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So gefährlich schön sehen Ihre Computer-Viren aus
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 15, 2008 12:08 am Antworten mit Zitat

Internet

So gefährlich schön sehen Ihre Computer-Viren aus
Von MARTIN EISENLAUER

Zum ersten Mal ist es der Firma Messagelabs gelungen, die Struktur von Computerviren zu analysieren und die Schädlinge mit einer Spezial-Software sichtbar zu machen. BILD am Sonntag zeigt Ihnen, wie die Viren aussehen und wie Sie sich davor schützen!

Täglich werden in Deutschland über 1000 Computer von Viren, Trojanern, Spyware und ähnlich unbequemer Schad-Software befallen.

Diese Programme zerstören Daten, spionieren den Anwender aus oder nisten sich unbemerkt auf der Festplatte ein, um den PC als Basis für weitere Virenattacken auf andere Rechner zu benutzen. Wieder andere Schädlinge nerven den Anwender, indem sie ungefragt Werbung einblenden oder das Postfach mit Hunderten von Mails überschwemmen.

So gefährlich schön sehen Computer-Viren aus GHOST heißt dieses hinterhältige Programm, das die Tastenanschläge auf dem Keyboard protokolliert und an Hacker schicktFoto: Bild am Sonntag 1/8
BILD am SONNTAG erklärt, wie Sie mit fünf Schritten Windows Vista effektiv schützen.

1. Anti-Viren-Software und Firewall benutzen
Windows wird mit einer eingebauten Firewall ausgeliefert, die Angriffe aus dem Internet abwehren soll. Sie funktioniert jedoch nicht immer zuverlässig. Sicherer ist eine zusätzliche Firewall, die in den DSL- oder WLAN-Router eingebaut ist, der das Internetsignal zum PC weiterleitet. Diese Router-Firewall sollte auf jeden Fall im Steuerungsmenü des Geräts aktiviert werden. So kann sie Schädlinge schon stoppen, bevor diese den PC erreichen.
Auch bei eingeschaltener Router-Firewall sollten Sie Sicherheitssoftware auf dem PC installieren.

Das BamS-Viren-Lexikon: AdwareProgramm, das sich unbemerkt installiert und dafür sorgt, dass bei bestehender Internetverbindung Werbeeinblendungen auf dem Bildschirm gezeigt werden.
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2. Windows und andere Programme aktualisieren
Hacker und Viren-Programmierer nutzen gern bekannte Schwachstellen von Windows oder anderen Programmen aus, um ihre Schädlinge unbemerkt ins System zu schleusen. Deshalb ist es wichtig, dass alle installierten Programme möglichst auf dem neuesten Stand sind. Nutzen sie für Win-dows die automatische Update-Funktion, die Sie im „Startmenü“ in „Systemsteuerung“ unter dem Eintrag „Sicherheit“ – „Automatische Updates ein- oder ausschalten“ finden. Andere Programme bieten entweder eine automatische Update-Funktion (findet man meist unter dem Menüeintrag „?“ oder „Hilfe“) oder müssen von Hand regelmäßig (mindestens alle vier Wochen) auf neue Versionen überprüft werden. Besonders wichtig sind regelmäßige Updates für Virenscanner.
Sie können nur dann zuverlässig arbeiten, wenn sie mindestens einmal wöchentlich auf den neuesten Stand gebracht werden.


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wirklich geheim3. Nie als Administrator surfen
Windows unterscheidet zwischen verschiedenen Anwendertypen. Nur ein Benutzer mit Administrator-Rechten kann wichtige Einstellungen am PC verändern oder Software installieren. Deshalb sollte man nie mit Administrator-Rechten durchs Internet surfen, da so auch Viren die erweiterten Rechte des Administrators nutzen können. Erstellen Sie daher zum Surfen in der Windows-Systemsteuerung unter „Benutzerkonten und Jugendschutz“ ein spezielles neues Nutzerprofil, das nur mit den Rechten eines „Standardbenutzers“ ausgestattet ist. Wer das zu unbequem findet, sollte auf jeden Fall peinlich genau darauf achten, welche wichtigen Änderungen er unter Windows erlaubt. Immer wenn sich der Bildschirm verdunkelt und eine „Administrator-Anfrage“ gestellt wird, sollte man vorsichtig prüfen, ob man gerade wirklich wichtige Einstellungen ändern wollte oder Programme installieren will.
Falls nicht, reicht ein Klick auf „Abbrechen“ oft schon aus, um die Installation von Schadsoftware zu verhindern.

4. Keine unbekannten Mail-Anhänge öffnen oder Dateien von unbekannten Seiten herunterladen
Auch wenn mit „Nacktaufnahmen von Claudia Schiffer“ oder „Supersüßen Kätzchen“ geworben wird – öffnen Sie niemals E-Mail-Anhänge von Absendern, die Sie nicht kennen. Denn meist gibt es statt der versprochenen Fotos nur bösartige Software. Auch bei bekannten Absendern gilt Vorsicht: Öffnen Sie Mail-Anhänge nur, wenn Sie wissen, was Ihnen der Absender da geschickt hat. Oft verbergen sich auch in vermeintlich harmlosen Dateitypen wie .doc (Word) oder .ppt (Power Point) Viren. Ähnlich sieht es beim Herunterladen von Programmen aus dem Internet aus: Installieren Sie daher nur Software, die aus sicheren Quellen stammen.
Die Regel lautet: Wenn Sie sich nicht 100-prozentig sicher sind, lassen Sie die Finger von den angebotenen Programmen und Diensten.

5. Sichere Passwörter benutzen
Die meisten Anwender nutzen Geburtsdaten, Namen oder einfache Begriffe als Passwort. Doch die sind von Hackern oder schädlicher Software leicht zu knacken. Als Faustregel gilt: Ein gutes Passwort sollte so aussehen, als sei man beim Tippen eingenickt und mit dem Kopf auf die Tastatur gefallen. Es sollte neben Zahlen und Buchstaben auch Sonderzeichen enthalten und möglichst lang sein.
Nur so ist es schwer zu knacken.
Schützen Sie Ihre Daten

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http://www.bild.de/BILD/digital/bams/2008/04/13/computerviren/so-gefaehrlich-schoen-sehen-sie-aus.html
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Verfasst am: Mi Okt 15, 2008 12:08 am



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