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Japans Walfang
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mi Okt 22, 2008 4:43 pm Antworten mit Zitat

Japans Walfang
Asiens Supermacht ignoriert notorisch internationale Beschlüsse

Japan ignoriert hartnäckig das Walfangverbot von 1986 und hat seitdem über 13.000 Großwale getötet. Für 2007 setzte Japan eigenmächtig eine Fangquote für 1.010 Minkewale (160 im Nordpazifik + 850 im Antarktis-Schutzgebiet), 50 Bryde- und 100 Seiwale, 10 Pottwale sowie je 50 Finn- und Buckelwale fest. Japan erweitert sein Walfangprogramm seit Jahren schamlos: Die Fangquoten werden seit Jahren erhöht, und immer neue Arten - wie die hochbedrohten Finn- und Buckelwale - werden ins Visier genommen.

Weltgrößter Absatzmarkt für Walprodukte
Walfleisch ist in Japan nicht, wie gerne dargestellt, ein benötigtes Nahrungsmittel, sondern eine teure Delikatesse: In japanischen Feinschmecker-Restaurants lässt sich nahezu jedes Körperteil eines Wales zu Geld machen (Verkaufspreise bis 350 US$/kg Walfleisch). Jahrzehntelang konnte die hohe Nachfrage nach Walfleisch nicht durch die offiziellen Fangquoten der Regierung gedeckt werden. Entsprechend gelangte auch das Fleisch illegal gefangener Tiere (z.B. Buckel- und Grauwale) in die Gourmet-Tempel. Auch das Fleisch zehntausender Kleinwale und Delfine , eigentlich als minderwertig angesehen, landet - zu “Walfleisch” umdeklariert - im Handel. Etwa 10% der Walprodukte sind falsch deklariert, fast 60% haben gar keine Angaben zur Art. In den letzten paar Jahren jedoch sank die Nachfrage nach Walprodukten in Japan deutlich, und erstmals blieben Walfleisch und -Speck in den Lagerhallen liegen. Die Ursachen sind einerseits der Rückgang der Kaufkraft in Japan sowie die Verunsicherung der Verbraucher durch die alarmierenden Meldungen, dass Walfleisch sehr stark mit Schadstoffen (z.B. Dioxin, Quecksilber, polychlorierte Biphenyle etc.) belastet ist.

"Wissenschaft" als Deckmantel für Walfang
Für die Wissenschaft gesteht die Internationale Walfangkommission (IWC) Fangquoten zu - Ein Schlupfloch, das Japan zu nutzen weiß: Gleich zwei fadenscheinige Forschungsprogramme Japans kosten jährlich hunderte Wale das Leben: Unter “JARPA” werden in der Antarktis 440 Zwergwale gejagt. “JARPN II” umfasst im Nordpazifik 100 Zwergwale, je 50 Pott- und Brydewale sowie 50 Seiwale. Künftig will Japan sogar inder Antarktis Finn- und Buckelwale fangen. Die "Forschungsobjekte" werden noch auf hoher See im Fabrikschiff zu handelsfreundlichen Paketen zerlegt und verpackt und tauchen später in japanischen Gourmetshops und Edelrestaurants auf. Der wissenschaftliche Wert dieser Studien wird deshalb auch international angezweifelt, und die IWC fordert regelmäßig von Japan, seine “Forschungsprogramme” einzustellen. Die vorgeblichen Untersuchungen des Mageninhalts der Wale z.B. dienen wohl v.a. der fadenscheinigen Erklärung, die Meeresriesen würden zu große Mengen an Krill und Plankton fressen und so die Leerfischung der Meere verursachen - nach japanischer Logik ein Grund mehr, Walfang zu betreiben. PRO WILDLIFE hat die Behauptung Japans, Wale würden den Fischern den Fisch wegfressen, in der Studie “Running out of Fish - Who is responsible for the Plundering of the Oceans?” widerlegt. Die PRO WILDLIFE-Studie diente inzwischen in zahlreichen internationalen Gremien als wichtiger Gegenbeweis zu Japans fadenscheiniger Hypothese.

