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Christen retten 29 Kindern in Rumänien das Leben
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Sa Okt 27, 2007 7:23 pm Antworten mit Zitat

Das deutsche Ehepaar Gräbe baute vor zehn Jahren das „Haus der Hoffnung“ auf.
D i l l e n b u r g (idea) – Ein christliches Ehepaar aus Dillenburg (Mittelhessen) hat im Laufe von zehn Jahren 29 Sinti- und Roma-Kindern in Rumänien das Leben gerettet. Petra (51) und Heinz Gräbe (62) waren 1997 in das südosteuropäische Land umgezogen, um in Mosna bei Mediasch in Siebenbürgen ein diakonisch-missionarisches Kinderheim aufzubauen, das „Haus der Hoffnung“.
Wenn sie die Babys – überwiegend Mädchen – nicht aufgenommen hätten, wären die Kinder von ihren in großer Armut lebenden Eltern ausgesetzt worden. Das hätte den sicheren Tod bedeutet, berichtete das Ehepaar in der Brüdergemeinde Dillenburg-Manderbach. Dort wurde das zehnjährige Bestehen des von ihnen gegründeten Werks mit 300 Förderern gefeiert. Ein Fernsehbericht über die Not der Kinder in Rumänien war der Auslöser für die Arbeit. Das Ehepaar, das sieben Kinder hatte, wollte zunächst ein betroffenes Kind adoptieren. Tatsächlich wurde mit Hilfe rumänischer Christen schnell ein Kind gefunden, doch das Dillenburger Jugendamt verbot eine Adoption. Die Eheleute fragten sich, was in dieser Lage der Wille Gottes sei, und gelangten zu der Überzeugung, nach Rumänien auszuwandern. Vier ihrer Kinder nahmen sie mit. Völlig überraschend erhielt Familie Gräbe damals innerhalb von einer Woche Spenden von 25.000 Mark. Genau dieser Betrag war nötig, um in Mosna ein Haus zu kaufen und zum Kinderheim umzubauen.

Kinder wurden Christen
Inzwischen sei das Heim mit 29 Kindern an seine Kapazitätsgrenze gestoßen, sagte Petra Gräbe gegenüber idea. Die Arbeit wird überwiegend durch Geldspenden und den Verkauf von Warenspenden aus Deutschland in drei Gebrauchtwarenläden in Rumänien finanziert. Eine besondere Freude sei es, dass die ersten aufgenommenen Kinder inzwischen Christen geworden seien, berichtete das Ehepaar. Geistlich wird die Arbeit von der Brüdergemeinde in Manderbach getragen. Juristischer Träger ist der Verein Bibel- und Missionshilfe Ost (Weitefeld bei Siegen).

Quelle. http://www.idea.de
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Verfasst am: Sa Okt 27, 2007 7:23 pm



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