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Birma: Hilfe erreicht erst die Hälfte der Notleidenden
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di Jun 03, 2008 10:57 am Antworten mit Zitat

Reisernte sichern, sonst verhungern Zigtausende. Foto: World Vision
R a n g u n / F r i e d r i c h s d o r f (idea) – Einen Monat nach dem verheerenden Tropensturm Nargis vom 2. Mai brauchen Hunderttausende Menschen in Birma weiter dringend Hilfe. Hilfsorganisationen gehen davon aus, dass die Naturkatastrophe bis zu 140.000 Menschenleben gekostet hat.
Das Militärregime in Rangun hat die Hilfe aus dem Ausland massiv eingeschränkt. Die Katastrophenhilfe habe bisher schätzungsweise die Hälfte der rund 2,5 Millionen Betroffenen erreicht, teilt das christlich-humanitäre Hilfswerk World Vision (Friedrichsdorf bei Frankfurt am Main) mit. Eines der größten Probleme sei, dass für Aktionen in den Überschwemmungsgebieten des Irrawaddy-Deltas nicht genügend Boote zur Verfügung stünden. Weite Teile stünden noch immer unter Wasser. World-Vision-Mitarbeiter Steve Goodswaard erreichte als einer der ersten internationalen Helfer abgelegene Gebiete per Boot. Zunächst müsse man sich darauf konzentrieren, Hütten und Häuser wieder aufzubauen und die Reisernte zu sichern, sonst stürben nochmals Zigtausende an Hunger, so Goodswaard. Die Menschen in der Region lebten größtenteils vom Reis, aber ihre Aussaat sei weggespült und ihre Felder teilweise überschwemmt. Die Bauern brauchten dringend Saatgut und Rinder zum Pflügen. Etwa 280.000 Nutztiere seien bei dem Tropensturm getötet worden. Die lokalen Mitarbeiter von World Vision haben bisher rund 250.000 Männer, Frauen und Kinder in Birma versorgt.

Regime unterdrückt überwiegend christliches Karen-Volk
Im Irrawaddy-Delta bilden die überwiegend christlichen Angehörigen des Volks der Karen eine Minderheit. Im gesamten Land stellen sie rund 7 Millionen der 50 Millionen Bürger. Der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) zufolge sind rund 70 Prozent der Bevölkerung Buddhisten, 8,7 Prozent Christen und 3,6 Prozent Muslime. Die WEA-Kommission für Religionsfreiheit hat wiederholt auf die schweren Menschenrechtsverletzungen durch die Militärjunta aufmerksam gemacht. Das „gewalttätige“ und „korrupte“ Regime unterdrücke und verfolge ethnische Minderheiten, darunter auch stark christliche geprägte Volksstämme.

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Verfasst am: Di Jun 03, 2008 10:57 am



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