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„Bitte baut eure Bomben woanders!“
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Aug 21, 2008 6:04 pm Antworten mit Zitat

Das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte (PCHR) hat seinen Sitz im Gazastreifen. Nachdem es wiederholt einen schweren Unfall beim Bombenbasteln gegeben hat, gab das PCHR seiner großen Besorgnis Ausdruck.

Am 12. Juni war das Haus, in dem eine Terroristengruppe Sprengkörper konstruierte, unbeabsichtigt in die Luft geflogen. Sechs Terroristen starben, aber auch ein Kleinkind und ein 16-Jähriger kamen ums Leben. Mehr als 40 Zivilisten wurden zum Teil schwer verletzt.

Das PCHR verlautbarte, dass die Waffenherstellung und -lagerung in von Zivilisten bewohnten Gegenden Leben und Eigentum der palästinensischen Zivilbevölkerung gefährde. Palästinensische Widerstandsgruppen sollten deshalb sofort Maßnahmen einleiten, um einen solchen Vorfall in Zukunft zu vermeiden, da die Vorgehensweise der Terroristen gegen das internationale Menschenrecht verstoßen würde.



Todessehnsucht
Israels Kritiker machen gern darauf aufmerksam, dass mehr Palästinenser im anhaltenden Konflikt ums Leben gekommen sind als Israelis. Sie sagen, dass die vergangenen sieben Jahre eskalierender Gewalt, die zum Tod von fast 5000 Palästinensern und „lediglich“ ca. 1000 Israelis geführt hat, ein Beweis dafür sei, dass Israel der Aggressor ist.

Es gibt aber eine Erklärung für die ungleichen Opferzahlen, die nicht nur Israel entlastet, sondern sogar von den Palästinensern selbst kolportiert wurde: „Die Feinde Allahs wissen nicht, dass das palästinensische Volk seine Todes- und nach Tod strebenden Methoden entwickelt hat“, sagte Fathi Hammad, Hamas-Mitglied des palästinensischen Parlaments, in einer im Fernsehen ausgestrahlten Rede.

Hammad sagte, dass die Palästinenser deutlich machen wollen, dass Palästinenser „den Tod begehren wie die Israelis das Leben“. Das Streben nach dem Tod liegt dem Phänomen zugrunde, dass palästinensischen Kindern beigebracht wird zu hassen. Ungehindert benutzen Terroristen dicht besiedelte Wohngebiete, um Raketen auf Israel abzuschießen.

Hammad erklärte, dass palästinensische Frauen, Kinder und Alte – die körperlich schwächsten Elemente der Gesellschaft, deren Tod internationale Kritiker des jüdischen Staates am liebsten hervorheben – in dieser Todeskultur besonders „herausstechen”. „Aus diesem Grund bauen sie menschliche Schutzschilde aus Frauen, Kindern und Alten“ um die gesuchten palästinensischen Terroristen herum.

http://www.nai-israel.com
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1327
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 9:10 pm Antworten mit Zitat

Der Terrorist, der am Freitag in Südfrankreich mehrere Geisel genommen hatte, wollte offenbar auch Bomben zünden. Ermittler fanden in dem Supermarkt, wo die Geiselnahme stattfand, drei selbst gebaute Sprengsätze, außerdem eine Pistole und ein Jagdmesser. In der Wohnung des Attentäters fand die Polizei Notizen, bei denen es sich um eine Art Testament handeln soll. Der geplante Angriff soll darin nicht erwähnt sein.

Die vierstündige Geiselnahme in einem Supermarkt hatte am Freitag die südfranzösische Kleinstadt Trèbes erschüttert. Der 25-jährige Täter drang kurz nach elf Uhr am Vormittag in das Geschäft ein und erschoss drei Menschen, 15 weitere wurden verletzt. Um 15 Uhr wurde der Täter von einer Anti-Terroreinheit überwältigt und getötet. Vor der Geiselnahme stahl der Mann ein Auto, tötete den Beifahrer und verletzte den Fahrer schwer. Anschließend fuhr der Attentäter zu einer Kaserne der CRS, einer Spezialeinheit der Polizei. Dort schoss er auf eine Gruppe Polizisten, die gerade Sport machten. Dabei wurde ein Polizist schwer verletzt.

Der Attentäter soll sich mehreren Medien zufolge zur Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt haben. Amaq, das Propagandaorgan des IS, reklamierte die Tat für sich. Der Polizei zufolge soll der Attentäter die Freilassung von Salah Abdeslam gefordert haben, der bei den Terroranschlägen auf das Pariser Veranstaltungszentrum Bataclan am 13. November 2015 mitgewirkt haben soll. Damals wurden 130 Menschen getötet.

Die Behörden hatten den Attentäter offenbar seit Jahren wegen der Gefahr einer möglichen Radikalisierung in einer Datenbank erfasst. Frankreichs Innenminister Gérard Collomb zufolge sei eine derartige Tat aber nicht vorauszusehen gewesen.

