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Birma: Lage der Überlebenden immer dramatischer
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Jun 12, 2008 8:58 am Antworten mit Zitat

Deutsche Missionsgemeinschaft: Täglich sterben Hunderte Betroffene des Tropensturms.
S i n s h e i m / R a n g u n (idea) – Für die Überlebenden der Wirbelsturmkatastrophe in Birma vom 2. Mai wird die Lage nach fast sechs Wochen immer dramatischer.
Täglich sterben in Lagern Hunderte an Nahrungsmangel, Entzündungen und Epidemien, teilt die Deutsche Missionsgemeinschaft (DMG/Sinsheim bei Heidelberg) mit. Sie steht mit einheimischen Helfern in Verbindung. Zusätzliche Gefahren drohten Waisenkindern durch Menschen- und Kinderhandel. Die Kinder brauchten dringend Schutz. Experten gehen davon aus, dass beim Tropensturm Nargis, der das Delta des Flusses Irrawaddy mit bis zu 220 Stundenkilometern durchzog und mit Meter hohen Wellen überflutete, bis zu 140.000 Menschen umkamen und rund 2,5 Millionen obdachlos wurden. DMG-Angaben zufolge ist der fruchtbare Boden der früheren Reiskammer Birmas teilweise immer noch meterhoch mit Salzwasser bedeckt. Verwesende Leichen und Tierkadaver verseuchten ganze Regionen. Die Militärregierung hat das Gebiet abgeriegelt, um eine Massenflucht in die Hauptstadt Rangun zu verhindern. Dort gibt es laut DMG bessere Hilfsmöglichkeiten. Nur wenige Helfer würden in die Krisenregion gelassen.

Beten und helfen
Die DMG unterstützt mehr als 15 einheimische Hilfsmannschaften, die Nahrungsmittel, Trinkwasser und Medizin zur Infektionsbekämpfung verteilen. Die Helfer besorgen außerdem Decken, Moskitonetze, Kleidung und Plastikplanen zum Schutz vor Regen. Ärzte und ehrenamtliche Helfer aus christlichen Gemeinden bringen die Hilfsgüter in die Dörfer. Demnächst soll mit Aufräumarbeiten sowie dem Bau von Häusern und Bambushütten begonnen werden. Die christlichen Teams kümmern sich nicht nur um materielle Unterstützung, sondern beten auch für die Betroffenen. Viele von ihnen gehören dem Stamm der überwiegend christlichen Karen an. Sie gehören zu den Minderheiten, die seit Jahren von der Militärjunta verfolgt werden. Nach Angaben der Weltweiten Evangelischen Allianz sind rund 8 Prozent der 50 Millionen Einwohner Birmas Christen, 70 Prozent Buddhisten und 3,6 Prozent Muslime.

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Verfasst am: Do Jun 12, 2008 8:58 am



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