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Warum aus zwölf Jüngern Jesu zwei Milliarden wurden
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
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BeitragVerfasst am: So Dez 21, 2008 5:48 pm Antworten mit Zitat

Warum aus zwölf Jüngern Jesu zwei Milliarden wurden


Der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, der Kirchenhistoriker Prof. Christoph Markschies: Die ersten Christen kümmerten sich um Arme.
B e r l i n (idea) – Welche Erklärung gibt es für den Siegeszug des Christentums, das von einst zwölf Jüngern Jesu auf heute etwa zwei Milliarden Anhänger gewachsen ist? Der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, der Kirchenhistoriker Prof. Christoph Markschies, sieht dafür zwei Gründe: Das Christentum hat die Frage beantwortet, was nach dem Tod passieren wird, und es hat soziale Netzwerke zur Versorgung von Witwen, Waisen und Armen geschaffen.
Das sagte Markschies in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Die ersten Christen hätten es als selbstverständliche Aufgabe der Gemeinschaft gesehen, sich um Benachteiligte zu kümmern. Sie hätten dadurch bereits im Diesseits den Trost gespendet, den Gott auch im Jenseits vermitteln werde. Die Zuversicht, leiblich aufzuerstehen, habe die irdische Existenz wesentlich bestimmt. Die Berichte von christlichen Märtyrern zeigten, dass Christen auch in schwierigen Situationen gelassen blieben, weil die entscheidenden Fragen über Leben und Sterben für sie geklärt waren. So habe die Kraft der christlichen Botschaft die Schranken von Stand, Nation und Geschlecht überwunden. Zur Vertrauenswürdigkeit der biblischen Texte sagte Markschies, dass sie an den Maßstäben zeitgenössischer Historiker zu messen seien und vor ihnen gut bestehen könnten. Die neutestamentlichen Autoren hätten entweder als Augenzeugen geschrieben oder sich auf Autoritäten berufen. Markschies: „Als Mensch des 21. Jahrhunderts versuche ich nicht klüger zu sein als die Autoren des 1. Jahrhunderts. Sonst würde ich mich verheben.“
Markschies als Nachfolger von Bischof Huber?

Zur Frage, ob er für das Bischofsamt der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) zur Verfügung stünde, sagte Markschies, er wolle seine bis zum 31. Dezember 2010 laufende Amtszeit als Präsident der Humboldt-Universität vollenden. Markschies hatte von der Kirchenleitung der EKBO eine entsprechende Anfrage erhalten. Die Amtszeit von Bischof Wolfgang Huber endet mit dem Ablauf des Jahres 2009.

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Verfasst am: So Dez 21, 2008 5:48 pm



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