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Enrico



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Anmeldedatum: 06.10.2007
Beiträge: 46
BeitragVerfasst am: Fr Nov 07, 2008 3:59 am Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,

hier mal etwas für euch zur Ermutigen,
trotz aller Anfechtungen am Glauben festzuhalten:

http://www.bibelvideo.com/mut.mp3


liebe und gesegnete Grüsse,
Enrico
_________________
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. (Epheser 1 vers 7)
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1228
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Jan 08, 2017 2:49 pm Antworten mit Zitat

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit des Glaubens. Wozu immer man sich zählt, man liegt 1 Mal richtig und 4349 Mal falsch und landet auf ewig in allen 4349 verschiedenen Höllen.

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit eines Glaubens. Glauben heisst "Nichts Wissen"

Die vielen Götter der Antike gibts nicht mehr und gabs auch nicht, Die beiden Götter Allah und der christl- Gott werden als Phantasieprodukte der Menschen bald durch Wissen der Abläufe in unserer Galaxie abgelöst werden.
In der heutigen Zeit hätten sich die Menschen evtl. andere Götter ausgedacht als die dummen Wüstengötter des Altertums.
Die Menschen sollten frei leben ohne Zwang durch erdachte und real micht vorhandene Götterphantasien
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1228
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 16, 2017 7:07 pm Antworten mit Zitat

Heute kämpfen die christlichen Kirchen in Europa um ihre Existenz. Ein Umstand, den sich vor 30 Jahren kaum jemand hätte vorstellen können.

Es gibt viele Gründe für diese Existenzkrise. Im Vordergrund stehen die geistige Emanzipation der Menschen und die neuen Erkenntnisse auf allen Ebenen. Viele Phänomene, die früher nicht erklärbar waren, interpretierten die Religionen mit übersinnlichen oder metaphysischen Argumenten.

Heute jedoch wirken diese Erklärungen der Kirchen nicht mehr plausibel. Oder sie lassen sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen widerlegen. Deshalb haben alle Religionen ein Glaubwürdigkeitsproblem. Heute sind wir ziemlich unabhängig von Gott oder den Göttern. Wir wissen, dass wir sterblich bleiben. Um das Leben zu verlängern und den Tod hinauszuzögern, verlassen wir uns nicht mehr auf Gott, sondern auf die Götter in Weiss.
Ein weiterer Aspekt für die Krise der meisten Glaubensgemeinschaften liegt im Kern ihrer Heilslehren. Was diese uns vermitteln, ist in der heutigen Zeit weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.
Nehmen wir Jesus als Beispiel und hinterfragen seine biblische Biographie. Nüchtern betrachtet sieht dann seine Geschichte so aus:

Der Wanderprediger wurde von seinen Jüngern als Sohn Gottes verehrt. Als er ans Kreuz geschlagen wurde, kamen sie in Erklärungsnot. Es kann doch nicht sein, dass der Sohn Gottes von den verhassten Römern zum Tod verurteilt wird.

Also suchten sie nach einer religiösen Erklärung. Diese lautete: Aus Liebe zu uns Menschen opferte Gott seinen Sohn. So wurde der jämmerliche Tod von Jesus zur Heldentat uminterpretiert.

Diese Vorstellung wirft Fragen auf: Wieso soll Gott seinen Sohn opfern? Lässt ein Vater sein Kind derart quälen? Gibt es keinen humaneren Weg, die Liebe zu demonstrieren?

Und: Weshalb soll Gott uns Menschen seine Liebe beweisen? Wenn er dies auf sinnvolle Weise tun wollte, könnte er Gerechtigkeit auf die Erde bringen. Oder dafür sorgen, dass das Leiden besser verteilt wird. Und beispielsweise nicht Kleinkinder an Krebs sterben.

Doch zurück zu Jesus. Da dieser als göttliches Wesen nicht sang- und klanglos sterben konnte, liessen ihn seine Jünger und Autoren der Bibel wieder von den Toten auferstehen.

Doch damit schufen sie ein neues Problem: Was macht man mit einem auferstandenen Sohn Gottes, der hingerichtet wurde, weil er sich als göttliches Wesen ausgegeben hatte? Er und seine Jünger wären wohl weiterhin in Teufels Küche gekommen. Also musste Jesus rasch verschwinden. Und zwar dorthin, wo er angeblich hergekommen war: in den Himmel.
Sicher ist aber, dass die Geschichte von Jesus der Stoff ist, aus dem Märchen sind. Märchen, die Kinder so sehr lieben, weil sie ein Türchen ins Paradies öffnen. Sie erlauben eine geistige Flucht aus der garstigen Welt, in der Schmerzen und Leid zum Alltag gehören.

Der Glaube an Wunder ist ein Ventil, um die Unwegsamkeiten des Lebens besser zu verkraften. Vielleicht müsste man die Geschichte von Jesus unter diesem Aspekt betrachten.

Die Flucht in den Glauben der Wunder gibt uns Menschen neue Hoffnung. Ähnlich war es bei den Urchristen, die von den Römern verfolgt und gequält worden waren und darauf warteten, dass Jesus oder Gott sie mit einem Wunder erlösen würde. Schliesslich glaubten sie, mit dem Wirken von Jesus habe die Endzeit begonnen, in der sie vom Jammertal befreit und ins Paradies geführt würden. Ein kapitaler Irrtum, wie wir 2000 Jahre später wissen.

Übrigens: Ein solcher Wunderglaube kennt auch der Islam, der Märtyrern 72 Jungfrauen im Paradies verspricht.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1228
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Jun 11, 2017 12:35 pm Antworten mit Zitat

Im Vatikan gibt es zwei Päpste pro km².

Jährlich werden mehr Menschen durch Esel getötet als durch Flugzeugabstürze.

Die Durchschnittstafel Schokolade enthält 8 Insektenbeine.

In China sprechen mehr Menschen Englisch als in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Anteil der Eltern Halbwüchsiger, die diese durch Androhung von Strafen zur Mithilfe im Haushalt bewegen können: 8 Prozent.
Anteil der Eltern Halbwüchsiger, die diese durch Erhöhung des Taschengelds zur Mithilfe bewegen können: 20 Prozent.
Anteil der Eltern Halbwüchsiger, die diese durch Lob zur Mithilfe bewegen können: 71 Prozent.

Im Durchschnitt haben Menschen mehr Angst vor Spinnen als vor dem Tod.

Man stirbt eher an einem Champagner-Korken als von einer giftigen Spinne.

Der Durchschnittsmensch isst in seinem gesamten Leben 10 Spinnen und 70 Insekten während der Nacht.

Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn.

Das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde steigert die Anzahl der Bakterien im Ohr um 700%.

Von Affen wurden mehr Menschen umgebracht, als bei Flugzeugabstürzen umkamen.

Rechtshänder leben im Durchschnitt neun Jahre länger als Linkshänder.

Eine Küchenschabe lebt noch neun Tage ohne Kopf bevor sie verhungert.

23% aller Fotokopiererschäden weltweit werden von Leuten erzeugt, die darauf sitzen, um ihren Hintern zu kopieren.

Zeit, die ein Italiener im Jahr durchschnittlich schläft: 3030 Stunden.
Zeit, die ein Italiener im Jahr durchschnittlich arbeitet: 1545.

50% der Weltbevölkerung haben noch nie ein Telefonanruf gemacht oder erhalten.

Statistiken sind mit Vorsicht zu genießen und mit Verstand einzusetzen.

"Die Qualität eines Volkswirts erkennt man daran, ob er in der Lage ist, auch aus einer falschen Statistik die richtigen Schlüsse zu ziehen."

Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

"Wenn vor Jahren schon die Zahl der Brücken veröffentlicht wurde, die in den nächsten Jahren einstürzen werden, und diese Brücken dennoch einstürzen, ist damit nichts gegen die Statistik gesagt, sondern einiges über die bedauerliche Tatsache, dass die richtigen Zahlen nie von den richtigen Leuten zur rechten Zeit gelesen werden."

Wenn Sie mal eine Telefonnummer vergessen haben, dann fragen Sie einen Statistiker, der gibt Ihnen eine gute Schätzung.

Die Statistik ist ein Verfahren, welches es gestattet, geschätzte Größen mit der Genauigkeit von Hundertstelprozent auszudrücken.

Eine Statistik ist wie ein Bikini, sie zeigt Interessantes, aber verhüllt Wesentliches.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1228
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di Jul 04, 2017 9:06 pm Antworten mit Zitat

Nach islamischem Glauben gilt der Koran als unerschaffen und ewig, sein Wesen ist das Wort Gottes, sein Ursprung liegt direkt in Allah. Daher darf der Koran für den streng gläubigen Muslim nur in arabisch gelesen und gelehrt werden, da keines seiner Worte verändert werden darf.
Grundlage des Islam
Bild eines aufgeschlagenen Korans in arabischer Schrift mit reichlich Verzierungen im Text.

Die heilige Schrift des Islam: der Koran

Weil der Koran als ewig gültige Offenbarung angesehen wird, darf er für einen Großteil der Muslime weder historisch interpretiert, noch in seinen Aussagen hinterfragt werden. Daraus ergibt sich eine für die westliche, säkulare Weltanschauung, die den Staat von Kirche und Religion trennt, sehr problematische Handhabung des Korans.

Eine aufgeschlossene Lesart des heiligen Buches, eine differenzierte Text- und Interpretationsarbeit ist schon in gemäßigt-konservativen Kreisen der Muslime sehr umstritten. Islamische Fundamentalisten lehnen jede Koran-Exegese (Textauslegung) radikal ab.

Das arabische Wort "Koran" bedeutet "Lesung", "Vortrag", "Rezitation". Der Koran ist die heilige Schrift des Islam. Der Koran gilt als Wort Allahs. Der Prophet Mohammed, Begründer des Islam, empfing die Offenbarungen zwischen 610 und 632 nach Christus und bekehrte daraufhin seine Anhänger. Nach Mohammeds Tod wurden seine Aussagen niedergeschrieben und in 114 Suren (Kapiteln) gefasst.

Der Koran beschreibt die Einzigartigkeit Allahs und beinhaltet seine Anweisungen an die Menschen. Der Mensch soll zum einzig wahren Glauben, dem Islam (arabisch für "Hingabe", "Unterwerfung") finden. Der zur Einsicht gelangte, islamisch-gläubige Mensch, Muslim, soll sich den islamischen Geboten (fünf Säulen des Islam) entsprechend verhalten. Nur wer den Anweisungen des Propheten, des Korans folgt, kann am "Jüngsten Tag" auf Erlösung hoffen. Im Koran stehen Predigten, Erzählungen, Gleichnisse des gesellschaftlichen, religiösen Lebens zu Zeiten Mohammeds.
Vergleich mit Judentum und Christentum

Die drei Weltreligionen werden auch abrahamitische Religionen genannt, da ihre Grundlagen auf den gleichen Erzählungen und stammesgeschichtlichen beduinischen Dynastien des Alten Testaments beruhen: Ihr gemeinsamer Stammvater: Abraham, der im Islam den Namen Ibrahim trägt.

Analog zum Christentum erkennt auch der Islam Jesus an, erkennt ihn aber nicht als Christus, den Messias und Sohn Gottes. Jesus ist wie Mohammed ein bedeutender Prophet im islamischen Glauben. Der Islam erkennt in Mohammed den einzig wahren Erneuerer des monotheistischen Glaubens. Die Muslime lehnen jede Form von Polytheismus (Mehrgötterei) ab.

Der jüdische Glaube an einen noch kommenden Messias, der christliche Glaube an die Dreifaltigkeit wird vom Islam als Ketzerei abgelehnt. Für ihn gibt es einzig und allein Allah. Allah wiederum ist in seinem Ratschluss und seiner Erscheinung für den Menschen unergründlich und unerreichbar. Deswegen darf im Islam Gott/Allah nie mit einem Gesicht abgebildet werden. Daraus resultiert die hoch entwickelte Schriftkunst "Kalligraphie" im Islam.

Analog zum Christentum existieren auch im Islam Weltgericht und Jenseitsvorstellungen, die sich in Himmel und Hölle unterscheiden. Durch eine gottesfürchtige Lebenshaltung kann ein "guter" Muslim den Weg ins Paradies finden. Doch letztlich entscheidet allein Allah über Bestrafung und Belohnung des Menschen.
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Verfasst am: Di Jul 04, 2017 9:06 pm



Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1228
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa Okt 21, 2017 1:10 pm Antworten mit Zitat

9 Dann sprach Gott: "Die Wassermassen unter dem Himmel sollen sich an einer Stelle sammeln. Das Land soll zum Vorschein kommen." So geschah es. 10 Und Gott nannte das trockene Land "Erde". Die Ansammlung der Wasser aber nannte er "Meer". Gott sah alles an: Es war gut.

11 Dann sprach Gott: "Die Erde lasse Gras hervorsprießen. Pflanzen und Bäume jeder Art sollen wachsen und Samen und samenhaltige Früchte tragen." So geschah es. 12 Die Erde brachte frisches Grün hervor, alle Sorten samentragender Pflanzen und jede Art von Bäumen mit samenhaltigen Früchten. Gott sah es an: Es war gut. 13 Es wurde Abend und wieder Morgen - dritter Tag.

