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Ich gehöre jetzt zur Jesus-Gang
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Christliche-Teestube (Forum.) Foren-Übersicht » Mitten im Leben
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mi Feb 26, 2014 5:32 pm Antworten mit Zitat

Völlig verändert
Ich gehöre jetzt zur Jesus-Gang

Er war Mitglied der brutalsten Gang L.A.'s, doch Drogen, Gewalt und Gefängnis gehören für Tommy Scott der Vergangenheit an. Als er von Jesus hörte, veränderte sich sein Leben so radikal, wie er es selbst nie für möglich gehalten hätte.

Ich bin in Los Angeles aufgewachsen, in einem Viertel, in dem Chaos, Angst und Gewalt herrschten. Auf den Strassen trieb eine der grössten und brutalsten Gangs der USA ihr Unwesen, die «Crips». Mein Vater war einer ihrer Mitbegründer, immer wieder sass er im Knast. Mit zwölf Jahren schloss auch ich mich der Gang an. Ich hielt das für eine Art Familientradition. Fast alle Eltern meiner Freunde nahmen Drogen oder sassen im Gefängnis. Wir Kinder waren auf uns allein gestellt.

Einer der «Crips»

Mein Leben entwickelte sich immer mehr zu einem Desaster. Jeder Tag brachte Strassenkämpfe, Schusswechsel, sinnlose Gewalt und Flucht vor der Polizei mit sich. Um die Realität ertragen zu können, nahm ich Drogen und trank. Ich sah so viele meiner Freunde durch Gewalt und Drogen sterben, dass ich innerlich völlig abstumpfte. Ich wusste, dass ich der nächste sein konnte, aber das war mir egal. Immer wieder wurde ich geschnappt und musste einsitzen.

Ich weiss nicht, wie viele Leben ich zerstört habe, weil ich andere angestiftet habe, Drogen zu verkaufen, zu stehlen, bei Gewaltaktionen mitzumachen und der Gang beizutreten. Ich selbst hatte keine Chance auf ein anderes Leben. Mit meinem Lebenslauf und meinem Vorstrafenregister wollte mir niemand einen Job geben. Trotz meiner Macht als Gangmitglied fühlte ich mich minderwertig, gering und ungeliebt. Ich hasste mich.

Hoffnung hinter Gittern

Eines Morgens weckte mich mein Bewährungshelfer mit einem Haftbefehl. Ich hatte bei einem Einbruch Blutspuren hinterlassen. Als sich die Tür zu meiner Zelle schloss, brach ich innerlich zusammen. Das konnte doch nicht alles im Leben sein. Zum ersten Mal schrie ich zu Gott: «Wenn es dich da draussen gibt, dann zeig dich endlich!»

Am darauffolgenden Tag wurde ich im Gefängnis zu einer Bibelstunde eingeladen. Als ich den Raum betrat, sassen dort sehr alte Männer, die mich anlächelten, als würden wir uns schon lange kennen. Sie erzählten von Vergebung und wie Jesus unsere Schuld auf sich genommen hat. Sie sagten, dass Gott uns ewiges Leben schenken und uns frei machen möchte. Und dann fragte uns der Pastor, ob wir Jesus als unseren Retter annehmen wollen.

Ich konnte nicht glauben, dass Gott sich für jemanden wie mich interessierte, aber ich wollte es ausprobieren. Und so sprach ich das Gebet mit den anderen. Was dann geschah, lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Ich wusste mit einem Mal, dass alles wahr ist und dass ich gerettet bin. Ich fühlte mich so rein und überwältigt von Liebe und Frieden.

Wieder in Freiheit

Ich hatte Glück. Die Richter bemerkten meine Veränderung und liessen mich noch einmal auf Bewährung frei. Wo ich auch hinging, erzählte ich, wie Gott mich verändert hat. Das tue ich bis heute. Ich habe selbst erfahren, dass es wahr ist, was Jesus von sich sagt: Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Die Lösung aller unserer Probleme liegt darin, dass wir einen Retter brauchen. Wenn Gott mir vergeben hat, wird er jedem vergeben, egal was war. Gott hat mich übernatürlich verändert und das kann er bei jedem tun.

Datum: 26.02.2014
Autor: Miriam Hinrichs
Quelle: Livenet / Christianity Today
_________________
Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 605
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Mo Jan 16, 2017 7:19 pm Antworten mit Zitat

Heute kämpfen die christlichen Kirchen in Europa um ihre Existenz. Ein Umstand, den sich vor 30 Jahren kaum jemand hätte vorstellen können.

