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Christen in säkularen Medien haben es schwer
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olde



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Anmeldedatum: 20.08.2007
Beiträge: 16
Wohnort: Sierning
BeitragVerfasst am: Mi Sep 26, 2007 9:31 pm Antworten mit Zitat

ernsehredakteur: Entschiedene Christen gelten als Fundamentalisten
M a r b u r g (idea) – Bekennende Christen haben es in den säkularen Medien zunehmend schwer. Das sagte Christoph Weirich (Frankfurt am Main), Chef vom Dienst beim Fernsehmagazin „Hessen aktuell“ des Hessischen Rundfunks, auf einer Tagung für Nachwuchsjournalisten, die der Christliche Medienverbund KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten) vom 21. bis 23. September in Marburg veranstaltete. Wie Weirich sagte, sei ein Grund für die Probleme der Vorwurf, entschiedene Christen seien Fundamentalisten. Er selbst habe das erfahren, als er – nachdem er 2005 Christ geworden war – versuchte, „Jesus ins Programm zu bringen“. Das habe massive Widerstände in der Redaktion hervorgerufen, so Weirich. Auch ließen sich die einfachen Antworten des Dalai Lama – Oberhaupt des tibetischen Buddhismus - leichter vermarkten als die Botschaft Jesu. Weirich: „Der Dalai Lama zieht einfach mehr als Jesus.“ Trotzdem gebe es genügend Themen, über die man den christlichen Glauben ins Gespräch bringen könne - beispielsweise Familie, das Miteinander der Generationen oder Sterbehilfe. Dadurch ließen sich Menschen häufig leichter für christliche Positionen interessieren, als wenn man versuche, sie zu missionieren.

Gegen übertriebenen missionarischen Eifer
Der stellvertretende Chefredakteur der Bielefelder Tageszeitung „Neue Westfälische“, Carsten Heil, warnte die 29 Teilnehmer der Tagung vor übertriebenem missionarischen Eifer. „Damit scheitern Sie in den säkularen Medien garantiert“, so Heil. Außerdem müssten sich angehende Journalisten darauf einstellen, dass sie künftig mehrere Medien gleichzeitig bedienen müssten: „Das Berufsbild des reinen Printjournalisten wird es in Zukunft so nicht mehr geben.“ Das Internet werde als Informationsquelle immer wichtiger. Dennoch sei die gedruckte Zeitung nach wie vor die wichtigste Einnahmequelle von Verlagen. Größte Herausforderung für Printmedien sei es derzeit, Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene zu entwickeln. In einer Umfrage habe kürzlich ein Großteil der 12- bis 19-Jährigen angegeben, am ehesten auf die Tageszeitung als Informationsquelle verzichten zu können. Der stellvertretende Chef des Wirtschaftsressorts bei der Bild-Zeitung, Stefan Ernst (Hamburg), ermutigte die Teilnehmer, sich auch in Praktika überdurchschnittlich zu engagieren und die eigene Meinung zu vertreten, auch wenn sie unpopulär sei. „Christen sollten stets um Qualität bemüht sein, weil wir alles zur Ehre Gottes tun“, so Ernst.
Quelle: http://crossnet.at/news.php?id=3610
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Verfasst am: Mi Sep 26, 2007 9:31 pm



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