14 Dann sprach Gott: "An der Wölbung des Himmels sollen Lichter erscheinen. Sie sollen Tag und Nacht voneinander trennen, und als leuchtende Zeichen sollen sie die Zeiten bestimmen: Tage, Feste und Jahre. 15 Außerdem sollen sie als Lichter am Himmelsgewölbe die Erde beleuchten." So geschah es. 16 Gott machte die beiden großen Lichter: das größere, das den Tag regiert, und das kleinere für die Nacht; und dazu die Sterne. 17 Er setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten. 18 Sie sollten den Tag und die Nacht regieren und Licht und Finsternis voneinander trennen. Gott sah es an: Es war gut. 19 Es wurde Abend und wieder Morgen - vierter Tag.

20 Dann sprach Gott: "Im Wasser soll es von Lebewesen aller Art wimmeln und am Himmel sollen Vögel fliegen!" 21 Da schuf Gott die großen Seeungeheuer und Wesen aller Art, von denen die Wasser wimmeln, dazu alle Arten von geflügelten Tieren. Gott sah es an. Es war gut. Da segnete Gott seine Geschöpfe: "Seid fruchtbar und vermehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren! Und auch ihr Vögel, vermehrt euch auf der Erde!" 23 Es wurde Abend und wieder Morgen - fünfter Tag.

24 Dann sprach Gott: "Die Erde soll alle Arten von Lebewesen hervorbringen: Herdenvieh und wilde Tiere und alles, was kriecht!" So geschah es. 25 Gott machte alle Arten von wilden Tieren, von Herdenvieh und von allem, was sich auf der Erde regt. Gott sah es an: Es war gut.

26 Dann sprach Gott: "Lasst uns* Menschen* machen als Abbild von uns, uns ähnlich*. Sie sollen über die Fische im Meer herrschen, über die Vögel am Himmel und über die Landtiere, über die ganze Erde und alles, was auf ihr kriecht!" 27 Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bild, als sein Ebenbild schuf er ihn. Er schuf sie als Mann und Frau.* 28 Und Gott segnete sie: "Seid fruchtbar und vermehrt euch!* Füllt die Erde und macht sie euch untertan! Herrscht über die Fische im Meer, über die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf der Erde leben!"
1,26: uns. Die Mehrzahl könnte hier schon ein erster Hinweis auf die Dreieinheit Gottes sein.
1,26: Menschen. Hebräisch adam (= der vom Erdboden [adamah] Genommene) bedeutet Mensch im Allgemeinen und ist zugleich der Name des ersten Menschen. Das Wort wird nur in der Einzahl gebraucht, auch wenn von mehreren Menschen die Rede ist.
1,26: ähnlich. Das deutet eine Ähnlichkeit wie zwischen Adam und seinem Sohn an (siehe 1. Mose 5,3, wo das gleiche Wort gebraucht wird), vor allem aber eine Ähnlichkeit des Wesens.
1,27: Wird im Neuen Testament von Jesus Christus zitiert: Matthäus 19,4; Markus 10,6.
1,28: vermehrt euch. Nach jüdischer Tradition ist dies das erste der 613 Gebote.

29 Gott sagte: "Zur Nahrung gebe ich euch alle samentragenden Pflanzen und alle samenhaltigen Früchte von Bäumen - überall auf der Erde. 30 Allen Landtieren, allen Vögeln und allen Lebewesen, die auf dem Boden kriechen, gebe ich Gras und Blätter zur Nahrung." So geschah es. 31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und wieder Morgen - der sechste Tag.

2 1 So entstanden Himmel und Erde mit all ihren Lebewesen. 2 Am siebten Tag hatte Gott das Werk vollendet und ruhte von seiner Arbeit.* 3 Gott segnete ihn. Er machte ihn zu einem besonderen Tag, der ihm geweiht ist, denn an diesem Tag ruhte Gott, nachdem er sein Schöpfungswerk vollendet hatte.

Der Anfang der Geschichte
4 Es folgt die Fortsetzung der Geschichte* von Himmel und Erde, wie Gott sie geschaffen hat.
2,2: Wird im Neuen Testament zitiert: Hebräer 4,4.
2,4: Fortsetzung der Geschichte. Das hebräische toledot bedeutet Weiterentwicklung aus Vorhandenem, es zeigt, wie die Geschichte weitergeht (oder nennt weitere Einzelheiten). Es handelt sich hier also nicht um die Nahtstelle zu einem zweiten Schöpfungsbericht. Toledot wird immer als Überschrift gebraucht, siehe 1. Mose 5,1; 6,9; 10,1; 11,10.27; 25,12.19; 36,1; 37,2.

Als Jahwe*, Gott, Himmel und Erde machte, 5 gab es zunächst weder Sträucher noch Feldpflanzen auf dem Erdboden, denn Jahwe, Gott, hatte es noch nicht regnen lassen. Es gab auch noch keinen Menschen, der das Land bearbeiten konnte. 6 Grundwasser stieg in der Erde auf und befeuchtete den Boden. 7 Da formte Jahwe, Gott, den Menschen. Er nahm lose Erde vom Ackerboden und hauchte Lebensatem in sein Gesicht*. So wurde der Mensch ein lebendes Wesen*.
2,4: JHWH. Aus vier Konsonanten besteht der Name Gottes, der besonders die persönliche Nähe zum Menschen ausdrückt. Ausgesprochen wird er wahrscheinlich Jahwe. Siehe Vorwort des Übersetzers, sowie Fußnote zu 2. Mose 6,3.
2,7: Gesicht. Das hebräische appaw bedeutet nicht nur Nase, sondern das ganze Gesicht im Allgemeinen. Je nach Zusammenhang sind Nase, Wangen oder Mund gemeint.
2,7: Wesen Oder: Seele. Der gleiche Ausdruck wird 1. Mose 1,20.24; 2,19 auf die Tiere bezogen. Der Mensch hat durchaus körperliche Ähnlichkeiten mit Säugetieren. Doch als sein Ebenbild stellte Gott den Menschen über alle anderen Lebewesen. Es ist auch zu beachten, dass hier nicht steht: Ein Lebewesen wurde Mensch. Der Mensch ist eine gesonderte Schöpfung Gottes und geht nicht aus vormenschlichem Leben hervor. Wird im Neuen Testament von Paulus zitiert: 1. Korinther 15,45.

8 Nun hatte Jahwe, Gott, im Osten, in Eden*, einen Garten angelegt. Dorthin versetzte er den von ihm gebildeten Menschen. 9 Aus dem Erdboden hatte er verschiedenartige Bäume wachsen lassen. Sie sahen prachtvoll aus und trugen wohlschmeckende Früchte. Mitten im Garten stand der Baum des Lebens und der Baum, der Gut und Böse erkennen ließ. 10 In Eden entsprang auch ein Strom, der den Garten bewässerte und sich dann in vier Arme teilte. 11 Der erste davon heißt Pischon. Er umfließt das ganze Land Hawila*, wo das Gold vorkommt, 12 - das Gold dieses Landes ist besonders rein - das Bedolach-Harz und der Schoham-Stein*. 13 Der zweite Strom heißt Gihon. Er umfließt das Land Kusch*. 14 Der dritte Strom heißt Tigris. Er fließt östlich von Assyrien. Der vierte Strom ist der Euphrat.
2,8: Eden bedeutet Wonne. Gott hatte ein Land der Wonne für den Menschen geschaffen.
2,11: Hawila. Eine solche Gegend ist in Westarabien südlich von Medina belegt, wo es auch Goldvorkommen gibt. Kürzlich wurde mit Hilfe von Satellitenaufnahmen die Existenz eines Flusses ermittelt, der Nordarabien von dort aus nach Osten durchfloss und vor mehr als 4000 Jahren ausgetrocknet ist. Es könnte der Pischon gewesen sein.
2,12: Bedolach ist ein kostbares, wohlriechendes Harz. Schoham ein Edelstein, vielleicht Onyx oder Karneol.
2,13: Kusch. Vermutlich handelt es sich hier um das Land der Kassiten, ein Gebiet in den Bergen östlich von Mesopotamien, was auch zu 1. Mose 10,8-12 passen würde. So könnte der Gihon östlich des Tigris zu finden sein.

15 Jahwe, Gott, brachte also den Menschen in den Garten Eden, damit er diesen bearbeite und beschütze, 16 und wies ihn an: "Von allen Bäumen im Garten darfst du nach Belieben essen, 17 nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben."

18 Dann sagte Jahwe, Gott: "Es ist nicht gut, dass der Mensch so allein ist. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm genau entspricht." 19 Jahwe, Gott, hatte nämlich alle Landtiere und Vögel aus dem Erdboden gebildet und zu dem Menschen gebracht, um zu sehen, wie er sie nennen würde. Genauso sollten all die Lebewesen dann heißen. 20 So hatte der Mensch dem Herdenvieh, den Vögeln und allen Landtieren Namen gegeben. Aber für sich selbst fand er nichts, was ihm als Hilfe entsprochen hätte. 21 Da ließ Jahwe, Gott, einen Tiefschlaf über den Menschen kommen. Er nahm die eine seiner Seiten und verschloss deren Stelle mit Fleisch. 22 Aus der Seite baute er eine Frau und brachte sie zum Menschen. 23 Da rief der Mensch:

"Diesmal ist sie es! / Sie ist genau wie ich, / und sie gehört zu mir, / sie ist ein Stück von mir!"*
2,23: ein Stück von mir. Der freudige Ausruf, mit der der Mann seine Frau begrüßt, ist das erste poetisch-rhythmische Stück der Bibel. Die Zugehörigkeit ist im Hebräischen in der Namensgebung ausgedrückt: Isch-scha, Frau, soll sie heißen, denn vom Isch, dem Mann, ist sie genommen.

24 Aus diesem Grund verlässt ein Mann seinen Vater und seine Mutter, verbindet sich mit seiner Frau und wird völlig eins mit ihr.*
2,24: Wird im Neuen Testament von Jesus Christus und Paulus zitiert: Matthäus 19,5; Markus 10,7-8; 1. Korinther 6,16; Epheser 5,31.

25 Der Mann und seine Frau waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander.

Die erste Sünde und ihre Folgen
3 1 Die Schlange war listiger als all die Tiere, die Jahwe, Gott, gemacht hatte. Sie fragte die Frau: "Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?" 2 "Natürlich essen wir von den Früchten", entgegnete die Frau, 3 "nur von den Früchten des Baumes in der Mitte des Gartens hat Gott gesagt: 'Davon dürft ihr nicht essen - sie nicht einmal berühren - sonst müsst ihr sterben.'" 4 "Sterben?", widersprach die Schlange, "sterben werdet ihr nicht. 5 Aber Gott weiß genau, dass euch die Augen aufgehen, wenn ihr davon esst. Ihr werdet wissen, was Gut und Böse ist, und werdet sein wie Gott."

6 Als die Frau nun sah, wie gut von dem Baum zu essen wäre, was für eine Augenweide er war und wie viel Einsicht er versprach, da nahm sie eine Frucht und aß. Sie gab auch ihrem Mann davon, der neben ihr stand. Auch er aß. 7 Da gingen beiden die Augen auf. Sie merkten auf einmal, dass sie nackt waren. Deshalb machten sie sich Lendenschurze aus zusammengehefteten Feigenblättern.

8 Am Abend, als es kühler wurde, hörten sie Gott durch den Garten gehen. Da versteckten sich der Mann und seine Frau vor Gott zwischen den Bäumen. 9 Doch Jahwe, Gott, rief den Menschen*: "Wo bist du?" 10 Der antwortete: "Ich hörte dich durch den Garten gehen und bekam Angst, weil ich nackt bin. Deshalb habe ich mich versteckt." 11 "Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?", fragte Gott. "Hast du etwa von dem verbotenen Baum gegessen?" 12 Der Mensch erwiderte: "Die Frau, die du mir zur Seite gestellt hast, gab mir etwas davon; da habe ich gegessen." 13 "Was hast du da getan?", fragte Jahwe, Gott, die Frau. "Die Schlange hat mich verführt", entgegnete sie. 14 Da sagte Jahwe, Gott, zur Schlange:
3,9: Mensch. Siehe Fußnote zu Vers 17.

"Weil du das getan hast, / sei verflucht vor allem Herdenvieh / und vor all den wilden Tieren! / Kriech auf dem Bauch / und friss den Staub* dein Leben lang! 15 Ich stelle Feindschaft zwischen dich und die Frau, / deinem Nachwuchs und ihrem. / Er wird dir den Kopf zertreten, / und du wirst ihm die Ferse zerbeißen."
3,14: Das heißt nicht, dass sie sich vom Staub ernähren muss, sondern durch ihre Fortbewegungsart wird sie immer auch Staub aufnehmen müssen.

16 Zur Frau sprach er:
"Ich mache dir viele Beschwerden und lasse deine Schwangerschaften zahlreich sein. / Mit Schmerzen wirst du Kinder gebären. / Deinem Mann wirst du befehlen* wollen, / doch er wird über dich herrschen."
3,16: befehlen. Der hebräische Begriff meint die Anstrengung, jemand zu beherrschen; sich jemandes bemächtigen.

17 Zu Adam* sagte er: "Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, obwohl ich dir das ausdrücklich verboten habe, vernimm das Folgende:
3,17: Adam ist das hebräische Wort für Mensch und kann gleichzeitig als Eigenname des ersten Menschen verstanden werden.

