bibel - Gott selbst - ist genau so, wie er es uns in der von ihm selbst gegebenen Schrift offenbart.
3.Die Bibel ist ein absolut vertrauenswürdiges Buch. Wenn sich sehr viele ihrer Aussagen schon erfüllt haben, dann kann und muß man davon ausgehen, daß sich auch die noch ausstehenden erfüllen werden.
Wenn die Bibel sagt, daß Jesus Christus wiederkommen wird in Macht und Herrlichkeit (Sacharja 14,4; vgl. auch Jesaja 65,17ff und viele andere Stellen), dann wird auch dies am von Gott festgesetzten Tag eintreffen. Für seine Kinder wird das ein wunderbarer Tag sein - sind Sie darauf vorbereitet
_________________
Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Jan 08, 2017 2:27 pm Antworten mit Zitat

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit des Glaubens. Wozu immer man sich zählt, man liegt 1 Mal richtig und 4349 Mal falsch und landet auf ewig in allen 4349 verschiedenen Höllen.

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit eines Glaubens. Glauben heisst "Nichts Wissen"

Die vielen Götter der Antike gibts nicht mehr und gabs auch nicht, Die beiden Götter Allah und der christl- Gott werden als Phantasieprodukte der Menschen bald durch Wissen der Abläufe in unserer Galaxie abgelöst werden.
In der heutigen Zeit hätten sich die Menschen evtl. andere Götter ausgedacht als die dummen Wüstengötter des Altertums.
Die Menschen sollten frei leben ohne Zwang durch erdachte und real micht vorhandene Götterphantasien
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 586
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di Sep 26, 2017 5:59 pm Antworten mit Zitat

Das Wort Jahwes kam zu Jona Ben-Amittai*: 2 "Los, geh nach Ninive, der großen Stadt, und ruf mein Urteil gegen sie aus! Denn ihre Bosheit ist vor mich gekommen."

3 Aber Jona ging los, um Jahwe zu entkommen. Er wollte nach Tarschisch* fliehen. Deshalb lief er nach Jafo* hinunter und fand auch ein Schiff, das nach Tarschisch segeln wollte. Er bezahlte die Überfahrt und ging an Bord, um so weit wie möglich von Jahwe wegzukommen.
1,1: Jona Ben-Amittai. Zu Jonas Wirken in Israel siehe 2. Könige 14,25.
1,3: Tarschisch war die phönizische Kolonie Tartessus in Südspanien, wo Silber abgebaut wurde. Es lag gerade entgegengesetzt zu Ninive, etwa 4000 Kilometer westlich von Jafo. Ninive lag etwa 1000 Kilometer nordöstlich von Jafo.
1,3: Jafo /Joppe, heute: Jaffa. Israelische Hafenstadt direkt südlich von Tel Aviv.

4 Aber Jahwe schleuderte einen gewaltigen Sturm über das Meer. Das Unwetter war so schwer, dass das Schiff auseinanderzubrechen drohte. 5 Die Seeleute hatten große Angst, und jeder schrie zu seinem Gott um Hilfe. Um die Gefahr für das Schiff zu verringern, warfen sie die Ladung über Bord.

Jona war unter Deck in einen entlegenen Raum gestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest. 6 Der Kapitän kam zu ihm herunter und sagte: "Wie? Du schläfst? Steh auf und ruf deinen Gott an! Vielleicht besinnt sich dieser Gott auf uns, dass wir nicht umkommen." 7 Dann sagten sie zueinander: "Kommt, lasst uns Lose werfen, damit wir herausbekommen, wer an diesem Unglück Schuld ist!" Sie taten es, und das Los fiel auf Jona.

8 Da fragten sie ihn: "Sag uns: Warum sind wir in diese Gefahr geraten? Was treibst du eigentlich für Geschäfte? Wo kommst du her, aus welchem Land? Zu welchem Volk gehörst du?" 9 Jona erwiderte: "Ich bin ein Hebräer und fürchte Jahwe, den Gott des Himmels, der Land und Meer geschaffen hat." 10 Da bekamen die Männer große Angst und sagten zu ihm: "Wie konntest du das nur tun?" Er hatte ihnen nämlich erzählt, dass er vor Jahwe auf der Flucht war. 11 "Und was sollen wir nun mit dir machen, damit das Meer uns in Ruhe lässt?", fragten sie ihn. Inzwischen war es noch stürmischer geworden. 12 Jona sagte: "Werft mich ins Meer, dann wird es euch in Ruhe lassen. Ich weiß, dass dieser Sturm nur meinetwegen über euch gekommen ist."

13 Die Männer ruderten mit aller Kraft, um das Land zu erreichen. Aber sie schafften es nicht, weil das Meer immer heftiger gegen sie anstürmte. 14 Da riefen sie Jahwe an und sagten: "Ach, Jahwe! Lass uns doch nicht umkommen wegen dieses Mannes und rechne uns seinen Tod nicht als Blutschuld an! Denn du, Jahwe, hast getan, was du wolltest." 15 Dann packten sie Jona und warfen ihn über Bord. Sofort wurde das Meer ruhig. 16 Da bekamen die Männer große Angst vor Jahwe. Sie brachten ihm ein Schlachtopfer und legten Gelübde ab.

Jonas Gebet
2 1 Doch Jahwe hatte einen großen Fisch* kommen lassen, der Jona verschlang. Drei Tage und drei Nächte lang war Jona im Bauch des Fisches. 2 Von dort aus betete er zu Jahwe, seinem Gott:
2,1: Großer Fisch. Das könnte ein Riesenhai oder auch ein großer Zahnwal gewesen sein.

