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Was sagt der Islam über die Zukunft Jerusalems ?
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: So Nov 23, 2008 7:36 pm Antworten mit Zitat

Was sagt der Islam über die Zukunft Jerusalems ?

Menschen, die die Aussagen der Bibel nicht kennen, fallen sehr leicht auf die Lehre des Korans und seine Hadithen-Legenden herein, denn ihnen fehlt die Vergleichsmöglichkeit. Zudem übersehen sie, dass der Koran mehr als 1500 Jahre nach dem Alten Testament und 600 Jahre nach dem Neuen Testament entstanden ist. Ferner ist er in seinen historischen Aussagen voller Fehler.

Da wurde z.B. aus Mirjam, der Schwester des Moses, die Mutter Jesu (1300 Jahre Zeitunterschied) und der persische Judenhasser Haman (Buch Esther) war laut Koran ein Minister Pharaos. Es klingt schön, wenn man von Allah als monotheistischen Gott spricht. Allah war jedoch in vorislamischer Zeit einer von 364 Stammesgöttern, den die Wüstenbewohner als Schakal-Gott verehrten. Als Mohammeds Stamm die anderen Wüstenstämme besiegt hatte, erhob er seinen Schakal-Stammesgott über alle anderen Götter und rief aus: „Allah hu-Akbar“ bzw. „Allah ist größer!“

Von daher braucht man sich nicht zu wundern, dass der Islam eine völlig irre Vorstellung von der Zukunft Jerusalems hat, aus dem die heutigen Moslems ihren politischen Anspruch auf Jerusalem ableiten. Islamische Lehren über die Apokalypse werden von den Moslems immer ernster genommen und ziehen daher immer mehr in ihre politische Denkweise ein, besonders bei den Palästinensern und Hamas-Terroristen. Daher ist es wichtig, ihre Lehre zu kennen.

An dem letzten Kampf, dem Heiligen Krieg (arabisch: Dschihad), müssen alle Moslems teilnehmen, um geschlossen die Juden zu besiegen. Obwohl Jerusalem namentlich nirgends im Koran erwähnt ist, soll gemäß der Hadithen-Legenden, die dem Koran fast gleichwertig geachtet sind, der Schauplatz des Heiligen Krieges Jerusalem sein. Am Ende des Heiligen Krieges wird der Stein der Kaaba ganz von selbst von Mekka nach Jerusalem kommen. Danach wird der Engel Israfil dreimal in die Posaune stoßen, worauf alle Menschen der Erde sich auf dem Ölberg versammeln. Vom Ölberg aus führt eine Brücke über das Kidrontal bis zum Tempelberg, die dünner als ein Haar, schärfer als ein Schwert und schwärzer als die Nacht ist. Die Menschen werden an den sieben Bögen auf dem Ölberg nach ihren Taten befragt (daher heißt das arabische Hotel auf dem Ölberg „Seven Arches“ – „Sieben Bögen“). Diejenigen, die es geschafft haben, über die Brücke zu kommen, werden auf der „Waage des Gerichts“ gewogen.

Der Islam hat auch eine eigene Version von der Schlacht von Gog und Magog, die sie den „Krieg von Jadschudsch und Madschudsch“ nennen und der in Jerusalem ausgetragen werden soll. Diese Schlacht gehört zu den Zeichen, die den Auferstehungstag ankündigen. Bei dieser Schlacht taucht ein „böses Tier“ auf, dessen Ursprungsort Mekka ist.

