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Missionskrankenhaus in Peru: Deutscher Leiter erlebte Gottes
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
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BeitragVerfasst am: So Dez 21, 2008 6:04 pm Antworten mit Zitat

Missionskrankenhaus in Peru: Deutscher Leiter erlebte Gottes Schutz bei Verkehrsunfall

Klaus und Martina John vor dem Spital. Foto: Privat
C u r a h u a s i (idea) – Zwei leitende Mitarbeiter des Missionskrankenhauses Diospi Suyana (Wir vertrauen auf Gott) in Peru sind bei einem Verkehrsunfall am 16. Dezember nur knapp dem Tod entronnen. Darunter war auch der Leiter und Gründer der Klinik, der Wiesbadener Chirurg und Baptist Klaus John.
Er und der ihn begleitende Arzt David Brady seien durch „höhere Bewahrung gerettet“ worden, heißt es dazu auf der Homepage des vor einem Jahr eingeweihten Krankenhauses. Den Angaben zufolge waren die beiden auf dem Rückweg von einem Besuch bei der Regionalregierung. Im dichten Nebel unterhalb eines Passes sei ihrem Fahrzeug in einer Kurve ein Lastwagen mit Anhänger entgegen gekommen. Dessen Fahrer hatte die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, so dass der Anhänger den beiden Ärzten auf ihrer Spur entgegen kam. John versuchte zwar, nach rechts auszuweichen, doch dort wäre er in den Abgrund gestürzt. Beim Zusammenprall sei die linke Seite des Wagens der Ärzte aufgerissen und das Dach eingedrückt worden. Der Wagen sei unmittelbar vor dem Abgrund zum Stehen gekommen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, und es gab einige Schürfwunden bei den Ärzten sowie ein gebrochenes Schlüsselbein. Der Bericht schließt mit den Worten: „Ein anderer Winkel des Aufpralls, oder ein Sturz in die Tiefe hätte sechs Halbweisen und zwei Witwen hinterlassen.“ In dem Missionskrankenhaus sind 90 Mitarbeiter beschäftigt, darunter die Hälfte Einheimische. Sie behandelten im ersten Jahr 16.000 Patienten. Im kommenden Jahr rechnet John mit 30.000 Patienten, später sollen es 100.000 sein. Das Hightech-Krankenhaus ist eines der modernsten Perus. Das Krankenhaus wurde allein aus Spenden finanziert. Rund 25.000 Einzelspenden sind eingegangen, mehr als 100 Firmen, vor allem aus dem Bereich der Medizintechnik, unterstützen das Projekt.

http://www.idea.de
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Verfasst am: So Dez 21, 2008 6:04 pm



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