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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 8:35 pm Antworten mit Zitat

Palästinenser: "Unsere jüdischen Vorfahren wurden zum Religionswechsel gezwungen"

HEBRON (inn) - Vier Palästinenser haben sich am Dienstag mit einem ungewöhnlichen Anliegen an eine Gruppe von Rabbinern gewandt: Nach eigenen Angaben stammen sie von Juden ab, die einst gezwungen wurden, zum Islam zu konvertieren.
Die Palästinenser aus der Gegend von Hebron sagen, ihre Familien hätten die Mesusot von ihren Türpfosten entfernt, um einer Belästigung durch ihre Nachbarn zu entgehen. Einer hat nach eigener Aussage Gebetsriemen von einem Onkel seines Vaters erhalten. Ein anderer erzählte, seine Familie habe früher am Schabbat und zum jüdischen Chanukkah-Fest heimlich Lichter angezündet. Dies berichtet die Tageszeitung "Ha´aretz". Wann der Übertritt zum Islam erfolgte, geht aus dem Artikel nicht hervor.

Bei ihrem Gespräch mit den Rabbinern wurden die Palästinenser von dem Forscher Zvi Mesini begleitet. Er hat ein Buch über das Phänomen verfasst und den Arabern geholfen, mehr über das Judentum zu erfahren. Nach seiner Einschätzung haben Hunderttausende Palästinenser jüdische Vorfahren. Dadurch werde der israelisch-palästinensische Konflikt überflüssig. "Es beweist, dass Judäa und Samaria sowohl den anerkannten als auch den nicht anerkannten Juden gehört." Den Behörden warf er Gleichgültigkeit gegenüber seinen Befunden vor.

Die Rabbiner gehören einer rechtsgerichteten Gruppierung an, die sich "Neuer Sanhedrin" nennt. Sie sieht sich als legitime Nachfolge des jüdischen Hohen Rates aus der Antike, der auch im Neuen Testament vorkommt. Der neue Sanhedrin strebt einen Staat an, der auf jüdischem Gesetz basiert und den aktuellen Staat Israel ersetzen soll.

Von: E. Hausen

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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1303
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Di März 27, 2018 4:14 pm Antworten mit Zitat

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauf, im Osten an Forbach im Landkreis Rastatt, im Süden an Seebach und Kappelrodeck und im Westen an die Stadt Achern und an Sasbach.
Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sasbachwalden gehören das Dorf Sasbachwalden, die Weiler Bischenberg, Brandmatt, Hohritt, Oberer Langert, Unterer Langert, Sandweg und Vorstadt (ehemaliger Weiler, mit Sasbachwalden zusammengewachsen), die Zinken Auf der Eck, Birkenhöf, Büchelbach, Hagenberg, Hörchenberg, In den Höfen, Kappelberg, Murberg, Schönbüch, Steilisberg, Vogelsberg und Winterbach, die Höfe Hohenstich, Hurschenacker, Kirschenberg, Schelzberg und Straubenhöf und die Wohnplätze Bachmatt, Breitenbrunnen, Grieseneck, Illenbach, Illengrund, Katzenstein und Lierenbach. Das im Gemeindegebiet liegende, oftmals als abgegangene Ortschaft bezeichnete Oberhäusern existiert weiterhin; als Name für den Weiler wurde ungefähr ab dem Jahr 1800 allerdings, nach den dortigen Hofbesitzern, die Bezeichnungen Dollenhöfe, Straubenhöfe und Birkenhöfe verwendet.[3]
Geschichte

Sasbachwalden wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Es kam jedoch nicht zur Ausbildung eines geschlossenen Dorfkerns, sondern der Ort blieb über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften.

Am 2. Februar 1644 wurde eine neue Dorfordnung erstellt, da „die Alte verloren ging“(!).[4] Unterschrieben wurde diese vom Schultheißen des Gerichtes Sasbach, Hans Friedrich Fritz, vom Heimburger zu Sasbachwalden, Michael Ebler, sowie den Sasbachwaldener Zwölfern Mathias Wörner, Hans Dietrich, Hans Bürk, Veit Straub und Hans Basler. Im ersten Teil dieser Dorfordnung sind die „Statuten, wonach der Heimburger sich zu verhalten hat“ aufgeführt. Der zweite Teil betrifft u. a. die Aufgaben der Zwölfer sowie die jährlichen Wahlen des Heimburgers, des Viehhirts und des Schweinehirts.

Sasbachwalden war bis zum Jahre 1803 bischöflich-straßburgisch; es gehörte zum Hochstift Straßburg, dem weltlichen Gebiet des Bischofs von Straßburg. In dessen Verwaltungsstruktur gehörte Sasbachwalden zum Oberamt Oberkirch, dort gemeinsam mit den Gemeinden Sasbach, Obersasbach und Sasbachried zum „Gericht Sasbach“.

1818 wurde Sasbachwalden eine selbständige Kommune. Der Ort gehörte bis 1924 zum Amtsbezirk Achern,[5] danach zum Landkreis Bühl. Nach dessen Auflösung 1973 kam er zum Ortenaukreis.
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Verfasst am: Di März 27, 2018 4:14 pm



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