Die Juden werden in dieser Schlacht von dem bösen Tier, das Al-Dadschal (Betrüger) heißt, angeführt, das mit Hilfe von Plagen die ganze Welt erobert. Nur drei Städte bleiben verschont: Mekka, Medina und Jerusalem. Dann wird Jesus, den der Koran Issa nennt, mit einem Speer in der Hand erscheinen, um den Al-Dadschal bei Damaskus zu besiegen. Daraufhin wird Jesus (Issa) alle „Schweine“ (islamisches Synonym für „Juden“) töten, alle Kreuze zerbrechen und ihre Anhänger hinrichten und den Islam als einzig wahre Religion ausrufen und dafür sorgen, dass alle Nichtmoslems Moslems werden. Menschen, die sich dem widersetzen, wird Allah vernichten. Nach dieser Zeit wird Jesus (Issa) sterben und neben Mohammed beigesetzt werden. Wenn man um diese Koranlehre und Hadithen-Legenden weiß, die von immer mehr Moslems geglaubt werden, braucht man sich nicht zu wundern, dass die Stadt Jerusalem für sie unentbehrlich ist, für die sie sogar bereit sind, als Selbstmordmärtyrer in den Tod zu gehen. Nur schade, dass viele so genannte Christen diese Gefahr nicht ernst nehmen, denn der Heilige Krieg richtet sich letztlich nicht nur gegen die Juden und Jerusalem, sondern gegen alle Nichtmoslems, wie man auf der palästinensischen Fahne lesen kann:

„Am Schabbat töten wir die Juden und am Sonntag die Christen“.

http://www.nai-israel.com
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Mai 21, 2017 9:17 pm Antworten mit Zitat

Clean Body Detox und die ersten 4 Wochen die Tabletten halbiert, da ich nach strenger Blutdruckkontrolle festgestellt hatte, daß ich Werte erreiche (z.B. 125/85) die für mich persönlich unglaublich waren. Nach 4 Wochen hatte ich alle Tabletten ausgeschlichen und nehme seither keine einzige Pille mehr. Ende 6/16 wurden wie jedes Jahr die Blutwerte kontrolliert. Es kam zum tragen, daß vom LDL, HDL, Leberwerte u.s.w. eine Verbesserung von 4-12% gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen war (obwohl erst 3 Monate Einnahme).

Mein Hausarzt war sehr zufrieden. Seit 3/16 wurden keine Medikamente mehr verordnet und ich bin glücklich, daß ich seit 6 Monaten ohne Tabletten auskomme, denn jede Pille ist nicht unbedingt gesund für die Nieren.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Sa Jul 08, 2017 7:06 pm Antworten mit Zitat

Die ersten Menschen kamen sich in der Natur hilflos und ihr ausgeliefert vor. Es resultierte ein starkes Schutzbedürfnis. Ein solches spüren wir bis zum heutigen Tag. Blitz und Donner kamen diesen Menschen als Äußerungen einer gewaltigen Macht im Himmel vor. Schutz, wenn auch unsicheren, fand man im kräftigen Alpha-Menschen. Er war der erfahrene Leiter seiner Herde. Der erste „transzendentale“ Schutz lag in der Erhöhung eines solchen Menschen im Gott-Sinn (Typ Pharao). Noch einfacher: Das Amulett. Das „schützte“ entweder schon für sich, oder wurde Sinnbild für einen Schutz durch die Mächtigen im Donnerhimmel. Diese Lösungsversuche wurden pervertiert durch das Auftreten der Geistlichkeit und deren Institutionalisierung der Götter unter dem Namen Religion. Die Geistlichen erdachten zu den ersehnten Hilfen der Götter, deren Strafen in der Transzendenz. Zugleich ersannen sie kostenpflichtige Möglichkeiten, diesen Strafen zu entgehen. Sie behaupteten einen Einfluss auf die jeweiligen Entscheidungen der Götter. So weit, so gut, so schlecht. Die erstaunliche Haltbarkeit des Christentums über Jahrtausende hinweg wird in dieser Arbeit erklärt. Vorweg: Die Geistlichkeit spricht sich eine automatische Grundsicherung ihres Einkommens über ein Bibelwort zu (4. Mose 18,20-24). Bibelgläubige haben, so ihr „Gott“, zu zahlen.