'Wegen dir sei der Acker verflucht! / Um dich von ihm zu ernähren, / musst du dich lebenslang mühen. 18 Dornen und Disteln werden dort wachsen, / doch du bist angewiesen auf die Frucht. 19 Mit Schweiß wirst du dein Brot verdienen, / bis du zurückkehrst zur Erde*, / von der du genommen bist. / Denn Staub bist du, / und zu Staub wirst du werden.'"
3,19: Erde. Aus dem hebräischen Wort für den Erdboden Adama ist Adam abgeleitet.

20 Adam gab seiner Frau den Namen Eva, Leben, denn sie sollte die Mutter aller lebenden Menschen werden. 21 Dann bekleidete Jahwe, Gott, Adam und seine Frau mit Gewändern aus Fell 22 und sagte: "Nun ist der Mensch wie einer von uns geworden. Er erkennt Gut und Böse. Auf keinen Fall darf er jetzt auch noch vom Baum des Lebens essen, um ewig zu leben." 23 Deshalb schickte Jahwe, Gott, ihn aus dem Garten Eden hinaus. Er sollte den Ackerboden bearbeiten, von dem er genommen war. 24 So vertrieb er den Menschen. Östlich vom Garten Eden stellte er Cherubim auf, Engelwesen mit Flammenschwertern, die den Weg zum Baum des Lebens bewachen.

Der erste Mord und seine Folgen
4 1 Adam hatte mit seiner Frau Eva geschlafen. Nun wurde sie schwanger und gebar Kain. Da sagte sie: "Ich habe einen Mann erworben*, Jahwe*." 2 Danach bekam sie seinen Bruder Abel*. Abel wurde ein Schafhirt*, Kain ein Landwirt. 3 Nach geraumer Zeit brachte Kain vom Ertrag seines Feldes Jahwe ein Opfer. 4 Auch Abel brachte ihm ein Opfer, das Beste von den erstgeborenen Lämmern seiner Herde. Jahwe sah freundlich auf Abel und sein Opfer. 5 Aber auf Kain und seine Opfergabe achtete er nicht. Da geriet Kain in heftigen Zorn und senkte finster sein Gesicht. 6 Jahwe fragte ihn:
4,1: erworben. Hebräisch: qanah. Wortspiel mit Kain (qajin).
4,1: Jahwe. Die meisten ergänzen: (Mit Hilfe) Jahwes. Doch vielleicht gibt Eva ihrem Erstgeborenen den Gottesnamen Jahwe, weil sie hofft, dass er der verheißene Mann sein würde, der der Schlange den Kopf zertritt.
4,2: Abel. Hebräisch: habäl. Der Name klingt an Hauch, Nichtigkeit an (häbäl).
4,2: Schafhirt. Eigentlich Kleinviehhirt. Kleinvieh meinte Schafe und Ziegen.

"Warum bist du so zornig? / Was soll dein finsterer Blick? / Hast du Gutes im Sinn, / dann heb den Kopf hoch! 7 Wenn aber nicht, / dann lauert die Sünde vor der Tür / und will dich verschlingen. / Aber du, du musst sie bezwingen."

8 Doch Kain sprach seinen Bruder an.* Und als sie auf dem Feld waren, fiel er über Abel her und schlug ihn tot. 9 Da sagte Jahwe zu Kain: "Wo ist Abel, dein Bruder?" Der entgegnete: "Ich weiß nicht. Bin ich etwa sein Aufpasser?" - "Was hast du da getan!", erwiderte Gott, 10 "Hörst du nicht das Blut deines Bruders aus dem Ackerboden zu mir schreien? 11 Verflucht sollst du sein, verbannt vom Ackerboden, den du mit dem Blut deines Bruders getränkt hast! 12 Wenn du ihn künftig bebaust, wird er dir keinen Ertrag mehr bringen. Als ruheloser Flüchtling wirst du auf der Erde umherirren." 13 Da sagte Kain zu Jahwe: "Die Strafe ist zu schwer für mich. Ich werde sie nicht ertragen können. 14 Du vertreibst mich vom fruchtbaren Land, und auch vor dir muss ich mich verstecken. Als ruheloser Flüchtling werde ich umherirren, und jeder, der mich sieht,* kann mich ungestraft töten." 15 "Nein", erwiderte Jahwe, "ich ordne an: Wer Kain erschlägt, wird siebenfach bestraft!" Und er machte ein Zeichen an Kain, damit niemand es wagen würde, ihn zu erschlagen, wenn er ihm begegnete. 16 So verließ Kain die Nähe Jahwes und siedelte sich östlich von Eden an, im Land der Heimatlosigkeit, in Nod.
4,8: sprach ... an. Eine hebräische Handschrift und einige alte Übersetzungen fügen hier ein: Lass uns aufs Feld gehen!
4,14: jeder, der mich sieht. Das meint natürlich jüngere Verwandte von ihm (siehe Kapitel 5,4), die ihm wegen der Langlebigkeit der ersten Generationen noch gefährlich werden konnten. Die damalige Weltbevölkerung vermehrte sich enorm schnell.

17 Da schlief Kain mit seiner Frau. Sie wurde schwanger und gebar Henoch. Als Kain dann eine Stadt gründete, benannte er sie nach seinem Sohn Henoch. 18 Dem Henoch wurde dann Irad geboren. Irad zeugte Mehujael und der wiederum Metuschael. Metuschael wurde der Vater von Lamech. 19 Lamech aber nahm sich zwei Frauen: Eine hieß Ada, die andere Zilla. 20 Ada gebar ihm Jabal. Das wurde der Stammvater aller Nomaden, die in Zelten wohnen und mit ihren Herden umherziehen. 21 Sein Bruder hieß Jubal. Er wurde der Stammvater aller Zither- und Flötenspieler. 22 Auch Zilla bekam einen Sohn, Tubal-Kain, den Schmied. Er war der erste, der Kupfer und Eisen bearbeitete. Seine Schwester hieß Naama. 23 Lamech sagte zu seinen Frauen:
"Ada und Zilla, hört meine Rede! / Lamechs Frauen, lauscht meinem Spruch! / Ich habe den Mann erschlagen, der mich verwundet hat, / und den Jungen getötet, der mich berührte. 24 Wird Kain siebenfach gerächt, / dann Lamech siebenundsiebzigfach!"

25 Nachdem Adam wieder mit seiner Frau Eva geschlafen hatte, gebar sie ihm einen Sohn und nannte ihn Set, Setzling. "Gott hat mir wieder einen Sprössling geschenkt", sagte sie, "anstelle von Abel, weil Kain ihn erschlug." 26 Auch Set wurde ein Sohn geboren. Enosch, Menschlein, nannte er ihn. Damals fing man an, den Namen Jahwes anzurufen*.
4,26: anzurufen. Oder: auszurufen. Das heißt, zu ihm zu beten, oder von ihm zu predigen.

Wie es nach Adam weiterging
5 1 Es folgt das Verzeichnis der Nachkommen* Adams.
5,1: Nachkommen. Hebräisch toledot, siehe 1. Mose 2,4.

Als Gott den Menschen schuf, gestaltete er ihn nach seinem Abbild. 2 Er schuf ihn als Mann und Frau. Dann segnete er sie und gab ihnen noch am Tag ihrer Erschaffung den Namen "Mensch".
5,2: Wird im Neuen Testament von Jesus Christus zitiert: Matthäus 19,4; Markus 10,6.

3 Als Adam 130 Jahre gelebt hatte, zeugte er einen Sohn namens Set, der ihm wie sein Ebenbild ähnlich war. 4 Nach der Geburt Sets lebte Adam noch 800 Jahre und zeugte weitere Söhne und Töchter, 5 bis er im Alter von 930 Jahren starb.

6 Set war 105 Jahre alt, als er Enosch zeugte. 7 Nach dessen Geburt lebte er noch 807 Jahre und zeugte weitere Söhne und Töchter, 8 bis er im Alter von 912 Jahren starb.

9 Als Enosch 90 Jahre gelebt hatte, zeugte er Kenan. 10 Nach dessen Geburt lebte er noch 815 Jahre und zeugte weitere Söhne und Töchter, 11 bis er im Alter von 905 Jahren starb.

12 Kenan war 70 Jahre alt, als er Mahalalel zeugte. 13 Nach dessen Geburt lebte er noch 840 Jahre und zeugte weitere Söhne und Töchter, 14 bis er im Alter von 910 Jahren starb.

15 Als Mahalalel 65 Jahre alt war, zeugte er Jered. 16 Nach dessen Geburt lebte er noch 830 Jahre und zeugte weitere Söhne und Töchter, 17 bis er im Alter von 895 Jahren starb.

18 Jered war 162 Jahre alt, als er Henoch zeugte. 19 Nach dessen Geburt lebte er noch 800 Jahre und zeugte weitere Söhne und Töchter, 20 bis er im Alter von 962 Jahren starb.

21 Als Henoch 65 Jahre alt war, zeugte er Metuschelach*. 22 Nach dessen Geburt lebte er noch 300 Jahre mit Gott und zeugte weitere Söhne und Töchter, 23 bis er 365 Jahre alt war.* 24 Henoch hatte beständig mit Gott gelebt, und dann war er plötzlich nicht mehr da, weil Gott ihn weggenommen hatte.*
5,21: Metuschelach. Der Mensch, der offenbar am längsten auf der Erde gelebt hat, siehe Vers 26. Als Methusalem ist er sprichwörtlich geworden.
5,23: bis er 365 Jahre alt war. Das war im Jahr 987 nach Adam.
5,24: Wird im Neuen Testament zitiert: Hebräer 11,5.

25 Metuschelach war 187 Jahre alt, als er Lamech zeugte. 26 Nach dessen Geburt lebte er noch 782 Jahre und zeugte weitere Söhne und Töchter, 27 bis er im Alter von 969 Jahren starb*.
5,27: im Alter von 969 Jahren. Das war im Jahr 1656 nach Adam, im Jahr der Sintflut.

28 Als Lamech 182 Jahre alt war*, zeugte er einen Sohn, 29 den er Noah, Tröster, nannte, und sagte: "Der wird uns Trost verschaffen bei der harten Arbeit auf dem Ackerboden, den Jahwe verflucht hat." 30 Nach Noahs Geburt lebte Lamech noch 595 Jahre und zeugte weitere Söhne und Töchter, 31 bis er im Alter von 777 Jahren starb.
5,28: 182 Jahre alt war. Das Geburtsjahr Noahs wäre also das Jahr 1056 nach Adam.

32 Von seinem 500. Lebensjahr an zeugte Noah Sem, Ham und Jafet.*
5,32: Sem, Ham und Jafet. DDie Namen sind nach ihrer Bedeutung geordnet. Nach 1. Mose 11,10 kann man das Geburtsjahr Sems mit 1558 nach Adam berechnen, das entspricht dem 502. Jahr Noahs. Nach 1. Mose 9,24 war Ham der jüngste Sohn Noahs. Demnach wird Jafet als der Älteste im 500. Jahr Noahs geboren worden sein. Siehe Fußnote zu 1. Mose 10,21.

Noah vor der großen Flut
6 1 Als die Menschen immer zahlreicher wurden und sich auf der Erde ausbreiteten, 2 sahen die Gottessöhne*, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich die zu Frauen, die ihnen gefielen. 3 Da sagte Jahwe: "Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, er ist ja sterblich. Ich gebe ihm noch eine Frist* von 120 Jahren." 4 Damals lebten die Riesen auf der Erde und auch dann noch, als die Gottessöhne Kinder mit den Menschentöchtern hatten. Das wurden die Helden der Vorzeit, berühmte Männer.
6,2: Gottessöhne. Der Begriff kann in der Bibel sowohl Engelwesen als auch Menschen bezeichnen. Vielleicht bezieht er sich hier auf damalige despotische Herrscher, die sich Städte bauen ließen und den Lebensstil und die Grausamkeit Lamechs nachahmten. Sie fingen an, sich Göttersöhne zu nennen und hatten Umgang mit dämonischen Mächten (vergleiche Hesekiel 28,11-15; Daniel 10,13). Gegen die Deutung, dass es sich bei ihnen um Engel handeln würde, spricht Matthäus 22,30 und Judas 6-7. Außerdem wären dann Menschen für das bestraft worden, was Engel verschuldet haben. Gegen die Deutung Menschen der Linie Set spricht, dass sie sich eben nicht Töchter Kains, sondern Töchter der Menschen nahmen.
6,3: Frist. Manche Übersetzungen beziehen die 120 Jahre auf das Lebensalter. Das ist aber nicht sinnvoll, weil auch nach der Flut Menschen noch viel älter wurden und Gott ja auch nicht androhte, das Lebensalter zu verringern, sondern die Menschen zu vernichten. Die 120 Jahre beziehen sich eher auf die Zeit bis zur Flut.

5 Jahwe aber sah, wie groß die Bosheit der Menschen auf der Erde war. Ihr ganzes Denken und Streben, alles, was aus ihrem Herzen kam, war immer nur böse. 6 Da beklagte Jahwe es, den Menschen erschaffen zu haben, und es schmerzte ihn bis in sein Innerstes hinein. 7 Er beschloss: "Ich werde den Menschen, den ich geschaffen habe, vom Erdboden wegwischen, samt dem Vieh, den Kriechtieren und Vögeln, denn ich bedaure, sie gemacht zu haben." 8 Nur Noah fand Gnade vor Jahwe.

