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Christen werden am stärksten verfolgt
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Sep 28, 2007 7:00 pm Antworten mit Zitat

Christen werden am stärksten verfolgt

(PRO) - Etwa 80 Prozent der aus religiösen Gründen Ermordeten sind Christen. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" unter Berufung auf das Institut für Religionsfreiheit und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Das Zentrum der Verfolgung sei die islamische Welt, doch zunehmend würden Christen auch in buddhistisch oder hinduistisch geprägten Ländern bedroht, so "Welt"-Autor Till Stoldt. Das Bekenntnis zu Jesus Christus werde in vielen Ländern mit Folter, Gefängnis oder einem fast rechtlosen Status bestraft. Teilweise sei die Gewalt gegen Christen staatlich legitimiert, manchmal rühre der Hass auch aus ethnischen Spannungen. Neben der gesellschaftlichen Ächtung habe der Übertritt zum christlichen Glauben vielerorts auch juristische Konsequenzen.

Christen droht das Beil oder die Steinigung

"In fast allen islamisch geprägten Ländern werden Christen daran gehindert, das Menschenrecht auf freie Religionswahl und Mission auszuüben. Im Iran, in Saudi-Arabien oder im Sudan wartet auf christliche Missionare und Konvertiten das Beil oder die Steinigung. In vergleichsweise gemäßigten Ländern wie Ägypten oder Algerien wandern zum Christentum übergetretene Ex-Muslime und Missionare in die Psychiatrie oder ins Gefängnis. Und in für islamische Verhältnisse fast liberalen Ländern wie Malaysia muss der Abfall vom Islam vom Gericht genehmigt werden. Doch solch eine Genehmigung hat noch kein Gericht jemals erteilt", heißt es in dem "Welt"-Beitrag.

In vielen Ländern würden die Christen zudem nicht nur durch geltendes Recht unterdrückt sondern auch durch die islamische Bevölkerungsmehrheit. Dies sei etwa in Indonesien der Fall. "Dort tritt weniger der Staat als Christenverfolger hervor, dafür aber ein Teil der islamischen Bevölkerungsmehrheit. In den vergangenen Jahren wurden mehrere Tausend Kirchen von Islamisten abgefackelt, und immer wieder brandschatzen und terrorisieren Muslimmilizen christliche Dörfer - um sich zu bereichern und das Land zu islamisieren."

Christenverfolgung in China

Die Länder mit den meisten Diskriminierungsfällen seien derzeit allerdings marxistische Diktaturen wie die Volksrepublik China, Nordkorea oder das ostafrikanische Eritrea, so Stoldt weiter. "Sofern sich Christengemeinden in China von den Behörden lenken und kontrollieren lassen, können sie ihren Glauben recht ungestört leben. Die vielen Millionen Christen in evangelischen Freikirchen ('Hauskirchen') wollen sich aber ebenso wenig vom Staat beherrschen lassen wie der romtreue Teil der katholischen Kirche Chinas - weswegen sie dem Regime als Sicherheitsrisiko gelten." Diese Christen lebten meist im Untergrund und seien von Gefängnis, Folter und Todesstrafe bedroht.

"Evangelikale Prediger von Hindu-Fanatikern gelyncht"

Für viele Europäer erstaunlich sei zudem die derzeit zu beobachtende Christenverfolgung im Namen Buddhas oder Krishnas. "In mehreren indischen Bundesstaaten hat die dort regierende Hindu-Partei BJP Gefängnisstrafen eingeführt für christliche Mission oder den Abfall vom hinduistischen Glauben. Zudem wurden 2007 in Indien mehrere evangelikale Prediger von Hindu-Fanatikern gelyncht."

Die Aggressivität von Hindus und Buddhisten werde gemeinhin auf die "aggressive" Mission von US-Evangelikalen zurückgeführt. Das Bonner Institut für Religionsfreiheit bestätige allerdings, dass es in islamischen Ländern nahezu unmöglich sei, mit Menschen auf der Straße über den christlichen Glauben zu reden. Und in Indien würden die Freikirchen zwar "schrille Neonkreuze" auf den Kirchen installieren, doch Kontakte zu den Menschen könnten häufig nur über Bücherstände in den Straßen geknüpft werden. Freikirchen in Indien etwa "werden aber längst nicht mehr von US-Missionaren, sondern meist von Einheimischen gelenkt. Und deren Bekehrungsversuche erfolgen in Kirchen, durch Schriften und Gespräche. Sie beanspruchen also schlicht das Recht auf friedliche Mission gemäß Artikel 18 der UN-Menschenrechtserklärung. Würde man dies als aggressiv bezeichnen, wäre Artikel 18 der Menschenrechte wohl der wahre Aggressor."

Quelle. http://www.jesus.de
_________________
Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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olde



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Anmeldedatum: 20.08.2007
Beiträge: 16
Wohnort: Sierning
BeitragVerfasst am: Fr Okt 05, 2007 9:16 am Antworten mit Zitat

Noch einen interessanten Bericht:
In Deutschland werden Christen verfolgt.

Eine besondere Taktik des Teufels ist es die Schwächsten der Gesellschaft, also die Kinder, anzugreifen. Dazu hat er seine Helfer u.a. in den Regierungen und deren Helfern, die Lehrer. So war es bei den Nazis, Kommunisten und heute bei den Demokraten. Herr Hitler formte Gewalttätige Mörder, Herr Honecker formte faule Tagediebe und Herr Schröder formt verwahrloste Demokraten, die Wegebereiter des Antichristen.

Mit den Verbrechen der Nazis und der Kommunisten haben sich schon manche befasst. (Mit den Kommunisten allerdings zu wenig) Da beide Terrorregime zusammenbrachen, ist es im Moment auch nicht besonders gefährlich diese anzugreifen. So ist es immer. Danach kann man reden.

Ich aber rede von den Jetzigen!

Um zu verstehen warum Christen sich zu gewissen Handlungen, die ihnen Verfolgung frei Haus liefern genötigt sehen, werde ich ein paar Trends der heutigen Pädagogik Stichwortartig aufführen.

Die antiautoritäre Revolution

Ziele: U.a. gegen Familie, Eltern, bibl. Ehe und die ausschließlich zu ihr gehörende Sexualität und Auflehnung gegen Gott, seine Gebote und den christl. Glauben. Oberstes Gebot: Kritik, Ungehorsam, Rebellion...
Auswirkung: Autorität der Eltern ist untergraben, Erziehung nicht möglich und damit haben die Kinder keinen Respekt vor den Eltern.

Die Antiautoritäre Revolution soll die Kinder zwangsemanzipieren., vor allem von ihren Eltern. Sie werden zum Ungehorsam und Streit erzogen.

Antiautoritäre Pädagogik macht die Kinder und damit auch die Lehrer zu den Feinden der Eltern. Besonders gegen christl. Eltern die sich an der Bibel orientieren.

Micha7,5 Glaubt nicht dem Gefährten, verlaßt euch nicht auf den Vertrauten! Vor der, die an deinem Busen liegt, hüte die Pforten deines Mundes! 7,6 Denn der Sohn behandelt den Vater verächtlich, die Tochter erhebt sich gegen ihre Mutter, die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter; die Feinde eines Mannes sind seine [eigenen] Hausgenossen.

Lese weiter: http://www.fuentepalmera.com/benkalenol/christenverfolgung_in_deutschland.htm
Liebe Grüsse und Gottes Segen
Oliver
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Verfasst am: Fr Okt 05, 2007 9:16 am



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