Grausame Tötungsmethoden
Die rauhe See in den Fanggebieten v.a. um die Antarktis lässt ein genaues Zielen der Harpuniere kaum zu. Insofern verwundert es kaum, dass zwei Drittel der Wale von der ersten Explosivharpune zwar schmerzhafte Verletzungen davontragen, aber nicht gleich getötet wird. Nachdem der Einsatz von Elektrolanzen als Zweitmethode aufgrund ihrer tierquälerischen Wirkung von der IWC kritisiert wurde, töten die japanischen Walfänger angeschossene Tiere nun mit einer zweiten Harpune - wie dies auch im Walfang Norwegens üblich ist. Der Todeskampf mancher Tiere kann sich über eine Stunde hinziehen. Einige Wissenschaftler kritisieren, japanische Harpuniere seien angewiesen, nicht auf den Kopf des Tieres zu zielen, wo eine sofortige Tötung am wahrscheinlichsten sei. Der Grund für diese Anordnung soll das besonders begehrte Fleisch des Kopfes sein, das durch einen Harpunenschuss verloren ginge.

Auch Blauwale - frisch auf den Tisch?
Immer wieder stießen Artenschutzorganisationen bei genetischen Untersuchungen von Walfleischproben aus japanischen Supermärkten und Restaurants auch auf Fleisch so bedrohter und streng geschützter Arten wie Blau-, Finn- und Grauwal. Auch das Fleisch von international ungeschützten Delfinen wird fälschlicherweise als "Walfleisch" deklariert, um es zu höheren Preisen verkaufen zu können. Zudem konnten immer wieder Proben von Walfleisch aus Norwegen nachgewiesen werden - Fleisch, das offensichtlich entgegen dem Handelsverbot eingeschmuggelt worden war. Obwohl die japanische Regierung keine Erklärung für diese immer wiederkehrenden Vorfälle hat, pocht sie auch weiterhin auf eine Ausweitung ihrer Walfangaktivitäten. Darüber hinaus verweigert die japanische Delegation bei den IWC-Tagungen jegliche Zugeständnisse bei der Diskussion, wie im Rahmen eines zukünftigen Bewirtschaftungsplans internationale Kontrollen ablaufen sollen. Eine Lockerung des Walfangverbots hätte angesichts solch chronischer Rücksichtslosigkeit verheerende Folgen.

Japans zweifelhafte "Entwicklungshilfe"
Japans "Entwicklungshilfe" ist alles andere als uneigennützig: Ein Milliarden-Dollar-Geldregen an kleine Staaten der Karibik und zunehmend auch in Asien und Afrika bewirkte eine auffallende Positionsänderung dieser Länder in internationalen Gremien: So stimmen die karibischen Inseln Antigua & Barbuda, Dominica, Grenada, St. Lucia, St. Vincent & die Grenadines, Salomonen und St. Kitts seit Mitte der 90er Jahre bei den Abstimmungen der IWC im Sinne japanischer Interessen. Zum engen Freundeskreis gehören neuerdings auch Marokko, Guinea, Simbabwe sowie Panama und die Mongolei. Der stellvertretende japanische Fischereiminister gab vor einiger Zeit den Plan bekannt, jährlich vier bis fünf neue Länder zu "rekrutieren" und so das Kippen des Moratoriums binnen kurzer Zeit zu sichern. Hierfür brauchen die Walfangländer eine Dreiviertelmehrheit. Seinem Ziel kommt Japan Jahr für Jahr näher...

PRO WILDLIFE dokumentiert die Korruptionsversuche Japans und fordert andere Staaten zu Gegenmaßnahmen auf. In enger Zusammenarbeit mit Artenschutzverbänden aus aller Welt tritt PRO WILDLIFE für ein Ende des Walfangs ein.

http://www.prowildlife.de/de/Projekte/Wale/Walfang/Japan/japan.html
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Di März 27, 2018 4:20 pm Antworten mit Zitat

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauf, im Osten an Forbach im Landkreis Rastatt, im Süden an Seebach und Kappelrodeck und im Westen an die Stadt Achern und an Sasbach.
Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sasbachwalden gehören das Dorf Sasbachwalden, die Weiler Bischenberg, Brandmatt, Hohritt, Oberer Langert, Unterer Langert, Sandweg und Vorstadt (ehemaliger Weiler, mit Sasbachwalden zusammengewachsen), die Zinken Auf der Eck, Birkenhöf, Büchelbach, Hagenberg, Hörchenberg, In den Höfen, Kappelberg, Murberg, Schönbüch, Steilisberg, Vogelsberg und Winterbach, die Höfe Hohenstich, Hurschenacker, Kirschenberg, Schelzberg und Straubenhöf und die Wohnplätze Bachmatt, Breitenbrunnen, Grieseneck, Illenbach, Illengrund, Katzenstein und Lierenbach. Das im Gemeindegebiet liegende, oftmals als abgegangene Ortschaft bezeichnete Oberhäusern existiert weiterhin; als Name für den Weiler wurde ungefähr ab dem Jahr 1800 allerdings, nach den dortigen Hofbesitzern, die Bezeichnungen Dollenhöfe, Straubenhöfe und Birkenhöfe verwendet.[3]
Geschichte

Sasbachwalden wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Es kam jedoch nicht zur Ausbildung eines geschlossenen Dorfkerns, sondern der Ort blieb über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften.