9 Es folgt die Geschichte* Noahs.
6,9: Geschichte. Hebräisch toledot, siehe 1. Mose 2,4.

Noah war ein gerechter* Mann. Seine Zeitgenossen fanden nichts Tadelnswertes an ihm. Er lebte beständig mit Gott. 10 Drei Söhne hatte er: Sem, Ham und Jafet. 11 Die Erde aber verdarb vor Gott und füllte sich mit Verbrechen. 12 Gott sah sich das an: Die Erde war vollkommen verdorben, denn alle Menschen waren vom rechten Weg abgekommen. 13 Da sagte Gott zu Noah: "Ich habe beschlossen, Mensch und Tier zu vernichten, denn durch sie ist die Erde von Gewalttat erfüllt. 14 Baue dir eine Arche, einen Kasten aus Tannenholz! Teile ihn in mehrere Räume ein und dichte ihn innen und außen mit Asphalt* ab! 15 Er soll 150 Meter* lang sein, 25 Meter breit und 15 Meter hoch. 16 Sorge auch für eine Lichtöffnung! Sie darf bis zu einem halben Meter unter den Dachrand reichen. Setze eine Tür in die Mitte ihrer Längsseite. Drei Stockwerke soll die Arche insgesamt haben. 17 Denn ich, ich werde die Flut kommen lassen, eine Wasserflut über die Erde. Alles Lebendige soll darin umkommen, alle Menschen und Tiere. 18 Mit dir aber schließe ich folgenden Bund: Du sollst mit deiner Frau, deinen Söhnen und ihren Frauen in die Arche gehen. 19 Und von allen Tieren sollst du je ein Männchen und ein Weibchen in die Arche bringen, damit sie zusammen mit dir am Leben bleiben. 20 Von jeder Art der Vögel, der Land- und Kriechtiere soll je ein Pärchen in die Arche kommen, damit sie überleben können. 21 Lege ausreichend Vorräte an, dass ihr und die Tiere damit versorgt werden können." 22 Noah machte alles genauso, wie Gott es ihm befohlen hatte.
6,9: Der Gerechte im Alten Testament ist ein Mensch, der mit Gott und Menschen im richtigen Verhältnis lebt und sich nach Gottes Geboten richtet. Er steht im Gegensatz zu dem, der sich an Gott und Menschen schuldig macht, dem Gottlosen, dem Frevler.
6,14: Asphalt. Siehe Fußnote zu 1. Mose 14,10.
6,15: 131 Meter. 150 Meter. Wörtlich: dreihundert Ellen. Weil die für eine Elle angegebenen Maße zwischen 44,42 und 52,45 cm schwanken, gehen wir für die meisten Umrechnungen von 50 cm aus. Dadurch werden auch die Proportionen deutlicher.

Die große Flut kommt über die Erde
7 1 Dann sagte Jahwe zu Noah: "Komm du mit deiner ganzen Familie in die Arche, denn du bist der einzige Gerechte in dieser Generation. 2 Nimm dir von allen reinen* Tieren je sieben Männchen und Weibchen mit, von den unreinen aber nur je ein Pärchen. 3 Auch von den Vögeln bringe je sieben Männchen und Weibchen mit, dass jede Art auf der ganzen Erde erhalten bleibt und sich vermehren kann. 4 In sieben Tagen werde ich einen Regen über die Erde kommen lassen, der 40 Tage lang, Tag und Nacht, andauern wird. So werde ich alles Bestehende, alles, was ich gemacht habe, von der Erdoberfläche wegwischen." 5 Noah machte alles genauso, wie Jahwe es ihm befohlen hatte.
7,2:Was reine und unreine Tiere sind, wird in 3. Mose 11 definiert. Reine Tiere waren für das Volk Israel zur Speise freigegeben.

6 Als die Flut über die Erde hereinbrach, war Noah 600 Jahre alt. 7 Er ging also mit seiner Frau, seinen Söhnen und deren Frauen in die Arche, um sich vor den Wassermassen in Sicherheit zu bringen. 8 Alle reinen und unreinen Tiere, die Vögel und die Kriechtiere 9 kamen paarweise in die Arche, je ein Männchen und ein Weibchen, wie Gott es Noah befohlen hatte. 10 Sieben Tage später kamen die Fluten über die Erde.

11 Im 600. Lebensjahr Noahs, am 17. Tag des zweiten Monats, wurden die Schleusen des Himmels geöffnet, und alle Quellen der großen Tiefe* brachen auf. 12 Es regnete in Strömen 40 Tage lang, Tag und Nacht. 13 An dem oben genannten Tag also war Noah mit seinen Söhnen Sem, Ham und Jafet, mit seiner Frau und den Frauen seiner Söhne in die Arche gegangen 14 und mit allen Arten von Wildtieren und Herdenvieh, Kriechtieren und vielfältig gefiederten Vögeln. 15 Alle Lebewesen, alle, die Atem in sich hatten, waren paarweise zu Noah in die Arche gekommen. 16 Es war immer ein Männchen und ein Weibchen, wie Gott es Noah befohlen hatte. Dann schloss Jahwe hinter ihm zu.
7,11: Tiefe. Dasselbe Wort wie 1. Mose 1,2.

17 40 Tage lang ergoss sich die Flut über die Erde. 18 Das Wasser stieg und hob die Arche vom Boden ab. 19 Es stieg immer höher und höher, bis alle hohen Berge auf der Erde zugedeckt waren. 20 Mehr als sieben Meter hoch* deckte das Wasser die Berge zu. 21 Da ging alles zugrunde, was auf der Erde lebte und sich regte: Vögel, Herdenvieh und wilde Tiere und alle Menschen. 22 Alles, was einen Lebenshauch in sich trug und auf dem Festland lebte, ging zugrunde. 23 So löschte Gott alles aus, was auf dem Erdboden bestand: vom Menschen bis zum Herdenvieh, von den Vögeln bis zu den Kriechtieren. Alle fanden den Tod. Nur Noah und alle, die mit ihm in der Arche waren, blieben übrig. 24 150 Tage lang überflutete das Wasser die Erde.
7,20: sieben Meter hoch. Das könnte der Tiefgang der Arche gewesen sein.

Das Ende der Flut
8 1 Gott dachte an Noah und an all die Wildtiere und das Herdenvieh, das mit ihm in der Arche war, und ließ einen Wind über die Erde wehen. Da zog sich das Wasser zurück, 2 die Quellen der Tiefe und die Schleusen des Himmels wurden verschlossen und der Regen zurückgehalten. 3 Allmählich verliefen sich die Wassermassen. Im Lauf von 150 Tagen nahmen sie immer mehr ab, 4 und am 17. Tag des siebten Monats setzte die Arche irgendwo auf dem Gebirge Ararat auf. 5 Das Wasser nahm immer weiter ab, sodass man am ersten Tag des zehnten Monats die Bergspitzen sehen konnte. 6 40 Tage später öffnete Noah das Fenster, das er in die Arche eingelassen hatte, und ließ einen Raben hinaus. 7 Der flog hin und zurück, immer wieder, bis die Erde trocken war. 8 Später ließ Noah eine Taube fliegen, um zu sehen, ob sich das Wasser vom Erdboden verlaufen hätte. 9 Doch die Taube fand keinen Ruheplatz für sich, überall stand noch Wasser auf der Erde. Da kehrte sie zu ihm zurück. Er langte mit dem Arm hinaus und holte sie wieder in die Arche. 10 Dann wartete er weitere sieben Tage und ließ sie noch einmal fliegen. 11 Gegen Abend kam die Taube. Im Schnabel hatte sie ein frisch abgerissenes Olivenblatt. Noah erkannte jetzt, dass sich das Wasser von der Erde verlaufen hatte. 12 Er wartete noch einmal sieben Tage und ließ die Taube wieder hinaus. Jetzt kehrte sie nicht mehr zu ihm zurück.

13 Im 601. Lebensjahr Noahs, am ersten Tag des ersten Monats, war das Wasser von der Erde abgetrocknet. Als Noah jetzt das Dach der Arche entfernte und Ausschau hielt, sah er, dass kein Wasser mehr auf der Erde stand. 14 Am 27. Tag des zweiten Monats war die Erde trocken. 15 Da sagte Gott zu Noah: 16 "Verlass jetzt die Arche mit deiner Frau, deinen Söhnen und ihren Frauen. 17 Und lass alle Tiere, die bei dir sind, mit hinausziehen: die Vögel, das Herdenvieh und alles, was sich auf der Erde regt. Sie sollen fruchtbar sein und sich vermehren. Auf der Erde soll es wieder wimmeln von ihnen." 18 Da ging Noah mit seinen Söhnen, seiner Frau und seinen Schwiegertöchtern ins Freie. 19 Auch alle Art von Tieren, alles, was kriecht und fliegt und sich auf der Erde regt, zog aus der Arche.

20 Dann baute Noah Jahwe einen Altar. Dort opferte er ihm einige von den reinen Tieren und Vögeln als Brandopfer. 21 Jahwe roch den angenehmen Duft und sagte sich: "Nicht noch einmal werde ich nur wegen des Menschen den Erdboden verfluchen. Alles, was aus seinem Herzen kommt, ist ja böse - von seiner frühesten Jugend an. Nicht noch einmal werde ich alles Lebendige auslöschen, wie ich es tat.

22 Von jetzt an, / solange die Erde besteht, / soll nicht aufhören: / Saat und Ernte, / Frost und Hitze, / Sommer und Winter, / Tag und Nacht."

Gottes Bund mit Noah und mit allen Menschen
9 1 Dann segnete Gott Noah und seine Söhne. Er sagte: "Seid fruchtbar, vermehrt euch und füllt die Erde. 2 Alle Tiere, alle Vögel, alles, was sich auf der Erde regt, und auch alle Fische sind in eure Gewalt gegeben. Sie werden vor euch erschrecken und sich fürchten. 3 Und alles, was da lebt und sich regt, soll euch wie die Pflanzen zur Nahrung dienen. 4 Nur das Fleisch, das sein Lebensblut noch in sich hat, dürft ihr nicht essen.

5 Euer eigenes Blut darf auf keinen Fall vergossen werden, denn ich wache darüber und werde es wieder einfordern, vom Tier genauso wie vom Menschen. Ich werde Rechenschaft für das Leben jedes Menschen fordern.

6 Wer das Blut von Menschen vergießt - durch Menschen werde vergossen sein Blut! / Denn der Mensch ist zum Abbild Gottes gemacht.

7 Und ihr, seht zu, dass ihr viele Nachkommen habt! Bevölkert die Erde!" 8 Und dann sagte Gott zu Noah und seinen Söhnen: 9 "Ich schließe diesen Bund mit euch und euren Nachkommen 10 und auch mit allen Lebewesen bei euch, mit den Tieren, die in der Arche waren. 11 Und ich sichere euch zu: Nie wieder werde ich das Leben durch eine Wasserflut vernichten. Nie mehr wird eine Flut die Erde zerstören. 12 Dieser Bund zwischen mir und euch gilt jeder kommenden Generation und jedem Lebewesen bei euch. 13 Und als Zeichen dafür setze ich meinen Bogen in die Wolken. 14 Jedes Mal, wenn ich Wolken über der Erde zusammenziehe und wenn dann der Bogen erscheint, 15 werde ich an mein Versprechen denken, das ich euch und allen Lebewesen gegeben habe: Nie mehr sollen die Wassermassen zu einer Flut werden, die alles Leben vernichtet. 16 Der Regenbogen wird in den Wolken stehen, und ich werde ihn ansehen und an den ewigen Bund denken, den ich mit euch und allen Lebewesen auf der Erde geschlossen habe. 17 Und dieser Bogen", sagte Gott zu Noah, "ist das Zeichen für den gültigen Bund."

18 Zusammen mit Noah hatten auch Sem, Ham und Jafet die Arche verlassen. Ham war übrigens der Stammvater von Kanaan. 19 Von diesen drei Söhnen Noahs stammen alle Völker der Erde ab. 20 Noah begann als Ackerbauer und legte auch Weinberge an. 21 Eines Tages trank er so viel von seinem Wein, dass er betrunken wurde und entblößt in seinem Zelt lag. 22 Ham, der Stammvater Kanaans, sah ihn in seiner Nacktheit daliegen und erzählte es seinen Brüdern draußen. 23 Aber Sem und Jafet nahmen einen Mantel, hingen ihn zwischen ihre Schultern und gingen rückwärts ins Zelt. Das Gesicht abgewandt deckten sie ihren Vater zu, denn sie wollten seine Nacktheit nicht sehen. 24 Als Noah seinen Rausch ausgeschlafen hatte, erfuhr er von dem beschämenden Verhalten seines jüngsten Sohnes 25 und sagte über einen von dessen Nachkommen:
"Verflucht sei Kanaan! / Der niedrigste Sklave wird er seinen Brüdern sein! 26 Doch gepriesen sei Jahwe, Sems Gott! / Und Kanaan sei ein Sklave von Sem! 27 Gott kehre ein* zu Jafet / und wohne in den Zelten von Sem! / Und Kanaan wird auch sein Sklave sein."
9,27: Gott kehre ein. Hebräisch jaft, was an Jafet anklingt. Das Verb kann noch nicht befriedigend erklärt werden. Es wird hier in Anlehnung an das arabische fata mit einkehren wiedergegeben.

