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Lage in China spitzt sich zu
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di Mai 13, 2008 2:20 pm Antworten mit Zitat

18 000 Menschen von Geröllmassen verschüttet – in einer Stadt
Helfer kommen nicht durch

Geröllmassen bedecken Straßen und Häuser. 18 645 Menschen liegen darunter begraben. Die Hoffnung auf Überlebende schwindet. Bereist 3600 Menschen wurden offiziell für tot erklärt.

Die Stadt Mianyang in der Provinz Sichuan liegt im Epizentrum. Sie hatte dem verheerenden Erdbeben nicht viel entgegenzusetzen.

Mehr als 80 Prozent der Gebäude sind zerstört, viele weitere drohen den heftigen Nachbeben zum Opfer zu fallen.

Helfer kommen nicht durch Geröll-Lawinen blockieren wichtige Zufahrtsstraßen in die KrisengebieteFoto: Reuters 1/7
Und Helfer kommen nur schwer in das am schlimmsten betroffene Gebiet rund um Wenchuan. Die meisten Zufahrtsstraßen sind durch Erdrutsche blockiert. Um dennoch in die Regionen vorzustoßen, setzt das chinesische Militär Helikopter ein.

So könnten wegen der Bedingungen vor Ort auch noch keine ausländischen Hilfsteams und Experten einreisen, sagte der Leiter der Rettungsdienste vom Ministerium für zivile Angelegenheiten.

Dalai Lama spricht sein Mitgefühl ausDer Dalai Lama hat den Opfern des Erdbebens sein Beileid ausgesprochen. Er bete für die Toten und Verletzten, erklärte das Oberhaupt der Tibeter.
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„In den betroffenen Regionen gibt es noch immer Transporthindernisse. Sogar für unsere eigenen Notfallteams ist es unmöglich, in die Gebiete zu gelangen“, sagte Wang Zhenyao in Peking.

Internationale Hilfe, ob materiell oder finanziell, sei aber herzlich willkommen.

Wang verwies zudem auf Kommunikationsschwierigkeiten in den von dem Erdbeben betroffenen Regionen.

Die Bedingungen seien „noch nicht so weit koordiniert, um internationale Teams in den Regionen zuzulassen“, sagte Wang.

Die USA, die Europäische Union sowie zahlreiche andere Länder hatten dem Land in Folge des Unglücks ihre Hilfe angeboten.

Bislang beziffert die chinesische Regierung die Zahl der Opfer auf 20 000. Doch Experten gehen davon aus, es sind noch viele, viele mehr.

http://www.bild.de
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Verfasst am: Di Mai 13, 2008 2:20 pm



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