Der Klerus spricht sich also in seiner Hochintelligenz über sein Dogma-Buch Bibel (Joh. 20,23) das letzte Wort darüber zu, wo Gläubige die Ewigkeit verbringen werden. Man lässt seinen Jesus sprechen: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Die immense Wichtigkeit einer solchen Vergebung wird über das festgelegte Strafmaß deutlich gemacht: Man ersinnt eine „ewige Hölle“. In ihr solle eine maximale Folter mittels Feueranwendung stattfinden. So spricht Matthäus kommentarlos von einem „Feuerofen“, den Bibeljesus lässt man in der sog. Bergpredigt vom "höllischen Feuer" sprechen. Der „renommierte“ Kirchen-Autor Hans-Werner Deppe verdeutlicht es unseren Kindern: „Welche Gnade ist für Sünder jedes nicht brennende Körperteil!“ (in „Wie wird es in der Hölle sein“, betanien-Verlag, Partner: Erzbistum Paderborn). Ich zeigte den Autor an. Im Unklaren ist sich Deppe, wie heiß es dort ist. Er diskutiert 50 bis 6000 Grad. Auch Bischöfin Margot Käßmann schließt eine solche Feuerfolter nicht etwa aus. Nach ihrem Nachfolger, Bischof Nikolaus Schneider, EKD, der schlicht ein „ewiges Feuer Jesu“ im Buch „Von Erdenherzen und Himmelsschätzen“ ankündigt, sind solche Drohungen ein „Geschäft“ der Amtskirchen (so im Der Spiegel, Nr. 43, 2014). Sein Nachfolger im Amt der EKD, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, äußert in der "Die Zeit" im August 2016 im Artikel "Was darf Religion?": "Dass fundamentalistische Formen von Tradition (und um diese handelt es sich hier, der Verf.) keine öffentliche Finanzierung verdienen versteht sich von selbst." Er weist auf die "moralischen Defizite" und die "Fehlbarkeit" seiner Kirche hin. Also: Bitte kein öffentliches Geld mehr für die Finanzierung unserer Amtskirchen! Denn besagtes Geschäft bewirkt selbstverständlich schwere Angsterkrankungen. Doch wirklich erst meint Bedford-Strohm seine Äußerung vor Reportern nicht. Er will nur (über Selbstkritik) einen guten Eindruck machen. Bischof Schneider erhielt, da ein solches Geschäft mit einer Angst vor ewig andauernden Folterungen in der BRD illegal und seelischer Terror ist, eine Strafanzeige. Die entstehenden Kollateralschäden in Form psychischer Erkrankungen sind den Amtskirchen einerlei. Im Gegenteil: Man ist ja Träger der meisten psychiatrischen Krankenhäuser und produziert sich die Angstkrankten über die größte Angst des Menschen selbst. Als Krankenhausträger ist man in Diakonie und Caritas ja auch nicht etwa, wie man oft dahinstellt, selbstloser Samariter. Einnahmen fließen regelmäßig und man ist finanziell orientiert. Angestellte Psychiater werden schon bei der Einstellung den Dogmen verpflichtet: Sie müssen sich mit „christlichen Werten“, so unchristlich sie auch sein mögen, einverstanden erklären. Ungetaufte werden zur Taufe gebeten. Selbstverständlich verbittet man sich kirchenkritische Diagnosen wie die frühere „ecclesiogene (=kirchenbedingte) Neurose“. So tauchen sie auch in der Psychiatrie nicht auf. Erkranken kassenversicherte Psychiatriepatienten an Gottangst, überweist sie die Psychiatrie zu den Verursachern: zum Klerus (Die Zeit, 31. 3. 2010). Die Folge ist eine Drehtürpsychiatrie, wie wir sie heute haben. Die Niedersächsische Ärztekammer wurde 2016 über diesen Skandal informiert. Sie soll sich äußern und im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht eine Änderung herbeiführen.
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Verfasst am: Sa Jul 08, 2017 7:06 pm



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