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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di Jan 20, 2009 1:52 pm Antworten mit Zitat

"Juden raus": Demonstranten greifen Israel-Stand in Kassel an

KASSEL (inn) - Palästinensische Demonstranten haben am Samstag in Kassel einen pro-israelischen Informationsstand angegriffen. Dabei wurden Plakate und Fahnen heruntergerissen und Stellwände zerstört. Unter anderem wurde "Juden raus" gerufen, wie der Hessische Rundfunk (HR) in seiner Online-Ausgabe berichtet.
Das linksgerichtete "Kasseler Friedensforum" hatte die pro-palästinensische Demonstration organisiert. Die Teilnehmer beschimpften die Strandbetreuer als "Kindermörder" und "Terroristen". Zudem riefen sie "Tod für Israel" und "Juden raus". Schließlich griffen sie den Stand an. Dort gab es Poster mit Sprüchen wie "Auch Israel will Frieden". Die Angreifer wurden mit Sprechchören angeheizt.

Ein Mitarbeiter des israelischen Standes sagte: "Wir wurden von 50 bis 100 Demonstranten regelrecht eingekesselt. Die Fahnen wurden zertrampelt, unsere Poster zerrissen und sie haben uns mit den Latten ihrer Transparente auf die Köpfe geschlagen." Die Polizei, die nur mit wenigen Kräften präsent war, hatte Mühe, die Lage zu beruhigen und den Zug weiterzuleiten.

Nach dem Zwischenfall versammelten sich mehrere hundert Teilnehmer der Demonstration vor dem Rathaus der nordhessischen Stadt, um gegen den israelischen Armee-Einsatz gegen die Terror-Infrastruktur im Gazastreifen zu protestieren. Ordner verhinderten mit Mühe, dass Flaggen verbrannt wurden. Die Demonstranten hatten Fahnen der Palästinenser, der radikal-islamischen Hisbollah, der Türkei oder auch der Linkspartei bei sich. Auch trugen viele Babypuppen, die in blutrot getränkte Tücher gewickelt waren.

Laut dem HR-Bericht warf der Vorsitzende der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft, Raif Hussein, Israel vor, das "Volk zu terrorisieren mit den Kriegsverbrechen ihrer verbrecherischen Armee". Er sprach auch von einem "Völkermord". Als die Demonstration aufgelöst wurde, gab es erneut Angriffe gegen den pro-israelischen Stand. Die Polizei setzte jedoch Hunde ein, um weitere direkte Kontakte zu verhindern.

Erneut Zwischenfall in Duisburg

Demonstrationen gegen die Militäroperation im Gazastreifen gab es unter anderem auch in Berlin, Frankfurt am Main und Duisburg. Dort fand auch eine pro-israelische Kundgebung statt. Teilnehmer der pro-palästinensischen Demonstration warfen Feuerwerkskörper auf Gegendemonstranten, die Israelflaggen schwenkten. Daraufhin wurde die Protestaktion gegen den Einsatz in Gaza auf Wunsch der Veranstalter abgebrochen. Eine Woche zuvor hatte die Polizei während eines pro-palästinensischen Marsches durch die Stadt zwei Israelfahnen in einer Wohnung abhängen lassen, weil sie Ausschreitungen der muslimischen Teilnehmer befürchtete.

In Hamburg bekundeten mehrere hundert Menschen Solidarität mit Israel.
Von: E. Hausen
http://www.israelnetz.com

Nachfolgen einige Leserbriefe zum Thema in der Kassler Zeitung.

Frieden auch für Israel?
Frieden für Israel war das Motto eines Informationsstandes am 17.01.09 am Friedrichsplatz
1. Der Stand wurde von ca. 10-12 Kasseler Bürger und Bürgerinnen betrieben um Frieden auch für Israel zu fordern und gegen die Position der Hamas und des Irans Stellung zu beziehen, Israel von der Landkarte zu streichen.
2. Die Standteilnehmer verteilten Flugblätter an die Passanten und boten Interessierten Informationsmaterial über Israel an.
3. Am Tisch des Standes hing eine Israel-Fahne, einige der Standteilnehmer hatten kleine Papierfähnchen in der Hand.
4. Die meisten Passanten reagierten positiv auf die Aktion der Standbetreiber, einige die nicht die Meinung der Standbetreiber teilten ließen sich auf kontroverse Diskussionen ein. Das war vorbei, als der Zug der Friedensdemo vorbei kam. Aus dem Demozug wurde "Israel = Kindermörder", "Tod für Israel", "Zionisten raus" und schlimmeres skandiert, daraufhin riefen die Standteilnehmer "Lang Lebe Israel". Von den Teilnehmern der Friedensdemo angefeuert gingen dann einige z. T. auch vermummte Kundgebungsteilnehmer gegen die Standbetreiber los und konnten nur mit Mühe von der Polizei und einigen Ordnern der Friedensbewegten daran gehindert werden, den Stand zu verwüsten und die Standbetreiber zu vermöbeln.
5. Dass eine Stellungnahme für Israel und das Aufzeigen von antisemitischen Tendenzen bei den Friedensaktivisten und kleine Papierfähnchen als Provokation empfunden werden spricht für sich.
#1 Jakir am 18.01.2009 13:01
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Wer Israel als "Terroristen" oder "Kriegsverbrecher" bezeichnet, muss sich fragen lassen, warum die terroristische HAMAS ungestraft jahrelang Raketen aus dem Gaza auf Israel abschiessen darf.
....muss sich fragen lassen, warum die terroristische HAMAS ihre Raketenstellungen mitten zwischen zivile Gebäude hat7te.
...warum die terroristische HAMAS sich feige hinter Frauen und Kinder versteckt, um so die "Opfer" in die Höhe zu treiben.
(Kein Krieg ist schön doch diesen hat die HAMAS angezettelt)
Wer Israel des "Völkermordes" bezichtigt, muss sich fragen lassen,
warum die terroristische HAMAS Waffen und Raketenlager mitten in zivile Gebäude, Schulen, Krankenhäuser oder Moscheen hat/te und unterirdische Schmuggeltunnel hatte in denen nicht nur Lebensmittel geschmuggelt wurden.
Tatsache jedoch ist,
die Israelische Armee hat vor ihren Angriffen die Zivilisten im Gaza durch Flugblätter oder SMS-Telefonanrufe gewarnt.
Wenn wer ein Kriegsverbrecher ist, ist es die terroristische HAMAS
Gott segne und schütze Israel und sein Volk.
SHALOM.
#2.2 Golf-Variant (Link) am 20.01.2009 10:57
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Verfasst am: Di Jan 20, 2009 1:52 pm



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