Am 2. Februar 1644 wurde eine neue Dorfordnung erstellt, da „die Alte verloren ging“(!).[4] Unterschrieben wurde diese vom Schultheißen des Gerichtes Sasbach, Hans Friedrich Fritz, vom Heimburger zu Sasbachwalden, Michael Ebler, sowie den Sasbachwaldener Zwölfern Mathias Wörner, Hans Dietrich, Hans Bürk, Veit Straub und Hans Basler. Im ersten Teil dieser Dorfordnung sind die „Statuten, wonach der Heimburger sich zu verhalten hat“ aufgeführt. Der zweite Teil betrifft u. a. die Aufgaben der Zwölfer sowie die jährlichen Wahlen des Heimburgers, des Viehhirts und des Schweinehirts.

Sasbachwalden war bis zum Jahre 1803 bischöflich-straßburgisch; es gehörte zum Hochstift Straßburg, dem weltlichen Gebiet des Bischofs von Straßburg. In dessen Verwaltungsstruktur gehörte Sasbachwalden zum Oberamt Oberkirch, dort gemeinsam mit den Gemeinden Sasbach, Obersasbach und Sasbachried zum „Gericht Sasbach“.

1818 wurde Sasbachwalden eine selbständige Kommune. Der Ort gehörte bis 1924 zum Amtsbezirk Achern,[5] danach zum Landkreis Bühl. Nach dessen Auflösung 1973 kam er zum Ortenaukreis.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Apr 08, 2018 2:59 pm Antworten mit Zitat

Neben der Opposition hoffen auch viele junge Leute auf ein ähnliches Szenario bei den Parlamentswahlen am 8. April. Laut einer aktuellen Umfrage des Thinktanks Political Capital sind 33 Prozent der 16- bis 29-Jährigen mit der aktuellen Regierung überhaupt nicht zufrieden und 32 Prozent eher nicht zufrieden. Die Wohnpreise sind in den letzten Jahren etwa 13 Prozent jährlich gestiegen, in Budapest noch mehr. Und fast 30 Prozent der 18- bis 64-Jährigen waren 2015 von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht.

Der stärkste Gegner der Regierung ist derzeit die rechtsextreme Jobbik (Bewegung für ein besseres Ungarn), die in Umfragen bei etwa 17 Prozent liegt. Die 2003 aus einer Studentenbewegung entstandene Partei ist noch immer beliebt an den Unis. In einer Studie der Heinrich-Böll-Stiftung aus dem Jahr 2015 schnitt Jobbik bei den Studierenden am besten ab.

Die sehr junge Momentum-Bewegung machte vor allem durch ihre Kampagne gegen die Olympia-Kandidatur Orbáns auf sich aufmerksam. Während den einen ihre klaren Positionen imponieren, bemängeln andere jedoch fehlende Inhalte. Doch egal, wie gespalten Ungarns Jugend auch sein mag, eines scheint sie zu einen: die Orientierung hin zu Europa.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Apr 15, 2018 2:15 pm Antworten mit Zitat

Nach der Brustvergrößerung

Für den Heilungsprozess und das endgültige Ergebnis ist Ihr Verhalten in den ersten Wochen nach der Operation sehr entscheidend.
Gegen Ende der Operation legt der Operateur einen Drainageschlauch in das Wundgebiet um ev. Ansammlungen von Blut und Gewebeflüssigkeit abzuleiten.
Am Tag der Operation sind Toilettenbesuche nur unter Aufsicht einer Pflegeperson möglich, da es zu Kreislaufproblemen kommen kann.
Der Drainageschlauch wird nach 1 – 2 Tagen entfernt und danach können Sie die Klinik verlassen.

Schmerzmittel:
In den ersten Tagen nach der Operation sind leichte Schmerzen normal.
Falls Schmerzmittel benötigt werden, können diese nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden. Auf keinen Fall dürfen blutgerinnungshemmende Medikamente (z. B. Aspirin) verwendet werden.

