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Wem gehört Israel aus Gottes Si c h t ?
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Sa März 01, 2014 7:44 pm Antworten mit Zitat

Wem gehört Israel aus Gottes Si c h t ?

3. Mose 25:23
Und das Land soll nicht für immer verkauft werden, denn m e i n ist das Land;
denn Fremdlinge und Beisassen seid ihr bei mir.
Und im ganzen Lande eures Eigentums sollt ihr dem Lande Lösung gestatten.
Der Besitzer des Landes Israel ist GOTT Jahwe!
Die Eigentümer waren die Hebräer!
Ein Bund mit Abraham und seinen Nachkommen – ewig und bedingungslos!
Gott sagte dem Samen Abrahams das Land zu:
Da erschien der HERR dem Abram und sprach: Deinem Samen will ich dies Land
geben! 1. Mose 12:7; 13:15; 15:18 u.v.m.
Meine Zusage gilt dir und deinen Nachkommen in jeder Generation; sie ist
unumstößlich für alle Zeiten: Ich bin euer Gott und gebe euch das ganze Land
Kanaan, in dem du jetzt als Fremder lebst. Für immer soll es deinen Nachkommen
gehören; denn ich bin ihr Gott.“ 1. Mose 17:7-8
Das ganze Land will ich dir und deinen Nachkommen geben. Ich stehe zu dem,
was ich deinem Vater Abraham geschworen habe. Ich mache deine Nahkommen
so zahlreich wie die Sterne am Himmel und gebe ihnen dieses Land. 1. Mose
26:3-4
Auf dich und deine Nachkommen wird der Segen übergehen, den Abraham
empfangen hat: Ihr werdet das Land in Besitz nehmen, in dem du als Fremder
gelebt hast und das Gott einst Abraham zugesprochen hat. 1. Mose 28:4
Welches waren seine Grenzen?
An dem Tage machte der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinem Samen
will ich dies Land geben, von dem Wasser Ägyptens an bis an das große Wasser
Euphrat: 1. Mose 15:18, 2. Mose 23:31
Alle Orte, darauf eure Fußsohle tritt, sollen euer sein; von der Wüste an und von
dem Berge Libanon und von dem Wasser Euphrat bis ans Meer gegen Abend soll
eure Grenze sein. 5.Mose 1:7; 11:24
Dieses Territorium hätte eine Größe von ca.300.000 Quadratmeilen! Das ist ca. 30-mal
so groß, wie das derzeit besetzte Land. (Ich hoffe, diese Angaben stimmen?!)
Petrus bestätigt das:
Und er gab ihm kein Erbteil darin, auch nicht einen Fuß breit, und verhieß, es ihm
und seinem Samen nach ihm zum Eigentum zu geben, obwohl er kein Kind hatte.
Apg.7:5
2
Also gab der HERR den K i n d e r n I s r a e l d a s g a n z e L a n d , von dem er geschworen
hatte, es ihren Vätern zu geben, und sie nahmen es ein und wohnten
darin. Und der HERR verschaffte ihnen Ruhe ringsum, ganz so, wie er ihren Vätern
geschworen hatte, und es bestand keiner ihrer Feinde vor ihnen, sondern der
HERR gab alle ihre Feinde in ihre Hand.
45. Es fehlte nichts an all dem Guten, das der HERR dem Hause Israel
versprochen hatte. Es kam alles. Josua 21:43-45
Der Bund mit Abraham war an keine Bedingungen geknüpft und sollte ein ewiger Bund
sein! 1. Mose 17:7, Psalm 105:8-11, Römer 9:4
Die Bedingungen für die Bewohner Israels haben damit erst einmal nichts zu tun. Das
Land gehört also ewig der Nation Israel, die aus den 10 Stämmen Israel und 2 Stämmen
Judas besteht, weil Gott das so wollte. Es ist „das Erbe der Väter“. Jer.3:18 Und
deshalb wird es auch an kein anderes Volk übergehen, was der Besitzer gewiss im Auge
hat!
Gott gehört die ganze Erde!
Wenn Israel „willig auf seine Stimme hören und seinen Bund halten würden, dann sollten
auch sie sein Eigentum sein“ und was Sein ist, sollte dann auch ihnen gehören. V.5 Dies
ist bei Blutsbundesschluss üblich, setzt jedoch, um das noch einmal zu verdeutlichen, die
Einhaltung des Bundes voraus; in diesem Fall den Gehorsam Israels!
Werdet ihr nun meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen und me i n e n
B u n d b ewa h r e n , so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum
sein; denn die ganze Erde ist mein;
6. ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das
sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst. 2. Mose 19:5-6
Auch sollten sie ein Königreich von Priestern sein, ein Segen für alle Völker der Erde. V.6
Das würde bedeuten, dass sie in Absonderung (Heiligung) von allen anderen leben
müssten, um Gott und den Völkern zu dienen.