3 "In meiner Not rief ich zu Jahwe, und er hörte auf mich. / Aus dem Bauch des Todes schrie ich um Hilfe, und du hörtest mein Rufen. 4 Mich warf die Flut ins Herz der Meere, die Strömung schloss mich ein. / All deine Wogen und Wellen gingen über mich hin. 5 Ich dachte: 'Jetzt bin ich aus deiner Nähe verstoßen, / deinen heiligen Tempel werde ich nie wieder sehen. 6 Das Wasser umgibt mein Leben, die Tiefe schließt mich ein. / Seetang schlingt sich mir um den Kopf. 7 Bis zu den Wurzeln der Berge sinke ich hinab. / Hinter mir schließen sich für immer die Riegel der Erde.'

Aber du hast mich lebendig aus der Grube gezogen, Jahwe, mein Gott. 8 Als mir die Sinne schwanden, dachte ich an dich. / Mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel. 9 Die den Dunst des Nichts verehren, verspielen ihre Gnade. 10 Ich aber will dir opfern und dich mit lauter Stimme loben. / Was ich gelobte, will ich erfüllen. Bei Jahwe ist Rettung!"

11 Da befahl Jahwe dem Fisch, ans Ufer zu schwimmen und Jona wieder auszuspucken.

Jona in Ninive
3 1 Dann kam das Wort Jahwes ein zweites Mal zu Jona: 2 "Los, geh in die große Stadt Ninive und ruf ihr die Botschaft zu, die ich dir auftrage!" 3 Da ging Jona los, wie Jahwe es ihm gesagt hatte, und kam nach Ninive. Ninive war eine sehr große Stadt vor Gott mit einem Umfang von drei Tagereisen.* 4 Jona begann in die Stadt hineinzugehen. Er ging einen Tag lang und rief: "Noch vierzig Tage, dann ist Ninive völlig zerstört!" 5 Die Leute von Ninive glaubten Gott und beschlossen zu fasten. Alle, Groß und Klein, zogen den Trauersack an.
3,3: drei Tagereisen. Das antike Ninive selbst hatte mehr als 120.000 Einwohner und wurde von einer zwölf Kilometer langen Stadtmauer umschlossen. Groß-Ninive schloss aber das ganze Gebiet der in 1. Mose 10,11-12 genannten Städte Ninive, Kelach und Resen mit ein und hatte einen Umfang von fast 100 Kilometern.

6 Jonas Botschaft hatte nämlich den König von Ninive erreicht. Er war von seinem Thron gestiegen, hatte sein Herrschergewand ausgezogen, den Trauersack angelegt und sich in die Asche gesetzt. 7 Dann hatte er in der ganzen Stadt ausrufen lassen: "Hört den Befehl des Königs und seiner Oberen: 'Menschen und Tiere, Rinder und Schafe sollen weder essen noch weiden noch Wasser trinken! 8 Menschen und Tiere sollen mit dem Trauersack bedeckt sein und mit aller Macht zu Gott rufen. Alle sollen von ihren bösen Wegen umkehren und aufhören, Unrecht zu tun! 9 Wer weiß, vielleicht tut es Gott dann leid und er lässt von seinem glühenden Zorn ab, so dass wir nicht umkommen.'" 10 Gott sah ihr Tun, er sah, dass sie umkehrten und sich von ihrem bösen Treiben abwandten. Da tat es ihm leid, sie zu vernichten, und er führte die Drohung nicht aus.

Jonas Ärger
4 1 Jona ärgerte sich sehr darüber. Voller Zorn 2 betete er zu Jahwe: "Ach, Jahwe! Genau das habe ich mir gedacht, als ich noch zu Hause war! Deshalb wollte ich ja nach Tarschisch fliehen. Ich wusste doch, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, dass du große Geduld hast und deine Güte keine Grenzen kennt, und dass du einer bist, dem das angedrohte Unheil leidtut. 3 Nimm jetzt mein Leben von mir, Jahwe! Denn es wäre besser für mich, zu sterben als weiterzuleben." 4 Aber Jahwe fragte: "Ist es recht von dir, so zornig zu sein?"

5 Da verließ Jona die Stadt und baute sich östlich davon eine Laubhütte. Er setzte sich in ihren Schatten, um zu sehen, was mit der Stadt passieren würde. 6 Da ließ Gott eine Rizinusstaude über Jona emporwachsen. Sie sollte ihm Schatten spenden und ihn so von seinem Missmut befreien. Jona freute sich riesig über die Staude. 7 Aber als am nächsten Tag die Morgenröte heraufzog, schickte Gott einen Wurm*, der die Rizinusstaude annagte, sodass sie verdorrte. 8 Als dann die Sonne aufging, ließ Gott einen heißen Ostwind kommen. Dazu stach die Sonne auf Jonas Kopf, sodass er fast ohnmächtig wurde. Da wünschte er sich den Tod und sagte: "Es wäre besser für mich zu sterben, als weiterzuleben!" 9 Aber Gott fragte Jona: "Ist es recht von dir, wegen dieser Staude zornig zu sein?" - "Ja", erwiderte Jona, "mit vollem Recht bin ich zornig und wünsche mir den Tod!" 10 Da sagte Jahwe: "Dir tut es Leid um die Rizinusstaude, um die du keine Mühe gehabt und die du nicht großgezogen hast. Sie ist in einer Nacht entstanden und in einer Nacht zugrunde gegangen. 11 Und mir sollte nicht diese große Stadt Ninive leidtun, in der mehr als 120.000 Menschen leben, die rechts und links nicht unterscheiden können, und dazu noch das viele Vieh?"
4,7: Wurm. Es handelte sich offenbar um die erst 2005 entdeckte Schmetterlingsart Olepa schleini Witt et al, die sich im Raupenstadium von der giftigen Rizinuspflanze ernährt.
_________________
Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Verfasst am: Di Sep 26, 2017 5:59 pm



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