Alkohol, Nikotin:
Alkohol und Nikotin sollten in den ersten 30 Tagen nach der Operation vermieden werden.

Stütz-BH:
Der angelegte Sport- oder Stütz BH muss konsequent für mindestens 4 – 6 Wochen Tag und Nacht getragenn werden. Vor allem bei sportlichen Aktivitäten sollten Sie immer einen BH tragen, um das Gewebe nicht zu sehr zu belasten.

Schwellung, Hämatome:
In den ersten 1-2 Wochen kann es zu einer leichten Schwellung und zu Hämatomen an der Brust kommen, die durch die Manipulation bei der Operation entstanden ist.
Die Schwellung sollte nach spätestens 6 Wochen verschwunden sein.


Körperpflege:
In den ersten 6-7 Tagen ist von einer Dusche abzusehen, danach ist ein duschen wieder möglich.
Ein Vollbad sollte für 2 Wochen vermieden werden, ebenso ist von einem Besuch in öffentlichen Bädern oder Sauna abzuraten.

Nachbetreuung:
Die Nachbetreuung wird normalerweise vom Operateur (auf Wunsch auch vom Hausarzt) übernommen. Nach ca. 7 Tagen sollte die erste Kontrolle (inkl. Fäden entfernen) stattfinden.
2 Wochen nach der Operation sollte noch eine Kontrolle durch den Spezialisten durchgeführt werden.
Es sollte auf alle Warnsignale Ihres Körpers sofort reagiert werden!

Warnsignale:
Bei Fieber, starke Schmerzen, Rötung des Operationsgebietes, Brennen im Brustkorb,
starke Schwellung, Blutung oder vermehrter Sekretion im OP-Gebiet sollte sofort ein Spezialist aufgesucht werden.

Schlafposition:
In den ersten 1-2 Wochen sollten Sie auf dem Rücken schlafen, um einen Druck auf das Operationsgebiet zu vermeiden.

Sonnenschutz:
Um die optimale Ausheilung der Narben zu ermöglichen, ist ein Sonnenbad oder Solarium für mind. 6 Wochen zu vermeiden.Auch danach sollte das Narbengebiet mit einem hohen Sonnenschutzfaktor vor direkter Sonneneinwirkung geschützt werden.
Dadurch wird einer Pigmentveränderung im Narbengewebe vorgebeugt und die Narben können bis zur Unsichtbarkeit verheilen.


Optimierung des Ergebnisses:
Mit einer leichten Selbstmassage der Brust (nicht bei titanisierten Implantaten) und zusätzlicher Lymphdrainage sollte frühestens 2 Wochen nach der Operation begonnen werden. Diese Maßnahmen fördern den Heilungsprozess und wirkt einer ev. Schwellung entgegen.
Das kalte Abduschen der Brust für einige Minuten regt die Durchblutung an und fördert somit ebenfalls die Heilung.

Schonung:
Sie sollten sich die ersten Tage nach der Operation schonen. Eine leichte körperliche Aktivität ist nach 1-2 Wochen erlaubt. Körperliche Anstrengung (schweres Heben, Strecken, ruckartige Bewegungen mit den Armen, Fenster oder Boden putzen, Bügeln) sollten für mind. 8-10 Wochen vermieden werden.
Die Arbeitsfähigkeit (falls keine schwere körperliche Arbeit notwendig ist) ist nach ca. 2 Wochen wieder gegeben.
Es sollte in den ersten 2 -3 Monaten sehr vorsichtig mit den Brüsten umgegangen werden.
Manipulationen oder Druck auf die Brüste müssen vermieden werden.

Sport:
Auf Sport sollte ebenfalls für 8-10 Wochen verzichtet werden.
Besonders Schwimmen, Tennis, Squash, Golf müssen vermieden werden, da dadurch die Oberarme belastet werden.

Das endgültige Ergebnis kann man nach 6 Monaten beurteilen. Nach dieser Zeit sind die Hämatome und Schwellungen verschwunden. Die volle Belastbarkeit ist wieder gegeben.
Die sportlichen Aktivitäten konnten wieder aufgenommen werden.
Die Narben sind verheilt, bis zum völligen Verblassen können aber noch einige Monate vergehen.
Auch ev. Verhärtungen des Gewebes können sich noch bessern.
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Verfasst am: So Apr 15, 2018 2:15 pm



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