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Tropfsteinhöhle birgt interessante Überreste
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Aug 21, 2008 5:50 pm Antworten mit Zitat

Tropfsteinhöhle birgt interessante Überreste

Bei Vorbereitungsarbeiten für eine neue Abwasserleitung stieß man auf eine bislang unbekannte Tropfsteinhöhle. Die Höhle liegt in einem Waldstück des Jüdischen Nationalfonds (JNF).

Wegen aufgefundener antiker Werkzeuge und Überresten von Tieren wurde die Israelische Altertumsbehörde (IAA) informiert. Ofer Mader leitet die Abteilung für Frühgeschichte der IAA. Nach einer ersten Untersuchung der Höhle meinte er: „Es scheint so, dass wir in den letzten 40 bis 50 Jahren keine Höhle entdeckt haben, die so viele prähistorische Fundstücke enthält, und dann noch in einer so schönen Tropfsteinhöhle.“

Die Höhle hat mehrere Kammern bzw. Hallen. Die Hauptkammer misst 60 x 80 Meter. Der Boden ist angesammelter Erdboden, der zahlreiche aus Feuerstein gefertigte Werkzeuge und Überreste vom Rothirsch, Damhirsch, Büffel und sogar vom Bären enthält. Diese Tierarten sind heute nicht mehr in diesen Breiten zu finden.

Die IAA wird nun in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Höhlenforschung und dem Naturschutzdienst von Westgaliläa die Höhle erforschen.


Steine im See Genezareth
Marineforscher Gal Itzhaki vom Kibbuz Afikim entdeckte eine Reihe mysteriöser Steinpfähle, die wegen des immer weiter sinkenden Wasserspiegels des Sees Genezareth mittlerweile hervorschauen.

Im Abstand von etwa 30 Metern voneinander erstreckt sich diese Steinkette entlang des östlichen Seeufers über eine Strecke von 3,5 Kilometern.

Itzhaki, der den See und dessen Umgebung sehr genau kennt und bereits mehrere Fachbücher darüber veröffentlicht hat, sah die Steine zum ersten Mal, als er am Strand spazieren ging. Seiner Meinung nach sind sie ein faszinierendes Phänomen und anscheinend Teil eines beeindruckenden Bauwerks.

Bisher wurden die Steinpfähle noch nicht näher untersucht. Eine Theorie geht dahin, dass es sich um Grenzmarkierungen zwischen Ortschaften am Ostufer handelt. Genannt werden hierbei die Städte Hippos/Susita und Gadara, die beide zur Dekapolis zählten, einer Gruppe von zehn florierenden Städten in der römischen Provinz von Palästina. Die zehn Städte werden auch im Neuen Testament erwähnt.

Eine andere Theorie sieht in den Stelen Überreste einer Kette von Wachtürmen, die entweder kleine Gebäude trugen oder Fischern zum Auslegen ihrer Netze dienten.

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Verfasst am: Do Aug 21, 2008 5:50 pm



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