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„Kleine Wunder“ für 217 Millionen Menschen
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mo Dez 08, 2008 7:39 pm Antworten mit Zitat

„Kleine Wunder“ für 217 Millionen Menschen

100 Jahre Christoffel-Blindenmission: Lobby für Behinderte. Die Ansprache hielt Eva Luise Köhler, Gattin des Bundespräsidenten.Foto: CBM/Foto Backofen Mhm
B e n s h e i m / B e r l i n (idea) – Die Christoffel-Blindenmission (CBM) hat sich in ihrer 100-jährigen Geschichte zu einer der zehn größten Hilfsorganisationen in Deutschland entwickelt. Rund 217 Millionen Menschen hat das Hilfswerk mit Sitz in Bensheim (Südhessen) nach eigenen Angaben in ihrer Geschichte – zusammen mit Partnerorganisationen - geholfen; allein im vergangenen Jahr waren es 21 Millionen.
Das Werk wurde von dem evangelischen Pastor Ernst Jakob Christoffel (1876-1955) gegründet und unterstützt heute über 1.000 Hilfsprojekte für Behinderte in 108 Ländern. Anlässlich des Jubiläums veranstaltet die CBM die Kampagne „100.000 Wunder“. In den Partnerprojekten wird statistisch gesehen jede Minute eine Operation am Grauen Star durchgeführt, die Patienten das Augenlicht wiedergibt – für die Betroffenen ein Wunder. Schwerhörige bekommen ein Hörgerät und Körperbehinderte etwa einen Rollstuhl. Bei der Jubiläumsfeier in Berlin lobte die Frau des Bundespräsidenten, Eva-Luise Köhler, die Arbeit des Hilfswerks. Die Empfänger erlebten die Hilfe oft „als kleine Wunder, die ihr Leben in vollkommen neue Bahnen und in eine bessere, lebenswerte Zukunft gelenkt“ habe, sagte sie vor den rund 2.000 Besuchern. Besonders ging sie auf die Star-Operationen ein. Sie erfüllten die Betroffenen „mit neuen Lebensmut, einer neuen Perspektive, mit Hoffnung“. Zugleich dankte die Präsidentengattin der Mission, dass sie sich allgemein als Lobby für Menschen mit Behinderung verstehe und sich für deren Gleichstellung einsetze: „Denn es ist wichtig, dass behinderte Menschen auf allen Kontinenten dieser Erde Zugang zu gesundheitlicher Versorgung und Rehabilitation erhalten, damit sie so selbstständig wie möglich leben können.“

Behinderte sind „Lieblinge des Heilands“
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Entwicklungsministerium, Karin Kortmann (SPD), würdigte die international tätige Hilfsorganisation als „starken Partner im Kampf gegen Armut“. Die Predigt hielt der aus dem Iran stammende und in Berlin im Ruhestand lebende Pfarrer Abbas Schah-Mohammedi, der als letzter Täufling des Missionsgründers Christoffel gilt. Dieser habe die Behinderten „die Lieblinge des Heilands“ genannt, weil sie Gottes Zuwendung am dringendsten brauchen, sagte er in seiner Predigt. Was Christoffel aus seinem christlichen Glauben heraus geleistet habe, könne ein Ansporn für alle Christen sein, sein Werk fortzusetzen. Kontakt: www.christoffel-blindenmission.de

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Verfasst am: Mo Dez 08, 2008 7:39 pm



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