Aus einigen Aussagen Jahwes geht klar hervor, dass er Israel und Juda dieses Land nur
unter der Bedingung des Gehorsams gegeben hat (5.Mose 30:15-20) und dass er es
ihnen wieder wegnehmen oder sie daraus vertreiben würde, wenn sie anderen Göttern
nachhurten. V.28 Das hört sich nun ein bisschen nach einem Widerspruch an und ist nicht
leicht zu erklären. Ich will es versuchen: Die Vererbung an die Urväter war ohne
Bedingungen. Das Land wurde weitervererbt an die Kinder und diese stehen unter
einem Bund mit Gott, den sie einhalten müssen. Falls nicht, vertreibt sie Gott aus dem
Land. Dennoch bleibt das Erbrecht für nächste Generationen weiter bestehen für ewig.
Auch bei uns gibt es Erbverträge, die eine Sache, Haus oder Land vererben, wenn
bestimmte Bedingungen von den rechtmäßigen Nachkommen eingehalten werden. Tun
sie es nicht, geht das Erbe an die nächste Generation über, die erneut die gleiche
Chance erhält. So bleibt die Erbschaft ewig in dieser Familie, wenngleich ungewiss ist,
wer sie auch nutzt.
ja, alle diese Völker werden fragen: Warum hat der HERR diesem Lande also
getan? Was bedeutet dieser gewaltige, grimmige Zorn?
3
25. Dann wird man antworten: We i l s i e d en B u n d d e s HE R RN, d e s
Go t te s i h r e r V ä te r , ve r la s se n h a b e n , den er mit ihnen schloß, als er
sie aus Ägyptenland führte;
26. und we i l s i e h i n g e g a n g e n s i n d u n d a n d e r n Gö t te r n g e d i e n t
u n d s i e a n g e b e te t h a b e n , Göttern, die sie nicht kannten, und die er
ihnen nicht zugeteilt hat.
27. Darum entbrannte der Zorn des HERRN über dieses Land, daß er über sie alle
Flüche kommen ließ, die in diesem Buche geschrieben sind!
28. Und d e r HE R R ha t s i e a u s i h r em L a n d e ve r s toße n mit Zorn,
Grimm und großer Ungnade und hat sie in ein anderes Land geworfen, wie es
heute der Fall ist! 5.Mose 30:24-28
Desgleichen in 3. Mose 26:31-35 und Jer.11:3-5,8
Gott hat ihnen das Land demnach nicht gegeben, damit sie darin machen können was
sie wollen, sondern er hat es ihnen verliehen oder verpachtet unter bestimmten
Vorraussetzungen. Sie waren keine Eigentümer des Landes Israel; sie sollten es unter
der Bedingung von Gehorsam in Besitz nehmen, um es zu Verwalten. Sie waren
sozusagen Nutznießer! Die Pachtzahlung besteht quasi aus dem Gehorsam gegenüber
dem Eigentümer.
De n n n u r we n n i h r euren Wandel und eure Taten ernstlich bessert, wenn ihr
wirklich Recht schafft untereinander,
6. wenn ihr die Fremdlinge, die Waisen und Witwen nicht bedrückt und an dieser
Stätte kein unschuldiges Blut vergießt und nicht andern Göttern nachwandelt zu
eurem eigenen Schaden, -
7. d a n n wi l l i c h e u c h a n d i e sem Or t e wo h n e n la s se n , i n d em
L a n d e , d a s i c h e u r e n V ä te r n g e g e be n h a b e , vo n Ewi g k e i t z u
Ewi g ke i t .
Jer.7:5-7, vgl. auch Jer.35:15 und 2.Chron.33:8
Mehrmals haben die Hebräer dieses Anrecht jedoch verspielt und wurden von Gott in
Gefangenschaft und unter alle Nation zerstreut, aus ihrem Land verstoßen. V.28 (Sie
Beitrag „Kurze Historie Israels“) So geschehen letztmalig im 1.Jahrhundert nachdem ER
den Tempel und Jerusalem zerstören ließ. Folglich gehört den heutigen Juden dieses
Land zurzeit nicht. Sie leben immer noch im Ungehorsam und stehen noch immer unter
dem Gericht Gottes und seinem Zorn, wenngleich die Zusage Gottes an Abraham
weiterhin bestehen bleibt.1 Das wird auch aus 3. Mose 26:43-45 deutlich
Auch wenn sie schon in der Feinde Land sind, habe ich sie gleichwohl nicht
verworfen und e ke l t mi c h i h r e r n i c h t a l so , d aß e s mi t i h n e n a u s
se i n so l l te und mein Bund mit ihnen sollte nicht mehr gelten; denn ich bin der
HERR, ihr Gott.
Und ich will über sie an meinen ersten Bund gedenken…
1 Interessant ist auch, dass sich die persönliche Landverheißung Gottes an Abraham zu dessen Lebzeiten
gar nicht erfüllt hatte, was man aus der Zusage Gottes in 1.Mo.17:8 schon vermuten kann. Abraham blieb
Fremdling in dem Land, das Gott ihm erst in der Zukunft zum ewigen Besitz geben wird. Abraham war also
