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So entgehen Sie einer teuren Abmahnung
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di Okt 07, 2008 5:44 am Antworten mit Zitat

Private Homepage oder geschäftliche Webseite
So entgehen Sie einer
teuren Abmahnung!

Wie kommt ein Jurist schnell und leicht an Geld? Er mahnt Webseitenbetreiber ab. Grund: das fehlende Impressum auf der privaten Homepage oder eine falsch formulierte Widerrufsbelehrung im Online-Shop. Ärger und eventuell hohe Kosten sind für den Betreiber sind die Folge. BILD.de gibt Tipps, wie Sie Ihre Website vor teuren Rechtstreitigkeiten schützen!

Vorschriften gelten für alle Betreiber von Seiten im Internet. Viele wissen zum Beispiel nicht, dass sogar Betreiber einer rein privaten Homepage zu Familienzwecken der Impressumspflicht unterliegen. In dieser sogenannten Anbieterkennung müssen Vor- und Zuname und Adresse des Dienstanbieters stehen sowie Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Achtung: Namen dürfen nicht abgekürzt werden. Für ein „A. Kaiser“ im Impressum kann Ihnen schnell mal eine kostspielige Abmahnung und ein Bußgeld über bis zu 50.000 Euro ins Haus flattern. Ebenso für eine angegebene Postfachadresse statt einer Adresse mit Straße und Hausnummer.

Tipps gegen den Rechtsstreit
Tipp von Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg: „Wenn man längerfristig etwas im Internet verkaufen möchte, sollte man sich zuvor einen Anwalt leisten“. Zwar sei man auch nach einer persönlichen Beratung nicht zu 100 Prozent vor Rechtsstreitigkeiten gefeit. Geht aber etwas schief, weil der Anwalt geschlampt hat, kann man diesen dafür in Haftung nehmen.
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Demgegenüber stehen die gewerblichen Webseiten wie Online-Shops, Foren oder Portale. Betreiber solcher Seiten müssen zum einen der Impressumspflicht (zusätzliche Angaben wie Einträge in Register, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder die zuständige Aufsichtsbehörde erforderlich) nachkommen, zum anderen müssen sie Allgemeine Geschäftbedingungen (AGB) formulieren – zum eigenen Schutz. Wer zum Beispiel ein Forum unterhält, haftet für rechtswidrige Einträge von Besuchern. Antisemitische Äußerungen von Fremden können also für den Inhaber teuer werden – selbst wenn er sich persönlich von den Aussagen distanziert. Lösung: Rechtswidrige Beiträge in den AGBs verbieten.

Online-Shops müssen Ihre Käufer zudem auf ihr Widerrufsrecht aufmerksam machen. Doch auch hier ist bei den Formulierungen Vorsicht geboten. Diese müssen rechtlich abgesichert sein.

Tipp: Nutzen Sie vorgefertigte Anbieterkennungen, Widerrufsbelehrungen oder AGBs von Dokumenten-Portalen wie „Formblitz“, „Redmark“, „Vertrag“, „Vorlagen“ oder „Janolaw“. Die Dokumente können dort für wenig Geld heruntergeladen werden und sind in der Regel juristisch einwandfrei.

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Verfasst am: Di Okt 07, 2008 5:44 am



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