28 Nach der Flut lebte Noah noch 350 Jahre. 29 Er starb im Alter von insgesamt 950 Jahren.

10 1 Es folgt das Verzeichnis der Nachkommen* von Sem, Ham und Jafet, den Söhnen Noahs, deren Söhne aber erst nach der großen Flut geboren wurden.
10,1: Verzeichnis der Nachkommen. Hebräisch toledot, siehe 1. Mose 2,4. Hier in Kapitel 10, das auch mit "Völkertafel" überschrieben ist, werden insgesamt 70 Namen aufgeführt. Deshalb symbolisiert die Zahl 70 in der Theologie der Rabbinen die Völkerwelt.

Die Jafetiten
2 Die Söhne Jafets waren Gomer, Magog, Madai, Jawan, Tubal, Meschech und Tiras. 3 Gomers Söhne waren Aschkenas, Rifat und Togarma. 4 Die Nachkommen Jawans waren Elischa und Tarschisch, außerdem die Kittäer und die Rodaniter. 5 Jawans Nachkommen breiteten sich in den Küstenländern bis zum Rand der Erde aus. Sie wuchsen zu Völkern mit eigenen Sprachen heran und lebten in ihren Gebieten in Sippen zusammen.

Die Hamiten
6 Die Söhne Hams waren Kusch, Mizrajim, Put und Kanaan. 7 Von Kusch stammen Seba, Hawila, Sabta, Ragma und Sabtecha ab. Ragmas Söhne waren Saba und Dedan.

8 Kusch war auch der Vater von Nimrod, dem ersten Gewaltherrscher auf der Erde. 9 Der war ein kühner Jäger. Deshalb sagt man heute noch* sprichwörtlich: "Er ist ein gewaltiger Jäger vor Jahwe wie Nimrod." 10 Zuerst herrschte er über die Städte Babel, Erech* und Akkad, die im Gebiet von Schinar* liegen. 11 Von da aus zog er in das Land Assur und gründete dort Ninive mit seinen weiten offenen Plätzen* und Kelach* 12 sowie Resen zwischen Ninive und Kelach. Das war das große Städtezentrum.
10,9: heute noch. Das meint den Zeitpunkt, als das Buch verfasst wurde.
10,10: Babel, Erech. Die Städte lagen im Umkreis von 100 km um Babylon. Erech (o. Uruk, heute: Warka) war eine der wichtigsten Städte im alten Mesopotamien.
10,10: Schinar. Anderer Name für Babylonien.
10,11: offenen Plätzen. Hebräisch: Rehobot-Ir. Das ist wahrscheinlich eine nähere Beschreibung von Ninive.
10,11: Kelach. Die Städte liegen etwa 500 km nördlich von Babel. Kelach (heute: Nimrud) befindet sich 40 km südlich von Ninive am Ostufer des Tigris.

13 Von Mizrajim stammen die Luditer, Anamiter, Lehabiter und Naftuhiter, 14 die Patrusiter und die Kasluhiter, von denen die Philister herkommen, und die Kaftoriter.

15 Kanaan war der Vater von Sidon und Het. Sidon war sein Erstgeborener. 16 Außerdem stammen von ihm die Jebusiter, die Amoriter und die Girgaschiter ab, 17 die Hiwiter, Arkiter, Siniter, 18 Arwaditer, Zemariter und Hamatiter. Später haben sich die Sippen der Kanaaniter weiter ausgebreitet, 19 sodass ihr Gebiet von Sidon* bis nach Gerar und Gaza* reichte und ostwärts bis nach Sodom und Gomorra, Adma, Zebojim und Lescha*. 20 Die Nachkommen Hams wuchsen zu Völkern mit eigenen Sprachen heran und lebten in ihren Gebieten in Sippen zusammen.
10,19: Sidon war eine Stadt in Phönizien, heute Saida im Libanon.
10,19: Gaza. Das Gebiet, in dem sich später die Philister ansiedelten. 300 km südlich von Sidon.
10,19: Lescha. Fünf kanaanäische Stadtstaaten, die in dem Gebiet lagen, das heute vom südlichen Teil des Toten Meeres bedeckt wird.

Die Semiten
21 Auch Sem, dem Bruder des älteren Jafet*, wurden Söhne geboren. Er ist der Stammvater aller Nachkommen Ebers. 22 Die Söhne Sems waren Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram. 23 Arams Söhne hießen Uz, Hul, Geter und Masch. 24 Arpachschad war der Vater von Schelach und Schelach der Vater von Eber. 25 Eber wurden zwei Söhne geboren. Der eine hieß Peleg, Teilung, weil zu seiner Zeit die Erde geteilt wurde,* und der andere Joktan. 26 Joktans Söhne waren Almodad, Schelef, Hazarmawet und Jerach, 27 Hadoram, Usal und Dikla, 28 Obal, Abimael und Saba, 29 Ofir, Hawila und Jobab. Das waren also die Nachkommen Joktans. 30 Ihr Gebiet reicht von Mescha über Sefar bis an das Gebirge im Osten.* 31 Die Nachkommen Sems wuchsen zu Völkern mit eigenen Sprachen heran und lebten in ihren Gebieten in Sippen zusammen. 32 Diese Sippen sind Nachkommen der Söhne Noahs. Von ihnen stammen alle Völker ab, die sich nach der Flut auf der ganzen Erde ausgebreitet haben.
10,21: älteren Jafet. Kann theoretisch auch übersetzt werden: älteren Bruder Jafets. Doch wegen 1. Mose 9,24; 11,10 wird Jafet der Älteste gewesen sein. Siehe Fußnote zu 1. Mose 5,32!
10,25: geteilt wurde. Das könnte man im Sinn einer Aufteilung der Erdoberfläche unter die Völker verstehen wie sie in 1. Mose 11 berichtet ist. Manche sehen hier aber auch einen Hinweis auf den Beginn der Kontinentalverschiebung, was geologisch allerdings sehr problematisch ist.
10,30: Gebiet ... im Osten. Das Gebiet lag vermutlich in Arabien, südlich von Israel.

Der Turm von Babel
11 1 Die Menschen hatten damals alle noch dieselbe Sprache und dieselben Wörter. 2 Als sie nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und ließen sich dort nieder. 3 Sie sagten zueinander: "Los! Wir machen Ziegel aus Lehm und brennen sie zu Stein!" Die Ziegel wollten sie als Bausteine verwenden und Asphalt als Mörtel. 4 Dann sagten sie: "Los! Bauen wir eine Stadt und einen Turm, der bis an den Himmel reicht! So werden wir uns einen Namen machen und verhindern, dass wir uns über die ganze Erde zerstreuen."

5 Jahwe kam herab, um sich anzusehen, was die Menschen da bauten - eine Stadt mit einem Turm! 6 Da sagte er: "Es ist offensichtlich: Sie sind ein einziges Volk und sprechen nur eine Sprache. Und was sie jetzt begonnen haben, zeigt, dass ihnen künftig nichts unmöglich sein wird. Sie werden alles tun, was sie sich ausdenken. 7 Los! Steigen wir hinunter und verwirren ihre Sprache, dass keiner mehr den anderen versteht!" 8 So zerstreute Jahwe die Menschen von dort aus über die ganze Erde, und sie mussten aufhören, die Stadt zu bauen. 9 Deswegen gab man der Stadt den Namen Babel, Verwirrung, denn Jahwe hatte dort die Sprache der Menschen verwirrt und sie von diesem Ort aus über die ganze Erde zerstreut.

Von Sem bis Abram
10 Es folgt das Verzeichnis der Nachkommen Sems: Zwei Jahre nach der Flut wurde Sem der Vater von Arpachschad. Er war damals 100 Jahre alt 11 und lebte noch 500 Jahre, in denen er weitere Söhne und Töchter zeugte. 12 Arpachschad wurde mit 35 Jahren der Vater von Schelach 13 und lebte noch 403 Jahre, in denen er ebenfalls weitere Söhne und Töchter zeugte. 14 Mit 30 Jahren zeugte Schelach Eber 15 und lebte danach noch 403 Jahre, in denen ihm weitere Söhne und Töchter geboren wurden. 16 Eber war 34 Jahre alt, als er Peleg zeugte, 17 und lebte dann noch 430 Jahre, in denen er weitere Söhne und Töchter zeugte. 18 Peleg wurde mit 30 Jahren der Vater von Regu. 19 Er lebte noch 209 Jahre, in denen er ebenfalls weitere Söhne und Töchter zeugte. 20 Regu zeugte mit 32 Jahren Serug 21 und lebte dann noch 207 Jahre, in denen er Söhne und Töchter zeugte. 22 Mit 30 Jahren wurde Serug der Vater von Nahor 23 und lebte dann noch 119 Jahre, in denen er weitere Söhne und Töchter zeugte. 24 Mit 29 Jahren wurde Nahor der Vater von Terach. 25 Danach lebte er noch 119 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. 26 Von seinem 70. Lebensjahr an zeugte Terach Abram, Nahor und Haran.*

27 Es folgt das Verzeichnis der Nachkommen Terachs. Terach wurde der Vater von Abram, Nahor und Haran. Haran war der Vater Lots 28 und starb noch zu Lebzeiten seines Vaters Terach in seiner Heimatstadt Ur* in Chaldäa*. 29 Abram und Nahor heirateten dann. Abrams Frau hieß Sarai*, Nahors Frau Milka. Sie war die Tochter Harans* und Schwester von Jiska. 30 Doch Sarai konnte keine Kinder bekommen. 31 Terach brach aus Ur in Chaldäa auf, um nach Kanaan* zu ziehen. Er nahm seinen Sohn Abram, seinen Enkel Lot und seine Schwiegertochter Sarai mit. Doch als sie nach Haran* gekommen waren, ließen sie sich dort nieder. 32 Dort starb auch Terach im Alter von 205 Jahren.
11,26: Die Namen sind wie in Vers 27 nach ihrer Bedeutung geordnet. Abram wurde erst im 130. Jahr Terachs geboren (siehe Vers 32; Kapitel 12,4; Apostelgeschichte 7,4).
11,28: Ur war wohl die bedeutendste Stadt im südlichen Zweistromland (Mesopotamien). Nach Ausgrabungen zu urteilen hatte sie schon vor Abrams Zeit eine hohe Kulturstufe erreicht.
11,28: Chaldäa. So wurde das Gebiet des südlichen Zweistromlandes bezeichnet. Der Begriff konnte später auch für ganz Babylonien stehen.
11,29: Sarai. Nach 1. Mose 20,12 war das seine Halbschwester. Im Gesetz Moses wurde das später verboten (vergleiche 3. Mose 18,9; 20,17; 5. Mose 27,22).
11,29: Tochter Harans. Nahor heiratete also seine Nichte, was auch später im Gesetz des Mose nicht verboten war.
11,31: Kanaan. Das Land Kanaan umfasste etwa das Gebiet des heutigen Libanon und Israel.
11,31: In Haran wurde genauso wie in Ur der Mondgott verehrt. Die Stadt lag aber noch 800 km von Kanaan entfernt.

Abrams Berufung
12 1 Da sagte Jahwe zu Abram: "Zieh aus deinem Land weg! Verlass deine Sippe und auch die Familie deines Vaters und geh in das Land, das ich dir zeigen werde!* 2 Ich will dich zu einem großen Volk werden lassen; ich werde dich segnen und deinen Namen bekannt machen. Du wirst ein Segen für andere sein. 3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dir fluchen. Alle Sippen der Erde werden durch dich gesegnet sein."*
12,1: Wird im Neuen Testament von Stephanus zitiert: Apostelgeschichte 7,3.
12,3: Wird im Neuen Testament mit 1. Mose 18,18 von Paulus zitiert: Galater 3,8.

Abram in Kanaan
4 Abram gehorchte dem Befehl Jahwes und brach auf. Lot zog mit ihm. Abram war 75 Jahre alt, als er Haran verließ. 5 Seine Frau Sarai und sein Neffe Lot begleiteten ihn. Sie nahmen alle Menschen, die sie in Haran erworben hatten, und ihren ganzen Besitz mit. So zogen sie nach Kanaan. 6 Abram durchzog das Land bis zu einem Platz bei Sichem* in der Nähe des Wahrsagebaums*. Damals waren ja noch die Kanaaniter im Land. 7 Dort ließ sich Jahwe von Abram sehen* und sagte zu ihm: "Dieses Land will ich deinen Nachkommen geben!" Da baute Abram an dieser Stelle einen Altar für Jahwe, der ihm erschienen war. 8 Später zog er in das Bergland östlich von Bet-El und schlug seine Zelte so auf, dass er Bet-El im Westen und Ai im Osten hatte. Auch dort baute er Jahwe einen Altar und machte so den Namen Jahwes bekannt*. 9 Dann brach er wieder auf und zog immer weiter in den Negev* hinein.
12,6: Sichem war eine strategisch und religiös bedeutende Stadt auf dem Pass (Sichem = Schulter) zwischen den Bergen Ebal im Norden und Garizim im Süden.
12,6: Wahrsagebaum. Wörtlich: Orakelterebinthe. Unter solchen Bäumen vernahmen die Wahrsager angeblich die Stimme Gottes im Rauschen der Zweige.
12,7: Jahwe ... sehen. Bei dieser und anderen Gotteserscheinungen lässt Jahwe sich von Menschen (manchmal von mehreren gleichzeitig) in einer Art und Weise sehen, die diese (oft gerade noch) ertragen und verstehen können. Nie offenbart er sich in ganzer Herrlichkeit, denn das wäre für jeden Menschen tödlich (2. Mose 33,20). Vergleiche auch die Fußnote zu 1. Mose 15,1!
12,8: machte bekannt. Das hebräische Wort kann anrufen (=beten) oder ausrufen (=bekannt machen) bedeuten.
12,9: Negev bezeichnet das Südland Kanaans.