nicht nur wegen der Nachkommensverheißung ein Glaubensheld, sondern auch, weil er an die Erfüllung
seiner persönlichen Landverheißung nach seinem Tod geglaubt hatte. Er rechnete mit einer Auferstehung!
Und nicht nur mit seiner, sondern sicher auch mit der von Isaak, als er im Begriff war ihn zu töten. Abraham
wird also im messianischen Reich sein Erbe antreten. Vgl. Luk.13:28
4
Dass sie sich das Land nun „eigenmächtig“ zurück erobern, ist theokratisch gesehen,
erneut Rebellion gegen Gott, sowie Missachtung seiner Verheißungen und das haben
die antizionistischen Kreise der orthodoxen Juden in Israel auch gut erkannt und machen
öffentliche Protestaktionen gegen die Übernahme Israels durch die Siedler und
Zionisten. Rabbi spricht Klartext: >
http://www.youtube.com/user/liebezurwahrheit?feature=mhee#p/c/36/QnEhAwR4TlQ
Sie wissen, dass dies keinen Segen, sondern den Fluch2 über sie bringen wird und dass
die Zeit noch nicht gekommen ist, da Gott dies selbst tun wird, wie er verheißen hat:
I c h wi l l s i e a u s d e n V ö l ke r n h e r a u s f ü h r e n und aus den Ländern
zusammenbringen und wi l l s i e i n i h r L a n d f ü h r e n und sie weiden auf den
B e r g e n I s r a e l s , in den Tälern und an allen Wohnorten des Landes.
14. Auf einer guten Weide will ich sie weiden; und ihre Trift soll auf den hohen
Bergen Israels sein, daselbst sollen sie sich in einer guten Hürde lagern und auf
den Bergen Israels fette Weide haben!
15. Ich will selbst meine Schafe weiden und sie lagern, spricht Gott, der HERR.
16. Das Verlorene wi l l i c h s u c h e n und das Verscheuchte zurückholen und das
Verwundete verbinden; das Schwache will ich stärken; aber was fett und stark ist,
will ich abtun; Hes.34:13-16
Denn siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da ich das Gefängnis meines
Volkes I s r a e l u n d J u d a wenden und s i e wi e d e r i n d a s L a n d
z u r ü c kb r i n g e n we r d e , d a s i c h i h r e n V ä te r n g e g e b e n h a b e , u n d
s i e so l le n e s b e s i t z e n . Jer.30:3
Glückselig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben! Mat.5:5, Ps.37:11
Der Same Abrahams wird das Land erben!
Deinem Samen will ich dies Land geben! 1. Mose 12:7
Um wen handelt es sich dabei? Schau dir Galater 3:14
…damit der Segen Abrahams in Christus Jesus zu den Nationen komme ….
In Christus befinden sich also die wahren Erben Israels! Und das entspricht auch
Eph.2:12-13 und 36, wo uns Paulus vermittelt, dass wir in Christus alle Miterben der
Verheißungen Israels sind! „Einst waren wir vom Bürgerrecht Israels ausgeschlossen und
Fremdlinge, nun aber …. in Christus Jesus sind wir nahe geworden“ Na, hättest du das
gedacht? Viele der gläubigen Christen werden im tausendjährigen Reich mit ihren
Brüdern aus Juda und Israel zusammen im Land Israel wohnen!
Leider bewegen die derzeitigen Juden im Geist des Zionismus und nicht im Geist
Jahwes die Sammlung und Rückführung, sowie die Wiederherstellung des Volkes in
Israel selbst. Interview mit dem Historiker Wolfgang Eggert >
http://www.youtube.com/user/liebezurwahrheit?feature=mhee#p/c/16/e7wpa-R4Rls
Siehe dazu die Beiträge zum Zionismus, sowie Video-Aufklärung >
http://www.youtube.com/user/liebezurwahrheit?feature=mhee#p/c/7/yYwFVxOGXzg
2 Gott gebietet in 5.Mo 27,17 und 19: „Verflucht sei, wer die Grenze seines Nächsten verrückt!” und
„Verflucht sei, wer das Recht des Fremden beugt!”. Bei der Besetzung Palästinas durch die israelischen
Siedler im Jahr 1948 wurden die Grenzen eines ganzen Volkes verrückt!
5
Das muss zwangsläufig zu Unfrieden führen. Wenn Gott S E I N Land wieder für sich in
Anspruch nehmen wird, um es seinen bußfertigen Kindern Israels und Judas
zurückzugeben, wird man das erkennen, weil es friedlich geschehen wird – und die
Nationen der Welt werden das erkennen und anerkennen! Hes.36:23; 38:23; 39:25ff
Jahwe: „Am Ende der Tage wird es geschehen, dass ich dich über M E I N Land
kommen lasse, damit die Nationen MICH erkennen ….“ Hes.38:16
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1112
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di Apr 10, 2018 5:35 pm Antworten mit Zitat

