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Chinesischer Pastor kehrt aus Zwangsurlaub zurück
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 03, 2008 4:30 pm Antworten mit Zitat

Chinesischer Pastor kehrt aus Zwangsurlaub zurück

Der radelnde Evangelist, der chinesische Hauskirchenpastor Zhang Mingxuan, war während Olympia aus Peking verbannt worden. Foto: China Aid Association
P e k i n g (idea) – Der chinesische Hauskirchenpastor Zhang Mingxuan hat seinen von den Behörden angeordneten Zwangsurlaub vorzeitig beenden dürfen. Der Präsident der staatlich nicht anerkannten Chinesischen Hauskirchen-Allianz war mit seiner Frau am 6. August, zwei Tage vor Beginn der Olympischen Spiele, in Peking festgenommen worden.
Bis zum 29. August mussten sie sich unter ständiger Aufsicht von bis zu 16 Sicherheitsbeamten in vier verschiedenen Urlaubszentren aufhalten. Ursprünglich war angenommen worden, dass das Paar bis zum 17. September, dem Ende der Paralympics (Olympische Spiele für Behinderte), aus Peking verbannt bleiben sollte. Für Zhangs Freilassung hatten sich mehr als 50.000 Personen in einer internationalen Petition ausgesprochen, teilt das Hilfswerk China Aid Association (China-Hilfsvereinigung) mit Sitz in Midland (US-Bundesstaat Texas) mit. Dessen Präsident, Bob Fu, konnte mit Zhangs Ehefrau telefonieren. Die beiden seien gut behandelt worden und befänden sich wohlauf.

Radelnder Evangelist
Zhang ist als „radelnder Pastor“ bekannt, weil er oft mit dem Fahrrad unterwegs ist, christliche Traktate verteilt und evangelisiert. Seine zeitweilige Verbannung aus Peking wurde mit seinen Kontakten zu den USA begründet. Die Zahl der Christen in China wird von einigen Experten auf rund 80 Millionen geschätzt. Die meisten versammeln sich in nicht registrierten Hausgemeinden, weil sie sich der Kontrolle des Staates nicht unterwerfen wollen. Diese Gemeinden sind bisweilen Übergriffen von Staatsorganen ausgesetzt. Nach Angaben des Direktors des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit der Weltweiten Evangelischen Allianz, Prof. Thomas Schirrmacher (Bonn), sind zurzeit in China rund 2.000 Leiter staatlich nicht anerkannter Hausgemeinden in Haft. Die staatlich anerkannte Drei-Selbst-Bewegung und der Chinesische Christenrat repräsentieren nach offiziellen Angaben etwa 18 Millionen Protestanten. Von den etwa 20 Millionen Katholiken gehören rund sechs Millionen einer regimetreuen Kirche an.

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