Abram und Sarai in Ägypten
10 Als eine schwere Hungersnot im Land ausbrach, suchte Abram Zuflucht in Ägypten. 11 Kurz vor der ägyptischen Grenze sagte er zu seiner Frau Sarai: "Ich weiß, dass du eine sehr schöne Frau bist. 12 Wenn die Ägypter dich sehen, werden sie sagen: 'Das ist seine Frau!', und sie werden mich totschlagen, um dich zu bekommen. 13 Sag doch, dass du meine Schwester bist, dann werden sie mich deinetwegen gut behandeln und am Leben lassen!"

14 Tatsächlich geschah es so, als Abram nach Ägypten kam. Überall fiel seine Frau durch ihre Schönheit auf. 15 Die Hofleute rühmten sie vor dem Pharao, und der ließ sie in seinen Palast holen. 16 Ihretwegen überhäufte er Abram mit Geschenken. Er ließ ihm Schafe, Ziegen, Rinder und Esel zukommen, Sklaven und Sklavinnen, Eselstuten und Kamele. 17 Doch weil der Pharao Abrams Frau zu sich genommen hatte, schlug Jahwe ihn und seine Familie mit schweren Krankheiten. 18 Da ließ der Pharao Abram zu sich rufen. "Was hast du mir da angetan?", warf er ihm vor. "Warum hast du mir nicht gesagt, dass sie deine Frau ist? 19 Du hast sie a
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BeitragVerfasst am: Do Jan 18, 2018 5:59 pm Antworten mit Zitat

Seit Monaten versuchen US-Präsident Donald Trump und die Republikaner, sich mit den Demokraten auf den Regierungshaushalt 2018 zu einigen – bislang ohne Ergebnis. Die Zeit für Kompromisse wird knapp: Wenn es bis Freitag um Mitternacht keine Einigung über das Budget gibt, kommt es zum Government Shutdown – einem erzwungenen Regierungsstillstand: Dann steht den Bundesbehörden kein Geld mehr zur Verfügung, Regierungsmitarbeiter etwa können nicht mehr bezahlt werden und müssten zu Hause bleiben.

Sollte es nicht zu einer Lösung kommen, könnten sich die Parteien allerdings auch auf ein Übergangsbudget einigen, um einen Regierungsstillstand zu verhindern. Damit hätten die Senatoren weitere vier Wochen Zeit, sich auf einen finalen Haushalt zu verständigen.
Lücken und lange Wartezeiten

Ein Government Shutdown hätte gravierende Folgen: Überall dort, wo staatliche Angestellte arbeiten, entstünden Lücken und lange Wartezeiten für Bürger: etwa am Flughafen oder an Gerichten. Selbst die US-Soldaten wären betroffen: Sie würden vom 1. Februar an keinen Sold bekommen. Auch Nationalparks, Touristenmagnete wie die Freiheitsstatue und Museen müssten schließen.

Viele Ämter würden nur noch eingeschränkt funktionieren – beispielsweise der Zoll und die Finanzaufsichtsbehörden. Die Verzögerungen würden die Wirtschaft massiv beeinträchtigen und finanziell schädigen. Wichtige Funktionen in den Ministerien und den Sicherheitsbehörden würden aber besetzt bleiben.

2013 gab es den bislang letzten Government Shutdown, weil eine Haushaltsgrundlage fehlte. Teile der Bundesverwaltung standen für 16 Tage lang still. Der Schaden wurde mit 24 Milliarden Dollar beziffert. Warum riskieren die Politiker erneut solch eine lähmende Situation für das Land?
Streitpunkt Einwanderungspolitik

Uneinigkeit gibt es vor allem bei den Ausgaben für das Militär und den Ausbau des Grenzschutzes. Trump will den Verteidigungshaushalt deutlich erhöhen und viele Milliarden Dollar für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko durchsetzen. Das war eines seiner zentralen Wahlversprechen. In die Debatte spielt auch ein Abschiebeschutz für Hunderttausende junge Migranten hinein, die sogenannten Dreamer, die ohne Papiere in Amerika geduldet werden. Schutz gibt ihnen bislang das Daca-Programm, das Trump am 5. März auslaufen lassen will.

Die Demokraten fordern, dass das Programm fortgesetzt wird und versuchen, es als Druckmittel zu benutzen: Ihre Zustimmung zum Haushalt knüpfen sie an Zusagen für ein Dreamer-Bleiberecht, beziehungsweise ein grundlegende Reform bei der Einwanderung. Den Bau einer Mauer wollen sie nicht finanzieren, würden aber wohl die Kosten für eine teilweise Verstärkung der Grenzanlagen billigen.

Um einen Government Shutdown zu verhindern, ist Trump auf die Stimmen einiger Demokraten oder unabhängiger Senatoren angewiesen. Zwar verfügt seine Partei im Repräsentantenhaus und im Senat über die Mehrheit, aber diese reicht für eine Budgeteinigung nicht aus: Die Republikaner haben 51 Stimmen, benötigen aber 60. Zudem ist unklar, ob die Republikaner geschlossen für den Haushalt stimmen werden.
Problem könnte vertagt werden

Vergangene Woche hatte Trump beteuert, er strebe eine "Einigung der Liebe" mit den Demokraten an. Einen Kompromissvorschlag, den Senatoren beider Parteien ausgearbeitet hatten, verwarf er aber. Bei dem Treffen mit den Senatoren soll auch seine umstrittene Äußerung über "Drecksloch-Länder" wie Haiti und einige afrikanische Länder gefallen sein. Die Demokraten reagierten entsetzt und beschimpften Trump als Rassisten. Der dementierte und nannte die Senatoren Lügner.

Trotz aller Streitigkeiten haben beide Parteien kein Interesse an einem Stillstand: Für Donald Trump könnte er als weiterer Beleg gesehen werden, dass er nicht in der Lage ist, eine Regierung zu führen. Die Demokraten wollen die Wähler nicht verärgern, da im Herbst Kongresswahlen anstehen. Für eine Blockade wollen auch sie deshalb nicht verantwortlich sein.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 8:47 pm Antworten mit Zitat

Der Terrorist, der am Freitag in Südfrankreich mehrere Geisel genommen hatte, wollte offenbar auch Bomben zünden. Ermittler fanden in dem Supermarkt, wo die Geiselnahme stattfand, drei selbst gebaute Sprengsätze, außerdem eine Pistole und ein Jagdmesser. In der Wohnung des Attentäters fand die Polizei Notizen, bei denen es sich um eine Art Testament handeln soll. Der geplante Angriff soll darin nicht erwähnt sein.

Die vierstündige Geiselnahme in einem Supermarkt hatte am Freitag die südfranzösische Kleinstadt Trèbes erschüttert. Der 25-jährige Täter drang kurz nach elf Uhr am Vormittag in das Geschäft ein und erschoss drei Menschen, 15 weitere wurden verletzt. Um 15 Uhr wurde der Täter von einer Anti-Terroreinheit überwältigt und getötet. Vor der Geiselnahme stahl der Mann ein Auto, tötete den Beifahrer und verletzte den Fahrer schwer. Anschließend fuhr der Attentäter zu einer Kaserne der CRS, einer Spezialeinheit der Polizei. Dort schoss er auf eine Gruppe Polizisten, die gerade Sport machten. Dabei wurde ein Polizist schwer verletzt.

Der Attentäter soll sich mehreren Medien zufolge zur Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt haben. Amaq, das Propagandaorgan des IS, reklamierte die Tat für sich. Der Polizei zufolge soll der Attentäter die Freilassung von Salah Abdeslam gefordert haben, der bei den Terroranschlägen auf das Pariser Veranstaltungszentrum Bataclan am 13. November 2015 mitgewirkt haben soll. Damals wurden 130 Menschen getötet.

Die Behörden hatten den Attentäter offenbar seit Jahren wegen der Gefahr einer möglichen Radikalisierung in einer Datenbank erfasst. Frankreichs Innenminister Gérard Collomb zufolge sei eine derartige Tat aber nicht vorauszusehen gewesen.

Zu den insgesamt vier Toten kam in der Nacht auf Samstag ein weiterer hinzu: Der Polizist, der sich im Supermarkt im Tausch gegen eine Geisel zur Verfügung gestellt hatte, starb an seinen schweren Verletzungen. Der Attentäter soll mehrfach auf ihn geschossen haben. "Frankreich wird niemals sein Heldentum, seine Tapferkeit und sein Opfer vergessen", teilte Innenminister Collomb der Nation via Twitter mit.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Mi März 28, 2018 2:39 pm Antworten mit Zitat

Daar zat ik dan op de bruiloft van mijn beste vriendin. Was alles volgens plan verlopen, dan was ik nu eigenlijk aan de beurt, maar enkele maanden geleden besliste mijn vriend er anders over en voor �t eerst in 4 jaar ben ik weer vrijgezel. Mijn vriendin was alleszins zo goed geweest om mij deze dag een beetje te koppelen aan een andere vrijgezel, Froukje, die net als ik ook getuige was. Ik ontmoette Froukje reeds een hele tijd geleden voor �t eerst en voor zover ik weet heeft ze nooit een vaste relatie gehad. De hele dag bleven we als twee puberale schoolvriendinnen bij elkaar. Het klikte h��l goed tussen ons en de meeste mensen vonden het blijkbaar leuk dat de twee getuigen het zo goed bij elkaar konden vinden. Het feest ging door in de prachtige, zonovergoten tuin van het ouderlijk huis van de bruidegom. Er was een reuzengrote tent geplaatst die vanwege de hitte aan drie zijden geopend was en de tafels waren mooi gedekt met lang tafellinnen, versierd met mooie bloemen. Tijdens de receptie hadden Froukje en ik ons reeds te goed gedaan aan de heerlijke aperitieven. Verscheiden keren zeiden we tegen elkaar dat we dronken waren maar toch deden we ongestoord door. Het deed voor mij een beetje dat lege gevoel van een verloren relatie vergeten en Froukje hielp daar in mee. De omstaanders keken wel af en toe raar op van ons ietwat te uitbundig gelach, maar het vrolijkte eerder op dan dat het stoorde. Toen we uiteindelijk mochten aanschuiven voor het buffet waren we behoorlijk in de wind. Als getuigen zaten we aan het uiteinde van de aparte tafel waar ook het bruidskoppel en hun familie aan zaten. Deze tafel stond dwars in het midden van de tent en de rest van de ongeveer 150 gasten zaten dus voor en achter ons. Froukje en ik zaten zo goed als tegen de gesloten zijde van de tent met elk langs ons ��n van de stokoude grootouders van het koppel die nauwelijks nog wat te vertellen hadden. Maar dat stoorde ons allerminst want met ons getweetjes deden we rustig verder waar we reeds de hele dag mee bezig waren en we genoten van het voorgerecht. We deden ons uiterste best om niet te hard op te vallen en het lukt ons maar met moeite. Voor de meeste mannen moet een vrouw als Froukje als een magneet zijn. Een mooie grote meid met een kort kapsel, sportief, slank lichaam. Ze droeg die dag een mooi zomers jurkje tot boven de knie met een mooie inkijk op haar d�collet� die haar mooie boezem extra accentueerde. Onze jurkjes leken wat op elkaar behalve dan de inkijk en de kleur, maar voor de rest leken we wel zusjes, ware het niet dat ik bijna 10 cm kleiner ben dan haar. Verder ben ik ook vrij sportief en van mijn figuurtje ga ik absoluut niet klagen, maar die 10 cm die deden het hem wel. Ik kan nochtans niet zeggen dat ik qua mannen mijn gading niet vind, keuze te over, maar de behoefte naar een nieuwe vriend was er de laatste maanden nog niet.