Es gibt viele Gründe für diese Existenzkrise. Im Vordergrund stehen die geistige Emanzipation der Menschen und die neuen Erkenntnisse auf allen Ebenen. Viele Phänomene, die früher nicht erklärbar waren, interpretierten die Religionen mit übersinnlichen oder metaphysischen Argumenten.

Heute jedoch wirken diese Erklärungen der Kirchen nicht mehr plausibel. Oder sie lassen sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen widerlegen. Deshalb haben alle Religionen ein Glaubwürdigkeitsproblem. Heute sind wir ziemlich unabhängig von Gott oder den Göttern. Wir wissen, dass wir sterblich bleiben. Um das Leben zu verlängern und den Tod hinauszuzögern, verlassen wir uns nicht mehr auf Gott, sondern auf die Götter in Weiss.
Ein weiterer Aspekt für die Krise der meisten Glaubensgemeinschaften liegt im Kern ihrer Heilslehren. Was diese uns vermitteln, ist in der heutigen Zeit weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.
Nehmen wir Jesus als Beispiel und hinterfragen seine biblische Biographie. Nüchtern betrachtet sieht dann seine Geschichte so aus:

Der Wanderprediger wurde von seinen Jüngern als Sohn Gottes verehrt. Als er ans Kreuz geschlagen wurde, kamen sie in Erklärungsnot. Es kann doch nicht sein, dass der Sohn Gottes von den verhassten Römern zum Tod verurteilt wird.

Also suchten sie nach einer religiösen Erklärung. Diese lautete: Aus Liebe zu uns Menschen opferte Gott seinen Sohn. So wurde der jämmerliche Tod von Jesus zur Heldentat uminterpretiert.

Diese Vorstellung wirft Fragen auf: Wieso soll Gott seinen Sohn opfern? Lässt ein Vater sein Kind derart quälen? Gibt es keinen humaneren Weg, die Liebe zu demonstrieren?

Und: Weshalb soll Gott uns Menschen seine Liebe beweisen? Wenn er dies auf sinnvolle Weise tun wollte, könnte er Gerechtigkeit auf die Erde bringen. Oder dafür sorgen, dass das Leiden besser verteilt wird. Und beispielsweise nicht Kleinkinder an Krebs sterben.

Doch zurück zu Jesus. Da dieser als göttliches Wesen nicht sang- und klanglos sterben konnte, liessen ihn seine Jünger und Autoren der Bibel wieder von den Toten auferstehen.

Doch damit schufen sie ein neues Problem: Was macht man mit einem auferstandenen Sohn Gottes, der hingerichtet wurde, weil er sich als göttliches Wesen ausgegeben hatte? Er und seine Jünger wären wohl weiterhin in Teufels Küche gekommen. Also musste Jesus rasch verschwinden. Und zwar dorthin, wo er angeblich hergekommen war: in den Himmel.
Sicher ist aber, dass die Geschichte von Jesus der Stoff ist, aus dem Märchen sind. Märchen, die Kinder so sehr lieben, weil sie ein Türchen ins Paradies öffnen. Sie erlauben eine geistige Flucht aus der garstigen Welt, in der Schmerzen und Leid zum Alltag gehören.

Der Glaube an Wunder ist ein Ventil, um die Unwegsamkeiten des Lebens besser zu verkraften. Vielleicht müsste man die Geschichte von Jesus unter diesem Aspekt betrachten.

Die Flucht in den Glauben der Wunder gibt uns Menschen neue Hoffnung. Ähnlich war es bei den Urchristen, die von den Römern verfolgt und gequält worden waren und darauf warteten, dass Jesus oder Gott sie mit einem Wunder erlösen würde. Schliesslich glaubten sie, mit dem Wirken von Jesus habe die Endzeit begonnen, in der sie vom Jammertal befreit und ins Paradies geführt würden. Ein kapitaler Irrtum, wie wir 2000 Jahre später wissen.

Übrigens: Ein solcher Wunderglaube kennt auch der Islam, der Märtyrern 72 Jungfrauen im Paradies verspricht.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 605
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Mai 21, 2017 9:15 pm Antworten mit Zitat

Clean Body Detox und die ersten 4 Wochen die Tabletten halbiert, da ich nach strenger Blutdruckkontrolle festgestellt hatte, daß ich Werte erreiche (z.B. 125/85) die für mich persönlich unglaublich waren. Nach 4 Wochen hatte ich alle Tabletten ausgeschlichen und nehme seither keine einzige Pille mehr. Ende 6/16 wurden wie jedes Jahr die Blutwerte kontrolliert. Es kam zum tragen, daß vom LDL, HDL, Leberwerte u.s.w. eine Verbesserung von 4-12% gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen war (obwohl erst 3 Monate Einnahme).

