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Saudi-Arabien: Vater tötet Tochter, weil sie Christin wurde
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: So Aug 24, 2008 10:42 pm Antworten mit Zitat

Saudi-Arabien: Vater tötet Tochter, weil sie Christin wurde


Bei lebendigem Leib verbrannt – Mord an katholischem Priester in Indien. Foto: sxc.hu
R i a d / N e u D e l h i (idea) – In Saudi-Arabien und Indien sind zwei Christen wegen ihres Glaubens brutal ermordet worden.
In der saudi-arabischen Hauptstadt Riad brachte ein muslimischer Vater seine Tochter um, nachdem er erfahren hatte, dass sie zum Christentum übergetreten war, berichtete das Hilfswerk Open Doors am 21. August. Der Mann habe seiner Tochter die Zunge herausgeschnitten und die Frau bei lebendigem Leib verbrannt. Einige Tage vor ihren Tod hatte die Christin, deren Namen nicht genannt wurde, in ihrem öffentlich einsehbaren Internettagebuch (Blog) geschrieben, dass ihre Familie hinsichtlich des Glaubenswechsels Verdacht geschöpft habe. Sie fürchte nun um ihr Leben. Fanatische Muslime glauben, dass ihnen der Prophet Mohammed aufgetragen hat, jeden zu töten, der den Islam verlassen hat. Der Islam ist in Saudi-Arabien Staatsreligion, 99 Prozent der rund 27 Millionen Einwohner gehören ihm an. Die wenigen Christen im Land sind überwiegend Gastarbeiter. Ehemalige Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, leben ihren Glauben meist im Geheimen. Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors, einer Liste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, steht Saudi-Arabien nach Nordkorea an zweiter Position.

Bischof: Ermordeter Priester opferte sein Leben für die Armen
Im indischen Bundesstaat Andra Pradesh wurde der 38-jährige katholische Priester Thomas Pandipally am 17. August Opfer eines Mordanschlags. Seine Leiche habe Spuren brutaler Folterungen aufgewiesen, darunter 33 Messerstiche, berichtet der US-amerikanische Informationsdienst christianpost. Pandipally, Mitglied des Karmeliterordens, engagierte sich in der Bildungsarbeit.

Kirchenkreise vermuten, dass militante Hindus das Verbrechen verübten, die missionarische und soziale Aktivitäten von Christen verhindern wollten. Vor einigen Monaten hätten rund 500 Fanatiker den Erzbischof von Hyderabad, Marampudi Joji, gehindert, ein medizinisches Zentrum zur Behandlung von Aids-Kranken einzuweihen. Der Kirchenführer bezeichnete den Ermordeten als Märtyrer, weil er sein Leben für die Armen und Unterdrückten geopfert habe. In Andra Pradesh sind etwa 89 Prozent der 82 Millionen Einwohner Hindus. 1,6 Prozent bekennen sich zum Christentum. Von den 1,1 Milliarden Einwohnern Indiens sind 82 Prozent Hindus, 12 Prozent Muslime und 3 Prozent Christen.

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Verfasst am: So Aug 24, 2008 10:42 pm



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