Es war ein Signal an Trump: Nicht mal 24 Stunden später durchsuchten FBI-Agenten Cohens Büro und Hotelzimmer in New York und beschlagnahmten Akten, Computer und Finanzdaten. Bisher ist Cohen vor allem für den Umstand bekannt, dass er der Pornodarstellerin Stormy Daniels Schweigegeld gezahlt hat - angeblich, damit diese eine Affäre mit Trump nicht ausplaudert. Nun rückt er in den Fokus der Ermittler. Für Trump ist das höchst brisant - denn Cohen hütet dessen größte Geheimnisse.

Loyalität ist jetzt also wirklich das Wort der Stunde. "Haben Sie Angst vor dem, was das FBI finden könnte?", wurde Trump am Montagabend gefragt. "Nein", antwortete der, doch seine Wut auf das FBI und sein eigenes Justizministerium, das den Zugriff autorisiert hatte, verriet das Gegenteil.

Im Video: Trumps Wutrede nach der FBI-Aktion
Video abspielen... Video
JIM LO SCALZO/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Denn Cohen, 51, ist Trumps Pitbull, der bisher jeden, der seinem Chef gefährlich wurde, aus dem Weg geräumt hat - mit Klagen, Drohungen, Mobbing, Klatschpresse-Aktionen und Schweigegeld. Falls Trump etwas zu verbergen hat, privat wie geschäftlich, ob Russland-Connections, Steuerprobleme oder Sexaffären, dann weiß es Cohen - und bald dürfte es auch das FBI wissen.

Solche Ermittlungstaktiken setzen Fahnder sonst auch gegen Mafiosi ein. "Dieser Durchsuchungsbefehl ist eine Bombe vor Trumps Haustür", sagte die Ex-Staatsanwältin Joyce White Vance der "Washington Post". Trump-Biograf Timothy O'Brien, der Cohen aus leidvoller Erfahrung kennt, fügte hinzu: "Er erledigt die schmutzige Arbeit, die der Präsident selbst nicht erledigen will."

"Ich bin sein Freund", sagte Cohen der "New York Times" einmal. "Ich würde fast alles für ihn und seine Familie tun." Bisher blieb die Beziehung vom Anwaltsgeheimnis geschützt. Doch das setzte der Richter, der den Durchsuchungsbefehl gegen Cohen abzeichnete, nun zumindest teilweise außer Kraft. Das passiert nur, wenn es sich um "schwerwiegende Vorwürfe illegaler Aktivitäten" handelt, wie Ex-Richter Andrew Napolitano im Trump-nahen Sender Fox News sagte.

Ob diese Aktivitäten mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels zu tun haben, die eine kurze Affäre mit Trump gehabt haben will, oder mit den breiteren Russland-Verwicklungen, bleibt offen. Fest steht: Für Cohen geht es ums Ganze.

2006 heuerte Cohen im Trump-Konzern an. Bis dahin gab sich der Anwalt mit kleineren Aufträgen ab. Aufgewachsen auf Long Island als Sohn eines Holocaust-Überlebenden, managte Cohen anfangs Taxifirmen mit Namen wie Mad Dog Cab Corporation - ein Geschäft, das schon damals harte Bandagen erforderte. Ein Zubrot verdiente sich der Kampfsport-Laie mit einem Kreuzfahrtunternehmen in Florida.

Vom Demokratenwähler zum Handlanger des Präsidenten

Cohen lernte Trump kennen, als er vier Luxuswohnungen in dessen Liegenschaften kaufte. Bald wurde er zu Trumps "fixer", seinem Mann für alle Unannehmlichkeiten. Er kämpfte nicht nur vor Gericht mit aggressiven Mitteln für seinen klagelustigen - und dutzendfach verklagten - Mandanten, sondern auch als Sprachrohr in den Medien. Vorbild war Trumps Mentor Roy Cohn, der berüchtigte Handlanger des nicht minder berüchtigten Senators Joe McCarthy, der seinerzeit auch vor dubiosen Methoden nicht zurückschreckte.
_________________
Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Verfasst am: Di Apr 10, 2018 5:35 pm



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