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„Amnesty“ fordert Stopp aller Waffenlieferungen an Israel
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Do Feb 27, 2014 5:10 pm Antworten mit Zitat

„Amnesty“ fordert Stopp aller Waffenlieferungen an Israel

Die Menschenrechts-Organisation „Amnesty International“ hat die Europäische Union und die USA aufgefordert, an Israel keine Waffen und keine Munition mehr zu liefern. Grund sei die „unmenschliche Behandlung der Palästinenser“ im sogenannten Westjordanland. Yigal Palmor, Sprecher des israelischen Außenministeriums, erklärte, der Amnesty-Bericht rieche nach „Voreingenommenheit, Diskriminierung und Rassismus.“

Ohne den Druck der internationalen Gemeinschaft werde sich die Situation in absehbarer Zeit nicht verändern, meinte der Amnesty-Direktor für den Nahen Osten und Nordafrika, Philip Luther. Es sei schon zu viel Blut von Zivilisten vergossen worden. „Falls die israelischen Behörden der Welt beweisen wollen, dass sie demokratischen Prinzipien und internationalen Menschenrechts-Standards verpflichtet sind, müssen sie ungesetzliche Tötungen und unnötigen Gewalteinsatz stoppen“, so Luther.

Der Amnesty-Bericht geht auf 22 Fälle ein, in denen seit 2011 Palästinenser von der israelischen Armee getötet worden sein sollen. Die meisten davon waren demnach jünger als 25 Jahre, vier waren noch Kinder. Der größte Teil der Opfer sei bei Protesten gegen Israel ums Leben gekommen, ohne dass sie israelische Soldaten konkret bedroht hätten. Amnesty spricht von „gezielten Tötungen“, die als „Kriegsverbrechen“ zu werten seien. Die Menschenrechtler fordern Israel auf, keine Gummigeschosse und kein Tränengas gegen Demonstranten einzusetzen.

Das israelische Außenministerium entgegnete, „Amnesty“ wolle Israel das Recht auf Selbstverteidigung absprechen. Die Organisation lüge, indem sie Fakten unterschlage, und nicht nur dadurch.

In einer Stellungnahme der israelischen Armee heißt es, „Amnesty“ ignoriere völlig die stark angestiegene palästinensische Gewalt gegen Israelis im vergangenen Jahr. 2013 seien 132 Israelis von Palästinensern verletzt worden, fast die doppelte Anzahl wie 2012. Die Armee erinnerte an „über 5000 Fälle von Steinwürfen, davon die Hälfte auf Hauptverkehrsstraßen.“ Zu 66 weiteren Terror-Attacken zählen Schüsse, Sprengfallen, Angriffe mit Schlagwaffen bis hin zur Entführung und Ermordung eines israelischen Soldaten.

Ein Armeesprecher erläuterte, trotz dieser bedrohlichen Gewalt setze Israel bei Demonstrationen auf nicht-tödliche Einsatzmittel wie Wasserwerfer, laute Sirenen und Tränengas. Erst wenn diese Mittel ausgeschöpft seien und Menschenleben in Gefahr gerieten, sei den Einsatzkräften der Gebrauch von scharfer Munition erlaubt
QUELLE: nai Israel
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Verfasst am: Do Feb 27, 2014 5:10 pm



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