toen ik haar aankeek knipoogde ze meteen

We hadden voor we aan tafel gingen al behoorlijk over de mannen gepraat en naarmate we aan tafel gingen hadden we de meeste aanwezige mannen reeds ge�valueerd en gequoteerd. We logen tegen elkaar dat we best wel zonder konden maar hoe verder de avond vorderde hoe gewaagder de gesprekken werden en het leek mij dat Froukje net als ik evenmin een ijsklomp was. Tijdens het voorgerecht voelde ik plots de voet van haar tegen mijn scheenbeen wrijven. Een toevallige aanraking dacht ik maar toen ik haar aankeek knipoogde ze meteen. Ze had haar schoen uitgedaan en ze streelde met haar teen en voet afwisselend mijn onderbeen van aan mijn voet tot aan mijn knie. Het was wel raar, maar het paste bij het puberaal gedrag dat we al de hele dag vertoonden en het was ook al zo lang geleden dat er nog iemand zo zacht voor me was. Mijn benen lagen netjes gekruist zodat ze extra goed aan mijn been kon. Toen even later het soepje werd geserveerd moest ik even mijn stoel verzetten om de kelner wat ruimte te geven en toen ik de stoel terug wat bijschoof was meteen de voet van Froukje weer daar, maar ditmaal aan de binnenkant van mijn knie. Ik liet mijn benen nu netjes langs elkaar staan en haar voet streelde nu de binnenkant van mijn dij. Hoewel ik in eerste instantie wat schrok moet ik toegeven dat het heel prikkelend was. De alcohol, de voet, maar ook het feit dat het onder het oog van 150 mensen gebeurde. Ik keek dan ook snel naar mijn schoot om te zien of er niets zichtbaars was, maar het tafellinnen dat tot op de grond reikte liet niet toe dat er iets te zien was. Ik voelde behoorlijke kriebels in mijn onderbuik en wist niet hoe me te gedragen, maar hoopte stiekem dat ze verder deed. Haar voet gleed van mijn rechter naar mijn linker binnendij en ik voelde hoe ik behoorlijk opgewonden raakte. Mijn schaamlipjes zwollen op en het eerste vocht zocht zich een weg naar buiten. Zonder veel woorden aten we ons soepje verder en zeiden nu en dan wat tegen elkaar of tegen de oudjes langs ons. Ik hoopte dat Froukje�s voet verder reikte maar ik vroeg me af of dat wel haar bedoeling was. Het effect in mijn slipje was er in ieder geval niet minder op. Het kanten ding werd behoorlijk nat en op het moment dat de kelner ons bord kwam weghalen voelde ik haar teen op mijn heuvel drukken en er een beetje ongecontroleerde bewegingen maken. Ik plaatste mijn twee handen onder mijn kin om mezelf een beetje houding te geven. Ik zag dat Froukje een beetje onderuit gezakt zat. Haar voetzool raakte nu mijn kruis en met de bal van haar voet drukte ze mijn natte slipje nu tegen mijn kruis ter hoogte van mijn klitje. Een verrukkelijk gevoel kwam over me en liefst wilde ik mijn ogen sluiten. Ik voelde hoe onder de druk van haar voet mijn lipjes van elkaar weken en hoe mijn slipje over mijn natte kruis heen gleed. Bijna ongewild schoof ik mijn bekken naar voren tot op de rand van de stoel om de aanraking zo intens mogelijk te laten worden. Froukje liet haar voet daarop wat zakken en met haar dikke teen zat ze nu pal op mijn kittelaar.



met mijn duim duwde ik haar teen even tussen mijn gezwollen schaamlippen

Ze bewoog haar teen zachtjes op en neer en stralen van genot schoten door mijn lichaam rechtstreeks tot in mijn kruis. Ik nam een servet en hield hem voor m�n mond om een kreetje te kunnen onderdrukken. De opwinding was ongelooflijk. Ik zag hoe Froukje ervan genoot om mij op te winden en ze keek gefascineerd naar me terwijl ze op haar onderlip beet. Ik draaide mijn hoofd weg van de oudjes langs me en legde mijn servet terug op mijn schoot. Met mijn linkerhand hield ik even haar voet vast terwijl ik met mijn andere hand mijn slipje vastgreep en geraffineerd opzij trok. Ik trok haar voet weer tegen mijn kletsnatte spleetje en met mijn duim duwde ik haar teen even tussen mijn gezwollen schaamlippen. Snel zette ik mijn hand weer onder mijn kin en leunde met mijn elleboog op de tafel. Froukje begreep meteen wat ik bedoelde. Ik spreidde mijn benen wat verder en gaf haar voet daarmee wat ruimte. Zonder veel moeite voelde ik hoe ze haar teen tegen mijn kutje zette en met een lichte druk gleed hij zachtjes naar binnen. Mijn onderlichaam stond in brand en liefst had ik haar hele voet naar binnen willen drukken en het uitschreeuwen van genot, maar dat was onmogelijk. Froukje duwde echter zelf haar teen zo ver mogelijk naar binnen en plooide hem daar lekker als wilde ze de wand van mijn kutje strelen. Dan trok ze hem weer langzaam naar buiten om hem meteen weer naar binnen te drukken. Ik plaatste mijn rechterwijsvinger even op haar teen telkens hij naar buiten kwam en ik voelde hoe hij bedekt was met mijn sappen; haar hele voet raakte stilaan kletsnat. Plots merkte ik dat ze ongeveer in dezelfde houding zat als mij en aan haar gelaatstrekken te zien was ze zichzelf nu ook aan het masturberen. Ik keek nog wat rond om te zien of we niet geviseerd werden maar iedereen was druk doende met het hoofdgerecht dat nu opgediend werd. Ik plaatste mijn wijsvinger op mijn klitje terwijl ik nog steeds mijn slipje opzij hield en ik wreef er ongegeneerd over en leunde met mijn buik tegen de tafel zodat niemand ook maar een glimp kon opvangen. Heel even floepte de teen uit mijn kutje wat een behoorlijke vonk door mijn lichaam gaf. Hij duwde mijn vinger weg van mijn klitje en drukte er zachtjes tegen om dan zonder enige weerstand weer naar binnen te glijden. Ik voelde een geweldig orgasme aankomen. Mijn vinger ging nu als bezeten over mijn dik gezwollen klitje. Ik nam het even tussen duim en wijsvinger, draaide er even mee en kneep er een beetje in om weer meteen verder te strelen met het topje van m�n vinger. Het kwam. En hoe het kwam. Het was niet meer te remmen en dat was ook het laatste wat ik wel wilde. Ik drukte mijn dijen hard dicht en klemde de voet met de teen diep in mijn kutje hard ertussen. Ik drukte mijn middenrif hard tegen de tafel om mijn ongecontroleerde schokken wat te temperen en hoorde mezelf zwaar ademen in mijn hand. Minutenlang leek het te duren.



Mijn slipje was nog steeds kletsnat

Toen ik na een hele poos mijn houdgreep even versoepelde trok Froukje haar voet met een schokkende beweging terug waarbij haar teen uit mijn poesje gleed. Ik zag dat ze haar hoofd naar voren boog en het met haar hand ondersteunde. Ik zag aan haar gespannen houding dat ze ook een hoogtepunt beleefde en pas toen dat wegge�bd was hief ze haar rood aangelopen hoofd weer naar boven en keken we elkaar met een gemengde blik van verlegenheid, ondeugd en genot in de ogen. � Oh kijk� zei ze, wat lekkers hebben ze nu klaargemaakt� terwijl er een heerlijk gerecht werd opgediend, ondertussen knipogend naar mij. Het hele verdere eetmoment beleefde ik in een soort van roes, een beetje gekalmeerd maar nog steeds met de vlinders in de buik. Mijn slipje was nog steeds kletsnat en mijn gleufje gloeide als een kooltje. Ik hoopte dat er geen natte plek op mijn jurkje te zien was. Froukje was ondertussen naar het toilet gegaan en toen ze terugkwam plaatste ze meteen haar voet weer tegen mijn scheenbeen. Alhoewel ik voor alles openstond leken haar intenties onschuldig ditmaal. Ze trok haar voet weer terug en ik meende dat ze met haar hand haar schoen weer aantrok. Enkele seconden later voelde ik haar voet echter weer op mijn knie�n en werd mijn jurkje naar boven geschoven. Ik dacht dat het hele spelletje weer van voren ging beginnen en dit net op het moment dat we geacht werden de benen even los te gooien voor de openingsdans. Maar ze trok haar voet weer terug en het leek of ze wat achterliet op mijn knie�n. Ik dacht dat het een servet was maar toen ik het in de hand nam voelde het zijdeachtig en vooral nat aan. Ik schrok even toen ik doorhad dat ze haar slipje had uitgedaan en op mijn knie had achtergelaten. Voor �t eerst in mijn leven voelde ik het geil van een andere vrouw in mijn hand. Terwijl ik het kleinood door mijn handen liet glijden keken we elkaar glimlachend aan. Dit was lekker, buitengewoon lekker. Ik frommelde het ding in mijn hand en bracht het tot onder mijn neus en terwijl we elkaar diep in de ogen bleven kijken snoof ik de heerlijke geur van haar intiemste vocht diep in mijn longen. Terwijl ik bijna als een verslaafde lag te genieten van het heerlijke parfum werden we plots uit ons droomwereldje weggerukt door enkele galante heren met de vraag of ze deze dans van ons mochten. Het volgende halfuur werden we heen en weer gedanst en telkens stond er wel weer iemand anders te wachten. Het leek wel of ik jaloers werd telkens ik Froukje zag dansen en plezier maken met een andere man. Het was waarschijnlijk meer schrik voor het feit dat de leuke ervaring van de laatste uren hier zou eindigen. Toen ik uiteindelijk terug op mijn stoel geraakte grabbelde ik zo snel mogelijk naar het slipje in mijn handtas om er nog wat van te genieten. Ik zag dat Froukje naar me keek en ze lachte heel lief naar me. Ik kapte een bijna vol glas wijn naar binnen en stapte toen richting het huis waar ik dringend moest gaan plassen. Er waren twee toiletten maar beiden waren ze bezet. Ik zocht dan maar even wat ondersteuning tegen de leuning van de trap totdat ik mijn plasje kon gaan doen. Plots kwam Froukje binnen en zonder wat te zeggen nam ze mijn hand en trok me mee naar boven langs de stijlvolle trap. Ze leidde me door de lange gang en opende een deur die toegang gaf tot de prachtige badkamer. Zonder een woord te zeggen sloot ze de deur en drukte me met mijn buik ertegen. Ik hoorde nog hoe ze de sleutel omdraaide en het volgende moment voelde ik haar lichaam tegen het mijne drukken terwijl ze in mijn oor fluisterde :� ik wil je�. Ik voelde me volledig in haar macht en werd week in mijn hele lijf.



Onbeheerst hapte ze in mijn schaamhaar

Het enige wat ik mezelf nog hoorde zeggen was :� ik wil jou ook�. Hoewel ik nog nooit in mijn leven een seksuele ervaring me een andere vrouw had leek op dit moment alles zo gewoon als maar kon zijn. Froukje begon mijn oor lekker nat te tongen terwijl ze mijn hoofd vast nam en me gewillig omdraaide. We begonnen elkaar uitbundig te tongen terwijl ik voelde hoe haar handen nu over mijn heupen gleden tot achter mijn bips die nog steeds tegen de deur gedrukt zaten. Ze trok mijn bekken naar voor en duwde haar onderbuik tegen de mijne. Enkele seconden duwden en wreven we zo tegen elkaar waarbij ze lichtjes door de knie�n boog. Ik smolt gewoon weg onder deze overweldigende aanrakingen waarbij ze alles controleerde. Mijn jurkje werd omhoog getrokken tot aan mijn slip en met een vlotte beweging haakte ze haar vingers erachter en trok het naar beneden. Het ding lag nu op mijn voeten en toen ik er uit stapte en mijn voet wilde terugplaatsen spreidde Froukje meteen mijn benen. Ze zat nu gehurkt met haar knie�n tussen mijn benen op ooghoogte met mijn poesje, slechts gescheiden door het dunne stofje van mijn jurkje. Ik huiverde voor wat er ging gebeuren en keek naar beneden recht in haar ogen. Haar blik dwaalde weer af richting mijn kruis en mijn jurkje werd naar boven gehesen. Ze keek gedurende een klein ogenblik recht in mijn natte poesje en ik voelde de rillingen reeds over mijn rug gaan. Het volgende moment voelde ik haar hete adem in mijn schoot en dook ze met haar mond op mijn gezwollen lipjes. Ik kon niet meer doen dan met beide handen haar hoofd te omklemmen en te genieten. Onbeheerst hapte ze in mijn schaamhaar , duwde haar kin naar voren, zoog op al de weke delen van mijn poesje en heel even zoog ze mijn klitje mee naar binnen. Ik schokte hevig en kreunde luid, drukte haar hoofd diep in mijn schoot, boog wat meer door de knie�n en kantelde mijn bekken naar voren zodat ze de volle toegang kreeg tot mijn vruchtje. Ik voelde hoe haar tong nu tot voor mijn openingetje kwam en met een lange haal weer tot tegen mijn klitje werd gehaald. Daar tolde ze even met haar tongetje rond en zoog het gevoelige knobbeltje met kleine trekjes naar binnen. Ik kon me van opwinding nauwelijks staande houden en voelde de spanning van een opkomend orgasme in mijn buik stijgen. De handen van Froukje gleden ondertussen naar boven en omklemden mijn borsten en knepen in mijn harde tepels door mijn behaatje heen terwijl haar tong weer door heel mijn spleetje gleed en nogmaals mijn klitje bewerkte. Ik voelde en hoorde aan de soppende en zuigende geluidjes die ze maakte dat het vocht rijkelijk uit mijn gleufje stroomde. Het kwam eraan, en ditmaal kon ik het niet meer onderdrukken. Ik kreunde diep en slaakte hoge kreetjes. Alle remmen waren los. Ik bonkte met mijn achterwerk tegen de deur en drukte het weer tegen haar niet aflatende tongetje aan. Ik bleef haar hoofd tegen me aandrukken en verstikte haar bijna door mijn opwinding tot het minuten later zachtjes wegdreef. Froukje stond langzaam recht en klemde ��n dij van mij tussen haar knie�n. Ze trok haar jurkje omhoog en ik voelde haar kletsnatte poesje nu tegen mijn bovenbeen op en neer bewegen. Een geweldig gevoel maar zeker vreemd omdat haar poesje volledig kaal geschoren was. Ze omklemde mijn borsten nu met beide handen en masseerde ze ruw. Haar mond zocht weer een weg naar de mijne en aan haar gehijg te horen was ze op weg naar een orgasme. Ik proefde nu mijn eigen sappen op en rond haar mond en het maakte me nog geiler.