Zu den insgesamt vier Toten kam in der Nacht auf Samstag ein weiterer hinzu: Der Polizist, der sich im Supermarkt im Tausch gegen eine Geisel zur Verfügung gestellt hatte, starb an seinen schweren Verletzungen. Der Attentäter soll mehrfach auf ihn geschossen haben. "Frankreich wird niemals sein Heldentum, seine Tapferkeit und sein Opfer vergessen", teilte Innenminister Collomb der Nation via Twitter mit.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1327
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di März 27, 2018 3:42 pm Antworten mit Zitat

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauf, im Osten an Forbach im Landkreis Rastatt, im Süden an Seebach und Kappelrodeck und im Westen an die Stadt Achern und an Sasbach.
Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sasbachwalden gehören das Dorf Sasbachwalden, die Weiler Bischenberg, Brandmatt, Hohritt, Oberer Langert, Unterer Langert, Sandweg und Vorstadt (ehemaliger Weiler, mit Sasbachwalden zusammengewachsen), die Zinken Auf der Eck, Birkenhöf, Büchelbach, Hagenberg, Hörchenberg, In den Höfen, Kappelberg, Murberg, Schönbüch, Steilisberg, Vogelsberg und Winterbach, die Höfe Hohenstich, Hurschenacker, Kirschenberg, Schelzberg und Straubenhöf und die Wohnplätze Bachmatt, Breitenbrunnen, Grieseneck, Illenbach, Illengrund, Katzenstein und Lierenbach. Das im Gemeindegebiet liegende, oftmals als abgegangene Ortschaft bezeichnete Oberhäusern existiert weiterhin; als Name für den Weiler wurde ungefähr ab dem Jahr 1800 allerdings, nach den dortigen Hofbesitzern, die Bezeichnungen Dollenhöfe, Straubenhöfe und Birkenhöfe verwendet.[3]
Geschichte

Sasbachwalden wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Es kam jedoch nicht zur Ausbildung eines geschlossenen Dorfkerns, sondern der Ort blieb über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften.

Am 2. Februar 1644 wurde eine neue Dorfordnung erstellt, da „die Alte verloren ging“(!).[4] Unterschrieben wurde diese vom Schultheißen des Gerichtes Sasbach, Hans Friedrich Fritz, vom Heimburger zu Sasbachwalden, Michael Ebler, sowie den Sasbachwaldener Zwölfern Mathias Wörner, Hans Dietrich, Hans Bürk, Veit Straub und Hans Basler. Im ersten Teil dieser Dorfordnung sind die „Statuten, wonach der Heimburger sich zu verhalten hat“ aufgeführt. Der zweite Teil betrifft u. a. die Aufgaben der Zwölfer sowie die jährlichen Wahlen des Heimburgers, des Viehhirts und des Schweinehirts.

Sasbachwalden war bis zum Jahre 1803 bischöflich-straßburgisch; es gehörte zum Hochstift Straßburg, dem weltlichen Gebiet des Bischofs von Straßburg. In dessen Verwaltungsstruktur gehörte Sasbachwalden zum Oberamt Oberkirch, dort gemeinsam mit den Gemeinden Sasbach, Obersasbach und Sasbachried zum „Gericht Sasbach“.

1818 wurde Sasbachwalden eine selbständige Kommune. Der Ort gehörte bis 1924 zum Amtsbezirk Achern,[5] danach zum Landkreis Bühl. Nach dessen Auflösung 1973 kam er zum Ortenaukreis.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1327
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di März 27, 2018 4:04 pm Antworten mit Zitat

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauf, im Osten an Forbach im Landkreis Rastatt, im Süden an Seebach und Kappelrodeck und im Westen an die Stadt Achern und an Sasbach.
Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sasbachwalden gehören das Dorf Sasbachwalden, die Weiler Bischenberg, Brandmatt, Hohritt, Oberer Langert, Unterer Langert, Sandweg und Vorstadt (ehemaliger Weiler, mit Sasbachwalden zusammengewachsen), die Zinken Auf der Eck, Birkenhöf, Büchelbach, Hagenberg, Hörchenberg, In den Höfen, Kappelberg, Murberg, Schönbüch, Steilisberg, Vogelsberg und Winterbach, die Höfe Hohenstich, Hurschenacker, Kirschenberg, Schelzberg und Straubenhöf und die Wohnplätze Bachmatt, Breitenbrunnen, Grieseneck, Illenbach, Illengrund, Katzenstein und Lierenbach. Das im Gemeindegebiet liegende, oftmals als abgegangene Ortschaft bezeichnete Oberhäusern existiert weiterhin; als Name für den Weiler wurde ungefähr ab dem Jahr 1800 allerdings, nach den dortigen Hofbesitzern, die Bezeichnungen Dollenhöfe, Straubenhöfe und Birkenhöfe verwendet.[3]
Geschichte

Sasbachwalden wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Es kam jedoch nicht zur Ausbildung eines geschlossenen Dorfkerns, sondern der Ort blieb über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften.

Am 2. Februar 1644 wurde eine neue Dorfordnung erstellt, da „die Alte verloren ging“(!).[4] Unterschrieben wurde diese vom Schultheißen des Gerichtes Sasbach, Hans Friedrich Fritz, vom Heimburger zu Sasbachwalden, Michael Ebler, sowie den Sasbachwaldener Zwölfern Mathias Wörner, Hans Dietrich, Hans Bürk, Veit Straub und Hans Basler. Im ersten Teil dieser Dorfordnung sind die „Statuten, wonach der Heimburger sich zu verhalten hat“ aufgeführt. Der zweite Teil betrifft u. a. die Aufgaben der Zwölfer sowie die jährlichen Wahlen des Heimburgers, des Viehhirts und des Schweinehirts.

Sasbachwalden war bis zum Jahre 1803 bischöflich-straßburgisch; es gehörte zum Hochstift Straßburg, dem weltlichen Gebiet des Bischofs von Straßburg. In dessen Verwaltungsstruktur gehörte Sasbachwalden zum Oberamt Oberkirch, dort gemeinsam mit den Gemeinden Sasbach, Obersasbach und Sasbachried zum „Gericht Sasbach“.

1818 wurde Sasbachwalden eine selbständige Kommune. Der Ort gehörte bis 1924 zum Amtsbezirk Achern,[5] danach zum Landkreis Bühl. Nach dessen Auflösung 1973 kam er zum Ortenaukreis.
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Verfasst am: Di März 27, 2018 4:04 pm



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