Mein Hausarzt war sehr zufrieden. Seit 3/16 wurden keine Medikamente mehr verordnet und ich bin glücklich, daß ich seit 6 Monaten ohne Tabletten auskomme, denn jede Pille ist nicht unbedingt gesund für die Nieren.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 605
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Jun 11, 2017 12:43 pm Antworten mit Zitat

Im Vatikan gibt es zwei Päpste pro km².

Jährlich werden mehr Menschen durch Esel getötet als durch Flugzeugabstürze.

Die Durchschnittstafel Schokolade enthält 8 Insektenbeine.

In China sprechen mehr Menschen Englisch als in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Anteil der Eltern Halbwüchsiger, die diese durch Androhung von Strafen zur Mithilfe im Haushalt bewegen können: 8 Prozent.
Anteil der Eltern Halbwüchsiger, die diese durch Erhöhung des Taschengelds zur Mithilfe bewegen können: 20 Prozent.
Anteil der Eltern Halbwüchsiger, die diese durch Lob zur Mithilfe bewegen können: 71 Prozent.

Im Durchschnitt haben Menschen mehr Angst vor Spinnen als vor dem Tod.

Man stirbt eher an einem Champagner-Korken als von einer giftigen Spinne.

Der Durchschnittsmensch isst in seinem gesamten Leben 10 Spinnen und 70 Insekten während der Nacht.

Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn.

Das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde steigert die Anzahl der Bakterien im Ohr um 700%.

Von Affen wurden mehr Menschen umgebracht, als bei Flugzeugabstürzen umkamen.

Rechtshänder leben im Durchschnitt neun Jahre länger als Linkshänder.

Eine Küchenschabe lebt noch neun Tage ohne Kopf bevor sie verhungert.

23% aller Fotokopiererschäden weltweit werden von Leuten erzeugt, die darauf sitzen, um ihren Hintern zu kopieren.

Zeit, die ein Italiener im Jahr durchschnittlich schläft: 3030 Stunden.
Zeit, die ein Italiener im Jahr durchschnittlich arbeitet: 1545.

50% der Weltbevölkerung haben noch nie ein Telefonanruf gemacht oder erhalten.

Statistiken sind mit Vorsicht zu genießen und mit Verstand einzusetzen.

"Die Qualität eines Volkswirts erkennt man daran, ob er in der Lage ist, auch aus einer falschen Statistik die richtigen Schlüsse zu ziehen."

Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

"Wenn vor Jahren schon die Zahl der Brücken veröffentlicht wurde, die in den nächsten Jahren einstürzen werden, und diese Brücken dennoch einstürzen, ist damit nichts gegen die Statistik gesagt, sondern einiges über die bedauerliche Tatsache, dass die richtigen Zahlen nie von den richtigen Leuten zur rechten Zeit gelesen werden."

Wenn Sie mal eine Telefonnummer vergessen haben, dann fragen Sie einen Statistiker, der gibt Ihnen eine gute Schätzung.

Die Statistik ist ein Verfahren, welches es gestattet, geschätzte Größen mit der Genauigkeit von Hundertstelprozent auszudrücken.

Eine Statistik ist wie ein Bikini, sie zeigt Interessantes, aber verhüllt Wesentliches.
Mr. Green Mr. Green Mr. Green Mr. Green Mr. Green Mr. Green Razz Smile Very Happy
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 605
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Mo Jul 03, 2017 8:32 pm Antworten mit Zitat

Unsere Märchen sind frei von Krieg, anders als die Zeit, aus der sie stammen. Zu den Glaubensvorstellungen des Mutter-orientierten Bildbildes, unter dem Männer und Frauen bis dahin gleichberechtigt lebten, trat im Sinne der Herrschenden die religiöse Überhöhung des Vaters und des Krieges hinzu, bis diese schließlich obsiegte. Dieser Prozess begann mit dem gesellschaftlichen Umbruch in Alt-Europa. Hierarchie und Krieg sind erst ab diesem Zeitpunkt feststellbar. Von nun an gab es männliche Herrscher und Priester, die Kriege führten und das Volk unterdrückten und ausbeuteten, alles mit dem Segen männlicher Götter und auch der weiblichen, die dafür als Kriegsgöttinnen instrumentalisiert wurden. Eine der Natur gegenüber demütige, ethische Haltung wich dem Gesetz der Gewalt. Mad Very Happy
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Verfasst am: Mo Jul 03, 2017 8:32 pm



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