Ik hoorde nu hoe ze heel ritmisch luider begon te kreunen

Ze wreef nu een steeds ruwer tegen mijn dij met haar steeds natter wordende kutje terwijl haar dij nu ook stevig tegen mijn poesje werd gedrukt. De druk op mijn volle blaas gaf een opwindend gevoel en deed de het nog tintelende orgasme weer wat opleven. Het was heerlijk geil om dat opwindende vrouwenlichaam tegen me op te voelen rijden op zoek naar bevrediging en ik wilde haar dan ook graag betasten net zoals zij bij mij deed, maar Froukje plaatste me in de underdog positie en ik onderging het met plezier. Het enige wat ik kon doen was haar bips te omklemmen en met mijn vingertoppen ging ik zo ver mogelijk in haar bilspleet waar ik tot aan haar aarsje raakte dat ook reeds onder het geil zat. Ik drukte haar onderbuik hard tegen mijn dij aan waardoor de hare ook mijn lipjes deed uiteenwijken. Mijn blaas stond op springen nu maar ik voelde hoe Froukje begon te rillen en nog sneller tegen me op begon te schuiven. Ik hoorde nu hoe ze heel ritmisch luider begon te kreunen. Ik drukte met mijn vingertopje nu tegen haar aarsje en alsof het een startknopje was zuchtte ze plots h��l diep en riep wel tienmaal �jaaah�. Haar hevig gefriemel en de spastische bewegingetjes die ze maakte tegen mijn kutje deden ook mijn orgasme weer oplaaien en nauwelijks een minuutje na haar kwam ook ik weer heerlijk klaar. Het was niet zo intens maar overheerlijk. Alleen de schrik dat ik haar zou onderplassen door de hoge druk op mijn blaas hield me een beetje met de voeten op de grond. We zoenden elkaar lekker maar ik nam haar bij het bekken vast en draaide nu van haar weg met de woorden � ik kan niet meer ophouden, ik moet plassen. Gedwee liet ze me naar het toilet in de hoek van de badkamer gaan. Ik zette me neer en voelde hoe mijn gespannen blaas zich niet zomaar gewonnen gaf. Waarschijnlijk kwam het doordat Froukje gefascineerd naar me zat te kijken en langzaam op me af kwam. Ze hurkte voor me neer, spreidde mijn benen met enig verzet en knielde dan ertussen. Ze keek me in de ogen en begon me lekker te zoenen over mijn hele gezicht. Ik bleef gespannen zitten en probeerde te plassen maar het lukte niet ondanks de hoge druk. Pas na een halve minuut lekker zoenen voelde ik hoe de eerste druppeltjes zich tussen mijn gezwollen schaamlippen door een weg naar buiten persten. Froukje stopte met zoenen en leunde achterover om naar mijn eerste twijfelende druppels te kijken. Ze kwam weer naar voren en begon me weer te zoenen in mijn nek en hals en vervolgens ontdeed ze me van mijn jurkje en behaatje en kuste mijn borsten zeer zachtjes. Een eerste lekkere straal verliet mijn blaas nu en bevrijdde me van de hoogste druk. Dit was geil, geliefkoosd worden terwijl je plast. Haar handen schoven echter weer naar voren en met haar duimen zat ze nu reeds in mijn schaamhaar te wroeten.



Ik plaste nu in haar hand die de warme urine tegen mijn eigen poesje liet lopen

Ik hield mijn urine weer even tegen maar Froukje schoof daarop haar hand vol in mijn kruis en masseerde mijn hele poesje met haar volle hand. Ik begreep wat ze wou. Ik deed een behoorlijke inspanning om de rest van mijn nog steeds volle blaas naar buiten te duwen. Ik voelde weer de eerste druppels komen gevolgd door een hele straal. Ik plaste nu in haar hand die de warme urine tegen mijn eigen poesje liet lopen. De opwinding was onbeschrijflijk. De hand van een andere vrouw in je eigen kruis terwijl je plast en de hitte van je urine die je helemaal verwarmt, heerlijk. Ik kon alleen maar met open mond kreunen en werd nog geiler van het enthousiaste �oh ja � telkens er een straal in haar hand liep. Ze wreef ondertussen wat meer gericht met haar hand en mijn klitje werd weer behoorlijk gestimuleerd. De urine kwam nog steeds met kleine straaltjes naar buiten en ik verlangde nu ongemeen hard naar het poesje van Froukje. Ik schoof haar kleedje naar boven met ��n hand en met mijn andere hand ging ik voor het eerst in mijn leven op zoek naar een ander kutje dan het mijne. Ze werkte meteen mee en hief haar poepje van haar hielen en steunde nu alleen op haar knie�n. Nu kon ik er gemakkelijk bij en schoof over haar zachte onderbuik, over het kale schaamheuveltje dat reeds behoorlijk vochtig was, door naar de gezwollen kletsnatte schaamlippen en de daartussen uitpuilende kleine lipjes. Wat was ze nat. Wat voelde dit lekker aan. De eerste minuten bleef ik gewoon heen en weer wrijven als in een trance. Ik realiseerde me plots dat ik gestopt was met plassen en dat Froukje nu ritmisch mee aan het bewegen was met mijn strelingen. Het voelde aan als een zacht nat zeemleer en hoe langer ik wreef hoe meer vocht er uit haar kutje stroomde. Ik plaatste nu mijn middenvinger tegen haar openingetje en onder een lichte druk werd hij verder naar binnen gezogen. Ik kan niet beschrijven hoe ik me voelde bij alles wat ik deed maar het leek de hemel wel. Ik voelde nu ook hoe mijn eigen poesje onder dit hele gedoe weer helemaal nat werd en ditmaal niet van de urine. Mijn vinger gleed nu vlot in en uit het lekkere kutje en het leek alsof ze mij gewoon nadeed door me op hetzelfde tempo te vingeren als ik haar. Ik hoorde hoe ze weer opgewonden begon te hijgen en om het heft nu zelf in de hand te nemen trok ik mijn vinger snel uit haar kutje, stak hem in mijn mond en proefde nu het heerlijke vocht dat ik daarvoor reeds kon opsnuiven in haar slipje. Ik gaf haar een duwtje zodat ze haar vrije hand even achterover op de grond moest plaatsen. Vervolgens gaf ik nog een duw tegen haar knie�n waardoor ze nu op haar bips op de grond kwam te zitten met gespreide benen. Ze begreep wat ik wilde en uitdagend spreidde ze haar benen nog verder. Enkele seconden lang keek ik naar deze fantastische aanblik. Het kale poesje waar de kleine lipjes gezwollen tussen uitstaken, glinsterde van het vocht. Ik zakte van het toilet af en ging met mijn hoofd richting haar schoot. Van tederheid was er nu geen sprake meer want ik werd door wellust gedreven. Ik opende mijn mond ver en zoog me vast op de schaamlippen terwijl ik mijn tong gretig erdoor haalde. Ik proefde haar vocht ik slikte het nu gulzig naar binnen. Ik voelde hoe mijn eigen kutje in brand stond van opwinding. Ik zocht haar holletje op en stak er mijn tong zo diep mogelijk in en uit, in en uit, in en uit. Froukje lag te kronkelen als een vis op het droge maar ze liet me niet ongemoeid. Ruglings schoof ze naar me toe en trok ze aan mijn been en voor ik het besefte lagen we in een 69-houding. Van pure opwinding begon ik mezelf te vingeren maar Froukje trok mijn hand weg en zoog zich gulzig aan mijn poesje vast. Als bezeten zogen we nu elkanders kutjes. Ik omklemde haar beide billen en schoof ��n vinger haar kutje binnen en begon haar lekker te vingeren. Ik voelde dat ze het apprecieerde want even later duwde ook zij enkele vingers bij me naar binnen. Ik wilde nu echt het spel controleren en een beetje gewaagd ging ik met mijn andere hand nu op zoek naar haar aarsje terwijl ik haar klitje in mijn mond zoog en haar kutje met twee vingers bewerkte. Ik wreef met ��n topje weer rond het met geil bedekte aarsje dat eerst heel gespannen aan voelde maar bij een lichte druk schoof het eerste kootje gemakkelijk naar binnen. Ik hoorde nu hoe ze hevig begon te kreunen en hoe ze reageerde door ook mijn aarsje te bewerken maar veel tijd had ze niet want ze was over haar kookpunt heen en half kreunend, half zuigend en mijn kutje vingerend kwam ze schokkend onder mij klaar, gevolgd op nauwelijks enkele seconden door mijn eigen orgasme. Het was overweldigend. Nog een hele tijd lagen we na te genieten op de badkamervloer. Elkaar strelend en knuffelend en nog nagenietend van deze extreme ervaring. Zo�n bruiloft zal ik nooit meer meemaken.
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BeitragVerfasst am: So Apr 08, 2018 8:52 pm Antworten mit Zitat

Ihr erlebt Dreier, Gruppensex und vieles, was andere nur aus Filmen kennen. Wie hat das angefangen?

Anna: Oh, das ist eine lange Geschichte. Wir sind seit zehn Jahren zusammen und nach anderthalb Jahren – da war ich 20 und Max 21 – haben wir zum ersten Mal darüber gesprochen, ob wir immer nur noch Sex mit dem gleichen Partner haben werden, wenn wir für immer zusammenbleiben wollen.

Max: Da ist die Idee gekeimt, aber es hat Jahre gedauert, bis was passiert ist. Wir haben irgendwann gegoogelt, wie man einen Dreier haben kann – das war die einzige Konstellation, die wir uns vorstellen konnten. So sind wir in einem Portal gelandet, über das man solche Dates organisiert. Wir haben uns angemeldet, ohne Infos von uns einzutragen und wollten nur mal lurken. Und wir fanden es absolut pervers, was wir dort gesehen haben. Unser erster Eindruck: Es gibt nur alte Säcke und SM von der übelsten Sorte. Also haben wir unseren Account verschreckt wieder gelöscht.

Ich erinnere mich an meine ersten Google-Suchen mit Ben – wir haben viel gesehen, was wir furchtbar fanden. Mein vorschnelles Fazit: Was für eine Scheiß-Idee, ich will das doch nicht. Niemals.

Trotzdem habt ihr die Idee nicht aufgegeben, genau wie wir. Wie habt ihr doch den Einstieg geschafft?

Max: Nach zwei oder drei Jahren haben wir der Sache noch eine Chance gegeben. Wieder nur online geguckt, wieder nichts gemacht. Irgendwann haben wir auf einer Reise ein Paar kennengelernt, mit dem wir uns tatsächlich Sex zu viert hätten vorstellen können – es ist aber nichts passiert. Aber da haben wir gedacht: Wenn wir so weit gehen würden, erstellen wir jetzt wirklich ein Online-Profil.

Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten - das ist bei sechs Leuten schwer zu koordinieren
Das ist ja schon ein Riesenschritt – fiel euch das erste Treffen dann leicht?

Max: Überhaupt nicht. Wir hatten einen klaren Plan: wie alles abzulaufen hat: Wir wollten in einen Swingerclub gehen, erstmal nur gucken. Beim zweiten Besuch würden wir zu zweit auf eine Liegewiese gehen und beim dritten Mal Leute ansprechen. Das war der Plan. Dann haben wir festgestellt, dass ein Besuch locker 120 Euro kostet.

Anna: Wir haben uns also von der Idee verabschiedet. Als uns ein anderes Paar online nach einem Date gefragt hat, haben wir es einfach gemacht. Es war ganz spontan, zwei Tage später haben wir Cocktails getrunken und später hatten wir Sex zu viert. Das war unser erstes Mal und es war wirklich gut.

Das geht wohl schon als Gruppensex durch, aber ich weiß, dass bei euch auch mal mehr als vier Leute involviert sind…

Anna: Ja, aber wir haben erst Erfahrungen zu viert und auch zu dritt gesammelt, das hat uns alles gut gefallen. Irgendwann haben wir bei einem Paar festgestellt, dass wir gemeinsame Bekannte haben –so entstand die Idee für ein Treffen zu sechst.

Max: Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten. Das ist bei sechs Leuten sowieso schwer zu koordinieren und dann musst du auch noch darauf achten, dass keine Frau gerade ihre Tage hat.

Ich muss lachen – und finde es großartig, wie unverkrampft sie mit diesen Themen umgehen. Hoffentlich bleiben sie so locker, wenn ich nach den Details beim Gruppensex frage…
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Verfasst am: So Apr 08, 2018 8:52 pm



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